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Thema: "Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

  1. #8881
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    Zitat Zitat von BZFrank Beitrag anzeigen
    Mit anderen Worten: Du hast keine Antwort darauf, also teilst du die Welt einen "Wissenden" Teil und einen "Unwissenden" Teil. Und jeder die nicht Teil der von dir definierten "Wissenden" ist, hat gefälligst den Mund zu halten?



    Ich würde mir niemals anmassen, dein Revier zu betreten.
    Besser kann man es nicht sagen
    Gruß Werner
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  2. #8882
    User Avatar von BZFrank
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    Danke Werner!

    Was anderes:

    Habt ihr euch nicht mal angesichts der Bauernproteste klamheimlich gefragt: "WTF! Die Landwirte bekommen doch genug Subventionen! Was machen die da Stress?"

    Nun, wie sich bei genauerem Studium der Liste der Subventionsempfänger herausstellt, sind "keine Landwirte unter den Top Empfängern" für Deutschland.

    https://www.agrarheute.com/managemen...aengern-554120

    Kannst du dir nicht ausdenken...
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  3. #8883
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    Zitat Zitat von BZFrank Beitrag anzeigen
    Nun, wie sich bei genauerem Studium der Liste der Subventionsempfänger herausstellt, sind "keine Landwirte unter den Top Empfängern" für Deutschland.
    Außerhalb von Informationsblasen und Verschwörungstheorien sagt man es so:

    "Für die Agrarförderung in Deutschland stehen von 2014 bis 2020 jährlich insgesamt etwa 6,35 Mrd. Euro zur Verfügung. Der Großteil, ca. 5 Mrd. Euro jährlich, entfällt auf die Direktzahlungen an die Landwirte, gekoppelt an die bewirtschaftete Fläche, nicht an Produktionsmengen. Pro Hektar erhält jeder Landwirt durchschnittlich 281 Euro Einkommensstütze. Im Durchschnitt machen diese Zahlungen rund 40 Prozent des Einkommens der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland aus. An die Direktzahlungen gebunden sind Umwelt- und Tierschutzstandards, die von landwirtschaftlichen Betrieben eingehalten werden müssen."

    Quelle: https://ec.europa.eu/germany/eu-fund..._de#Ueberblick
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  4. #8884
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    Zitat Zitat von BZFrank Beitrag anzeigen
    Danke Werner!

    Was anderes:

    Habt ihr euch nicht mal angesichts der Bauernproteste klamheimlich gefragt: "WTF! Die Landwirte bekommen doch genug Subventionen! Was machen die da Stress?"

    Nun, wie sich bei genauerem Studium der Liste der Subventionsempfänger herausstellt, sind "keine Landwirte unter den Top Empfängern" für Deutschland.

    https://www.agrarheute.com/managemen...aengern-554120

    Kannst du dir nicht ausdenken...
    Bei den Landwirten ist es schon sehr unterschiedlich. Ich wohne hier auf dem Lande wo es früher viele kleine Höfe gab. Einige machen das hier noch nebenbei oder mussten sich sehr stark vergrößern. Mein Nachbar ist noch über geblieben. Geht aber auch arbeiten. Die bekommen nicht genug Geld weil wir immer nur das billigste kaufen. Dadurch ist dann auch die Massentierhaltung mit den ganzen Problemen entstanden. Ja, es gibt auch Leute die behaupten die stecken sich die Taschen voll. Landwirte mit Tierhaltung müssen jeden Tag arbeiten. 365 Tage im Jahr. Auch reichen oft 8 Stunden am Tag nicht. Sollte man denen nicht ein gutes Einkommen gönnen? Und man muss sich mal überlegen wie viel die Maschinen kosten. Da die Landwirte auch in den anderen Ländern Subventionen bekommen wäre der Markt stark verzerrt wenn unsere darauf verzichten müssten.
    Gruß Werner
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  5. #8885
    User Avatar von Bushpilot
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    Hmm… bekommt der kleine Handwerker auch Subventionen um über die Runden zu kommen?

    Zitat Zitat von BOcnc Beitrag anzeigen
    Dadurch ist dann auch die Massentierhaltung mit den ganzen Problemen entstanden.
    Ehh… nee. Das kommt eher davon, das zu viele Mägen gefüllt werden müssen.

    Und man muss sich mal überlegen wie viel die Maschinen kosten.
    Stimmt nicht: Maschinen sind schlicht billiger als Manpower.
    MfGaNAM
    Thomas
    Flugmodell: Viele Einzelteile im engen Formationsflug.
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  6. #8886
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    Wenn die für die gleichen Produkte viel weniger bekommen als früher hat das doch nichts damit zu tun das mehr produziert werden muss. Stimmt ja auch nicht, Die Bevölkerung in Deutschland ist ja nicht so viel gestiegen. Lohnkosten spielen auch weniger eine rolle weil die noch selber arbeiten müssen.

    Übrigens mein Nachbar ist Bio Bauer. Er hatte sich am Wochenende bei einer Aktion ein paar Rinder gekauft. Durfte er nicht weil er vorher fragen muss ob das Bio Rinder sind. (geht aber nicht am Wochenende) Das es keine Bio Rinder gibt hat man ihn auch gesagt. Also musste er die wieder verkaufen und konnte die am nächsten Tag wieder zurück kaufen. So funktioniert die EU.

    Sorry, hat jetzt weniger mit CO2 zu tun.
    Gruß Werner
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  7. #8887
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    Übrigens bei der Massentierhaltung Milchkühe haben wir eine Überproduktion von Milch. Deshalb wurde mal die Milchquote eingeführt. Die Bauern haben dann so lange demonstriert bis sie wieder aufgehoben wurde. Das sie sich damit ein Eigentor schießen war voraus zu sehen.
    Gruß Werner
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  8. #8888
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    Zitat Zitat von BOcnc Beitrag anzeigen
    Übrigens bei der Massentierhaltung Milchkühe haben wir eine Überproduktion von Milch. Deshalb wurde mal die Milchquote eingeführt. Die Bauern haben dann so lange demonstriert bis sie wieder aufgehoben wurde. Das sie sich damit ein Eigentor schießen war voraus zu sehen.
    versteht irgendwer vernünftiger was auf dem Agrargebiet abläuft?
    ich glaube die kleineren Bauern sind lediglich das alibi für die industriebauern. letztere sahnen ab, erstere können nur noch jammern.
    Franz
    Negative Affirmation "Die stärkste Kraft des Widerstands ist das Ja-Sagen." Bazon Brock
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  9. #8889
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    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Hmm… bekommt der kleine Handwerker auch Subventionen um über die Runden zu kommen?
    Wenn er Landschaftspflege betreibt und die Umwelt- und Tierschutzauflagen der EU einhält, hat er gute Chancen.
    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Ehh… nee. Das kommt eher davon, das zu viele Mägen gefüllt werden müssen.
    Man müsste mal genau hinschauen, wo die übergewichtigen, fetten Fleischfresser hausen. In Namibia?
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  10. #8890
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    "Früher" war es kleinteilige Landwirtschaft wie auch die Fleischverarbeitung, stellt Euch bitte überspitzt >einen< EU-normgerechten Schlachthof für den Bedarf von ganz D vor... Die Menge dort könnte hopsenderweise leicht rauf- und runtergedreht werden, ein Traum...
    @ Werner, die Rinder machen doch auch (angeblich bei uns ) ganz böse zerstörerische Gase.
    Ob es im Ausland auch so gesehen wird, also mit den hier bekannten Regulierungsabsichten?
    Gruss Dietmar
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  11. #8891
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    Agrargebiet ist auch so ein Thema. Wer Mais für die Bioanlagen anbaut steckt sich schon eher die Taschen voll. Dadurch Monokulturen und die Pacht steigt steil in die Höhe.
    Gruß Werner
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  12. #8892
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    Zitat Zitat von Bushpilot Beitrag anzeigen
    Hmm… bekommt der kleine Handwerker auch Subventionen um über die Runden zu kommen?


    Ehh… nee. Das kommt eher davon, das zu viele Mägen gefüllt werden müssen.


    Stimmt nicht: Maschinen sind schlicht billiger als Manpower.
    1. der jammert zu wenig. Devise HWK und IHK: nicht jammern, anpacken. und der blöde Handwerker macht das.
    die Industrie und die Bauern jammern nicht, sie lassen jammern. von ihren verbänden sehr erfolgreich übrigens.

    2. leidiges Thema. 1 Milliarde braucht so viel wie die anderen 6-7 Milliarden(und die haben leider keinen Gürtel zum enger schnallen).

    3. aber die Investition muß trotzdem bezahlt werden. folglich muß der Bauer mehr produzieren, der preis sinkt, also mehr produzieren usw.

    (das dilema der Bauern ist natürlich vielfältig.)
    Franz
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  13. #8893
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    Wer Mais für die Bioanlagen anbaut steckt sich schon eher die Taschen voll. Dadurch Monokulturen und die Pacht steigt steil in die Höhe.
    Mmh, hatte ich bisher CO2-seitig nicht auf dem Radar. Ein Teil von der hiesigen Maisernte wird also nicht nach Asien+Afrika verkauft, dort scheint er ja beliebt zu sein, sondern wird hier entweder tierisch verfüttert und/oder für die Erzeugung von Biogas genutzt. Mit Biogas wird unser CO2-Anteil vermindert? Dann nach EEG "vergütet", sonst wäre der Biogasanlagenbetrieb zu teuer? Scheint sich zu rechnen, daher die vielen Maisfelder?

    Und wir finanzieren "etwas" davon über unseren Strompreis mit der EEG-Abgabe? Krass.
    Im Ergebnis nutzen wir einen Maisanteil auf den hiesigen gedüngten Böden und mit Schutzmitteln behandelten Gewächsen, im Kern ein "Lebens"-mittel, zur Erzeugung von "regenerativen Energien"?

    Uff. Gruss Dietmar
    Geändert von washout (25.10.2019 um 12:10 Uhr) Grund: Ergänzungen nachgetragen
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  14. #8894
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    Zitat Zitat von washout Beitrag anzeigen
    Im Ergebnis nutzen wir einen Maisanteil, ein Lebensmittel, zur Erzeugung von "regenerativen Energien"?

    Uff. Gruss Dietmar
    Ja, das ist ja auch das perverse daran...wir verfeuern Lebensmittel um daraus Energie zu machen und wenn dieser Schwachsinn auch noch über die Umlagen gefördert wird, kann man sehen, welche kranke Ideologie bei den Grünen vorherrscht.
    Gruß
    Hans Willi


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  15. #8895
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    Hans Willi, bist Du sicher, dass es auf die ausschliessliche Initiative dieser Partei zurückzuführen ist?
    Der Mais könnte doch rausgenommen werden, Ethikfrage? Muss mal schauen, über wieviel Megawatt reden wir denn hier und was kosten die an "Vergütung"...Ah, erste Werte, Vergütung nach Anlagenalter 8-18ct/kWh mit 4GW. Soviel an Power ist es nicht und der Maisanteil scheint nicht so gross zu sein? Teuer ist ist es aus meiner Sicht allemal und was für eine Verästelung und Verrechnungs-Bürokratie dazu erforderlich ist. Kein Wunder, dass unser Landwirte sauer sind, weil sie vorm PC sitzen anstatt ihrem eigentlichen Beruf nachzugehen.
    Gruss Dietmar
    Geändert von washout (25.10.2019 um 12:28 Uhr) Grund: Werte nachgetargen
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