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Thema: "Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

  1. #7501
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    Zitat Zitat von BZFrank Beitrag anzeigen
    Die durch die CO2 Düngung neu hinzukommende Pflanzendecke darf nicht wieder im grossen Massstab verbrannt und wieder in CO2 umgesetzt werden, da sonst das CO2 dem Kreislauf wieder hinzugeführt würde.
    Wie realisierst du das? Vergraben du und deinesgleichen die abgestorbenen Pflanzenreste? Ich komme mir vor, wie im Kindergarten
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  2. #7502
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    Nur weil du es nicht verstehst, ist es nicht Kindergarten.
    Aber ich erkläre es dir gerne. Wenn irgendwo durch Pflanzenwachstum ein neues Ökosystem mit signifikantem Biomasseanteil entsteht, ist in diesem Kohlenstoff gespeichert, der aus der Atmosphäre stammt.
    Damit der Kohlenstoff also nicht wieder freigesetzt wird, oder, genauer gesagt, damit nicht wieder mehr freigesetzt als aufgenommen wird, muss das Ökosystem bestehen bleiben. Es darf also nicht z.B. im Falle eines Waldes durch Brandrodung zerstört werden oder als Brennholzlieferant ohne Wiederaufforstung dienen. Für jede abgestorbene oder entnommene Pflanze muss also eine neue wachsen. Das passiert entweder ganz natürlich, oder mit etwas Nachhilfe durch Aufforstung.
    Siehst du, war doch gar nicht so schwer, selbst für dich.
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  3. #7503
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    Nur weil du es nicht verstehst, ist es nicht Kindergarten.
    Aber ich erkläre es dir gerne. Wenn irgendwo durch Pflanzenwachstum ein neues Ökosystem mit signifikantem Biomasseanteil entsteht, ist in diesem Kohlenstoff gespeichert, der aus der Atmosphäre stammt.
    Damit der Kohlenstoff also nicht wieder freigesetzt wird, oder, genauer gesagt, damit nicht wieder mehr freigesetzt als aufgenommen wird, muss das Ökosystem bestehen bleiben. Es darf also nicht z.B. im Falle eines Waldes durch Brandrodung zerstört werden oder als Brennholzlieferant ohne Wiederaufforstung dienen. Für jede abgestorbene oder entnommene Pflanze muss also eine neue wachsen. Das passiert entweder ganz natürlich, oder mit etwas Nachhilfe durch Aufforstung.
    Siehst du, war doch gar nicht so schwer, selbst für dich.
    Das ist der statische Zustand, den versteht auch der Kindergarten. Ein neues Ökosystem bindet eine gewisse Menge CO2, bis ein Gleichgewicht zwischen neu entstehender und absterbender Biomasse entstanden ist. Wir pumpen aber weiter CO2 aus fossilen Lagerstätten in die Luft. Das heißt, es entstehen nach deinem Verständnis immer mehr Ökosysteme, um das CO2 Gleichgewicht zu erhalten.

    Ähm, wo entstehen die?
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  4. #7504
    User Avatar von BZFrank
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    Zitat Zitat von Allerhopp Beitrag anzeigen
    Wie realisierst du das? Vergraben du und deinesgleichen die abgestorbenen Pflanzenreste? Ich komme mir vor, wie im Kindergarten
    Siehe Julez Erklärung. Es ist nicht so schwer, einfach nicht die gewachsenen Bäume anzünden.
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  5. #7505
    User Avatar von BZFrank
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    Zitat Zitat von Allerhopp Beitrag anzeigen
    Das heißt, es entstehen nach deinem Verständnis immer mehr Ökosysteme, um das CO2 Gleichgewicht zu erhalten.
    Überall auf der Welt. Siehe

    https://www.nasa.gov/feature/goddard...reening-earth/

    Das 'Grüne' ist dabei kein hirnloser Schleimpilz, sondern nette, freundliche Pfanzen. Viele neue nette freundliche Pfanzen.
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  6. #7506
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    Zitat Zitat von BZFrank Beitrag anzeigen
    Das 'Grüne' ist dabei kein hirnloser Schleimpilz, sondern nette, freundliche Pfanzen. Viele neue nette freundliche Pfanzen.
    Du siehst das auf lange Sicht, wenn das Kölner Becken und der Oberrheingraben wieder eine subtropische Gegend sind? Auf die nächsten paar tausend Jahre gesehen ist das der größte anzunehmende Bullshit. Das glauben wirklich nur ein paar völlig Merkbefreite.

    Bushpilot: Guck du mal aus dem Fenster, ob schon die vielen neuen netten freundliche Pflanzen zu sehen sind. Bei mir ist noch nix
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  7. #7507
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    Zitat Zitat von Allerhopp Beitrag anzeigen
    [] Bei mir ist noch nix
    Bei mir ist gerade auch kein Blauwal in der näheren Umgebung zu sehen. Würde ich mich dazu herablassen, deine Argumentationsweise zu verwenden, könnte ich nun schließen, dass Blauwale nicht existieren.
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  8. #7508
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    Dann zieh halt um.
    Hier ist's grün und ich warte vergeblich auf Laub das ich dringend benötige.

    Die Eichhörnchen sind aber wie irre unterwegs und sammeln Nüsse.
    Man muss wie Fux und Has sein um keines zu erwischen wenn ich mit 80 durch den Wald fahre......
    spricht für einen frühen Winterbeginn.
    Ich hasse Winter......
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  9. #7509
    User Avatar von BZFrank
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    Zitat Zitat von Allerhopp Beitrag anzeigen
    Du siehst das auf lange Sicht, wenn das Kölner Becken und der Oberrheingraben wieder eine subtropische Gegend sind?
    Was heisst lang? Mehr als die nächsten 100 Jahre kann keine Studie gross eine Aussage machen, ausser was Milanković-Zyklen angeht. Und da steht dann erstmal im Horizont 1000+ Jahre die nächste Eiszeit ins Haus. Vielleicht haben wir gerade alles mit den Treibhausgasen richtig gemacht und diesen Effekt damit abgemildert. Möglich wärs...

    Aber wie du an der Studie siehst ist der Zeithorizont bis sich ein Effekt zeigt in Jahren zu messen. D.h. das Ergebnis ist in endlicher Zeit überprüfbar. Das Ökosystem reagiert anscheinend wesentlich schneller als manche kölsche Jecken im Karneval. Und von Subtropisch wird dann in dieser Region und ganz Deutschland keine Spur sein, eher so Mailänder Klima. Angenehm mit dennoch kalten Wintern.

    Und weisst du, dann wächst in Freinsheim vielleicht auch wieder trinkbarer Wein.
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  10. #7510
    User Avatar von BZFrank
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    Noch einige weitere Aussagen vom Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der United Nations, Leiter der weltweit führenden Wetterforschungsorganisation, Petteri Taalas im Interview mit dem finnischen Magazin "Talouselämä":

    (übersetzt)

    „Jetzt sollten wir ruhig bleiben und darüber nachdenken, was wirklich die Lösung für dieses Problem ist“, sagte Taalas. „Es wird nicht das Ende der Welt sein. Die Welt wird bloß herausfordernder. In Teilen der Welt verschlechtern sich die Lebensbedingungen, aber die Menschen haben unter harten Bedingungen überlebt.“
    „Die neueste Idee ist, dass Kinder eine schlechte Sache sind. Ich mache mir Sorgen um junge Mütter, die bereits unter großem Druck stehen. Das wird ihre Last nur noch erhöhen.“
    „Wenn Menschen in der Vergangenheit in eine realistischere oder skeptischere Richtung aus der Reihe tanzten, war das alarmierende Establishment ziemlich effektiv – und oft auf eine sehr brutale Art und Weise – und bestrafte oder zwang die Menschen, sich wieder einzugliedern.“
    „Die IPCC-Berichte wurden in ähnlicher Weise wie die Bibel gelesen: Man versucht, bestimmte Stücke oder Abschnitte zu finden, mit deren Hilfe man dann seine extremen Ansichten rechtfertigt. Das ähnelt religiösem Extremismus.“
    „Während die Klimaskepsis immer weniger ein Thema geworden ist, werden wir jetzt von der anderen Seite angegriffen. Klimaexperten werden von diesen Menschen angegriffen und sie verlangen, dass wir viel radikaler sein sollten. Sie sind Schwarzseher und Extremisten. Sie verbreiten Drohungen.“

    Dicke Nägel für jemand in dieser Position. Die WMO ist eine große internationale Organisation, mit eine Menge Glaubwürdigkeit. Dass nun der Vorsitzende davon spricht, dass die Panikmacher zu weit gegangen sind, ist interessant. Ich glaube es dämmert so langsam auch in der Chefetage, was die wirtschaftlichen und sozialen Folgen einer hoppla-hoppen, vollständigen Dekarbonisierung Europas sein würden.

    Original Interview: https://www.talouselama.fi/uutiset/i...d-b027a403e106

    Englischer Artikel dazu: https://www.theepochtimes.com/in-unp...s_3076409.html



    Und noch der Ausblick aufs Wochenendewetter: Es wird kalt, mit Bodenfrost - holt schon mal den Pulli raus.

    https://www.focus.de/panorama/wetter..._11137047.html
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  11. #7511
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    Zitat Zitat von BZFrank Beitrag anzeigen
    ...
    Wir könnten also solange fossile Energieträger nutzen, bis sie aufgebraucht sind (ob das jetzt Sinn macht ist eine andere Frage) – unter zwei Voraussetzungen:

    Wir dürfen nicht wesentlich mehr als 45 Mrd. Tonnen CO2 pro Jahr ausstoßen. Das wäre dann der wahrscheinliche Stand 2030, unter dem von China und Indien bisher angemeldeten Wachstum des Ausstosses.

    Die durch die CO2 Düngung neu hinzukommende Pflanzendecke darf nicht wieder im grossen Massstab verbrannt und wieder in CO2 umgesetzt werden, da sonst das CO2 dem Kreislauf wieder hinzugeführt würde.

    Wie du auch siehst ergibt sich aus dem Modell, dass man einen solchen Effekt innerhalb der nächsten Jahre bereits aus der CO2 Messung erkennen sollte. Das er vorhanden sein muss, ergibt sich aus der Datenlage zur Ergrünung des Planeten.
    ...
    Erst mal Danke, Frank, daß Du Dir die Mühe einer ausführlichen Erläuterung gemacht hast!

    Auch wenn ich der Beweisführung in den Studien nicht immer ganz folgen kann. Da sind mir zu viele assumes und Voraussetzungen drin, bei denen es meiner Meinung nach sehr fraglich ist, ob sie auch zutreffen resp. eintreffen werden.

    Deine Karte mit den vielen grünen neuen Flächen: Es sind zwar die Gebiete mit Vegetation gezeigt, aber ich kann nicht erkennen, wo neue Gebiete grün geworden sind. Es müssten ja etwa 350.000 Quadratkilometer jährlich sein. Aber wo genau?
    Auch Mitteleuropa ist grün gezeigt. Das ist es aber schon länger. Und egal wie viel CO2 in die Atmosphäre gelangt, der Mais wird im Herbst geerntet und verfüttert, und ist dann wieder CO2 in der Luft. Und, tja, in 100 Jahren sollten es dann 35.000.000 Quadratkilometer zusätzliches Grün sein, bei einer gesamten Landfläche von 150.000.000 Quadratkilometern. Ich glaube, da müssen wir länger suchen, bis wir die finden.

    Das Amazonasbecken, das so schön grün ausschaut, ist in den Regenwaldgebieten überraschenderweise sehr nährstoffarm. Pflanzen leben nicht nur vom Kohlenstoff allein, sie brauchen auch Phosphor, Kali, Mineralien, Spurenelemente. Der Regenwald wird meiner Meinung nach wenig zusätzlichen Kohlenstoff aufnehmen. Ähnlich ist es in arktischen Gebieten. Da mag es zwar Gegenden geben, die grüner werden. Aber alles wächst sehr langsam. Das dauert, bis da nennenswert Kohlenstoff eingelagert ist (und dann in Buschfeuern oft wieder verbrennt). In Mitteleuropa, und nicht nur dort, könnten hingegen weite Landstriche austrocknen. Wurde diese mögliche Entwicklung in den Studien berücksichtigt?

    Es wurde auch ein Gewöhnungseffekt genannt. Der betrifft die Verwertung eines erhöhten CO2-Gehalts in der Atmosphäre durch Pflanzen. Die reagieren erst mal mit einem verstärkten Wachstum ob des Überangebots. Dann tritt aber ein Gewöhnungseffekt ein, und das Wachstum sinkt wieder auf den ursprünglichen Wert. Ich kann nicht erkennen, ob dieser Effekt in den Grafiken berücksichtigt ist.

    Die Grafiken mit den schönen Kurven zeichnen einen, ich würde mal sagen sehr eigenwilligen Verlauf, basierend auf meiner Meinung nach sehr sportlichen Annahmen. Aber wie Du schon schreibst, die Korrektheit des Verlaufs sollte bereits in wenigen Jahren sichtbar werden. Kannst mich dann gerne nochmal draufstupsen.

    Auch bei den Tomaten habe ich wohl einen anderen Geschmack: Die müssen nicht schön, sondern geschmackvoll sein: https://www.dreschflegel-shop.de/fru...iltomate?c=103

    Servus
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  12. #7512
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    Standard Wie tickt der Modi

    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    Also irgendwie scheinen Franks Ausführungen regelmäßig deutlich besser recherchiert und mit Faken untermauert zu sein als die von Hans...
    Ich möchte jetzt nicht näher auf Deinen Freudschen Verschreiber eingehen, betrachte den aber mal als Lob für mich ...

    Sondern auf die Funktion eines Moderators, wie ich sie sehe und umzusetzen versuche:
    Es ist Euer Diskussionsforum, in dem Ihr Meinungen und Informationen austauschen könnt.
    Ich bin nicht der Erklärbär und muß Euch keine Informationen liefern. Die liefert ja Ihr.
    Ich sehe meine Aufgabe darin, neben der Einhaltung der Hausordnung auch für einen gepflegten Diskussionsstil zu sorgen. Und für eine halbwegs ausgewogene Diskussion. Wenn ich den Eindruck habe, daß die Diskussion deutlich in eine Richtung hängt (was ja nieee vorkommt, gell gringo!) und mehr oder weniger als Propaganda-Medium für eine, ich nenne es mal flapsig, Glaubensrichtung genutzt wird, dann spiele ich schon mal den Zwischenrufer und hake nach, wie belastbar Argumentationsführungen sind. Diese Freiheit nehme ich mir, damit müsst Ihr klarkommen. Und einfach ruhig und sachlich begründen, dann passt das, auch wenn es nicht meiner Meinung entspricht. Und auch bitte das beachten, was schon die alten Römer erkannten: Audiatur et altera pars.

    Und so ganz nebenbei möchte ich auch ein wenig mitdiskutieren und frotzeln, soll ja auch mir Spaß machen.

    Servus
    Hans
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  13. #7513
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    Zitat Zitat von Julez Beitrag anzeigen
    ...
    Du sorgst dich also um's Klima, bist aber selbst nicht bereit, auf den Komfort eines eigenen Autos zu verzichten, verstehe ich das so richtig?
    Ja!

    Ich nehme mal an, daß Du nicht auf dem Land wohnst, daß Du nie mal schnell zum Arzt oder ins Krankenhaus musst, wenn keine öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung stehen, nie zur Physiotherapie usw.
    Ach, Du Glücklicher!

    Servus
    Hans
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  14. #7514
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    Hi , Guten Morgen,
    Ziel des Tages ! pflanzt einen Baum und last in wachsen. Solange er wächst und größer wird sammelt er CO2 und macht das was wir nicht können. Also Eichhörnchen unterstützen und fleissig sein und die frischen Sprösslinge nicht vernichten sondern hegen und pflegen.

    Happy Amps Christian
    Happy Amp´s Christian
    GO FAST TURN RIGHT AND GET OUT OF MY WAY
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  15. #7515
    User Avatar von BZFrank
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    Zitat Zitat von Hans Schelshorn Beitrag anzeigen
    Auch bei den Tomaten habe ich wohl einen anderen Geschmack: Die müssen nicht schön, sondern geschmackvoll sein: https://www.dreschflegel-shop.de/fru...iltomate?c=103
    Sind bestimmt auch lecker. Aber da hier jemand ein "Tigerfan" ist, war die Sortenauswahl einfach... Die Tigerella sehen nicht nur nett aus, sie schmecken auch gut, sind halt Saladtomaten. Wie spricht doch Wikipedia: "Sie zeichnet sich vor allem durch ihren einzigartigen, fast schon fruchtigen Geschmack aus."

    Wir hatten schon Sorgen, dass die Schnecken ganz Arbeit geleistet hätten, denn im Frühsommer gabs eine Invasion der Viecher. Aber sie haben sich wieder gut erholt.

    Unabhängig davon fand ich heute eine interessante Studie im Science Magazin, welche den Einfluss des historischen Landverbrauchs (Rodung von Wald für Landwirtschaft und Holzgewinnung) in den letzten 10000 Jahren auf Umwelt und Klima untersucht:

    https://science.sciencemag.org/content/365/6456/897

    (übesetzt) "Die umweltverändernde Nutzung von Land durch den Menschen hat mit dem Aufkommen der Landwirtschaft zugenommen, doch Ausmaß, Verlauf und Auswirkungen dieser frühen Veränderungen sind nicht genau bekannt. Eine empirische Gesamtbewertung der Landnutzung von 10.000 Jahren vor der Gegenwart (Jahrtausendwende) bis 1850 u. Z. zeigt einen Planeten, der vor 3000 Jahren von Jägern, Bauern und Hirten weitgehend verändert wurde, und zwar erheblich früher als die Daten der Landnutzungsrekonstruktionen häufig von Erdwissenschaftlern verwendet. Die Wissenssynthese von mehr als 250 Archäologen hat Lücken in der archäologischen Expertise und Datenqualität geschlossen, insbesondere im Bereich der letzten 2000 Jahre.

    Die archäologische Rekonstruktion der globalen Landnutzungsgeschichte beleuchtet die tiefen Wurzeln der Erdveränderung und stellt das aufkommende anthropozäne Paradigma in Frage, dass anthropogene globale Umweltveränderungen in großem Maßstab größtenteils ein neues Phänomen sind."
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