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Ergebnis 1.516 bis 1.530 von 8783

Thema: "Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

  1. #1516
    User Avatar von uscha
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    Zitat Zitat von Rolf Laube Beitrag anzeigen
    Hallo Uwe,

    schön für dich, wenn das bei dir selbst so klappt, als überlegener Beobachter..
    .
    ...kein Wunder, von einem Sockel aus hast du ja auch einen besseren Überblick..

    Gruß Rolf
    ? Überlegender Beobachter, da fehlten dir Buchstaben. Ich lasse mich halt nicht mit der Sau durchs Dorf treiben.
    Überlegen bin ich in keiner Weise.

    Nein, kein Sockel. Der ist auch gar nicht notwendig, eher Hinderlich. Der Bewegungsspielraum ist so beschränkt.
    In einer Signatur eines Forumsmitglieds hier steht genau meine Einstellung: einen Schritt zurückzutreten erweitert den Horizont.
    Auf dem Sockel geht auch schnell der Blick für die Details verloren.
    Politikerkrankheit. "Ich wollte Lösungen, die Details interessieren mich nicht. Ich habe jetzt die Lösung und ihr erklärt denen jetzt das Problem."
    Den besten Satz zu einer verbockten Lösung hat mal Bundesbirne gebracht: "Dann habe ich mich eben geirrt."
    Damit war es abgetan, gezahlt werden musste und muss trotzdem.
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  2. #1517
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    Udo:
    Bring doch mal den Gegenbeweis, dass die Politik auf dem richtigen Wege ist, wenn sie diese merkwürdigen CO²-Zertifikate handelt, wenn sie komische Hauswärmedämmungsvorschriften erlässt,
    "Nur" mit Dämm- und Heizungsvorschriften seid ihr/sind wir eh noch gut bedient. So wurde ja schon vor Jahren etwa bei der Konferenz in Essen 2009 darüber diskutiert, wie man die Welt dazu bringen könnte, diesen "Gesellschaftsvertrag", Die große Transformation" (wer das Machwerk lesen will, bitte hier) einzuhalten.

    Grundtenor der Veranstalter, unter anderem auch der bekannte Grüne Cohn-Bendit, war, dass der "Klimawandel" leider, leider nicht auf demokratischem Wege mit langsamer Anpassung bewältigt werden kann.

    Unter anderem wurde die Frage diskutiert, „Sind demokratische Regime gut gerüstet für die erforderlichen Entscheidungen, oder sind autoritäre Regime dazu besser in der Lage?“ Um die "Industriegesellschaft neu zu erfinden", müsste man, natürlich, „Im Grunde (müssten) sämtliche Planungsmaßnahmen zu Raumordnung, Stadtentwicklung, Küstenschutz und Landschaftspflege unter einen obligatorischen Klimavorbehalt gestellt und durch geeignete Anhörungsverfahren zukunftsfähig gestaltet werden.“ Obligatorisch natürlich auch eine weltweite CO2 Bank, verwaltet von Klimaexperten, aus der dann Zertifikate verteilt werden. Nach welchen Kriterien und von wem - womöglich Herr Schellnhuber höchstselbst? - blieb leider ein Geheimnis.

    Ehrlich: Wem da nicht mulmig wird, muss sich auch vor Kernkraftwerken nicht fürchten.
    Man kann den Staaten der Welt nur danken, diesen Irrsinn abgelehnt zu haben.

    Haben also Herr Schellnhuber und Co. einen Motivation, Daten zu manipulieren?
    Ist der "Klimawandel" nun, auch oder sogar vorwiegend, Politik oder nicht?
    Ist die Frage, warum sich Grüne und Linke so vehement gegen weitere Forschung von Kernkraft und Fusion wehren, nun eine Verschwörungstheorie?
    Und, zum Kuckuk, warum werden diese Typen immer wieder gewählt ?

    Grüße
    Andi
    Geändert von Naitsabes (17.11.2013 um 16:28 Uhr) Grund: Ergänzung
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  3. #1518
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    Hallo Andi,
    die willst wissen, warum zum Kuckuk, diese Typen immer wieder gewählt werden?

    "Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere."
    (Albert Einstein)
    Gruß Berti
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  4. #1519
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von Rolf Laube Beitrag anzeigen
    ...das mit dem bis aufs Messer und "bekriegt" ist ein Zerrbild, und das weist Du auch, da hilft auch der Anspruch "nicht so trocken wissenschaftlich zu sein" nicht
    Zitat Zitat von Rolf Laube Beitrag anzeigen
    solche Sprüche kommen nicht gut an.
    Hallo Rolf.

    Ich hatte „bekriegen“ extra in „“ = Gänsefüßchen gesetzt. Mit bis aufs Messer... ist auch eher „Bildlich“ gesprochen, denn tatsächlich abgestochen haben sie sich nicht.

    Sie haben, ihre Gegner einfach nur in der „Luft zerfetzt“.

    Also zerrissen. Ähm, bevor du das wieder in den falschen Rachen bekommst:
    In Publikationen, vor der Kamera, bei Interviews und auf Kongressen, ihre Strikte Ablehnung, ihren „Unmut“, kundgetan.

    Mit „Rechthaben“ sind demnach die jeweiligen Theorien gemeint, denn weder die einen (deine die du hier vertrittst) noch die anderen können von sich behaupten die jeweilig einzig Richtige zu sein.
    Deswegen hatte ich auch noch das >Übrigens< hingeschrieben (als Hinweis, dass das eigentlich unmögliche eventuell doch möglich ist, sowohl als Art und weise als auch in Wirklichkeit), und, meinen >Tipp des Tages< mit einem Blinzeln Icon garniert.

    Das mit dem Arrogant hättest du dir also sparen können.

    Die ganze Klimaforschung ist ins „schwimmen“ gekommen.
    Nein, nicht wegen dem steigenden, (oder nicht steigenden, wegen Martins vielen Staudämmen?) Meeresspiegel.
    Sondern weil sich herausgestellt hat, das die Lehrmeinung doch nicht so passt, wie es sich die „Erfinder“ in einer sehr optimistischen Stunde gedacht hatten.
    Andere Wissenschaftler sind da eben anderer Meinung... falls sie nicht schon gezwungen waren einen Schierlingsbecher auszuschlürfen.
    MfGaNAM
    Thomas
    Flugmodell: Viele Einzelteile im engen Formationsflug.
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  5. #1520
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    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    ...Ich hatte „bekriegen“ extra in „“ = Gänsefüßchen gesetzt. Mit bis aufs Messer... ist auch eher „Bildlich“ gesprochen, denn tatsächlich abgestochen haben sie sich nicht.
    Wenn eure Witzigkeit weniger Zeit damit verplempern würde, irgendwelche Textfragmente in irgendwelche Füschen oder Klämmerchen setzen und diese einfach klar und eindeutig hinzuschreiben, würden viele Leser weniger Schwierigkeiten haben euren Gedankengängen zu folgen.
    Aber das wäre ja einfach nicht mehr so cool, gell?

    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Nein, nicht wegen dem steigenden, (oder nicht steigenden, wegen Martins vielen Staudämmen?) Meeresspiegel.
    Wenn Du dann auch noch etwas genauer lesen würdest, wer was geschrieben hat, dann wüsstest Du wahrscheinlich auch, dass mir die Ehre hinsichtlich der Staudämme nicht zusteht.

    MfG Martin
    Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann. Vince Ebert
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  6. #1521
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    Hallo Thomas,

    du brauchst jetzt ~ 16 Zeilen um zu erklären was du mit deinen vorherigen "Witzigkeiten" eigentlich ausdrücken wolltest

    Ich hatte dir schon mal geschrieben:

    Zitat Zitat von Rolf Laube Beitrag anzeigen
    . Wenn du das anders verstanden haben willst, dann musst du es auch anders ausdrücken, sonst sind Kommunikationsprobleme vorprogrammiert.
    Gruß Rolf
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  7. #1522
    User Avatar von uscha
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    Lächeln

    Nun ja, die Verständnisprobleme umfassen ja ein überschaubares Personenkreislein.
    Ist das gleich ein Kommunikationsproblem oder nur ein begrenztes Verständnisproblem?
    Kommt Füschen eigentlich von Fusel oder Fusseln oder hat damit gar nichts zu tun?

    Ach ja: ich wollte eigentlich nichts mehr nicht zum Thema gehörendes schreiben - aber ja auch nicht nur ich.
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  8. #1523
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Wenn eure Witzigkeit weniger Zeit damit verplempern würde, irgendwelche Textfragmente in irgendwelche Füschen oder Klämmerchen setzen und diese einfach klar und eindeutig hinzuschreiben, würden viele Leser weniger Schwierigkeiten haben euren Gedankengängen zu folgen.
    Aber das wäre ja einfach nicht mehr so cool, gell?
    Hatte ich gemacht. Ich hatte z.B. Tatsache geschrieben. Ist aber offensichtlich nicht Wahr, in Wissenschaftlichen Kreisen ist das nicht so.

    Denn, wenn sie, die Wissenschaftler, wirklich mal ihre Contenance verlieren, dann nur in angemessener Würde und mit dem gebührenden Anstand, in aller Hochachtung gegenüber des überaus geschätzten Kollegen, wie es sich in Fachkreisen geziemt.

    Gut. Dann habe ich getürkte Sendungen gesehen.
    Ich habe wahrscheinlich auf Internetseiten von kruden Verschwörungstheoretikern gestöbert, bin auf gemeine Links hereingefallen; im Wikipedia steht bestimmt auch viel Unsinn, grade Geschichtliches wird da offen manipuliert. Es wird dort allerdings auch nur hin und wieder drauf hingewiesen, das diese oder jene Seite nur mit Vorsicht zu genießen ist. Was für eine Falle.
    Oder ich habe zuviel Bild, Spiegel usw. gelesen. Kann natürlich auch der Stern gewesen sein. Was kann es schlimmeres geben als nicht nur Fachliteratur zu lesen? Wobei man da auch schwer aufpassen muss, das es ja die Richtige ist.

    Sorry das ich da am Hochherrschaftlichen Lack gekratzt habe und das Thema nicht so bieder ernst genommen habe.



    Und: Das Selbstverständlich in diesem deinen Satz
    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Ich bezog mich bei meiner Antwort nur auf den Meeresspiegelanstieg als solchen und nicht auf die absolute Höhe des Meerspiegels. Selbstverständlich halten Staudämme eine Menge Wasser zurück, so dass das zu einer Senkung der Meersspiegelhöhe führt.
    hättest du dann besser mal in Gänsefüßchen gesetzt, dann hätte ich den Witz daran vielleicht erkannt.
    Ach nee, ich hatte ja gelacht, was nun ganz Sicher auch wieder falsch sein wird. Warum?
    Weil es völlig egal ist was man schreibt:

    Es muss nur die genehme Meinung widerspiegeln.


    Zitat Zitat von Rolf Laube Beitrag anzeigen
    Hallo Thomas,

    du brauchst jetzt ~ 16 Zeilen um zu erklären was du mit deinen vorherigen "Witzigkeiten" eigentlich ausdrücken wolltest
    Hallo Rolf,
    Stimmt. 13 tun es auch. Zusammengefasst in 11 Buchstaben und ein Satzzeichen: Du hast recht.
    MfGaNAM
    Thomas
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  9. #1524
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    Zitat Zitat von uscha Beitrag anzeigen
    Nun ja, die Verständnisprobleme umfassen ja ein überschaubares Personenkreislein.
    So klein, wie Du meinst ist das "Personenkreislein" gar nicht...

    Zitat Zitat von uscha Beitrag anzeigen
    Vielleicht erklärst Du mir die * mal per PN - oder lässt Du mich dumm sterben?
    MfG Martin
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  10. #1525
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    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Hallo Rolf,
    ... Zusammengefasst in 11 Buchstaben und ein Satzzeichen: Du hast recht.


    Hallo Thomas,

    hmm...erklär mal wie/was du meinst...

    Gruß Rolf
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  11. #1526
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    Hallo Rolf
    Zitat Zitat von Rolf Laube Beitrag anzeigen
    hmm...erklär mal wie/was du meinst...
    Hatte ich ja, sonst hättest du mir das nicht...
    Zitat Zitat von Rolf Laube Beitrag anzeigen
    du brauchst jetzt ~ 16 Zeilen um zu erklären was du mit deinen vorherigen "Witzigkeiten" eigentlich ausdrücken wolltest
    ...geschrieben.
    MfGaNAM
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  12. #1527
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    Standard Das IPCC und Freiheit der Wissenschaft

    Dazu mal die Meinung eines Users aus einem anderen Forums:

    Zitat von der Website der deutschen IPCC-Koordinierungsstelle:

    Wer an IPCC beteiligt ist
    Der IPCC ist ein wissenschaftliches Gremium und gleichzeitig ein zwischenstaatlicher Ausschuss. Der Sitz des Rates ist Genf. Ihm gehören an:
    • Wissenschaftler aus der ganzen Welt, die ehrenamtlich zur Arbeit des IPCC als Autoren und Gutachter beitragen. Für jeden Bericht werden neue Autorenteams zusammengestellt.
    • Regierungen von Staaten, die Mitglieder der Vereinten Nationen oder der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sind. Zurzeit sind 195 Länder Mitglied des IPCC.
    • Beobachter von knapp 100 akkreditierten internationalen Organisationen sowie aus der Zivilgesellschaft.
    http://www.de-ipcc.de/_media/de-ipcc-ko ... CC_web.pdf

    Demnächst erscheint der 5. Sachstandsbericht des IPCC. Das IPCC ist keine Institution, die selbst Klimaforschung betreibt, sondern den aktuellen Stand der Klimaforschung aufbereitet (wie gut, ist eine andere Frage). Bevor der Bericht veröffentlicht werden kann, müssen auch die Regierungen der Staaten zustimmen, die im "zwischenstaatlichen Ausschuss" IPCC vertreten sind. Im Zweifelsfall muss solange "nachgebessert" werden, bis die Regierungen zustimmen, obwohl der Entwurf schon a priori von Wissenschaftlern (Klimatologen, Ökonomen, ...) erstellt wird.
    Der Vorteil dieses Konstrukts ist, dass Regierungen, die dem Bericht erst einmal zugestimmt haben, damit auch zum Ausdruck bringen, dass sie ihn als Grundlage für politische Entscheidungen akzeptiert haben.

    Andererseits taugt ein solcher Bericht nun nicht mehr dafür, ihn als etwas zu verkaufen, das von einer Organisation erstellt wurde, die sich als eine Organisation von freien Wissenschaftlern bezeichnen darf.

    Die politische Stärke des IPCC-Berichts, nämlich nicht nur eine potentielle Basis für politische Entscheidungsträger zu sein, sondern eine Basis für politische Entscheidungsträger zu sein, die die Entscheidungsträger bereits als ebendiese akzeptiert haben und derer Korrektheit sie anerkannt haben, und damit definitiv "die Basis" für Klimapolitik ist, hinterlässt bei jemandem, der die Freiheit der Wissenschaft schätzt, einen ziemlich fahlen Beigeschmack.

    Die politische Stärke des Berichts ist zugleich seine wissenschaftliche Schwäche.

    Ist eine solche Institution sinnvoll? Kann sie sinnvoll sein, wenn der Bericht nochmals unabhängig (soweit das überhaupt möglich ist) geprüft wird, z. B. von den National Academies of Sciences?

    Oder wäre eine bessere Alternative denkbar und sinnvoll?

    Wenn man bereits von der Prämisse ausgeht, dass es ohnehin undenkbar ist, dass Treibhausgasemissionen ein Problem sein könnten, weil der große unbekannte CO2-Fresser schon dafür sorgen wird, dass es keines wird und er notfalls auch physikalische Grundgesetze ändert, dann könnte man das IPCC auch ersatzlos streichen. Dann braucht man keine Schnittstelle zwischen Klimatologen, Klimafolgenforschern, Ökonomen und Politikern.

    Wenn es aber ein Problem sein könnte, wie realisiert man diese Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik am Besten? Ist dafür ein Konstrukt wie das IPCC, evtl. auch für zukünftige ähnliche Schnittstellen ein Vorbild?
    aus:http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=6&t=39414

    Fragen tun sich auf und Fragezeichen ob einer Berechtigung des IPCC auch.
    Politisch gewollt und politisch gemaßregelt, wo ist da Sinn??

    Jürgen
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  13. #1528
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    Standard

    Hmm, keiner eine Meinung dazu, dass es hier Leute, um die sich eigentlich der Verfassungschutz kümmern müsste, zum Energieberater gebracht haben?
    Oder seh ich das zu eng?

    Grüße
    Andi
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  14. #1529
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    Zitat Zitat von 123otto Beitrag anzeigen
    Dazu mal die Meinung eines Users aus einem anderen Forum:

    Zitat von der Website der deutschen IPCC-Koordinierungsstelle:

    Wer an IPCC beteiligt ist
    Der IPCC ist ein wissenschaftliches Gremium und gleichzeitig ein zwischenstaatlicher Ausschuss. Der Sitz des Rates ist Genf. Ihm gehören an:
    • Wissenschaftler aus der ganzen Welt, die ehrenamtlich zur Arbeit des IPCC als Autoren und Gutachter beitragen. Für jeden Bericht werden neue Autorenteams zusammengestellt.
    • Regierungen von Staaten, die Mitglieder der Vereinten Nationen oder der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sind. Zurzeit sind 195 Länder Mitglied des IPCC.
    • Beobachter von knapp 100 akkreditierten internationalen Organisationen sowie aus der Zivilgesellschaft.
    http://www.de-ipcc.de/_media/de-ipcc-ko ... CC_web.pdf

    Demnächst erscheint der 5. Sachstandsbericht des IPCC. Das IPCC ist keine Institution, die selbst Klimaforschung betreibt, sondern den aktuellen Stand der Klimaforschung aufbereitet (wie gut, ist eine andere Frage). Bevor der Bericht veröffentlicht werden kann, müssen auch die Regierungen der Staaten zustimmen, die im "zwischenstaatlichen Ausschuss" IPCC vertreten sind. Im Zweifelsfall muss solange "nachgebessert" werden, bis die Regierungen zustimmen, obwohl der Entwurf schon a priori von Wissenschaftlern (Klimatologen, Ökonomen, ...) erstellt wird.
    Der Vorteil dieses Konstrukts ist, dass Regierungen, die dem Bericht erst einmal zugestimmt haben, damit auch zum Ausdruck bringen, dass sie ihn als Grundlage für politische Entscheidungen akzeptiert haben.

    Andererseits taugt ein solcher Bericht nun nicht mehr dafür, ihn als etwas zu verkaufen, das von einer Organisation erstellt wurde, die sich als eine Organisation von freien Wissenschaftlern bezeichnen darf.

    Die politische Stärke des IPCC-Berichts, nämlich nicht nur eine potentielle Basis für politische Entscheidungsträger zu sein, sondern eine Basis für politische Entscheidungsträger zu sein, die die Entscheidungsträger bereits als ebendiese akzeptiert haben und derer Korrektheit sie anerkannt haben, und damit definitiv "die Basis" für Klimapolitik ist, hinterlässt bei jemandem, der die Freiheit der Wissenschaft schätzt, einen ziemlich fahlen Beigeschmack.

    Die politische Stärke des Berichts ist zugleich seine wissenschaftliche Schwäche.

    Ist eine solche Institution sinnvoll? Kann sie sinnvoll sein, wenn der Bericht nochmals unabhängig (soweit das überhaupt möglich ist) geprüft wird, z. B. von den National Academies of Sciences?

    Oder wäre eine bessere Alternative denkbar und sinnvoll?

    Wenn man bereits von der Prämisse ausgeht, dass es ohnehin undenkbar ist, dass Treibhausgasemissionen ein Problem sein könnten, weil der große unbekannte CO2-Fresser schon dafür sorgen wird, dass es keines wird und er notfalls auch physikalische Grundgesetze ändert, dann könnte man das IPCC auch ersatzlos streichen. Dann braucht man keine Schnittstelle zwischen Klimatologen, Klimafolgenforschern, Ökonomen und Politikern.

    Wenn es aber ein Problem sein könnte, wie realisiert man diese Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik am Besten? Ist dafür ein Konstrukt wie das IPCC, evtl. auch für zukünftige ähnliche Schnittstellen ein Vorbild?
    aus:http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=6&t=39414

    Fragen tun sich auf und Fragezeichen ob einer Berechtigung des IPCC auch.
    Politisch gewollt und politisch gemaßregelt, wo ist da Sinn??

    Jürgen
    geändert wegen Rechtschreibung
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  15. #1530
    User Avatar von BZFrank
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    Standard

    Am deutschen (Energiewende-)Wesen soll die Welt genesen:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-934575.html

    Gruß

    Frank
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