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Thema: Dragon - mein Winterprojekt

  1. #286
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    Standard

    Die Schnauze meines Dragon war vorne extrem fest. Selbst heftige Erdungen haben der nix angehabt.

    Zum Schalter:

    Ich hatte nie einen, aber vielleicht wäre ein Magnetschalter (Emcotec?) geeignet. Soll sich jemand zu äußern, der Erfahrung damit hat.

    Alternative, die ich machen würde:

    Die Imbusschraube vorne gegen einen eingeharzten Bananenstecker austauschen und als Flitschenhaken einen Stift verwenden, der fest am Seil montiert ist und in eine leicht nach vorne geneigte Hülse eingreift, welche unter der Haube im Rumpfboot eingeharzt ist.

    Dann brauchst Du an dieser Stelle nur noch einen kleinen Durchbruch in der Haube, darin einstecken und beim "ausklinken" bleibt der Stift dann am Seil.

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  2. #287
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    Beitrag Dragon Schwerpunkt Erfahrungen..

    Zitat Zitat von Horbach Beitrag anzeigen
    Hallo, ihr Dragonflieger!

    Ich konnte meinen Dragon nun endlich auch mal fliegen, nur bin ich noch ganz und gar nicht zufrieden mit dem Ding.

    Erstflug, mit 90 oder 92mm Schwerpunkt, wohl nicht zu weit hinten, nicht zu weit vorne: Der Dragon scheint mit dem Heck herunterzuhängen, schiebt bei jeder Querruderbetätigung fürchterlich, kaum mit Seite korregierbar. Zudem fängt er sich nicht ab nach dem Anstechen.

    Zweitflug, diesmal ohne das Messingdrehteil im Heck von 54g, dass zum Ausgleich des weit vorne liegenden Akkus benötigt wird. Schwerpunkt, nachgemessen zuhause, ca. 78mm:
    Keine nennenswerte Änderung der Flugeigenschaften!!

    Auf dem Netz einige Kommentare gelesen, dass Leute zuwenig EWD am Dragon hatten und deswegen das LW unterlegt haben. Also habe ich einen Keil angefertigt, um die EWD zu erhöhen. Nachmessen kann ich diese beim VLW leider nicht genau genug.

    Drittflug, LW hinten 2mm unterlegt, SP 92mm:
    insgesamt bessere Flugeigenschaften, kein Schieben mehr, aber immernoch kein Abfangen. Dasselbe ohne Heckballast.

    Fünftflug, LW 3,5mm unterlegt, SP 92mm:
    So fliegt er fast so, wie ich es erwarten würde. Allerdings noch kein Abfangen, eher Unterschneiden. Mit positiven Wölbklappen fängt er sich etwas ab. Den Flug ohne Heckballast kann ich wegen verwirbelter Luft, die wir auf dem Flugplatz bei Westwind haben, nicht richtig beurteilen. Eher schlechter steuerbar, und mit wenig Seitenruderwirkung.

    Bin etwas ratlos. So einen Schwerpunktresistenten Flieger habe ich noch nie erlebt! Ich werde wohl das LW noch um 5mm unterlegen, obwohl die 3,5mm schon nach viel aussehen. Aber der Flieger ist mir noch nicht ganz geheuer, solange er sich selbst etwas abfängt.

    Hat jemand noch einen Tip?

    Gruss, Marcel
    Hallo Marcel,

    den DRAGON habe ich sehr lange Geflogen ( 5-6) Jahre und ich hatte da ähnliche Probleme gehabt wie DU.

    Die Querruder sind da schon sehr klein und auch leider nicht bis an die Ohren durchgezogen. Wenn man fix ums Eck damit will braucht man viel Ausschlag und der Bremst bzw. Schiebt.
    Ich habe die Wölbklappen mitlaufen lassen und so brauchte ich immer die hälfte an Ausschlägen und er wurde recht Agil.

    Ich hatte immer SnapFlap eingeschaltet, d.h. Höhe max. 4-5 mm und SnapFlap ca. 10mm
    an der Wölbklappe und 8mm am Querruder.
    Das ganze bei einem SWP von 103 mm und dementsprechend das V-Leitwerk unterlegt.
    Direkter Abfangbogen ist bei dieser Einstellung fast nicht mehr Auszumachen, war mir aber auch nicht so wichtig denn für mich war die Thermikleistung ausschlaggebend.
    Um das letzte Rauskitzeln zu können ging bei mir der SWP auf sogar bis 109 mm zurück
    allerdings nur bei Ruhiger Luft. Bei mehr Wind kamen die Obligatorischen 20gr. in die Nase
    und er war so bei 100mm und ging wie die Angst.

    Was sehr wichtig ist die Harmonie bei der Differnzierung der Querruder zu bekommen, danach die Wölbklappen mitlaufen lassen und auch hier die Harmonie finden. Das ist schon ein Streifen Arbeit bis es passt, allerdings hat man dann ein Universal Setup und
    Fliegt nur noch.

    Seitenruder: Tja das ist so eine Sache für sich, ich hatte den UR-DRAGON noch mit dem Alten V-Leitwerk was Zentral mit nur einer Schraube von unten durch den Leitwerksträger
    zu befestigen war. Das war mit Verlaub Gesagt " Großer Mist " die Auflage war durch die Trennlinie der Herstellung durchzogen, diese war deutlich aufgebaut. Durch meine Unerfahrenheit von GFK-Schalentieren habe ich da nicht so Akribisch hingeschaut und einfach das Leitwerk drangeschraubt. Die Trennnaht hat sich mit der Zeit abgebaut und es
    kam Spiel in die Leitwerksbefestigung, das endete mit einem heftigen Einschlag am Hang weil Höhe ziehen nicht mehr kam. Das finden der Ursache war dann sehr Ernüchternt.

    Auch hier ist eine Differenzierung des Seitenruder nötig, ich habe den Ausschlag nach unten um ca. 2-3mm mehr gehabt. Auch hier muß man das Optimum finden, bei den Neueren Dragons ist das V-Leitwerk von oben mit 2 Schrauben Befestigt und vermutlich
    auch ein anderes Profil drauf, habe den von meinem Nachbarn geflogen und hier kam
    Seite mit viel geringerem Ausschlägen. Im Dierkten vergleich war das Leitwerk auch Optisch anders, beim Neueren sind die Enden des Leitwerks Sichelförmig nach hinten gezogen.

    Trennlinie:
    Das Gleiche ist auch an den Tragflächen und Leitwerken zu sehen, das gibt es auch diese
    deutliche Trennlinie die man Erfühlen kann. Diese sollte man mit einem Schleifklotz
    Beherzt abschleifen, danach kennt man den DRAGON nicht mehr wieder. (Ich weiß nicht ob das heute noch so ist mit der Trennnaht, die Serie wurde ja verbessert).

    DRAGON war mein immer dabei Flieger und wurde Jahrelang Eingesetzt, mit der Zeit wurde er Weich und Speed mochte er Garnicht mehr. Da Unterschnitt er nur noch weil der Rumpf zu Weich war. Durch aufbringen von Rovings aussen am Rumpf (rechts und links sowie oben und unten) nach einem Rumpfbruch war das Geschichte. Meiner Fliegt immer noch
    und ich hoffe mein Vereinskollege läßt ihn ganz .

    Gruß DonM
    Der eine trinkt Whisky der andere steht Soo da.

    Gruß Manfred
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  3. #288
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    Standard

    Hallo Silberkorn,

    so einen schönen-rot weißen dragon wie Du hast hatte ich auch mal! Den sah man toll, viel beser als meinen jetzigen blau-weißen!

    Der rot-weiße hatte aber einen Qualitätsmangel. Einmal voll aufballastiert aus 300m Höhe heruntergeholt und dann durch einen Baum geflogen und schon war er hin.

    Vielleicht hätte ich in aber nicht aufgeben sollen und stattdessen ziehen sollen, als er aus dem Baum ohne Ohren herauskam.

    Ich habe ihn dann mit Servos zum Servopreis verkauft und nach 2 Wochen ist er beim neuen Besitzer wieder geflogen.
    Fliegergruß Gerhard

    Als wir das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.
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  4. #289

    Standard Wölbklappen

    Hi

    Wie weit gehen bei euch die Wölbklappen nach unten (Butterfly)


    Gruß Jürgen
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  5. #290
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    Standard Dragon Fliegen macht Spass

    ....also fliege seit über zwo Jahren den Dragon & oft genug hält der mit den aktuellen Hochleistern mit und macht im handling richtig Spaß!
    Im Preis-LeistungsVerhälnis schier unschlagbar.-
    Hier ein YouTubeClip einer meiner zahllosen FlitschenStarts im ODENwald....

    http://img.rc-network.eu/images/rc_n...attach/jpg.gif

    http://www.youtube.com/watch?v=hKExG...el_video_title
    Angehängte Grafiken  
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  6. #291
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    Zitat Zitat von luckskytalker Beitrag anzeigen
    ....also fliege seit über zwo Jahren den Dragon & oft genug hält der mit den aktuellen Hochleistern mit [/url]
    Ich bin 1,5 Jahre Dragon geflogen und kann sagen daß der Dragon vieles kann. Aber eines ganz sicher nicht, und zwar mit aktuellen F3X Hochleistern mitzuhalten.

    Aktuelle F3B Maschinen können alles wesentlich besser als ein Dragon.
    Thermik, Strecke, Manövrierbarkeit, Durchzug. Einfach alles.
    Dafür kostet aber eine aktuelle F3B Kiste auch 1300-1800 Euro leer.

    Der Dragon ist und bleibt ein günstiger Einstieg in den Schalentierflug und bietet für's Geld ordentliche Flugleistungen. Aber ein aktueller F3B Fliegt in jeder Situation Kreise um einen Dragon. Ein klasse Einsteigerflieger isser trotzdem
    --
    lieber Gruß
    Alexander
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  7. #292
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    Zitat Zitat von DerMop Beitrag anzeigen
    Hi

    Wie weit gehen bei euch die Wölbklappen nach unten (Butterfly)


    Gruß Jürgen
    WK ist beim Dragon ein Schwachpunkt. Meine gingen nur so ca. 45 Grad nach unten.
    --
    lieber Gruß
    Alexander
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  8. #293

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    Zitat Zitat von silberkorn Beitrag anzeigen
    WK ist beim Dragon ein Schwachpunkt. Meine gingen nur so ca. 45 Grad nach unten.
    Gut das sind bis jetzt auch meine Erkenntnisse von anderen Dragon Piloten
    Und meine Einstellung ca.

    Gruß Jürgen
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  9. #294
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    Standard

    Zitat Zitat von DerMop Beitrag anzeigen
    Hi

    Wie weit gehen bei euch die Wölbklappen nach unten (Butterfly)


    Gruß Jürgen
    Hallo Jürgen

    Ich hab da die WK Dichtlippen gekürzt und die Endleiste noch etwas schräg angeschliffen, somit konnte ich den Ausschlag um einiges erhöhen, was eine akzeptable Bremswirkung beim Butterfly gibt:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...l=1#post432398
    http://www.rc-network.de/forum/showt...l=1#post563137

    Ab "Werk" gehen die Wölbklappen definitiv zu wenig weit runter!

    Gruß
    René
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  10. #295

    Standard

    Zitat Zitat von roenz Beitrag anzeigen
    Hallo Jürgen

    Ich hab da die WK Dichtlippen gekürzt und die Endleiste noch etwas schräg angeschliffen, somit konnte ich den Ausschlag um einiges erhöhen, was eine akzeptable Bremswirkung beim Butterfly gibt:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...l=1#post432398
    http://www.rc-network.de/forum/showt...l=1#post563137

    Ab "Werk" gehen die Wölbklappen definitiv zu wenig weit runter!

    Gruß
    René


    Danke Rene

    Das habe ich mir schon durch gelesen
    Davon haben mir aber schon viele abgeraten und für ein kleines bisschen mehr Bremswirkung,wäre mir das zu viel Aufwand mit der Dichtlippe

    Gruß Jürgen
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  11. #296
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    Standard

    Beim Dragon hab ich an der Dichtlippe nix gemacht.
    Zusätzlich zum Bescheidenen Ausschlag der WK hab ich QR zu 75% hochgestellt, dann bremst das aus. Soooo schnell wird er ja eh nicht :-)
    --
    lieber Gruß
    Alexander
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  12. #297
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    Standard Dragon

    Hallo!
    zu den WK vom Dragon - mit ein wenig Schleifarbeit (Einlauflippe an der Fläche) gehen die WK bis ca 70 Grad nach unten.
    silberkorn: Die allerneuesten F3B Modelle mögen sicher etwas besser fliegen wie ein Dragon - aber ich gehe jede Wette mit Dir ein, daß es keinen!!!! Piloten, egal mit welcher F3B Maschine gibt, der in jeder Situation Kreise um den Dragon (gut eingestellt und eingeflogen) fliegt.
    Ich fliege immer noch einen Dragon - und auch eine Espada R , eine FS 3000 und einen Crossfire - der schlechteste Pilot bin ich, denke ich auch nicht - aber Kreise um meinen Dragon - niemals.
    Der Dragon ist für mich vom Preis-Leistungsverhältnis her das beste Modell, das im Moment zu bekommen ist!
    Und ich bin sicher, daß ein Normalflieger, wie wir ja fast Alle, mit dem Dragon um keinen Deut weniger Spass hat wie mit einer 1500 € Maschine - evtl. sogar mehr, weil man ja nur 1/3 des Preises durch die Gegend fliegt und dementsprechend entspannter fliegt.
    Für meinen Teil - wenn mein Dragon mal sterben sollte - wird in derselben Sekunde ein neuer Dragon bestellt!!!
    Er ist mein immer-dabei und überall-rauswerf-Flieger (tolles Wort!!)
    PG
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  13. #298
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    @gaspet

    Ich bin auch fest davon überzeugt daß der Dragon ein sehr gutes P/L Verhältnis hat und das er für das was er kostet sehr anständig fliegt. Wobei ich heute warscheinlich für den Anwendungsfall ein paar wenige Euro mehr ausgeben würde und einen Cappuccino oder einen ALEX XXL nehmen würde.

    Ich kann nur von meinen Erfahrungen sprechen und ich bin wie gesagt selber Dragon geflogen und man sieht ja an den Hängen der Umgebung genug Dragons, Needles, Crossis, Highlanders, Freestylers unsw. usf.
    Und wenn man aufmerksam hinschaut wird man feststellen daß ein Dragon in keiner Disziplin irgendwas gleich gut kann wie aktuelle Flieger. In der Thermik isser einach 700g zu schwer. Da zieht Dich ein leichter F3B mit 2100g deutlich ab, ein F3J sowieso.
    Wenns aber "geht" setzt das HQ2,5/9 des Dragon aber das hohe Gewicht nicht sonderlich gut in Fahrt und Durchzug um. Ein unballastierter Crossfire oder vergleichbares wird beim Anstechen aus sagen wir 400m sehr deutlich schneller als ein Dragon und setzt nach einer Rolle oder Loop auch wesentlich mehr der Restfahrt wieder in Höhe um. Da landest Du mit dem Dragon einfach viele viele Meter weiter unten.
    Die Rollrate und Wendigkeit eines aktuellen Besenstilels bekommst Du auch durch mitnhame der WK nicht hin usw. usf.
    Ich will den Dragon gar nicht schlecht machen, das ist ein gute Flieger der seine Berechtigung hat. Aber ich denke hier den Einsteigern weiss machen zu wollen für 435 Euro bekommen sie hier etwas daß vergleichbare Leistungen wie ein 1500 Euro Flieger bringt ist einfach unseriös.
    --
    lieber Gruß
    Alexander
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  14. #299
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    Zitat Zitat von gaspet Beitrag anzeigen
    - aber ich gehe jede Wette mit Dir ein, daß es keinen!!!! Piloten, egal mit welcher F3B Maschine gibt, der in jeder Situation Kreise um den Dragon (gut eingestellt und eingeflogen) fliegt.

    PG

    Ich glaube da verlierst Du!
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  15. #300

    Standard

    Hi

    Also ich bin für den Anfang sehr zufrieden mit dem Drachen
    Aber ich muss Alex recht geben,wenn ich so die anderen Maschinen sehe wie Crossfire oder Needle da werde ich schon Neidisch

    Aber ich weiß eins schon sicher,zu dem Drachen wird sich nächstes Jahr ein Scale Modell wie Discus oder ASW oder was auch immer dazu gesellen

    Was die WK´s anbelangt zerbreche ich mir den Kopf erst im Winter,wenn mein Drachen General überholt wird

    Gruß Jürgen
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