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Thema: Wie wird die YF-23 gesteuert?

  1. #1
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    Standard Wie wird die YF-23 gesteuert?

    hi allerseits,
    weiss jemand von Euch, wie die YF-23 gesteuert wird? Die Frage ist nicht so blöd wie sie sich zunächst anhört:

    Ich habe auf den Bildern keinerlei Hinweise gefunden, dass die Leitwerke überhaupt gesteuert werden - sie scheinen fest zu sein !? Wenn sie beweglich sind, dann wohl in Art eines Pendelhöhenruders, was aber bei der Geometrie kaum oder nur minimal geht.

    Die SR-Funktion wird von Spreizklappen an der Tragfläche hinten aussen wie bei der B-2 übernommen. Weiter innen sind weit ausfahrbare Landeklappen. Wie ein QR realisiert wird, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Die Flügelvorderkanten sind mindestens absenkbar, aber ich weiss nicht, ob nur für den Langsamflug oder ob damit zusammen mit den Flügelhinterkanten ein HR realisiert wird.

    Oder hat die YF-23 schon eine Schubvektor-Steuerung für die Nickachse??

    Also, wenn mir jemand was über die Fluglageregelung der YF-23 sagen kann, wäre ich dankbar. Ein normales "V-Leitwerk" scheint es mir nicht zu sein.

    Bertram

    edit:
    ich habe doch ein Bild eines verstellten Leitwerks gefunden:
    http://home.pages.at/godi/specials/yf23/yf23ruder.jpg
    Aber sehr ich das richtig? Werden die "ruddervator" nur um die Horizontalachse gedreht, also nicht um eine ca. 45° schräg stehende Achse?

    B.
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  2. #2
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    Idee Steuerung ...

    Hallo Bertram

    Vielleicht hilft ja dieses Foto ein wenig weiter, man kann einiges erkennen, für mich sieht alles "klassisch" aus ...




    Grüße Spunki
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  3. #3
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    ....hast Recht die YF-23 wird klassisch über diverse Klappen gesteuert. Landeklappen Querruder Höhe Seite (über V-Leitwerk zusätzlich noch als Tailerons zu verwenden)
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  4. #4
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    Als ich die F-22 gebaut habe und Dokumentationen gesucht habe, habe ich mich auch mit der YF-23 ein wenig beschäftigt.

    Die YF-23 hat Pendelhöhen- / Seitenruderuder ähnlich wie ein V-Leitwerk. Die Querruder, Landeklappen und Vorflügel sind klassisch ausgelegt. Das wirklich besondere an der YF-23 war die Flügelgeometrie in Verbindung mit den Triebwerksauslässen die ausschliesslich an der Rumpfoberseite sind und somit kein Infrarotbild erzeugen. Eine Vektorsteuerung war zwar eingebaut, aufgrund der Konstruktion jedoch nur "nach oben" wirkend, da die "Schubkanäle" unten geschlossen sind. Ob dies nachteilig ist halte ich für Zweifelhaft da letzten endes ja trotzdem ein Schubvektor variiert werden kann. Fest steht jedenfalls das die gleichzeitig entwickelte YF-22 (Prototyp der F-22) wesentlich wendiger war und aufgrund der klassischen Deltakonstruktion Vorteile im Flugverhalten brachte.

    Die F-22 unterscheidet sich jedoch wesentlich von der YF-22 in der Flächen- Höhenruder-, Fahrwerks- und Rumpfgeometrie, was fälschlicherweise häufig durcheinander gewürfelt wird (siehe Bausatz der Christen Diffusion F-22).

    Letzten endes kam die YF-23 nie über den Prototypen zustand hinaus da die Militärs das Ding einfach zu "Spacig" fanden ;-)
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  5. #5
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    Das Bild, das mich ins Grübeln gebracht hat, ist dieses:

    Name:  northMDD-yf23.jpg
Hits: 1606
Größe:  19,8 KB

    Welches Ruder da von welchem mitgenommen wird, und ob die rudderator nun (über V-Mix ) wirklich auch als SR eingesetzt werden oder nur als HR, ist mir noch nicht ganz klar.
    Da tun sich ungeahnte Mischmöglichkeiten auf...

    Man beachte die B2-ähnliche Spreizung der linken Flächenhinterkante, die auch auf wenigen anderen Fotos zu sehen ist.

    Nachbauen und fliegen kann man das Ding sicher in klassischer Konfiguration.

    Danke für Eure Tipps!

    Bertram
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  6. #6
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    Standard F22 und co

    Hallo zusammen! Bin neu hier, aber in punkto Flugzeugtechnik ein wenig vorbelastet.
    Sämtliche Kampfflugzeuge neuerer Bauart sind labil ausgelegt. Ohne Computer fliegen die also gar nicht. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Steuerflächen. Die Leitwerke werden so gut wie immer heute pendelnd gebaut. Die Steuerhilfen an den Flächen sind teilweise mehrfach belegt. So sieht man auf den Bildern gut Landeklappen, Querruder und Spoiler/Speedbrakes. Es kann sein, daß die Tailerons beim "normalen" Fliegen alle Steuerfunktionen übernehmen, QR und Spoiler nur teilweise gebraucht werden. Auch, daß im Schnellflug nur die Spoiler die Längsachse steuern.
    Ich denke, als Modell wird das Ding konventionell fliegen, genau so, wie alle anderen Modelle auch (die wissen ja nicht, daß sie eigentlich instabil sind... )
    Ausprobieren wäre wohl der richtige Weg. Viel Spaß dabei!

    Grüße
    Alexander
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  7. #7
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    Standard YF-23

    Hallo,

    wenn Du Dich richtig für die YF-23 interessierst, dann empfehle ich dir dieses Video:
    DVD - YF-23 Black Widow II Declassified
    z.B. bei www.AIRSHOW.COM dort habe ich es mir auch bestellt für ca. 18EUR. Es enthält sehr viele Hintergrundinfos von den Entwicklern, den Mitarbeitern, den Testpiloten und diverse Flugszenen und Aufnahmen (Start, Landung, Manöver, Erstflug usw...) von beiden Prototypen PAF1+2.

    Ich habe mich auch viel mit der YF-23 beschäftigt, dass sie jemals eine Schubvektorsteuerung gehabt haben soll ist mir neu (und ich habe wirklich viele Quellen gelesen). Sie konnte Anstellwinkel bis 25° fliegen mit Ihren normalen Klappen. Die YF-22 schaffte dank Schubvektor bis zu 60°.

    Die ruddervator sind pendeln gelagert, alle Klappen am Original haben (zumindest auf dem Boden) recht große Ausschlägen.
    Das ruddervator ist im 50° angeordnet (auch alle anderen Kanten verlaufen im 50°winkel) und reduzieren die RCS-Werte (Radarerkennung). Aus den vier RCS-streuenden Flächen des Höhen-/Seitenleitwerks wurden so nur noch zwei Flächen.
    Die YF-23 war also der YF-22 deutlich überlegen in Stealth und Geschwindigkeit, Die YF-22 war billiger in der Wartung und manövrierfähiger (Schubvektorsteuerung).

    Außerdem war den relativ konservativen Kreise der Entscheidungsträger (US-Regierung, Militär) die futuristische Form der YF-23 zu ungewohnt.

    Viele meinen die YF-23 ist das technisch bessere Flugzeug, aber aufgrund von Kosten und da es seiner Zeit voraus war hat es den ATF- Wettbewerb (Advanced Tactical Fighter, Kampfflugzeuge der fünften Generation) nicht gewonnen in den 90ern.

    Gruß Moritz

    PS: Hier ist meine kleine Version der YF-23
    http://rc-network.de/forum/showthread.php?t=34595
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  8. #8
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    Frage Warum?

    Die neueren Militärjets werden mit aufwendigen Steuersystemen geflogen!
    Wie kann es sein, dass unsere Nachbauten relativ gutmütig fliegen???

    Mfg. Oliver
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  9. #9
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    Standard

    Na ja, eine EWD von 0° kannst Du mit blossem Auge kaum von 3° unterscheiden - ich bin mal aus Versehen mit -1° geflogen, nein Danke. Und mit dem V-Winkel der Fläche (Dihedral) ist es genauso.

    Kein grosses Geheimnis.

    Bertram
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  10. #10
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    Zitat Zitat von monkey-olli
    Die neueren Militärjets werden mit aufwendigen Steuersystemen geflogen!
    Wie kann es sein, dass unsere Nachbauten relativ gutmütig fliegen???

    Mfg. Oliver
    Hi Oliver,

    weitere Gründe:
    Der Schwerpunkt wird bei echten Jets beispielsweise weiter nach hinten gelegt, sodass der Flieger aerodynamisch kritisch wird, aber die Elektronik erkennt diese Zustände und steuert dagegen. Durch dieses instabile System sind aber augenblickliche Änderungen des Flugzustands leichter möglich, da das Flugzeug eigentlich sowieso nicht stabil seiner Bahn folgt, sondern dauernd bestrebt ist auszubrechen.
    Beim Modell wird der Schwerpunkt aber meistens so gelegt, dass es am besten zu fliegen ist.
    Auch die Flügelprofile der echten Jets sind natürlich ganz anders als beim Modell, schliesslich sind die Fluggeschwindigkeiten viel niedriger am Modell.
    Es gibt aber auch Modelle die sich nicht so einfach fliegen lassen, wie zB die F117 Nighthawk.
    gruß,
    Moritz
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  11. #11
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    Hallo Moritz,
    ich habe die F 117 auf einem Flugtag als großes Jetmodell gesehen, ich hatte den Eindruck, das Sie eigentlich unkritisch gut zu fliegen war. Dazu kam ein uferloser Gleitwinkel.
    Kannst du mir erläutern, was du als problematisch siehst,
    ich frage dies, da ich mit dem Gedanken Spiele, ein Original mit ähnlich starkem Pfeilwinkel nachzubauen da tauchen dann einige theoretische Fragen zur Aerodynamik auf, die bisher ungeklärt sind.

    Wenn du möchtest, könnten wir uns auch etwas per Mail austauschen. E.Mauk@t-online.de


    Hallo @,

    Moritz hat die Schwerpunktrückverlagerung bei heutigen Kampfflugzeugen bereits angesprochen, da wird der SWP
    hinter oder auf den Aerodynamischen Neutralpunkt gelegt.
    Bzw die Achsenverhältnisse so gewählt, das dies quasi automatisch passiert.

    Bei unseren eigenstabilen Fliegern muss der SWP immer vor dem NP liegen. Nur damit wird ein Flugzeug um die jeweils betrachtete Achse Eigenstabil.

    Sobald der SWP hinter dem NP liegt wirkt zB. ein kleiner Höhenruderauschlag nach oben so, das sich das Flugz. immer weiter nach oben aufrichtet. Folgt eine kleine Korrektur nach unten, geht das Flugz. immer weiter auf die Nase.
    Bei uns fängt sich das Flugzeug jeweils und nimmt weitgehend selbständig wieder eine Stabile ebene Fluglage ein. Beim Instabilen Flugzeug endet es ungesteuert eigentlich damit, das das Flugzeug sich in der Luft dreht und rückwärts mit dem Leitwerk voraus (runter)fliegt.

    Wer schon mal das Vergnügen hatte ein Instabiles Modell zu fliegen, der weis, es ist praktisch unmöglich per Sicht diese Flugzustände bereits im Ansatz zu korrigieren jede Korrektur wird schärfer und härter als die vorhergehende weil sich das ganze immer weiter aufschaukelt. Was schlussendlich im Bruch durch Überziehen oder Senkrechtem Einschlag endet.

    Nun die YF 23 dürfte ein Interessantes Vorbild für ein Modell sein. Jedenfalls kann man sich damit Konstruktiv ganz nett austoben. Ich gehe auch davon aus, das ein Nachbau recht gute Flugleistungen haben sollte. Auftriebsfläche gibt jedenfalls reichlich.

    Gruß
    Eberhard
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  12. #12
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    Zitat Zitat von Eberhard Mauk
    Hallo Moritz,
    ich habe die F 117 auf einem Flugtag als großes Jetmodell gesehen, ich hatte den Eindruck, das Sie eigentlich unkritisch gut zu fliegen war. Dazu kam ein uferloser Gleitwinkel.
    Kannst du mir erläutern, was du als problematisch siehst,
    ich frage dies, da ich mit dem Gedanken Spiele, ein Original mit ähnlich starkem Pfeilwinkel nachzubauen da tauchen dann einige theoretische Fragen zur Aerodynamik auf, die bisher ungeklärt sind.
    Hi!
    bin zwar nicht Moriz, versuche aber...
    solange die Flächengeometrie ein Dreieck- Delta bleibt, ist es nicht so kritisch, aber mit der wachsender Pfeilung der Flugelhinterkante und Zuspitzung der Tragfläche kommt die Unstabilität, besonders im Modellmassstäben bei nidrigeren Geschwindigkeiten. Sogar eine niedrigere Pfeilung der Hinterkante bringt schon was an sich. Frag mal die "Nuri-Fans Fraktion", die können davon ein Lied singen deswegen haben solche Tragflächen starke geometrische und aerodynamische Schränkung. Flügelenden sind manchmal auf 3 bis 5 Grad verdreht, dann stehen zwei Sachen zur Auswahl- entweder Stabillität beim Langsamflug oder Flugdynamik und Raketenlandung , Profilauswahl an sich spiet dann keine grosse Rolle (Beispiel, wenn auch in diesem Fall nicht ganz korrekt- Spunkaroo) beim Fliegen muss man schon einbisschen mehr Raum in Anspruch nehmen, enge und langsame Flugfiguren klappen nicht mehr so gut, wenn überhaupt... also genau wie bei den Grossen
    "ein Pessimist ist der Optimist mit Erfahrung" MfG Quest
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  13. #13
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    Hallo Quest,
    schon richtig, nur handelt es sich in meinem Fall nicht um einen Nurflügler, sondern Leitwerkler der über den gesamten Geschw. Bereich unkritisch sein sollte.

    Gruß
    Eberhard
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  14. #14
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    Moritz und Eberhard haben das richtig erklärt. Alle modernen Kampfjets fliegen aerodynmaisch instabil um ihre Agilität zu erhöhen. D.h. extreme Schwerpunktrücklage. Um diesen instabilen Flugzustand zu halten wird sogar Sprit umgepumpt, automatisch. Die eigentliche Fluglageregelung übernimmt dann die Elektronik, in vorgegebenen Grenzen und degradiert den Piloten damit zum "Co-Piloten" der mittels "Joystick" seine Wünsche äußern darf ...

    Eine der wenigen Ausnahmen stellt die MiG-29 dar, die fliegt auch heute noch weitgehend eigenstabil und ist trotzdem extrem wendig wenn es darauf ankommt, Steuerbefehle des Piloten werden direkt umgesetzt, das ist auch der Grund warum sie bei den Piloten so beliebt war (ist) ...

    Unsere Jet-Modelle hingegen müssen immer aerodynamisch stabil ausgelegt sein. D.h. Schwerpunkt vor Auftriebsmittelpunkt. Dadurch sind sie erst fliegbar, genauso wie jedes andere Modellflugzeug, meist sogar recht unkritisch ...


    Grüße Spunki
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  15. #15
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    Zitat Zitat von Eberhard Mauk
    Hallo Quest,
    schon richtig, nur handelt es sich in meinem Fall nicht um einen Nurflügler, sondern Leitwerkler der über den gesamten Geschw. Bereich unkritisch sein sollte.

    Gruß
    Eberhard
    Hi Eberhard!
    deine F-117 ist "bedingt" ein Leitwerker, oder anders gedreht... fast Nurflugler Mein Sohn hatte schon Paar Stück davon im "Schaumwaffel" gebaut, also die Erfahrung- das Leitwerk ist für ne Stabillität bedingt verantwortlich, viel mehr die Schränkung und Profil! Innen haben wir s-schlag, aussen NACA 0009 auf 3° gedreht, mit weniger Schränkung fliegt sie so, wie die aussieht
    "ein Pessimist ist der Optimist mit Erfahrung" MfG Quest
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