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Thema: "Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

  1. #166
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen

    Wetter und Klima haben genau so wenig miteinander zu tun wie z.B. eine Stunde mit einem Jahr oder ein Felsen mit einem Berg oder ein Cent mit einem Euro oder, oder, oder ....

    MfG Martin

    Was heisst das jetzt ?

    Die Beziehungen zwischen Stunde und Jahr und Cent und Euro sind klar bestimmt, zwischen Felsen und Berg hingegen nicht.


    Roland
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  2. #167
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    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    Die Meldung von gestern: Wie-der-Klimawandel-Deutschland-trifft.html

    M.M.n. ist eine Theorie, die im Nachhinein 100%ige Erklärungen liefert (aber im "Vorhinein" zur Kasse bittet), nicht allzuviel wert.

    Grüße
    Andi
    Hier mal ein Auszug aus dem obigen Link:
    Infolge des Temperaturanstiegs rechnen Experten für Deutschland mit milden, niederschlagsreichen Wintern und Hitzewellen in den Sommermonaten. Trends in diese Richtung seien bereits nachweisbar, sagt Professor Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. "Wir sind ja mittendrin."
    Nun, sieht so die dort im Jahre 2009 vorhergesagte Erwärmung aus?


    Leute, wir werden verarscht.


    Grüße
    Udo
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  3. #168
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    Zitat Zitat von RWA Beitrag anzeigen
    Was heisst das jetzt ?
    Das sollte nur ein kleiner Hinweis für Udo sein der da behauptet "Wetter und Klima zwei völlig verschiedene Sachen sind." und "Aber Wetter und Klima haben ja nichts miteinander zu tun."

    Ich hätte auch schreiben können, dass sich Wetter zu Klima verhält wie ein Baum zu einem Wald oder wie ein Teil zu einem Ganzen oder....

    Ob da jetzt "klare Verhältnisse" definiert sind zwischen Wetter und Klima ist eine reine Definitionssache und trägt hier m.M.n. nicht wirklich etwas zur Sache bei.

    MfG Martin
    Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann. Vince Ebert
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  4. #169
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Wetter und Klima haben genau so wenig miteinander zu tun wie z.B. eine Stunde mit einem Jahr oder ein Felsen mit einem Berg oder ein Cent mit einem Euro oder, oder, oder ....

    MfG Martin
    Immerhin ist aber eine Stunde ein Teil eines Jahres, ebenso wie ein Felsen ein Teil eines Berges sein kann und ein Cent Teil eines Euros ist ......... also haben diese Dinge doch irgendwie miteinander zu tun.

    Dass das Wetter eine Momentaufnahme ist, ist mir klar.


    Grüße
    Udo
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  5. #170
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Das sollte nur ein kleiner Hinweis für Udo sein der da behauptet "Wetter und Klima zwei völlig verschiedene Sachen sind." und "Aber Wetter und Klima haben ja nichts miteinander zu tun."

    Ich hätte auch schreiben können, dass sich Wetter zu Klima verhält wie ein Baum zu einem Wald oder wie ein Teil zu einem Ganzen oder....

    Ob da jetzt "klare Verhältnisse" definiert sind zwischen Wetter und Klima ist eine reine Definitionssache und trägt hier m.M.n. nicht wirklich etwas zur Sache bei.

    MfG Martin
    Aha, na danke, mir war nur nicht dein Standpunkt klar, hat das Wetter zwingend mit dem Klima zu tun ( das wäre die Beziehung Cent/Euro ), oder hat das Wetter eben nicht zwingend was mit dem Klima zu tun ( das wäre die Beziehung Felsen / Berg ), ein, wie ich finde, schon wesentlicher Unterschied.

    Roland
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  6. #171
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    Zitat Zitat von RWA Beitrag anzeigen
    Aha, na danke, mir war nur nicht dein Standpunkt klar, hat das Wetter zwingend mit dem Klima zu tun ( das wäre die Beziehung Cent/Euro ), oder hat das Wetter eben nicht zwingend was mit dem Klima zu tun ( das wäre die Beziehung Felsen / Berg ), ein, wie ich finde, schon wesentlicher Unterschied.
    Also ich finde, Du interpretierst da einen seltsamen, von mir keineswegs beabsichtigten Unterschied hinein.

    Nur um es ganz klar und deutlich zu sagen: Selbstverständlich hat das Klima etwas mit dem Wetter zu tun, da das Klima, banal gesagt, dem "gemittelten Wetter" über einen längeren Zeitraum (die klassische Klimadefinition gibt einen Zeitraum von 30 Jahre an) entspricht. Jeder der jetzt immer noch der Meinung sein sollte, dass "Wetter und Klima haben ja nichts miteinander zu haben", sollte noch mal ganz tief darüber nachdenken.
    Nur mal so am Rande bemerkt. 30 Jahre sind, vom menschlichen Standpunkt aus gesehen, eine verdammt lange Zeit. Klimatechnisch betrachtet stellen sie aber das absolute Minimum dar.

    Etwas ganz anderes ist es aus einer Wettersituation (z.b. einem, zwei oder drei heissen/kalten Sommern/Wintern) das Klima ablesen zu wollen, denn diese Wetterextrema könnten ganz normale Zustände des chaotischen Wettersystems sein. Auswirkungen vereinzelterr Weztterextrema auf das Klima bleiben relativ gering, da sie über das langjährige Mittel stark relativiert werden.

    Nehmen wir mal den gerade vergangenen Monat März als Beispiel. Die meisten Menschen in unseren Breiten dürften nach diesem Monat das Gefühl haben gerade eine kleine Eiszeit überlebt zu haben. Ein klein wenig nach Zahlen gesucht brachte mich zu diesem Artikel März 2013: Eiskalt und rekordverdächtig. Da lesen wir "Insgesamt war der Monat 3,3 Grad kälter als im langjährigen Durchschnitt der Jahre 1961 bis 1990. ... kältester März seit 130 Jahren ..."

    Was? Nur 3,3°? Gefühlt kam mir der März mindestens 10° wenn nicht sogar 20° kälter vor

    OK, Spaß beiseite. Diese 3,3° verringern die, über 30 Jahre gemittelte Temperatur des Monat März nur um 0,11°. Immer noch deutlich messbar aber schon erheblich weniger interessant, da, durch den Menschen, kaum spürbar. Denselben klimatischen Effekt hätten übrigens 3 Märzmonate mit jeweils 1,1° weniger oder 6 Märzen mit 0,55° weniger.
    Diese Monatesmittelwerte hätten einen deutlich geringeren bis hin zu gar keinem psychologischen Effekt, da man es kaum bemerken würde und niemand käme auf die Idee einen neue Eiszeit auszurufen.

    Im 30 Jahresmittel geht dieser März sogar nur mit 1/12 also ca. 0,01° Differenz ein und wird damit praktisch wirkungslos.

    Klimatechnisch interessanter als solch deutliche Ausreißer sind stetige Veränderungen in eine Richtung, selbst wenn sie sehr langsam sind, denn diese Änderungen werden kumuliert und wirken sich dadurch deutlich strärker auf das Klima aus.
    Angenommen das Jahresmittel steigt oder fällt jedes Jahr um denselben Betrag den dieser März im Jahresmittel ausmacht also um 0,01°. Dieser, für einen Menschen eindeutig nicht spürbare Wert ergibt aufsummiert über 30 Jahre eine Temperaturänderung um 0,3°, was wiederum einer deutlichen und auch, geologisch betrachtet, einer sehr schnellen Klimaänderung entspricht. Aber hier hat Hans Scheibner eindeutig recht wenn er singt: "Das macht doch nichts, das merkt doch keiner!"

    Einer der interessantesten Aspekte bei der Klimadiskussion ist eben diesee menschliche Blickwinkel. Letztere deutlich stärkere Klimaänderung merkt bzw. fühlt keiner aber an den März 2013 werden wir uns auch noch in X Jahren erinnern - man ließt ja heute schon vereinzelt "2013 das Jahr ohne Frühling".
    Der Mensch ist für schleichenden Veränderungen blind. Jemand der jeden Tag 10g zunimmt, hat nach einem Jahr gute 3,5 kg mehr auf den Rippen und nach 10 Jahren demzufolge 35kg mehr. Er merkt es zwar in der Summe aber die Zunahme geht so langsam, dass er sich daran gewöhnen kann und es ihm normal vorkommt. Wie groß das Geschrei wäre, wenn man ihm von heute auf morgen 35kg um den Bauch binden würde mag sich ein jeder selbst ausmalen.

    Wenn man jetzt noch den menschlichen Egoismus und seine Profitgier berücksichtigt hat man fast alle Zutaten zusammen um die Auswüchse in der Klimadiskussion zu erklären. Dass dabei die Sachargumente auf vder Strecke bleiben ist begreiflich aber auch sehr schade, denn wir verpassen evtl. die Chance etwas Gutes zu tun - nein, etwas Schlechtes zu verhindern wenn wir so weitermachen wie bisher. Anscheinend habe viele, insbesondere die, die etwas ändern könnten, den alten Spruch "Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern von unseren Kindern nur geliehen." anscheinend vergessen.

    MfG Martin
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  7. #172
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Also ich finde, Du interpretierst da einen seltsamen, von mir keineswegs beabsichtigten Unterschied hinein.

    Nur um es ganz klar und deutlich zu sagen: Selbstverständlich hat das Klima etwas mit dem Wetter zu tunMfG Martin
    Moin, okay, mehr Erläuterung hätte ich garnicht gebraucht.

    Ah, und ich interpretiere nicht, sondern schaue nur genau hin, wie du sonst auch.

    Roland
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  8. #173
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    Jedenfalls ist das Klima für mitteleurop. Verhältnisse immer noch "normal",
    das Wetter ist aber immer noch absolut ......bescheiden.
    Komme gerade vom Einkaufen- es flöckelt
    Zu meiner Winterdepression kommt jetzt noch ne Frühjahrsdepression dazu
    Und ich 6 Wochen will ich auf dem Gardasee segeln- ich werd mir den Hintern abfrieren

    Oliver
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  9. #174
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    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen
    Jedenfalls ist das Klima für mitteleurop. Verhältnisse immer noch "normal",...
    Was ist "normal"?

    Zitat Zitat von Ost Beitrag anzeigen
    Und ich 6 Wochen will ich auf dem Gardasee segeln- ich werd mir den Hintern abfrieren
    Mach das Beste daraus - nimm Dir Schlittschuhe mit und geh Eissegeln

    MfG Martin
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  10. #175
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    > Was ist "normal"?

    Das ist genau die Frage.

    Woher nehmen Wissenschaftler eigentlich die Arroganz, einen Temperaturanstieg in Europa oder anderswo, wenn es ihn denn wirklich langfristig (also über vielleicht 5-10tausend Jahre) geben sollte, als 'unnormal' darzustellen? Bloß weil wir bischen Menschen meinen, dass das für uns problematisch werden könnte, heisst das noch lange nicht, dass es für den Planeten etwas Außergewöhnliches wäre.

    Nun könnte man ja argumentieren, dass man trotzdem zum "Wohl der Menschheit" im Sinne aller Gutmenschen etwas gegen diese Entwicklung unternehmen müsste. Nur setzt man mit dieser Diktion dann wieder voraus, dass man tatsächlich etwas am möglicherweise normalen Klima dieser Erde manipulieren könnte - und auch dürfte.

    Und das ist aus meiner Sicht geradezu der Gipfel der Arroganz.
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  11. #176
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Was ist "normal"?
    MfG Martin
    Was nicht außergewöhnlich ist?
    All das Mistwetter, das wir z.Z. haben hatten wir doch schon öfters- zuletzt erst 2006!
    Und schon vorher und in 7 Jahren wird es wieder so ähnlich sein......
    das mein ich mit "normal".
    Nicht normal wäre es, wenn ich tatsächlich am 19.5. am Gardasee Eissegeln könnte/müßte
    Hier kann man sich ansehen daß man da zumindest zur Zeit nicht Eissegeln muß.
    http://www.vccampione.org/
    Und ab dem 19.5. seht ihr u.U. mich auf der Webcam

    Oliver
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  12. #177
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    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    Woher nehmen Wissenschaftler eigentlich die Arroganz, ...
    Genau so gut könnte ich Dich jetzt fragen, woher Du die "Arroganz nimmst" jemanden als "Gutmensch" zu bezeichnen oder DEINE Behauptungen einfach so, ohne Nachweis ihrer Korrektheit in die Welt zu setzen...

    Woher stammt den Dein Wissen, dass die Klimaforscher falsch liegen? Ich meine ja nur - da forschen viele hochqualifizierte Menschen, die sich seit Jahren und Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigen und dann kommt Hinz und Kunz oder emax und emin und glauben alles besser zu wissen. Schon mal darüber nachgedacht, dass DU vielleicht falsch liegen könntest?

    Ach ja, zweifelst Du auch am x-ten Arzt, der Dir sagt Du bist krank und wirst über die Wupper gehen, wenn Du Dich jetzt nicht behandeln läßt? Wirfst Du dann auch der kompletten Ärzteschaft Arroganz vor?

    Nur mal so, um Missverständnissen vorzubeugen. Nein, ich glaube bei weitem nicht alles was mir vorgesetzt wird aber ich unterscheide sehr deutlich zwischen Wissenschaft, dem was uns die Medien über wisschenschaftliche Ergebnisse berichten und dem was die Politik und Wirtschaft daraus für Konsequenzen ableiten.

    MfG Martin
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  13. #178
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    Etwas in Frage zu stellen ist keine Arroganz. Und auch das Wort 'Gutmensch' nicht, was ist daran falsch? Ich finde das noch einen sehr freundlichen Ausdruck.

    Und was die 'hochqualifizierten' Wissenschaftler anbelangt, da verweise ich schlicht auf die Ergebnisse, die sie erzielen.

    Dieses hier zum Beispiel: Panne der Uno-Experten: Falsche Gletscherprognose empört Klimaforscherweise. Zwar waren die 'Klimaforscher' natürlich empört. Dennioch kamen die Erleuchteten, die diese Daten ermittelt hatten, letztlich aus ihren eigenen Reihen.

    Siehe auch hier und hier und anderswo.

    Und das ist nicht der einzige Mist den sie produzieren. Mal weiss man nicht, warum die Erderwärmung stagniert, und kommt nicht über 'Rätselraten' hinaus, ein andernmal glaubt man (auch wenns nichts mit dem Klima zu tun hat), entdeckt zu haben, dass die Relativitätheorie neu geschrieben werden muss, was sich aber als ebenso falsch herausgestellt hat wie die zur ihrer Zeit mit Verve vertretene These, dass die Erde eine Scheibe ist, deren Vertretern sogar Todesopfer kein zu hoher Preis für den Erhalt des Status Quo waren.

    Zu allen Zeiten haben die Menschen geglaubt, dass sie in einer modernen Zeit leben, und die 'Wissenschaftler' aus einer Menge 'gelehrter' Köpfe besteht. Und ebenso gab es zu allen Zeiten Menschen, die diese Ordnung als Leitbild ihrer Lebensüberzeugungen hinnahmen. Mir drängt sich bei solchen Erfahrungen da immer gleich der Verdacht auf, dass ich es mit einem Lehrer oder sonst einem Berufsklugscheisser aus dem dozierenden Gewerbe zu tun habe, und ich liege merkwürdig oft richtig damit.

    Das einzige, was immer einigermassen verlässlich wahr, war der gesunde Menschenverstand. Und genau der veranlasst mich zu der im von Dir zitierten Beitrag gestellten Frage: Auf welche nicht widerlegbaren Fakten stützen die eingentlich ihre Behauptungen?

    'In Frage stellen', dass war eigentlich das, was die Menschheit weiter gebracht hat. An 'gelehrte Köpfe' glauben hat dagegen noch nie etwas genutzt, sondern zu oft nur auf übelste Weise nur zementiert, was die sogenannten Eliten der jeweiligen Zeit zementiert haben wollten. Der allseits grassierende Öko-Faschismus ist genau dafür das beste Beispiel.

    Also lasst Euch nicht verarschen, besonders nicht beim Klima.
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  14. #179
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    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    ...
    Das einzige, was immer einigermassen verlässlich wahr, war der gesunde Menschenverstand. ...
    Und genau der gesunde Menschenverstand sagt mir, daß es nicht gut sein kann, wenn wir den Kohlenstoff aus fossilen Energieträgern, der sich dort über viele Millionen Jahre angesammelt hat, innerhalb weniger Generationen in die Atmosphäre blasen. Die Zunahme des CO2-Gehalts korreliert sehr gut mit unserem Energieverbrauch.

    Und was mir mein gesunder Menschenverstand noch sagt: Wer so eifert wie Du, der weiß im Unterbewussten, daß er Unrecht hat. Auch das lehren mich meine Erfahrungen.

    Servus
    Hans
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  15. #180
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    Naja, also die Vertreter der Erde-ist-Scheibe-Theorie waren keine Wissenschaftler, sondern Pfaffen. Ob die Relativitätstheorie nun neu geschrieben werden muss oder nicht ist eigentlich nur von akademischem Interesse, solange damit nicht Politik gemacht wird

    Es gibt sehr viele sehr gute Gründe, sowohl den CO2 Ausstoß als auch den Resourcenverbrauch zu mindern. Ob der Klimawandel nun der wichtigste Grund ist oder nicht, darüber lässt sich trefflich streiten. Aber, wie schon mal an anderer Stelle geschrieben, so wie die Politik agiert, hab ich nicht den Eindruck, dass es wirklich ums Klima, sondern nur ums Geld geht.

    Grüße
    Andi
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