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Thema: "Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

  1. #211
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    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    Was wäre also eine vernünftige politische Reaktion?
    Gute Frage. Sehr gute Frage sogar!
    Leider habe ich keine Patentlösung aber man darf doch noch träumen....
    Und leider wird sich nichts ändern solange wir alle solche Egoisten bleiben und mehrheitlich von der Profitgier getrieben werden

    Da gäbe es noch einiges was ich anführen könnte, aber ich befürchte es bleiben alles reine Wunschträume... Dennoch versuche ich etwas nachhaltiger zu handeln. Wenn alle etwas vernünftiger handeln würden wäre schon viel erreicht.

    MfG Martin
    Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann. Vince Ebert
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  2. #212
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    Was mir in letzter Zeit zu denken gegeben hat, ist ein Buch von Ian Morris, Wer regiert die Welt , in dem er den Versuch unternimmt, die Menschheitgeschichte anhand von gewissen Schlüsseldaten zu erklären. Zwar ist es natürlich, wie immer, leichter, retrospektiv ganz genau zu erklären, wieso es "der Westen" war, der China mit Kanonenbooten zum Öffnen seiner Märkte zwang, und nicht schon chinesische Dschunken im Mittelalter das gleich mit Europa taten, als es der Versuch ist, eine Prognose zu erstellen.

    Sehr interessant ist jedoch ein Schlüsselfaktor, der sich durch die Geschichte zieht. Es ist die direkte Korrelation von Energieverbrauch zu Wirtschaft und Wohlstand. Ausgehend von Jägern und Sammlern, die nur Nahrung und Feuerholz als Energieträger hatten, über den Gebrauch von Kohle zum Schmieden von Bronze und Eisen über die Dampfkraft bis heute zum Öl.
    (Nur nebenbei: Nach dem Ende der Antike sollte es bis zum 17 Jhdt. dauern, bis Wohlstand und Wirtschaft wieder das Niveau des alten Rom erreichten.)
    Durch die Dampfkraft hat diese Verlaufskurve einen steilen Anstieg verzeichnet, bis dato einzigartig.

    Fazit: Energieverbrauch und Wirtschaft/Wohlstand hängen zusammen wie Drehzahl und Leistung. Eigentlich eine Binsenweisheit, in diesem Werk (neben anderen interessanten Aspekten) aber eindrucksvoll dargelegt.

    Wenn also Europa seinen Status auch nur halten will, so gibt es m.M.n. 2 Möglichkeiten, und beide bedingen Technologie: Entweder man erfindet Produktionsmöglichkeiten (Stichwort Nanotechnologie) die den Energieverbrauch drastisch senken, erhöht sozusagen den Wirkungsgrad und entkoppelt die Korrelation Energie-Wirtschaft ein wenig.

    Oder man steckt jeden Cent in die Forschung, um Energiequellen zu erschließen, sinnvollerweise Energiequellen mit akzeptablen Nebenwirkungen.


    Beides wären Basisinnovationen, mit denen man am Weltmarkt ein wenig angeben und Geld verdienen könnte - die Erfindung der Dampfmaschine wäre nur ein schwacher Abglanz dessen. Beides wäre in Reichweite, wäre sinnvoll investiertes Geld (ganz im Gegensatz zu den Milliarden, die man "für Europa" beim Fenster hinauswirft)- wenn man nur wollte.

    Deswegen überzeugt mich die wir-drehen-das-Licht-ab -und-fahren-mit-dem-Rad Mentalität nicht. Nein, ich mache mich nicht darüber lustig, ich halte es vielmehr oft für die ehrliche Sorge über das, was schiefläuft, und, wenn es von politischer Seite kommt, als Zeichen für das völlige Versagen, für die völlige Dekadenz, für die unglaubliche Dummheit der politischen Kaste.

    So. Das wäre in Kurzform meine Meinung zum Klimawandel.
    Man darf gespannt sein, ob und wann (und wie) uns das Wasser mal bis zum Hals steht.

    Grüße
    Andi
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  3. #213
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    Hallo Andi,

    schön auf den Kern des Problems reduziert,
    da bin ich ganz bei Dir!
    Gruß Berti
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  4. #214
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Hab' ich doch in diversen Postings und Zitaten, sogar sehr einleuchtend wie ich finde. Lesen musst Du es schon selbst...
    Mit irgendwelchen Links als Erklärung für irgendwas könnte ich hier auch genau das Gegenteil von dem, was in Deinen Links steht, anführen. Dann steht Link gegen Link, eine "hochwissenschaftliche" Meinung gegen die andere ....... und dann? Dann werden wir gegenseitig die Professionalität und die Glaubwürdigkeit unserer jeweiligen Meinungsführer anzweifeln ....... und dann?

    Meiner Meinung nach hast du keineswegs die Diskrepanz der Vorhersagen dieses ominösen Potsdamer Instituts aus dem Jahre 2009 zum zukünftigen Wetter (nicht Klima!) bei uns hier im Gegensatz zur erlebten Wirklichkeit erklärt bzw. aufgelöst.

    Es ist doch ganz einfach:

    Man hat vorhergesagt, dass die Winter bei uns in Mitteleuropa, also das Wetter (nicht: Klima!) aufgrund der Klimaveränderung (Erwärmung) in Zukunft milder werden und dass es viel Niederschlag geben wird im Winter. Die Sommer sollten danach sehr heiß und trocken werden.

    Jetzt ist aber dummerweise genau das Gegenteil eingetreten ......... so, und nu?

    Da kommst Du mit irgendwelchen Links daher ............ ich hätte gerne von Dir persönlich Deine eigene Meinung zu dieser Diskrepanz erklärt, ist das zuviel verlangt?
    QUOTE=udogigahertz;3091885]........ das erinnert mich an was aus dem Kreationistenthread .......
    Genau - mich erinnert es daran, dass es einfacher ist einen Pudding an die Wand zu nageln als mit Dir eine fruchtbare Diskussion zu führen
    [/QUOTE]
    Ooch, Martin ...... was soll das jetzt? Ich habe Dir eine einfache, simple Frage gestellt, die Du nicht beantworten willst (oder kannst?), stattdessen kommst Du hier mit Links daher ........... antworte doch mal darauf, anstatt mich zu beleidigen.

    Du kommst mir momentan tatsächlich hier so vor wie im Kreationistenthread die Bibelgläubigen, die zitieren auch lieber Bibelstellen anstatt selber eine Antwort auf Fragen zu geben. In dem Kreationistenthread hast Du diese Vorgehensweise von denen immer kritisiert (zu Recht), hier jedoch gehst Du genauso vor.

    Auch scheinst du nicht auf die Realität eingehen zu wollen, da sagt uns ein "Wissenschaftler" unser lokales Wettergeschehen hier in Mitteleuropa voraus, das Gegenteil tritt ein ...... aber alles ist o.K.?

    Mir scheint, Martin, Du bist tatsächlich "wissenschaftshörig" geworden, also genau das, was die Bibelgläubigen Dir im Kreationistenthread immer vorgeworfen haben ....... anscheinend ist da doch was dran, an diesen Vorwürfen.

    Grüße
    Udo
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  5. #215
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    Hach wie herrlich,anstatt freundlich und differenziert zu diskutieren,
    setzt Mann lieber die Hörner auf und rennt gegeneinander an.

    Und ja,ich hab auch so meine Schwierigkeiten,was soll man denn nu wirklich glauben,
    geschweige denn-wiklich wissen?-überall verschiedenläufiges Wissen und Erklärungen.....

    Bleibt nur,so gut wie möglich,für sich zwischen den Zeilen lesen und sich auf die
    eigene Beobachtungsgabe stützen.

    Meine bisherige Meinung zur"Erkältung"unseres regionalen Wetters ist,dass durch
    die,nicht zu übersehende weltweite Klimaerwärmung,sich die Einflüsse,die das Wetter regional bestimmen,
    nachhaltig geändert haben und weiterhin ändern.
    Bisher für mich die schlüssigste Erklärung,-die Russlandgeschichte,bzw.das das dortige Klima jetzt immer
    mehr in unsere Region rüberdrückt,mit kältlichen Folgen......


    Gruss,Andi.
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  6. #216
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    Hallo Andi,

    das ist sehr richtig was Du schreibst. Dennoch habe ich so eine oder zwei Anmerkungen dazu.
    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    Deswegen überzeugt mich die wir-drehen-das-Licht-ab -und-fahren-mit-dem-Rad Mentalität nicht.
    Solange "nur" gespart wird ist es natürlich suboptimal (ich möchte jetzt nicht unbedingt "Blödsinn" dazu sagen )
    Dennoch halte ich es für äußerst sinnvoll Energie (nicht "nur" sondern "auch" wegen dem Klima) oder allgemein Ressoucen zu sparen (vgl. dazu Posting 194) gerade im Hinblick darauf, mehr Zeit zu haben, um neue Energiequellen zu erschließen.

    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    ...für die unglaubliche Dummheit der politischen Kaste.
    Ob das wirklich Dummheit ist, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Ich halte es eher für Egoismus und denke dass die meisten Politiker ihr eigenes Wohl anstelle des Geimeinwohls im Sinne haben, dass sie, wenn sie an die Zukunft denke dann eher an die nächste Wahl denn an die Zukunft unserer Kinder denken.
    Aber, insofern hast Du nicht ganz unrecht, es gehört tatsächlich auch eine gehörige Portion Dummheit dazu, wenn man sieht was aktuell in der Welt so alles passiert.

    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    Man darf gespannt sein, ob und wann (und wie) uns das Wasser mal bis zum Hals steht.
    Das wird es - einigen im wahrsten Sinne des Wortes anderen nur bildlich. Wer unser aller Zukunft rosa malt muss mit Blindheit geschlagen sein.

    MfG Martin
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  7. #217
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    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    ............ ich hätte gerne von Dir persönlich Deine eigene Meinung zu dieser Diskrepanz erklärt, ist das zuviel verlangt?
    Ja, denn ich habe diese Frage bereits (mehrfach) beantwortet. Und weiterhin habe ich keine Lust dazu Fragen zu beantworten, die mit eindeutigen Unterstellungen und Verleumndungen einhergehen "...die unheilvolle Zusammenarbeit zwischen den "Klimaforschern" einerseits, die von der Regierung bezahlt werden dafür, dass sie entsprechenden Prognosen abgeben, obwohl das mit Wissenschaft nichts zu tun hat und die darauf aufbauenden Forderungen und Rechtfertigungen der Regierungsvertreter, die diese Vorhersagen und Prognosen als willkommene Steilvorlage nehmen, um noch mehr Umweltgesetze zu erlassen, damit uns Bürger n das Geld noch leichter aus unseren Taschen gezogen werden kann, schließlich ist es ja für einen guten Zweck: Die Welt retten." oder auch "...dieses ominösen Potsdamer Instituts..." und ähnlichen Dingen, die später noch von Dir kamen.

    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    Ooch, Martin ...... was soll das jetzt? Ich habe Dir eine einfache, simple Frage gestellt, die Du nicht beantworten willst (oder kannst?), stattdessen kommst Du hier mit Links daher ........... antworte doch mal darauf, anstatt mich zu beleidigen.
    Beleidigen? Indem man die Wahrheit schreibt? Wieviele sinnlose Diskussionen haben wir zwei geführt? Eine? Zwei? Hmm... eher viele. Wie war das noch mal mit der Massenzunahme von abschmelzenden Gletschern bei erhöhtem Niederschlag im Nährgebiet? Wie war das noch mal mit der Realität? Wie wars das nochmal mit...

    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    Du kommst mir momentan tatsächlich hier so vor wie im Kreationistenthread die Bibelgläubigen, die zitieren auch lieber Bibelstellen anstatt selber eine Antwort auf Fragen zu geben. In dem Kreationistenthread hast Du diese Vorgehensweise von denen immer kritisiert (zu Recht), hier jedoch gehst Du genauso vor.
    Dummfug. Ich denke, ich bin einer derjeneigen, die im Kreationistenthread mit die meisten Links gesetzt haben. Am besten, ließt Du Dir den Thread noch mal durch und erstellst eine Linkstatistik für alle Beteiligten
    Ich habe nur widerholt darauf hingewiesen, dass ich eine Quellenangabe bei einem Zitat für unbedingt erforderlich halte (gell Jürgen?)...

    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    Auch scheinst du nicht auf die Realität eingehen zu wollen, da sagt uns ein "Wissenschaftler" unser lokales Wettergeschehen hier in Mitteleuropa voraus, das Gegenteil tritt ein ...... aber alles ist o.K.?
    Noch mal in Kurzfassung, nur für Dich mein Lieber:
    Warum wir einen "extrem" kalten Winter trotz oder gerade wegen der Klimaerwärmung haben: Erhöhte (Luft)Temperatur --> höhere Wassertemperatur in den Ozeanen --> Erhöhte Verdunstung über den Meeren --> Rückzug des Packeises verstärkt den Verdunstungseffekt --> Höhere Luftfeuchtigkeit --> stärkere Niederschläge in Russland --> verstärkt die Albedo Sibiriens --> verstärkt das Russlandhoch --> Erhöhter und längerer Zufluss kalter Polarluft nach Europa --> niedrige Temperaturen in Europa --> Udo friert länger und glaubt Klimawissenschaftler wollen ihn verkohlen

    Etwas genauer habe ich da in Posting 157 beantwortet.

    Dieser kalte Winter wird die Jahresdurchschnittstemperatur in Deutschland, ja sogar in ganz Europa nach unten ziehen. Weltweit betrachtet wird aber der warme bzw. heiße Sommer auf der Südhalbkugel diesen Effekt deutlich abmildern wenn nicht sogar aufheben. Da muss man einfach abwarten was das Jahr noch so bringt.

    "Komischerweise" spricht aktuell jeder vom saukalten Winter in Europa aber keiner erwähnt dass "Die USA haben 2012 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt. Die Temperaturen in den Vereinigten Staaten (außer Alaska und Hawaii) lagen um 1,83 Grad Celsius über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts." Weiterlesen hier

    Jedermann spricht vom saukalten März 2013 in Deutschland. Wenn ich mich recht entsinne (vgl. Posting 171) ist diese März 3,3° kälter als der langjährige Märzmittelwert. Niemand erwähnt "Insgesamt ist der März 2012 mit einer Temperaturabweichung zum vieljährigen Mittel von +2,8° C der drittwärmste März seit Beginn der Aufzeichnungen der ZAMG im Jahr 1767. In den südlichen und südöstlichen Landesteilen ist dieser März nach 1994 sogar der zweitwärmste. Die absolut höchste Temperatur wurde am 28. März mit 24,2° C in Lienz (Tirol) erzielt. Dies ist die zweithöchste Märztemperatur, die in Lienz je erreicht wurde. Abgesehen von den Bergen war es in Seefeld (Tirol) am 10. März mit –13,5° C am kältesten." Weiterlesen hier
    Auch wird nicht erwähnt, dass "In den USA war der März 2012 der bisher wärmste März seit Beginn der Zeitreihe 1895. Das Temperaturmittel der USA (ohne Alaska und Hawaii) betrug 10,6 °C (51,1 °F) und lag damit um 4,8 K über dem Märzmittel des 20. Jahrhunderts von 5,8 °C. Zeitweise herrschten sommerliche Temperaturen, die zu zahlreichen neuen Temperaturrekorden für diesen Monat führten. Zusammen mit einem sehr milden Jahresbeginn war auch das gesamte erste Vierteljahr das bisher wärmste." Weiterlesen hier

    Merkst Du was?

    Also bitte lass Dich nicht dazu verleiten nur vom Deinem eigenen lokalen und auch noch kurzfristigen Wetter auf das weltweiten Klimaverlauf zu schließen. Das geht schon mit den temperaturen schief.

    So jetztz habe ich Dein Frage immerhin dahgingehend beantwortet warum ich immer noch (trotz des Temperaturrückganges, der eher nur eine Abschwächung des Temperaturanstiegs ist!) befürchte, dass die Erde weiterhin wärmer werden wird.


    Und jetzt nochmal: Dir sind die Unterschiede zwischen Wetter - Klima und Lokal - Global ein Begriff?
    Erklär mir doch mal wie es sich damit verhält.


    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    Mir scheint, Martin, Du bist tatsächlich "wissenschaftshörig" geworden, also genau das, was die Bibelgläubigen Dir im Kreationistenthread immer vorgeworfen haben ....... anscheinend ist da doch was dran, an diesen Vorwürfen.
    Selbstverständlich bin ich "wissenschaftshörig". Ich bete jeden Morgen die Relativitäts- und jeden Abend die Quantentheorie, außer am Sonntag da wechsle ich zur Evolotionstheorie, aber nur wenn morgens um neun die Sonne scheint

    MfG Martin
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  8. #218
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Dennoch habe ich so eine oder zwei Anmerkungen dazu.
    Hallo Martin,

    aber selbstverständlich,ich bitte sogar darum....

    Imho sind deine Erklärungen/Beiträge sehr fundiert und haben mit am Wenigsten
    mit dem meist Glaskugellesen anderer gemein.
    Macht Spass zu lesen,man(n)kann,wenn noch lernfähig,viel mit anfangen


    Gruss,Andi.
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  9. #219
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Ja, denn ich habe diese Frage bereits (mehrfach) beantwortet.
    MfG Martin
    Nein, hast du nicht.

    Die Frage von mir, warum die Prognose von 2009 (milde Winter mit vielen Niederschlägen, trockene, heiße Sommer ..... und zwar hier bei uns in Mitteleuropa!) nicht eingetreten ist, sondern grad das Gegenteil davon, die hast du nicht beantwortet.

    Und wenn jetzt plötzlich der vergangene März der wärmste März seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sein soll ...... dann wurden wir alle von den Medien betrogen, denn die haben unisono allesamt das Gegenteil verlautbart.

    Der Winter besteht aber nicht nur aus März, der fängt bereits im Vorjahr an und insgesamt wurde von den Medien gesagt, dass der vergangene Winter der lichtärmste seit Beginn der Aufzeichnungen war, also der Winter mit den wenigsten Sonnenstunden. Wenn also die Sonne nicht mehr zum Erdboden durchdringen kann, hat das ja insgesamt einen mehr erwärmenden Effekt als ein von Wolken unbedeckter Himmel ...... aber dennoch war es nicht besonders warm diesen Winter über, wobei es unerheblich ist, dass an einem bestimmten Tag irgendwo in Tirol wegen Föhneinflusses die Temperatur mal sehr hoch war.

    Also nochmal die einfache Frage von mir:

    Warum ist die Vorhersage der Klimaforscher von 2009 nicht eingetreten, sondern glatt das Gegenteil davon?


    Grüße
    Udo
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  10. #220
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    Zitat Zitat von Farkas Beitrag anzeigen
    Hallo Martin,

    aber selbstverständlich,ich bitte sogar darum....
    Vielen Dank für die Blumen

    MfG Martin
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  11. #221
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    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    Und wenn jetzt plötzlich der vergangene März der wärmste März seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sein soll ...... dann wurden wir alle von den Medien betrogen, denn die haben unisono allesamt das Gegenteil verlautbart.
    Sorry, aber wenn Du es noch nicht einmal merkst, dass ich vom März 2012 als einem der wärmsten Märzen schreibe und vom März 2013 als einem der kältesten, dann ist wirklich jeder Antwortversuch an Deine Adresse vergebliche Liebesmüh. Also lass ich es jetzt einfach sein.
    Nur mal so am Rande gefragt: Wieso hatte der von Dir zittierte Wissenschaftler 2012 recht?

    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    Wenn also die Sonne nicht mehr zum Erdboden durchdringen kann, hat das ja insgesamt einen mehr erwärmenden Effekt als ein von Wolken unbedeckter Himmel ......
    Danke, jetzt weiß ich endlich wieso es bei bedecktem Himmel/Regen wärmer ist als bei Sonnenschein

    Falls Du den Blödisnn, den Du da geschrieben hast noch nicht selbst bemerkt hast: Kurzfassung

    Wolken am Tag erhöhen die Albedo --> Es wird mehr Sonnenlicht reflektiert --> Abkühlender Effekt
    Keine Wolken am Tag --> Es dringt mehr Licht bis zum Boden durch --> Boden wird stärker erwärmt --> erwärmender Effekt.

    Wolken in der Nacht --> Die Wolken absorbieren (Treibhauseffek) mehr langwellige Strahlung (die geht von der Erde aus und leitet die Wärme in den Weltraum ab) --> erwärmender Effekt.
    Keine Wolken in der Nacht --> langwellige Strahlung kann (fast) ungehindert in den Raum abgestrahlt werden --> abkühlender Effekt.

    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    Also nochmal die einfache Frage von mir:...
    Und von mir der Hinweis auf meine Frage - Wo bleibt Deine Antwort darauf?
    So allmählich habe ich wieder das Gefühl, dass Du mit einer Gabel dastandest als Gott die Höflichkeitssuppe ausschenkte

    MfG Martin

    PS: @Wie seht ihr die Sache?
    Ein Esoteriker kann in 5 Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann. Vince Ebert
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  12. #222
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    Sorry, aber wenn Du es noch nicht einmal merkst, dass ich vom März 2012 als einem der wärmsten Märzen schreibe und vom März 2013 als einem der kältesten, dann ist wirklich jeder Antwortversuch an Deine Adresse vergebliche Liebesmüh. Also lass ich es jetzt einfach sein.

    MfG Martin
    Ich gebe zu, dass ich mich da vertan hatte, das hatte ich überlesen. Insofern hatte ich mit dieser Bemerkung Unrecht.

    Aaaber ........ was hat denn der März 2012 in einer Diskussion über den März 2013 zu suchen? Ich schrieb, dass der letzte März außerordentlich kalt war, du antwortest damit, dass aber der März 2012 dafür sehr warm war ...... tolles Argument.

    Nur mal so am Rande gefragt: Wieso hatte der von Dir zittierte Wissenschaftler 2012 recht?
    Hatte er ja gar nicht, der Winter besteht bekanntlich nicht nur aus dem Monat März, da gibt es auch noch andere Wintermonate und die waren im Winter 2011/2012 teilweise sehr kalt.

    Also die Prognose aus dem Jahr 2009, nach der wir aufgrund der allgemeinen Klimaerwärmung hier in Mitteleuropa mit milden und nassen Wintern, dafür aber mit heißen und trockenen Sommern zu rechnen hätten, ist nicht eingetreten, das Gegenteil ist der Fall.

    Für Dich ist das alles so in Ordnung, für mich nicht.


    Grüße
    Udo
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  13. #223
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    Udo,

    sieh es mal so:
    die Schlussfolgerung aus der Klimaveränderung die gezogen wurde waren z.T. einfach falsch.
    Das liegt aber nicht daran daß es keine Klimaveränderung gibt sondern daran, daß daraus die falschen Schlüsse gezogen wurden weil einige Dinge nicht bedacht wurden

    Auch ich stelle (meinem Eindruck nach) statt eines subtropischen Klimas hier in D. härtere Winter fest und die Sommer waren schon um einiges trockener als die letzten paar Jahre.
    Letzteres kann ich deswegen sicher sagen weil der Bodensee die letzten Jahre immer gut gefüllt war (ohne Überschwemmungen allerdings) während ich mich noch super an Zeiten erinnern kann wo die Segelsaison extrem kurz war weil man in den Jachthafen von FN mit einem Tiefgang von 1,69m weder rein noch rausgekommen ist

    Und ersteres ist mir als Dekorateur, der von Saisonen abhängig ist ebenso aufgefallen.
    Die Wintersaison ist wesentlich länger geworden als die des Sommers und nur in einem guten Jahr kann der Sommerverkauf etwas mithalten

    Weshalb die Schlußfolgerungen falsch waren weiß man heute etwas besser als damals, als sie gemacht wurden.
    Den schattigen Winter 2012/13 haben wir nicht unbedingt Wolken zu verdanken sondern Nebel/Hochnebel,
    sonderlich feucht war der Winter wohl kaum
    Wieso es jetzt zu so zähem Nebel gekommen ist kann man sich schon auch als Laie vorstellen wenn sich stationäre Wetterlagen Richtung zu uns verschieben statt da zu bleiben wo sie "hingehören" (Russland, Skandinavien)
    Und wieso die sich verschoben haben kann man sich auch erklären wenn man die Zusammenhänge zwischen schrumpfenden Polkappen, abschmelzendem EIs und Strömungen versucht sich vor Augen zu halten.

    Dass die schmelzen wissen die Eisbären.
    Mein Fazit:
    das Klimagefüge oder die Verteilung hat sich in Mitteleuropa etwas verschoben aber nicht so sehr daß man eindeutige Aussagen treffen kann.
    Es gibt aber einen Trend.
    Und der ist anders als man ihn sich vorgestellt hat.
    Als nächstes geh ich zu Pfingsten 2 Wo. an den Gardasee, wie schon viele Jahre vorher auch.
    Es ist feuchter und kühler geworden in Campione- statt wärmer und trockener.

    Die Frage, die ich mir auch stelle ist die, inwieweit der Mensch dafür verantwortlich ist und welche Konsequenzen das haben könnte.
    Das ein Verheizen fossilier Brennstoffe in so kurzer Zeit Konsequenzen haben wird sollte doch wohl jedem klar sein.
    Mit Aussagen wie "das Klima wird sich leicht verändern" wird man kaum in der Presse zitiert,
    mit Aussagen wie "milde, nasse Winter und dafür trockene heiße Sommer" hingegen schon

    Auch ich lasse mich bekehren falls ich falsch liegen sollte,
    doch ob man das so mit 100%iger Sicherheit sagen kann

    Jetzt beruhigt Euch wieder, heute ist Flugwetter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Oliver
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  14. #224
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    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    Ich gebe zu, dass ich mich da vertan hatte, das hatte ich überlesen. Insofern hatte ich mit dieser Bemerkung Unrecht.
    Nicht nur die o.g. Bemerkung war falsch ....
    Z.B. iszt diese hier deutlich gravierender "Wenn also die Sonne nicht mehr zum Erdboden durchdringen kann, hat das ja insgesamt einen mehr erwärmenden Effekt als ein von Wolken unbedeckter Himmel ......"
    Schon mal darüber nachgedacht ob da vielleicht noch ein paar andere "Bemerkungen" von Dir nicht so ganz richtig oder vielleicht sogar falsch sein könnten?

    Zitat Zitat von udogigahertz Beitrag anzeigen
    Aaaber ........ was hat denn der März 2012 in einer Diskussion über den März 2013 zu suchen? Ich schrieb, dass der letzte März außerordentlich kalt war, du antwortest damit, dass aber der März 2012 dafür sehr warm war ...... tolles Argument.

    Hatte er ja gar nicht, der Winter besteht bekanntlich nicht nur aus dem Monat März, da gibt es auch noch andere Wintermonate und die waren im Winter 2011/2012 teilweise sehr kalt.
    Ja Herr Gigahertz, dass ist ein tolles Argument. Du Stützt Dich auf einen Winter (2012/2013) unhd ich mich auf den Winter 2011/2012.

    Da ich bisher die Hoffnung hatte, dass Du zu einer selbständigen Recherche fähig wärst um Deine Frage zu beantworten bzw. Deine Vorwürfe zu analysieren und zu verifizieren oder zu falsifizieren. Leider hat mich meine Hoffnung getrogen

    Nur noch so viel dazu: Genauso wenig wie eine Schwalbe einen Sommer macht, macht ein heisses oder Kaltes Jahr einen Klimaumschwung aus.
    Mit dem Märzwetter hast Du selbstverständlich recht, dass das nicht allzuviel über das komplette Winterwetter aussagt.
    Schauen wir mal wie der Winter 2011/2012 sein sollte: "Die Frage von mir, warum die Prognose von 2009 (milde Winter mit vielen Niederschlägen, trockene, heiße Sommer ..... und zwar hier bei uns in Mitteleuropa!) nicht eingetreten ist, sondern grad das Gegenteil davon, die hast du nicht beantwortet."
    Schauen wir jetzt wie der Winter 2011/2012 tatsächlich war:
    ASo richtig in Schwung gekommen ist der Winter 2011/2012 nicht. Betrachtet man lediglich die Monate Dezember 2011 und Januar 2012, so könnte man der Meinung sein, dass diese die klassischen Herbstmonate waren. Diese zwei Monate waren im Schnitt 2,7 Grad zu warm und hatten mit einem Niederschlagsüberschuss von 71% auch für viel Regen gesorgt. Zudem gab es vor allem für die Norddeutschen kräftigen Wind aus zumeist westlichen Richtungen. Westwindwetter war im übrigen auch die bestimmende Großwetterlage im Winter 2011/2012, was vor allem den nördlichen Alpenregionen ordentlich Schnee brachte. Im Februar konnte dann aufgrund einer kalten Ostwetterlage der ganz große Temperaturüberschuss abgebaut werden - denn mit teilweise -15 Grad Tagestemperatur war es außergewöhnlich kalt und trocken. Im langjährigen Mitten hatte der Februar 2012 ein Temperaturdefizit von -3 Grad und ein Niederschlagsdefizit von -50%. Im Flachland jedenfalls war Schnee eher Mangelware, erst oberhalb etwa 500/600 Meter konnte sich zeitweise eine Schneedecke ausbreiten. Zusammenfassend war der Winter 2011/2012 gegenüber der Messreihe von 1961-1991 um +0,8 Grad, gegenüber der Messreihe von 1981 - 2006 um +0,1 Grad zu warm. Beim Niederschlag war der Winter um +138% zu nass gegenüber dem langjährigen Mittel. Betrachtet man die nackten Durchschnittszahlen, könnte man annehmen, dass der Winter 2011/2012 ein relativ normaler Winter war - war er aber nicht, er war ein Winter der Extreme, die sich gegenseitig aufgehoben haben. Wer den Winter 2011/2012 im Detail nachlesen möchte, kann dies gerne beim Deutschen Wetterdienst machen. Hier erfahren Sie, wie das Wetter im Winter 2012/2013 wird.
    Quelle: www.wetterprognose-wettervorhersage.de Diese Einschätzung teilt auch der Deutsche Wetterdienst wie Du leicht hier nachlesen kannst.

    Dieser Winter war also eine volle Bestätigung der Einschätzung des PIK, gegen die Du hier Sturm läufst.

    Ach ja es fehlt ja noch der Sommer 2012.... vielleicht rettet der Deine Vorwürfe.... lass uns mal nachschauen:
    Aus der objektiven Betrachtung heraus war der Sommer 2012 mit 0,9 Grad (1961-1990), bzw. 0,1 Grad (1991-2010) zu warm. Die höchste Temperatur wurde am 20. August im Dresdner Raum mit 39,8 Grad erreicht. Etwas Unterstützung erhält der subjektive Eindruck aus dem Niederschlagsverhalten das mit 239 l/m² sein Soll um 10% überschritten hat,...
    So ein Mist! Der Sommer war zwar wärmer als der langjährige Mittelwert aber10% zu nass, was ja, wie Du jetzt messerscharf schlussfolgern wirst, dass das PIK, zwar nicht völlig, aber dennoch daneben lag denn die haben ja behauptet die Sommer sollten trockener werden. QED.

    Der Winter 2012/2013 wiederum liegt nun Temperaturmäßig unter den lngjährigen Mittelwerten und widerspricht damit nun den PIK Prognosen.... Und? Wie war das mit der Schwalbe und dem Sommer?

    Bevor ich's vergesse... die Gabel mit der Du versuchtest die Höflichkeitssuppe zu löffeln hatte wahrscheinlich nur 3 Zinken - oder war es gar ein Tranchiergabel?

    Und jetzt nochmal: Dir sind die Unterschiede zwischen Wetter - Klima und Lokal - Global ein Begriff?
    Erklär mir doch mal wie es sich damit verhält.


    MfG Martin
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    Zitat Zitat von MGS Beitrag anzeigen
    ...
    Und jetzt nochmal: Dir sind die Unterschiede zwischen Wetter - Klima und Lokal - Global ein Begriff?
    Erklär mir doch mal wie es sich damit verhält.
    ...
    Schönen guten Abend allerseits!

    Mir wär's lieber, wenn der Udo nicht versuchen würde, das zu erklären.

    Servus
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