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Thema: Hat jemand Lust auf Rat Race ?

  1. #526
    Vereinsmitglied Avatar von Franz Haas
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    Standard Shoestring Indy 15

    Hallo Peter

    Sehr schöne Sache mit dem Beglasen. Würde ich ja auch liebend gerne so machen.
    Den Flügel hätte ich auch sehr gerne mit CFK rundum belegt. Ehrlich. A B E R , meine
    Bronchien wollen das nicht so recht. Leider. Genau aus diesem Grund muß ich auch auf
    fast alle Lackierereien verzichten. Manchesmal könnte man alles in die Ecke feuern.
    Aber halt nur manchmal. Dafür baue ich um so lieber. Und wenn einer unbedingt will, kann er ja
    seiner Beglaserei freien Lauf lassen. Und da unsere INDY 15 ( RACER ? ) ja nicht sooo schnell sind,
    denn 30 Sekunden auf 10 Runden sind ja nicht die Welt, könnte man ja auf das Glasgewebe fast verzichten.
    Jedenfalls freue ich mich schon sehr, wenn bald die ersten Rennen stattfinden und die Vorbereitungs - und
    Planungsphase endlich vorbei ist.
    Außerdem suche ich immer noch händeringend einen Piloten oder Mechaniker.
    Jetzt habe ich schon 5 tolle INDY 15 Modellchen und keinen Spannmann.

    Allzeit stramme Leinen

    Franz Haas
    Lebe jeden Tag so, als ob er dein letzter wäre.
    Franz Haas aus Bergheim/ Erft
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  2. #527
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    Heute endlich den Clown mit dem neuen Motor geflogen. Es gibt gutes und weniger Gutes. Zuerst das Gute: Der Motor sprang, wenn richtig geprimert immer auf den ersten Schlag an. Geprimert habe ich durch einspritzen von Sprit in den Vergaser. Ansaugen durch Venturizuhalten war nicht erfolgreich. Die Rundenzeiten machten Mut: 3,0 Sec die schnellste und 3,4 sec die langsamste Runde, und das mit einem Motor der kaum 20 Minuten auf der Uhr hat. Mit den 15 ml flog ich 18-19 Runden. Das ganze muß jetzt eine Weile beobachtet werden, wie sich das verfestigt, aber hier ist alles auf dem guten Weg.

    Trotzdem ist das Modell so in keiner Weise rennfähig. Zum Einen gelingt der Start nur in Wurftechnik. Dabei erreicht das Modell, weil schräg nach oben geworfen locker 4-5 Meter über Grund, das wird man sicher noch verbessern können. Eine der Ursachen habe ich inzwischen gefunden: Ich habe das Fahrwerk viel zu lang gemacht, dadurch entsteht ein starkes Nickmoment, wenn die Räder gebremst werden, und der Vogel geht auf die Nase. Ich werde also ein knappes Fahrwerk mit größeren und vor Allem breiteren Rädern einbauen müssen.

    Wir werden selten wirklich gute Pisten vorfinden. Meine Mustang, die in Rinteln völlig problemlos vom Boden startet, kam zum Beispiel in Nardt kaum vom Boden. Also hier haben wir ein doofes Problem für das ich noch keine wirkliche Lösung habe.

    Viel schlimmer ist jedoch im Moment die Landung. Wenn der Motor aus ist, kann ich den Clown nicht annähernd mehr gerade halten, trotz voll gezogenem Höhenruder. Dieses Problem ist meiner Meinung nach einer zu großen Kopflastigkeit geschuldet, die aber andereseits für angehmen Geradeausflug sorgt. Ich habe noch keine einzige Landung ohne spektakulären Überschlag hinbekommen. Das ist ein echtes Unding.

    Selbst angenommen das alles bekomme ich in den Griff: Ohne Shutoff ist kaum ein ordentliches Rennen zu schaffen. Ich stelle mir vor was alles passieret, wenn der Motor bei 2 Modellen abstellt und beide Piloten wie die Weltmeister rennen um das Modell zum Mechaniker zu schleudern. Da das Reglement das erlaubt, werde ich das nachrüsten.

    Es ist immer noch ein weiter Weg.

    PeterKa
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  3. #528
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    Standard MVVS

    Mein MVVS Diesel hat ja seinen Geist aufgegeben. Völlig unspektakulär war der Motor im Flug ausgegangen. Es gab keine Geräusche und die Runden waren geflogen. Aber beim Versuch wieder anzulassen ließ sich die Luftschraube leicht drehen um dann zu blockieren.

    Heute habe ich mal alles auseinandergenommen und mir die Chose aus Laiensicht von innen beguckt, denn ich will schon wissen ob ich den Motor auf Grund von groben Behandlungsfehlern auf dem Gewissen habe.

    Name:  IMG_2525.jpg
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    Ok, Pleuelriss, das muß das Ende einer Reaktionskette gewesen sein. An schadhaften Teilen neben dem Pleuel fand ich das vordere Lager. Ob dies ursächlich am Geschehen beteiligt war kann ich nicht sagen, aber es ist defekt. Der Kolben ließ sich mit dem Gegenkolben relativ leicht von Hand aus der Buchse drücken. Am Kolben und in der Laufbuchse findet sich eine tiefe Riefe. Unterhalb ist kreisförmig Material aus der Kolbenwand ausgerissen (die schwarze Stelle). Unter dem Mikroskop kann man sehen, daß dieser Ausriß recht tief geht. Außerdem konnte ich mit dem Fingernagel hartes Material abschieben. An dieser Stelle ist sicherlich die Klemmung enstanden, die dann zum Pleuelriß geführt hat. Die Riefe hate ich für einen Folgeschaden, sie ist an der Oberseite des Kolbens und führt abwärts, ist also entstanden als sich der Kolben nach oben bewegte. Da muß ein Metallspan vom Pleuel eingespült worden.

    Das ist ein Totalverlust. Zwar könnte ich ein Pleuel anfertigen, aber mit der defekten Laufgarnitur werde ich natürlich nicht fertig. Über die Ursache kann ich nur spekulieren. Kommt ja eigentlich nur zu viel Hitze in Frage. Der Motor war aber gut eingelaufen und hatte schon einiges an Laufstunden. Ob eine Überhitzung auch durch ein defektes Lager verursacht werden kann, weiß ich nicht wirklich. Ich vermute aber eher daß dies ein Folgeschaden ist.

    Die einfachste Erklärung wäre natürlich Materialfehler... dann wäre ich fein raus

    PeterKa
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  4. #529
    User Avatar von Rennsemmel
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    Hallo Peter !

    Sind in den Lagern noch alle Kugeln und der Käfig intakt ?
    Wo ist der Sicherungsring (Ringe) für den Kolbenbolzen ?

    MfG,
    Sebastian
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  5. #530
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    @Basti: Der Motor hat keine Sicherungsringe. Sie sind auch nicht zerbröselt, denn mein zweiter MVVS hat sie auch nicht. Das Lager ist äußerlich unbeschädigt, aber es klackert und ruckelt.

    PeterKa
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  6. #531
    User Avatar von Rennsemmel
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    Na dann ist wohl das obere Pleulauge zuerst gestorben. Da während des Motorlaufs selbiges nur auf Druck belastet wird, lief der Motor erstmal so weiter und hat die Reste in der Lauffläche verewigt.
    Das vordere Lager muss nichts damit zu tun haben, war aber sicher auch nicht förderlich.

    Kann also viele Ursachen haben..
    Hat aber meist mit Überhitzung oder Schmierstoffmangel zu tun. im Kolben bildet sich eine heiße Gasblase. Um die loszuwerden haben die meisten Rennmotoren ein Fenster im Kolbenhemd.

    Wenn die Drehzahl zu hoch für die Masse von Kolben und Pleul ist, fliegt normalerweise das untere Auge auseinander.

    Ich sag mal, dein Mustangfahrwerk ist schwieriger zu bauen als eine neue Laufgarnitur mit Pleul für den hier
    Ist denn zwar nicht unbedingt eine Hyperduper den ansprüchen von F2C-Fliegern gerechte...Aber so weit von der orginal-Buchse ist die dann auch nicht weg.

    Grüße !

    P.S.: warst du gar nicht in Schwalmtal ?
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  7. #532
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    Standard Wo warst du?

    Hallo Sebastian.

    Peter war da! Wo warst du???

    Peter wurde sogar gleich in die Organisation eingespannt und hat den Scale-Punktrichter gemacht!
    Es waren ein paar Indy-15 Modelle da, leider sind wir nicht zum "Rennen" gekommen. Dafür haben wir uns am Sonntag mit den Mouse-Racern amüsiert. Keine Rennen geflogen, aber die Renner wenigstens fliegen lassen.

    Gruß
    Willi
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  8. #533
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    Standard

    Ich fühlte mich hoffnungslos überfordert. Und vor der Fülle an Gesichtern bin ich schier verzweifelt Ein so volles Fesselfliegerlager ist mir bisher noch nicht untergekommen. Ich habe dann die Namenslisten angeschaut, kenn ich kenn - ich kenn ich... aber eben nur die Namen.

    Dann hat mich Claudia überfallen, es sei ein Punktrichter in Scale ausgefallen und ich würde ja wissen wie ein Flugzeug aussieht... usw.. Ich konnte dann wenigstens erreichen, nur bei der Baubewertung üben zu müssen. Es ging mir zwar alles von der Hand, aber ob ich wirklich gerecht war und richtiges von falschem unterscheiden konnte, das wage ich zu bezweifeln. Ich fürchte aber dass ich nun auch im Scale Lager unten durch bin Gottseidank brauchte ich keine Flugbewertung machen, denn dabei ist dann doch vermutlich einiges schief gelaufen und es gab Diskussionen.

    Es fand sich aber auch Zeit für gute Gespräche, besonders mit Wolfram habe ich mich sehr lange über verschiedene Kniffs und Trick ausgetauscht. Auch meine Marionette kam gut an. Und natürlich kam auch: Warum haste das so gemacht und nicht anders usw usf... Toll eben

    Am Sonntag war ich dann wieder zu Hause und habe mich mit meiner Fräse beschäftigt. Ich sag nix... neee nix... ausser.. uff puhhh... Der von EAS hat mir geraten am Anfang anstelle von Fräsern Zahnstocher einzuspannen. 3 Stück habe ich bisher zersplittert, und auch nur so wenig, weil Zahnstocher so elastisch sind.

    Heute habe ich meine erste Rippe mit dem Zahnstocher auf eine MDF Platte gemalt. Das ist noch nicht sehr viel... aber sehr viel mehr als nix. Wenn mich einer vermissten sollte.. ich übe CNC..

    Wenn alles glatt geht, werde ich morgen die erste Depronrippe in der Hand halten.

    PeterKa
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  9. #534
    User Avatar von Rennsemmel
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    Willi, ich wäre wirklich gerne gekommen. Hatte das auch eingeplant und auch schon noch 2 Berliner Kollegen heiss gemacht, leider kam mir der "Ernst des Lebens" in Form von Arbeit und Familie dazwischen. am 11. und 12. 10. kann ich leider auch nicht kommen, da ich erst am 11. nachts von einer Frankreich-Italien Tour mit meiner Band wiederkomme.

    Wieviel Modelle gab es denn bei Indy ? Auch neue Gesichter ?

    MfG,
    Sebastian

    P.S.: (Eigenwerbung) Wer mal bei der Band reinhören will : http://www.youtube.com/watch?v=ehVaBcIlYg0
    oder : www.kuzine.de
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  10. #535
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    Standard MVVS-Leid

    Hallo Peter
    Der Motor ist zu 99,9% an zuviel Kompri gestorben.
    Im Flug magert der Motor etwas ab ,wird heißer , läuft nach ein paar Runden gedrungen und nimmt an Drehzahl ab.
    Sensible Händchen merken dass der Motor plötzlich mehr vibriert.
    Aus diesem Grund bringen die F2C Diesel Team-Race Profis am Boden den Motor mit mehreren kurzen läufen auf Betriebstemperatur .
    Das heißt die Diesel starten heiß mit Betriebstemperatur das Rennen.
    Da das obere Pleuelauge schwächer dimensioniert ist geht dies zuerst in die Grätsche.
    Der Anfängerfehler ist:
    Motor ist kalt, anwerfen und auf max. Drehzahl einstellen und Start.
    Mit der Einstellung ist der Motor nach wenigen Runden Über-krompromiert und verliert an Drehzahl.
    Harte Verbrennung bzw. Lauf .....und das Pleuel reißt ab.

    http://www.youtube.com/watch?v=7NqMIpWn-k8

    Zum Video:
    In den meisten optimalen Fällen wird beim Motorstart die passende Kompresssioneinstellung nicht verändert ,
    sondern die Düsennadel von der Idealeinstellung am KALTEN MOTOR 3-4 Umdrehungen geöffnet und mit zunehmender Motortemperratur geschlossen, magerer bzw. zugedreht.

    Hier dazu noch ein paar Worte von Alberto Parra zu seinem neuen Parra T4 Diesel.
    Diese Vorgehensweise ist ebenso für einen MVVS Diesel Empfehlenswert.


    Dear friends,

    Following the correct running in procedure for your Parra T4 will ensure excellent performance and a long service life.
    Please note it is important to avoid over stressing the engine at the early stages with high load propellers such as Taipan, RAM, 8" x 6”.
    Initial runs should be carried out with a balanced, low load 8” x 6”propeller, for example a Master Airscrew G/F 3.
    A brief running in period using a high load propeller can result in serious damage to the con rod and piston/ liner assembly.
    Ground run the engine for 6 - 8 full tanks using a rich needle setting and reduced compression to provide a misfire, gradually increasing speeds as the engine beds in.
    On the 5th tank you may set the needle and compression settings to achieve 17,800/18,200 rpm, taking care not to run over compressed.
    If an rpm drop is noticed, immediately reduce compression and richen the needle, follow this with 2 or 3 more runs as necessary until the previous setting can be maintained.
    At this stage you may continue running in with 4 - 5 flights using the low load propeller and safe settings.
    Finally change to preferred Taipan or RAM propellers and tune the settings to achieve your desired flight performance.

    Regards,
    Alberto Parra

    Grüße Peter
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  11. #536
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    Standard SHOESTRING´S neuer Indy-Racer "La Jolitta"

    Hallo,

    hier Fotos von meinem neuen Indy Racer.
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  12. #537
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    Standard SHOESTRING´S neuer Indy Racer "La Jolitta"

    Hallo

    hier Fotos von meinem neuen Indy Racer "La Jolitta"
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  13. #538
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    Standard SHOESTRINGS Neuer Indy-Racer

    Hallo,

    hier Fotos von meinem neuen Indy-Racer "La Jolitta"

    Gruss Peter
    Angehängte Grafiken        
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  14. #539
    User Avatar von Rennsemmel
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    Total geil !

    freue mich schon auf ein wiedersehen.

    Ist das der Tank vom Doubler ?

    MfG,
    Sebastian
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  15. #540
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    Standard

    Hallo Sebastian

    Ein nächstes wiedersehen könnte wohl 2015 auf dem "Lassogeier" Wettbewerb in Niederkassel-Rheidt stattfinden.
    Mein Indy Racer "Doubler" ist noch komplett (mit Tank) und Startklar.
    Den Tank (40cc) habe ich eigens für die "La Jollita gelötet.
    Diese Tankform benutze ich übrigens auch auf meinem Carl Goldberg "Shoestring" Club 30 Racer.
    Vorteil: der Motor saugt den Tank bis auf den letzten Tropfen Sprit leer.
    Als Spritanschluss verwende ich einen Messingdrucknippel welcher direkt hinter der Tankblechwand endet.

    Gruß Peter

    p.s. Die Spannweite der La Jollilta habe ich um 10cm verlängert.
    Ergebnis: ein schöner Gleitflug und eine Überschlagfreie Landung.
    Momentan legt die L.J. 35sec auf 10 Runden hin.
    Der Motor ist noch 5 Flüge neu und legt bestimmt noch etwas zu.
    Time will tell......so Wilhelm Tell.
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