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Thema: "Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

  1. #61
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    Zitat von Spektrum der Wissenschaft 1/2013
    Tödliche Hitze in der Trias
    ... kam es vor etwa 250 Millionen Jahren zu einer verheerenden Hitzewelle. In nur 800000 Jahren stiegen die Wassertemperaturen von 21° zunächst auf 36° und dann, nach kurzer Abkühlung, sogar auf 38° bis 40°. Auslöser waren vermutlich gewaltige Vulkanausbrüche in Nordsibirien, ...
    Dabei starben 90% der Meeresbewohner und 70% der Landbewohner aus.
    Nur als Vergleich, was so alles geht bei Mutter Gaia

    Bertram

    Wäre doch gelacht, wenn wir (Menschen) das nicht wesentlich schneller schaffen!
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  2. #62
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    Wo sich das Schwungrad der Erde dreht
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    Egal, wie man zu dem Thema steht, dieser Artikel ist für beide Lager interessant:

    Die Klimaerwärmung macht Pause. Oder doch nicht?
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  3. #63
    User Avatar von BZFrank
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    Und für den Amusementfaktor noch

    http://denisdutton.com/newsweek_coolingworld.pdf

    Im Jahre 1975 noch haben die Klimawissenschaftler ins andere Horn geblasen und wollten sogar die Polkappen schwarz anmalen, damit eine neue Eiszeit verhindert werden kann.

    Gruß

    Frank
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  4. #64
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    ja, ich musste damals in der Abi-Klasse einen Aufsatz (20 Seiten oder so) schreiben, wie wir mit der bevorstehenden Eiszeit umgehen wollen...

    B.
    _______________________

    edit:

    aus dem von Martin verlinkten Artikel:
    ...zeigt, dass die Unsicherheiten der Klimaprognosen überraschend groß sind.
    Ach nee, ehrlich? Hätte ich ja echt nie geglaubt.
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  5. #65
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    Standard Noch mal etwas ernsthafter

    Hallo,
    Man sollte die wechselnden Vorhersagen und die bestehenden Unsicherheiten nicht dazu nutzen, das Thema ins Lächerliche zu ziehn.

    Tatsache ist, daß
    - sich das Klima in der Erdgeschichte immer wieder geändert hat
    - die Änderungen aber meistens langsam vor sich gingen, ausgenommen Meteoriteneinschläge und größere Vulkanausbrüche.
    - die durchschnittliche Temperatur über lange Zeit konstant und sehr viel höher war als heute
    - wir aktuell zwar nicht in einer Eiszeit, aber in einer relativ kalten Periode leben, sogar das Mittelalter war wärmer
    - die Gründe für das Auftreten einer Eiszeit und besonders ihr Ende (eigenlich kühlt ein stark vereister Planet dauernd weiter ab) bis heute nicht klar verstanden sind
    - CO2 und Methan dabei eine wichtige Rolle spielen, aber auch Staub aus Vulkanen und neuerdings erzeugt durch den Menschen
    - die wirkliche Mengen des in fossilen Stoffen wie Öl, Kohle, Schiefer etc. gebundenen Gasen nicht bekannt ist.

    Daraus könnte man schliessen, dass sowieso niemand eine Vorhersage machen kann, was passiert.

    Aber es ist recht sicher, dass bei Freisetzung eines Grossteiles dieser fossil gebundenen Gase Zustände wie im Perm oder Karbon auftreten könnten, also 5-10 Grad höhere Erdtemperatur, um mehrere Meter steigender Meeresspiegel und daß diese zu Zustandsänderungen führen werden, die Milliarden von Menschen die Lebensgrundlage gefährdet, wenn nicht gar entzieht.

    Natürlich könnte die Menschheit Glück haben, weil der aktuelle Prozess der CO2 Freisetzung einer sonst vielleicht beginnenden Eiszeit gegensteuert. Das kann niemand sicher vorhersagen.

    Natürlich wird dieser Prozess 50, 100 oder noch viel mehr Jahre dauern, und uns persönlich kann es recht egal sein, aber viele von uns haben Kinder und Enkel.

    Trotz der vielen Unwägbarkeiten sollte man das Thema ernsthaft weiter verfolgen.

    Gruß Werner am NO-Kanal
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  6. #66
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    Werner:
    Trotz der vielen Unwägbarkeiten sollte man das Thema ernsthaft weiter verfolgen.
    Ja.
    Aber bitte nicht durch aufstellen von Windmühlen.
    Solange in der EU niemand ernsthaft Geld in die Hand nimmt, um die einzig zukunftsträchtige Energiequelle zu errichten , nämlich die Kernfusion, kann ich die von der Politik geführte Debatte leider nicht ernst nehmen.

    Grüße
    Andi
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  7. #67
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    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    Werner:
    Ja.
    Aber bitte nicht durch aufstellen von Windmühlen.
    Solange in der EU niemand ernsthaft Geld in die Hand nimmt, um die einzig zukunftsträchtige Energiequelle zu errichten , nämlich die Kernfusion, kann ich die von der Politik geführte Debatte leider nicht ernst nehmen.

    Grüße
    Andi
    Auch wenn ich und andere Ex-Vereinskameraden besonderen Grund haben, den Windmühlen böse zu sein, weil sie unseren schönen Modellflugplatz unbrauchbar gemacht haben, muss ich sagen, dass man wohl nur begrenzt Rücksicht darauf nehmen kann, was der eine nicht mag und dem anderen nicht gefällt. Seit Jahrzehnten wird an der Kernfusion geforscht, aber was man so hört, klingt nicht so, dass man da in absehbarer Zeit einen Durchbruch erzielen könnte. Selbst wenn doch, ist das eine hochkomplexe Technik und entspr. teuer. Und wie es mit Abfällen und der Sicherheit aussieht, weiß man auch noch nicht so genau. Und wenn so ein Monsterkraftwerk mal irgendwo gebaut werden soll, sagen die Leute da garantiert:
    Aber bitte nicht hier!

    Damit will ich sagen, dass man sich nicht auf eventuelle, zukünftige "Patent"-Lösungen versteifen sollte und heute mögliche und durchaus zur Lösung beitragende Maßnahmen deshalb unterlassen sollte.
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  8. #68
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    Standard So sauber sind Fusionsreaktoren leider auch nicht

    Zitat Zitat von Naitsabes Beitrag anzeigen
    Werner:
    Ja.
    Aber bitte nicht durch aufstellen von Windmühlen.
    Solange in der EU niemand ernsthaft Geld in die Hand nimmt, um die einzig zukunftsträchtige Energiequelle zu errichten , nämlich die Kernfusion, kann ich die von der Politik geführte Debatte leider nicht ernst nehmen.

    Grüße
    Andi
    Hallo Andi,
    Leider erzeugen auch Fusionsreaktoren radioaktiven Abfall, geschätzt rund 15-50 Tausend Tonnen bei 30 Jahren Laufdauer mit einer Abklingdauer von 100 Jahren. Weltweit und kontinuierlich verwendet, wären auch dort Millionen Tonnen von ev. radioaktiver Abfall kontrolliert zu lagern. Allerdings besser als die 10.000 Jahre bei Kernreaktoren.

    Natürlich sind auch Windrotoren nicht ganz umweltschädigungsfrei, aber ihr Material lässt sich mit relativ wenig Aufwand und Verlust immer wieder zu neuen Windmühlen verarbeiten.Und die Energie dazu können die Windmühlen selber liefern. Das ist also hochgradige Nachhaltigkeit.

    Na ja, dass die Zechen, die im Ruhrgebiet Kohle für die ursprüngliche Stahlproduktion lieferten, nach dem Schliessen bis zum St. Nimmerleinstag entwässert werden müssen, damit die Gegend nicht im salzigen Grundwasser ersäuft, ist leider auch eine Altlast, aber nicht mehr rückgängig zu machen.

    Das zeigt aber, daß Windmühlen, Photovoltaik und Wasser- und Gezeitenkraftwerke immer noch die beste Lösung sind.

    Gruß Werner am NO-Kanal
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  9. #69
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    ... wir befinden uns in der Warmphase einer Eiszeit...

    Gruß Rolf
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  10. #70
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    Standard Auf welchen Punkt ?

    Hallo Rolf,

    Auf welchem Punkt der Klimakurve, das ist die Frage?
    Beschleunigen wir die Erwärmung oder verzögern wir möglicherweise eine kommende Kältephase.
    Solange das niemand beantworten kann, müssen wir versuchen, den Status Quo solange wie möglich zu erhalten.

    Gruß Werner am NO-Kanal
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  11. #71
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    Avatar von Claus Eckert
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    Zitat Zitat von kioto Beitrag anzeigen
    ...Auf welchem Punkt der Klimakurve, das ist die Frage?
    Beschleunigen wir die Erwärmung oder verzögern wir möglicherweise eine kommende Kältephase.
    Solange das niemand beantworten kann, müssen wir versuchen, den Status Quo solange wie möglich zu erhalten.
    ....
    Darum geht es doch gar nicht.
    Deshalb hat sich der Begriff "Klimaveränderung" durchgesetzt. Damit bleibt das Ergebnis offen und man kann in alle Richtungen schwadronieren, tschuldigung diskutieren.

    Ist eigentlich das Gegenteil von Klimaerwärmung die Klimaerkältung?
    Viele Grüße
    Claus
    "Der Rand des Universums wird früher entdeckt werden, als die Grenzen menschlicher Dummheit."
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  12. #72
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    Die Klimaveränderung folgt einem eindeutigen Trend auf einer bestimmten (1-Jahres-)Zeitskala. Man erkannt es auf der Kurve daran, dass neue Tiefs überwiegend höher sind als das Nächste, ein neues Hoch entsprechend. Die Kurve ist zwar volatil und derzeit nur auf einem tiefen Punkt im Rahmen einer Schwankungsbreite, folgt aber nach allen Regeln der Statistik einem Aufwärtstrend. Auch die Anzahl der Wetterextreme zeigt das gleiche Bild.

    Damit kann man eindeutig die Zukunft soweit voraus bestimmen, bis etwas " Spezielles" den Trend beendet. Was speziell ist, mögen die Profeten zu Methangasstudien, Eiszeiten, Sonnenaktivitäten usw. vermuten. Fakt ist, bis dahin geht' eindeutig in Sachen Wärme und Extreme nur noch aufwärts.

    Und da der Trend mittlerweile auch in leicht größerer Zeitskala gut ausgeprägt ist, wird er sich unter ungefährer Beibehaltung der aktuellen Rahmenbedingungen nicht einfach stoppen. Würden die alten vorindustriellen Bedingungen wieder hergestellt, würde es eventuell ebensolange dauern bis sich der Trend abschwächt oder umkehrt. Ob sich die Industrialisierung allerdings als Ursache ausmachen lässt ist nach technischer Analyse der Klimakurve eigentlich irrelevant bzw. richtigerweise nur Vermutung.

    Uns "rettet" nur entweder ein Extremereignis oder wir hoffen unsere Kindeskinder in 200 Jahren zu retten, sofern man die verantwortlichen Rahmenbedingungen überhaupt ändern kann, denn das Klima schwankte bekanntlich auch bereits vor dem Menschen.

    Fazit: Ändern wir etwas, könnte es auch an der Kurve etwas ändern. Ändern wir nichts könnte sich die Kurve ebenso ändern. Die mögliche Einflußnahme ist unvorhersagbar und daher wird die Menschheit als Ganzes aus meiner Sicht wahrscheinlich eher einfach mit dem fertig werden wollen, was als Deichbaumaßnahme oder Wetterschutz unabwendbar ist.
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  13. #73
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    Das klingt ziemlich fatalistisch. Aber zumindest für meine persönliche Befriedigung die Frage: tue ich jetzt etwas Gutes für das Klima, wenn ich auf niedrigen Energieverbrauch achte, oder kann man auch das noch nicht mal sagen? Davon, dass das von der Menge völlig unerheblich ist, mal ganz abgesehen.

    Andere Frage: wie erklären denn die Anhänger des menschgemachten Klimawandels, dass die CO2-Steigerung der Temperaturkurve hinterherläuft?
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  14. #74
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    Werner:
    Leider erzeugen auch Fusionsreaktoren radioaktiven Abfall, geschätzt rund 15-50 Tausend Tonnen bei 30 Jahren Laufdauer mit einer Abklingdauer von 100 Jahren
    Ja, nur sind 100 Jahre überschaubar, im Vergleich zu den Halbwertszeiten des Zeugs, das aus der Kernspaltung kommt.
    Dafür sind die Ausgangsmaterialien selbst nicht radioaktiv, praktisch unbegrenzt verfügbar, bei der Kernfusion selbst kann es keine Kettenreaktion geben - einen GAU wie in Fukushima kann es nicht geben.

    Nachdem Energie das Thema das 21.Jahrhunderts ist, scheint es mir doch verwunderlich, dass Projekte wie ITER oder der Stellarator in München auf Sparflamme dahinköcheln. Klar ist die Sache kompliziert. Umso mehr müßte doch investiert werden. Erst mit entsprechender Stromversorgung machen doch Ideen wie das Elektroauto erst Sinn. Bis jetzt muss man doch geradezu hoffen, dass die Mehrheit nicht auf ein Elektroauto umsteigt, es würde eher finster werden

    Windmühlen und Kohlekraftwerke als Zusatz können doch nur eine Übergangslösung sein. Auch die Wasserkraft in Österreich stößt an Grenzen, Täler und somit Ökosysteme zu fluten wollen die Grünen mittlerweile auch nicht mehr.


    Grüße
    Andi
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  15. #75
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    Zitat Zitat von Carlos1 Beitrag anzeigen
    Das klingt ziemlich fatalistisch. Aber zumindest für meine persönliche Befriedigung die Frage: tue ich jetzt etwas Gutes für das Klima, wenn ich auf niedrigen Energieverbrauch achte, oder kann man auch das noch nicht mal sagen? Davon, dass das von der Menge völlig unerheblich ist, mal ganz abgesehen.
    Eindeutig Ja, denn man schont natürliche Ressourcen (Öl, Gas, Kohle), die es für uns nur einmal gibt!
    Persönlich glaube ich allerdings nicht, dass es viel bringt, denn viele Chinesen, Inder und sonstige Völker freuen sich gerade auf ihren persönlichen modernen Lebensstil nach unserer Art.

    Zitat Zitat von Carlos1 Beitrag anzeigen

    Andere Frage: wie erklären denn die Anhänger des menschgemachten Klimawandels, dass die CO2-Steigerung der Temperaturkurve hinterherläuft?
    Es ist wie gesagt nur eine Frage der richtigen Zeitskala, die man zum Vergleich heranzieht. Der Trend läuft auf der Tausender-Skala und die Anhänger schauen auf die Schwankungen einer Jahres-Skala (seit 1860), das ist ein Fehler. Die o.a. Anhänger berichten natürlich von Koppelungseffekten nachdem der Klimawandel nach ihrer Lesart angestossen wurde (z.B. Co2-Speicher Weltmeere). Die wird es auch aus meiner Sicht geben, aber was bringt's?



    Schau dir diese Kurve hier mit den vier Peaks (die Eiszeiten markieren)an, und dann frage dich, vor was wir mit dem vor ca. 10.000 Jahren begonnenen Trend aktuell stehen(Position oben links)? Es kann morgen passieren aber auch noch 5000 Jahre dauern. Aus meiner Sicht sehen wir derzeit das typische Gezackel bevor eine extreme Trendwende einsetzt...
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