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Ergebnis 181 bis 195 von 8693

Thema: "Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

  1. #181
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    Zitat Zitat von Hans Schelshorn Beitrag anzeigen
    Die Zunahme des CO2-Gehalts korreliert sehr gut mit unserem Energieverbrauch.
    Sagt wer? Gelehrte Köpfe?

    Ich kann nicht beurteilen, was daran wirklich wahr ist und was nicht. Aber ich zweifle an, dass die Zusammenhänge so klar sind, wie die Klimaforscher, die ja für von Steuergeldern bezahlte Institutionen arbeiten, behaupten. Die älteste Frage zur Motivation jeden Tuns ist noch immer 'Cui bono?', also 'wem nützt das?'. Vor diesem Hintergrund erscheinen die Ergebnisse, die die Notwendigkeit solcher Experten und damit deren Existenz begründen, geradezu vorhersagbar.

    Meine weiter oben gestellte Frage "auf welche nicht widerlegbaren Fakten stützen die eigentlich ihre Behauptungen?" bleibt unbeantwortet. Die Behauptung, dass die genannte Korrelation wirklich existiert dagegen nicht. Und da ja weiter oben auf die Kompetenz gelehrter Köpfe gesetzt wurde, müsste doch dieser Artikel hier zu denken geben, er widerspricht der behaupteten Korrelation massiv. Klartext: Nichts genaues weiß man nicht.

    Ich stimme abgesehen davon aber zu, dass es ein Irrsinn ist, unsere fossilen Brennstoffe in der Weise zu verballern, wie es aktuell geschieht. Aber nicht aus Gründen einer angeblichen Erderwärmung - die in den letzten 15 Jahren, also der Zeit, in der spezifisch der größte Teil dieser Brennstoffe verbraucht wurde, fatalerweise nicht mehr festgestellt werden kann.

    Und wenn einem die wirklichen Argumente abhanden kommen, hilft auch der Versuch nicht, das alles als Eiferei abzutun. Ich würde nämlich wirklich gerne mal hören, was es denn für unwiderlegbare Fakten gibt, die es rechtfertigen der Allgemeinheit Lasten in Höhe vieler Milliarden Euro aufzuerlegen. Diesen liegt nämlich eine gigantische Lebensarbeitszeit zugrunde, derer alle Betroffenen alleine aufgrund politischer Idelogien beraubt werden.
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  2. #182
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    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    ....Ich kann nicht beurteilen, was daran wirklich wahr ist und was nicht...
    Hallo Namenloser,

    dann hör doch einfach auf ohne Wissen diffamierende Behauptungen aufzustellen.

    "Die Wissenschaft", welche es so pauschal nicht gibt, als arrogant, und als Mist produziernde Idioten hinzustellen, das (dis)qualifiziert dich als ungeeignet für einen Meinungsaustausch...

    Gruß Rolf
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  3. #183
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    Aus dem Kontext gerissene Zitatfetzen als Mittel zur Gegenrede sind einfach zu leichtgewichtig um wirklich Eindruck zu hinterlassen. Und wieso eigentlich 'aufhören', welche Meinungen sind denn gestattet?

    Aber im Grunde ist es sinnfrei, sich weiter mit dem Vakuum an Argumenten auseinandersetzen. Deshalb überlasse ich das Feld ab jetzt besser wieder den Esoterikern.

    Ich bin dann mal weg.
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  4. #184
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    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    Aber im Grunde ist es sinnfrei, sich weiter mit dem Vakuum an Argumenten auseinandersetzen. Deshalb überlasse ich das Feld ab jetzt besser wieder den Esoterikern.
    Komisch, ich dachte bisher immer das der Begriff Esoterik eher für spirituelle und/oder okkulte Dinge steht. Danke dafür, dass Du mich aufgeklärt hast, dass ich mich als jemand, der fest im wissenschaftlichen Umfeld angesiedelt ist, Esoteriker nennen darf

    Den Rest hab' ich heute morgen geschrieben, bin aber nicht ganz fertig geworden.

    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    Etwas in Frage zu stellen ist keine Arroganz.
    Wenn es, wie Du schreibst arrogant ist etwas zu behaupten ("Woher nehmen Wissenschaftler eigentlich die Arroganz, einen Temperaturanstieg ... als 'unnormal' darzustellen?") dann ist es genau so arrogant das in Frage zu stellen. Ich bin zwar der Meinung, dass das überhaupt nichts mit Arroganz zu tun hat aber ich wollte mal mit Deinen Begriffen antworten.

    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    Und auch das Wort 'Gutmensch' nicht, was ist daran falsch? Ich finde das noch einen sehr freundlichen Ausdruck.
    Nur mal so zum Wort "Gutmensch": "Gutmensch ist sprachlich eine ironische Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns „guter Mensch“ in sein Gegenteil, und gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung." aus Wikipedia
    Na wenn Du das "noch einen sehr freundlichen Ausdruck" empfindest, dann möchte ich nicht wirklich wissen wie Du über diese Menschen tatsächlich denkst

    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    Und was die 'hochqualifizierten' Wissenschaftler anbelangt, ....
    Das solltest Du mal im Kreationismus Thread wiederholen. Passt ganz gut auf die pro Kreationismus Seite

    Nur mal so als Beispiel herausgegriffen "Neuschreiben der Relativitätheorie": Da wird in einer exakten Wissenschaft etwas gemessen, was den bis dato gültigen Lehren zu widersprechen scheint. Was passiert? Es bilden sich zwei Lager, die einen behaupten 'wir haben richtig gemessen' und schließen daraus 'unsere bisher gültige Theorie ist unvollständig oder sogar falsch, publizieren wir es bevor es ein anderer tut' und die anderen behaupten 'wir haben falsch gemessen - lasst uns vor der Publikation alle Fehlerqiuellen ausschließen'. Das Ergebnis kennen wir alle. Es wurde publiziert. Die Medien bauschen den Sturm im Wasserglas zu einem Hurrikan ala Katrina auf. Hinz und Kunz unsere Wissenschaftsskeptiker glauben es und fühlen sich in ihrer Wissenschaftskepsis bestätigt. Der Fehler wird entdeckt und der Sturm legt sich aber Hinz und Kunz fühlen sich noch mehr in ihrer Skepsis bestärkt denn es wurde ja schon wieder ein Fehler in der Wissenschaft gemacht und sie schließen messerscharf daraus, dass die ganze Wissenschaft ein einziger Fehler sei.
    Da, in nicht so exakten Wissenschaften wie in der Physik, also z.B. im Klimabereich, Fehler und Fehlinterpretationen deutlich häufiger sind und, ganz wichtig, jedermann ein Klimaexperte ist (schließlich weiß er ja noch wie das Wetter gestern war) haben es die Klimaforscher deutlich schwerer sich gegen den Skeptizismus durchzusetzen. Verstärkend kommt hinzu, dass diese Klimaforscher dke Frechheit haben etwas von uns allen zu fordern, z.B. fordern Sie von uns auf etwas von unserem Luxus zu verzichten und uns etwas einzuschränken aber das ist genau das, was, wenn wir ehrlich sind, keiner von uns will.
    Also beruhigen wir unser evtl. aufkeimnendes schlechtes Gewissen indem wir den Klimaforschern und unseren Politikern einfach nicht glauben, denn dass, was diese fordern ist ja per se schon unsinnig denn die Klimaforscher haben ja eh unrecht und die Politiker werden durch Wirtschaftslobbyisten gesteuert deren Auftraggeber nur unser Bestes - unser Geld wollen, wie jeder Verschwörungstheoretiker angeblich hieb und stichfest beweisen kann.
    Die Medien verstärken und festigen diesen Eindruck ungemein, denn diese wollen in erster Linie ihtren Umsatz steigern und und eine Schglagzeile wie "Einstein widerlegt...." steigert die Auflage deutlich mehr als "Wissenschaftler uneinig ob ein Messfehler vorliegt oder nicht".
    Spätestens jetzt glauben einige auch der 'ungefilterten Wissenschaft' (also der nicht durch Medien und Politik verfälschten Wissenschaft) nicht mehr und der letzte aufkeimende Funken eines schlechten Gewissens wird durch die Floskel "Der Klimawandel ist natürlich, denn das Klima hat sich schon immer gewandelt" ad acta gelegt. Dabei vergessen diese aber, dass sie ihre ablehnende Haltung gegenüber der (Klima)Wissenschaft durch Ergebnisse eben dieser Wissenschaft untermaueren.

    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    Mir drängt sich bei solchen Erfahrungen da immer gleich der Verdacht auf, dass ich es mit einem Lehrer oder sonst einem Berufsklugscheisser aus dem dozierenden Gewerbe zu tun habe, und ich liege merkwürdig oft richtig damit.
    Mit solchen Ausdrücken disqualifizierst Du Dich einfach nur selbst und bringst mich dazu, Dich einfach nicht mehr ernst zu nehmen. Das kommt fast an die Kreationen ala "Ausbeutern und Schmarotzer der politischen Kaste", "Steuersklave", etc. von Lasso heran

    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    Das einzige, was immer einigermassen verlässlich wahr, war der gesunde Menschenverstand.
    Da muss ich Dir recht geben obwohl mich solche Behauptungen immer wieder veranlassen nachzuhaken, ob denn der "gesunde Menschenverstand" etwas universelles ist, dass jedem Menschen innewohnt, oder ob davon, z.B. die Klimawissenschaftler ausgenommen sind? Irgendwie drängt sich mir bei solchen Behauptungen immer direkt der Verdacht auf das jemand, der mit seinem gesunden Menschenverstand argumentiert gleichzeitig seinem Gegeüber genau diesen abspricht.

    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    Ich kann nicht beurteilen, was daran wirklich wahr ist und was nicht. Aber ich zweifle an...
    Sehr interessante Feststellung: "Ich kann es zwar nicht aber ich tue es trotzdem!"

    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    ... Klimaforscher ... 'Cui bono?', also 'wem nützt das?'. Vor diesem Hintergrund erscheinen die Ergebnisse, die die Notwendigkeit solcher Experten und damit deren Existenz begründen, geradezu vorhersagbar.
    Klar die Klimaforscher sind alles bezahlte unehrliche Jasager aber die Skeptiker sind ehrliche aufrechte Kämpfer für die Wahrheit. Nein, ich möchte bei den Skeptikern ausdrücklich nicht von Wissenschaftlern oder Forschern reden, denn die meisten Klimaskeptiker sind erwiesenermaßen gänzlich fachfremde Personen oder Wissenschaftler anderer Fachrichtungen sind.

    Soviel von heute morgen - für mehr fehlt mir aktuell die Lust.

    MfG ein Esoteriker
    Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann. Vince Ebert
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  5. #185
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    Zitat Zitat von emax Beitrag anzeigen
    Sagt wer? Gelehrte Köpfe?
    ...
    Nein, das sage ausnahmsweise einmal ich.
    Ich hab's nämlich überschlagsmäßig selber nachgerechnet. Man muß sich dazu nur ein paar Daten im Internet holen und ein bisschen Kopfrechnen können. Zugegeben, das sind natürlich anspruchsvolle Anforderungen ...

    Servus
    Hans
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  6. #186
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    Fest steht das sich das Klima wandelt. Ok, das war schon immer so und das sollte nun auch wirklich dem Allerletzten klar sein.
    Um wie viel, darum „streiten“ die Parteien. An wie viel daran der Mensch „Schuld“ ist, allerdings auch. Auch OK.
    CO2 als „Klimaheizung“? Möglich, bewiesen ist da nichts. Man weis schlicht und ergreifend nicht genau wie es ohne geworden währe bzw. wird. Daher ist man auch vom Begriff „Klimaerwärmung“ zum Begriff „Klimawandel“ zurückgerudert.

    Das Klima (was eben das Wetter macht) besteht aber nicht aus dem Klima, sondern aus verschiedenen Klimazonen, die alle zusammengerechnet ein Durchschnittsklima ergeben. (Was nun wirklich Niemand haben will).

    Sich aber stur nur ins CO2 zu verbeißen, halte ich für Engstirnig. Jede Klimazone trägt dazu bei. Nicht nur die Großen, sondern auch die Kleinen.
    Denn:
    Jede Stadt hat ihr Klima (je nach Größe der Stadt, mehr oder weniger: Jedes Haus, was auch noch von innen beheizt wird...). Jede Strasse, Autobahn, Eisenbahntrasse... Flugzeuge... Autos... verändert das (Örtliche) Klima.
    Jeder Wald der Abgeholzt wird... und gegen ein Kartoffelacker (usw.) ersetzt wird, auch. (Nicht nur das Bäume CO2 umwandeln...)
    Ein neuer Staudamm, wie z.B., der Drei Schluchten Staudamm in China. Ein Tagebaubergwerk... alles „Eingriffe“ des Menschen die mit Sicherheit einen Einfluss haben.
    Lauter „kleine“ Dinge die in der Summe einen gewaltigen Einfluss haben.
    (Abgesehen davon das „Natürliche“ Einflüsse die ganze Sache nicht grade vereinfachen. Z.B. die brennenden Kohleflöze in China und den USA, die riesige, quasi unberechenbare, Mengen an CO2 produzieren und das auch noch für die nächsten min. 200 Jahre.)

    Wie war das noch mit den Schmetterling, der einen Wirbelsturm auslösen kann?

    Die Menschen machen sich es mal wieder einfacher als sie es sich machen dürften.
    Die Wahrheit bleibt eh auf der Strecke. Wie immer: Nur halbe Sachen machen und nicht bis zuende gedacht.

    (Und der Eimer leckt weiter munter vor sich hin. Bis er leer ist.)
    MfGaNAM
    Thomas
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  7. #187
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    Zitat Zitat von Hans Schelshorn Beitrag anzeigen
    Nein, das sage ausnahmsweise einmal ich.
    Das ist ja alles schön und gut aber Du weißt doch sicherlich, dass Du falsch liegst, denn die Kollegen werden Dir folgendes vorwerfen:

    1. Du hast Dich sicherlich verrechnet
    2. Basiert Deine Rechnung entweder auf unvollständigen, fehlerhaften oder gefälschten Messwerten
    3. Hast Du die Ursache mit der Wirkung vertauscht, denn der CO2 Anstieg wird durch den Temperaturanstieg bewirkt wie die, diesmal seltsamerweise richtigen Daten eindeutig beweisen.
    4. Spielt eh alles keine Rolle weil das Klima sich ja ständig wandelt.

    QED

    MfG Martin

    PS: Ich muss jetzt echt mal , denn das hier hab' ich heute morgen so ca 8:00 geschrieben (also deutlich vor dem Posting von Thomas), aber in der Hektik vergessen abzuschicken.
    Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann. Vince Ebert
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  8. #188
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    So oder so wären die wirklich wichtigen Massnahmen, sich auf die Migrationsströme vorzubereiten, die die Konsequenzen des Klimawandels auslösen werden. (Und damit meine ich nicht "Mauern bauen!".)

    Das ist aber nochmal deutlich unpopulärer als das technokratische Ende des Massnahmenkatalogs, d.h. daran wird sich kein Politiker die Finger verbrennen wollen.
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  9. #189
    User Avatar von Bushpilot
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    Ach? Was stellst du dir denn so vor? Aufnehmen und in Zelt / Baracken Lager stecken? Wenn ja, wo denn? Und, für wie lange?
    Wenn das Stimmt was die Klimaforscher so (Vorher-) sagen, flüchten die Menschen aus Europa auch. Der Klimawandel macht an Europas Grenzen nicht halt. Wohin also? Es gibt (fast) keinen Winkel der Erde mehr der NICHT bevölkert ist. Und auch dort (wo immer das sein soll) ändert sich das Klima auch.

    Vielleicht sollten sich die Menschen beeilen, mit der Erschließung des Mars.
    MfGaNAM
    Thomas
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  10. #190
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    Bushpilot:
    Hättest Du noch ein Zelt ? Baracke wär besser aber Zelt tuts zum pennen am Anfang auch. Aber dann mit Elektrozaun 480V
    Wo ? Bei Dir oder einem Deiner 4 Nachbarn im "Garten" ? Ausser Sicht und Hörweite, falls es Dich stört.
    Wie Lange ? Schon längers !!
    2-3 Mitarbeiter bräucht ich halt.

    Hier is immernoch KLAT !!!!
    Vernunft verwirrt Dogmatiker !
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  11. #191
    User Avatar von BZFrank
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    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollten sich die Menschen beeilen, mit der Erschließung des Mars.
    Eher damit die Pille ins Trinkwasser zu mischen.
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  12. #192
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    Zitat Zitat von BZFrank Beitrag anzeigen
    Eher damit die Pille ins Trinkwasser zu mischen.
    Ach was, viel zu langwierig, zur Zeit arbeitet ja der nordkoreanische Diktator fleißig an einer schnellen nuklearen Lösung, vielleicht gelingt es ihm ja mit einem Schlag die Weltbevölkerung deutlich zu reduzieren, wenn diese Weltgegend (China) zukünftig sagen wir mal ..... etwas beeinträchtigt sein wird, was die Produktivität von Gebrauchsgütern anbelangt, sollte uns das doch nur recht sein, dann müssen wir die ganzen Sachen eben wieder hier bei uns produzieren. Was ein Unglück.


    Grüße
    Udo
    Edit: Hinzu käme ein durchaus positiver Klimaeffekt, denn durch den Staub, der da produziert werden dürfte, könnte auf Jahre hinaus die Sonneneinstrahlung abgeschwächt werden, was wiederum dem Weltklima zugute käme und dass durch die weltweite nukleare Verstrahlung es in Zukunft weniger gesunde Kinder geben wird, die ihrerseits fortpflanzungsfähig sein werden, käme auf Umwegen auch wieder der noch verbleibenden Bevölkerung zugute.
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  13. #193
    User Avatar von Bushpilot
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    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    ...zur Zeit arbeitet ja der nordkoreanische Diktator fleißig an einer schnellen nuklearen Lösung, ...
    OT.
    Udo.
    Was hat China mit Nordkorea zu tun, also Geographisch gesehen?
    Nordkorea wird ja wohl kaum China angreifen, oder? Und das die Amis nicht China Atomisieren (sprich, selbst die Amis werden Nordkorea grade noch so treffen können), davon kann man ausgehen.

    Allerdings werden die Amis sowieso keinen Atomschlag gegen Nordkorea ausführen. Selbst wenn der Vollidiot seine Atomraketen abfeuert. Also die eine, die er wahrscheinlich eh nur hat. Die wird abgefangen. Das war’s dann.
    Niemand wird das tun. Denn das Risiko das eine Intercontinentalrakete (von den Amis, Russen, China, Indien, Pakistan, Frankreich, England, Israel...) durch einen Defekt beim Nachbarn in die Suppe plumpst... ist viel zu Groß. (Ohne Bums, wohlgemerkt.)

    Es gibt keinen Atomkrieg. (Schon gar nicht mit Vorwarnung/Ankündigung.)

    Sollten Nordkoreanische Truppen in Südkorea einmarschieren, gibt es einen kurzen und heftigen Bodenkampf. Dann ist Nordkorea geschlagen und zieht sich zurück.
    Eventuell bomben die Alliierten dann noch ne weile wichtige Ziele in Nordkorea kaputt, dann ist Schluss.

    Die Nordkoreanische Bevölkerung bekommt extra Essensrationen... aus USA/Europa. (Spendenkonten werden rechtzeitig angekündigt!)
    Der Nordkoreanische Diktator geht ins Exil nach China oder Kuba. (Wegen Krankheit/Kampfverletzungen) Falls sein Generalsstab ihn nicht umlegt. Zu deutsch: Er ist im Heroischen Kampf gegen den imperialistischen Feind, seinen schweren Verletzungen erlegen = Staatsbegräbnis.
    OT.

    Der nukleare Winter fällt damit aus. (Was echt gut ist: Mein Garten wird nicht auch noch wegen Überbevölkerung zerstört... und sowieso mag ich keine Winter. Da ist Zelten ganz schlecht. )

    Also: Pille oder Mars?
    MfGaNAM
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  14. #194
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    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Fest steht das sich das Klima wandelt.
    Richtig, ist aber nicht das Problem. Vgl. Post von MarkusN

    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    CO2 als „Klimaheizung“? Möglich, bewiesen ist da nichts.
    Das ist so schlicht falsch, denn CO2 ist ein Treibhausgas. Das ist eine unumstößliche physikalische Tatsache. Was nicht ganz "bewiesen" ist, ist der GENAUE Anteil des CO2 am gesammzten Treibhauseffekt. Einer der Gründe warum ist, weil noch nicht alle klimawirksamen Faktoren und ihre Auswirkungen bekannt sind. Das Klima ist halt einfach noch zu komplex um vollständig numerisch berechnet zu werden und auch die heutigen Supercomputer sind nicht leistungsfähig genug es in genügend hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung berechnen zu können.

    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Das Klima (was eben das Wetter macht)...
    Spielt zwar keine große Rolle aber wieso macht das Klima das Wetter? Für mich erscheint es deutlich logischer, dass das "Wetter das Klima macht" shließlich ist das Klima das gemittelte Wetter.

    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Sich aber stur nur ins CO2 zu verbeißen, halte ich für Engstirnig.
    Das ist eine ziemlich undifferenzierte Behauptung, denn es "verbeißt sich niemand NUR ins CO2" sondern jeder sieht es als das was es ist - einen Klimafaktor von vielen. Was aber das CO2 von anderen Klimafaktoren unterscheided ist die Tatsache, das es der einzige wichtige Klimafaktor ist, auf den der Mensch unmittelbar Einfluss hat und der nicht mit großen Kollateralschäden behaftet ist. Da kein ernsthafter Zweifel daran besteht, dass die Zunahme der CO2 Konzentration fast ausschließlich auf menschliche Aktivitäten zurück zu führen ist (OK, ein paar Klimaskeptiker glauben das zwar nicht aber die glauben wahrscheinlich auch noch an den Osterhasen) kann man an der Schraube eben versuchen zu drehen...

    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Jede Strasse, Autobahn, Eisenbahntrasse... Flugzeuge... Autos... verändert das (Örtliche) Klima.
    Jepp - und nicht nur das örtliche...

    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    (Und der Eimer leckt weiter munter vor sich hin. Bis er leer ist.)
    Nein denn dazu komme ich jetzt: Als erstes frage ich mich wie passt denn das hier zu obigem Zitat:

    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Ob und wie viel der Mensch am Klima dreht, ist ziemlich belanglos, da der Mensch nichts dagegen machen kann.
    Dass diese Behauptung falsch ist, hast Du ja selbst im obigen Zitat geschrieben....

    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Das Kernproblem ist nämlich nicht, was der Mensch „erzeugt“, sondern das, was er reproduziert: Sich selbst.
    Denn weil sich die Menge Mensch tagtäglich völlig unkontrollierbar vermehrt, ist es witzlos heute was einzusparen, was morgen schon mehrfach verbraucht ist.

    Einen leckenden Eimer nicht abzudichten, heißt: Irgendwann ist er leer.
    Einen leckenden Eimer etwas abzudichten, heißt: Irgendwann ist er leer.
    Einen leckenden Eimer gut abzudichten, heißt: Irgendwann ist er leer.
    Einen leckenden Eimer abzudichten, heißt: Er ist dicht!
    Dass die Bevölkerungsexplolsion das größte Problem ist, sollte inzwischen jedem klar sein....
    Deine Schlussfolgerungen teile ich dennoch nicht, denn: Es ist genauso fatal den Kopf bzgl. der Klimerwärmung in den Sand zu stecken nur weil die Bevölkeungsexplosion viele Bemühungen relativiert (oder auch zunichte macht) als würde man bei einer Erkrankung nicht zum Arzt gehen nur weil man ja eh irgendwann das Zeitliche segnen muss.

    Außerdem kann man durchaus Optimist sein und z.B. heute Erdöl einsparen in der Hoffnung, dass eine andere Energiequelle erschlossen wird, die das Erdöl ersetzt. Wenn diese Energiequelle (von mir aus Kernfusion) erst in X Jahren zur Verfügung steht dann sollte man darauf achten unsere heutige Energiequellen so lange wie möglich nutzen zu können um so einen evtl. drohenden Energiemangel zu verhindern (Hier passt Dein Eimerbeispiel sehr gut). Selbst wenn es keine Ersatzenergiequelle geben sollte ist es sehr erstrebenswert sparsam mit jeder endlichen Resource umzugehen, denn es gilt immer noch der alte Spruch? "Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern von unseren Kindern nur geliehen."

    Dass mit dem Eimer passt nur auf die endliche quasi statische Resourcen und deren Verbrauch also z.Bsp. auf die fossilen Energietgräger. Es passt aber nicht zu der CO2 Problematik denn das Klima ist ein hochdynamisches System, mit vielen Schleifen und Rückkopplungen. Jedes dynamische System reagiert auf eine äußere Einwirkung indem sich sein innerer Zustand so weit verschiebt, dass die Änderung der Einwirkungsgirkungsgröße gerade ausgeglichen wird. Leider funktioniert das nicht immer. Fatalerweise funktioniert das z.B. beim CO2 gerade nicht, denn da liegt eine positive Rückkopplung zur Temperatur vor, d.h. durch eine erhöhung der atmosphärischen CO2 Gehaltes steigt die Luft- und damit auch die Wassertemperatur der Meere. Wärmeres Wasser kann weniger CO2 binden und dadurch gast CO2 aus den Meeren aus, was den Treibhauseffekt weiter verstärkt. Es verdunstet mehr Wasser was ebenso zu einer Erhöhung des Treibhauseffektes führt - Wasserdampf trägt mehr als 50% zum Treibhauseffekt der Erde bei.
    Das in den Meeren lagernde Methanhydrat gast aus und erhöht den Treibhauseffekt weiter, die Permafrostböden tauen auf und erhöhen die Methankonzentration weiter....
    Ich halte es wirklich nicht für erstrebenswert nachzuschauen wie sich diese Effekte in natura auswirken.

    Natürlich kann und sollte man jetzt auch darauf hinweisen, dass eine erhöhte Wolkenbildung die Albedo der Erde erhöht und damit abkühlende Wirkung hat. Streiten kann man sich hier z.B. noch um die Frage welcher Effekt beim Wasserdampf überwiegt, die Aufheizung durch den Treibhauseffekt des Wasserdampfes oder der abkühlende Effekt durch die Wolken. Aktuell ist es so, dass die Wolken kühlend wirken - der Albedoeffekt geht mit ca. -500W/m^2 und der Treibhauseffekt mit ca. +300W/m^2 in die Bilanz ein ==> jeder quadratmeter Wolken kühlt die Erde um ca 200W. Eine weiterer wichtiger Aspekt für die Klimawirksamkeit der Wolken liegt in ihrer Verteilung. Hohe Wolken haben einen höheren Treibhauseffekt als niedrige dicke Wolken. Bei denen überwiegt der Albedoeffekt. Also ist die Frage, wie sich die Wolkenbildung und ihre Verteilung bei einer Veränderung (Erhöhung) der Temperatur verändert von entscheidender Wichtigkeit um ihre Auswirkungen auf das zukünftige Klima zu erfassen. Viele unserere Klimamodelle berücksichtigen die Wirkung der Wolken nicht genug und müssen (und werden) somit angepasst werden. Dazu ist aber anscheinend noch jede Menge Forschungsarbeit notwendig.

    MfG Martin
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  15. #195
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Richtig, ist aber nicht das Problem. Vgl. Post von MarkusN

    Stimmt! Aber meine Antwort darauf ist unbeantwortet geblieben.

    Weißt du Martin, es ist ein Jammer das man nur schreiben kann. Der Ton macht die Musik sagt man ja. Und hier kann man leider nur die Noten lesen.

    Ich hatte geschrieben: Möglich, (kursiv) bewiesen (kursiv) ist da nix....
    Jepp. Du hast recht: CO2 IST ein Treibhausgas. Nur ist eben nichts bewiesen. Nichts. Denn auch die besten Berechnungen gehen von frei in den Raum gestellten Basiswerten aus, die man als Grundlage annimmt. Etwas schwammig, finde ich. Da man aber nicht besseres hat... nun... besser als nichts.
    Und außerdem ist, wie wir alle hier „gelernt“ haben, ist die CO2 Menge ziemlich, na ja...ähm... gering.

    Das ist aber der Knackpunkt. Nichts genaues weis man nicht. (Nicht desto trotz... ist eine „Künstliche“ Erhöhung des CO2 nicht erstrebenswert, da es eine wie auch immer geartete Auswirkung hat. Das ist zumindest mal Sicher.)

    ... aber wieso macht das Klima das Wetter? Für mich erscheint es deutlich logischer, dass das "Wetter das Klima macht"...
    Klima macht das Wetter. Wetter ist als Begriff ein zeitlich und örtlich begrenzter Zustand. Klima ist da weitreichender, da es viele Örtliche Wetter beinhaltet. Nämlich von Arschkalt bist extrem Heiß. Pups Trocken bis platsch Nass.
    Das euer verwinterter Frühling (fast) nichts mit dem Klima zu tun hat, hast du selbst ganz gut und sehr richtig geschrieben: Es war nur eine Wetterlage.

    Dass diese Behauptung falsch ist, hast Du ja selbst im obigen Zitat geschrieben....
    Damit habe ich den Bevölkerungsexplosion gemeint. Der Mensch kann nichts daran ändern. (Pille im Trinkwasser? Wo? Im Grundwasser, Flüssen und Seen?)

    ...Deine Schlussfolgerungen teile ich dennoch nicht,...
    Nein. Es ist tatsächlich völlig egal ob und wie viel der Mensch z.B. an CO2 Einspart, wenn sich die Menge durch mehr Menschen erhöht.
    Um deinen Vergleich zu benutzen: Wenn jemand krank ist und zum Arzt geht, der nur die Symptome behandelt, der bleibt krank. (Und stirbt an der Krankheit.)

    Außerdem kann man durchaus Optimist sein...
    Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben. Und Hoffen auf Besserung hat was mit „Glauben“ zu tun, nicht mit Wissen und zielgerichtete Handlungen. Genau so wurde aber das Problem bisher gehandhabt und wird noch immer so gehandhabt.
    Eventuell... Möglicherweise... Vielleicht... rülpst die Erde mal, schüttelt sich mal kräftiger, oder ein bekloppter Diktator atomisiert ein paar Millionen Menschen (Udo’s Idee). Das ist seeehr Wissenschaftlich. Oder berechnen Wissenschaftler eine Epidemie/Pandemie: Vogel- Schweine- Schlagmichtot- Grippe mit ein? (Captain Trips?) Danach wie viel CO2 wohl nicht mehr entsteht wenn X- Milliarden Menschen ihren letzten schwefeligen Pups gelassen haben? Oder uns fällt der Himmel auf den Kopf... in Form eines Planetenkillers...
    Seriöse Wissenschaft ist was anderes.

    ... Dass mit dem Eimer passt nur auf die endliche quasi statische Resourcen...
    Der Eimer leckt! Das Gesamte System Erde ist Endlich. Und sei es einfach nur dadurch, das der PLATZ begrenzt ist. Dass ist das, worum es geht. (Daher auch mein lustiger Vorschlag mit dem Mars.)
    Und ob Wolken, Methanblasen, auftauender Permafrost... das Klima verschlimmern oder verbessern ist doch auch wurscht. Man kann doch nur das ändern worauf man Einfluss hat. Um den Einfluss des Menschen auf das Klima zu ändern muss sich der Mensch grundlegend ändern und auch „Klösterliche Enthaltsamkeit“ an den Tag legen.
    Dass das nicht klappt, weist du und ich ganz genau. (Und nicht nur wir.)

    "Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern von unseren Kindern nur geliehen."
    Stimmt.

    Im übrigen sind wir die Kinder unserer Eltern, Großeltern usw., die genauso Feige (oder gar Dumm?) waren wie wir es heute sind und unsere Kinder, Enkel sein werden.

    Bis der Eimer leer ist.
    MfGaNAM
    Thomas
    Flugmodell: Viele Einzelteile im engen Formationsflug.
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