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Thema: "Die C02-Lüge" oder "Der Klima-Schwindel"

  1. #9211
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    Den Meeresspiegelanstiegt sehe ich auch nicht als Problem.
    Nur wenn sich der Wind(Sturm) ändert kann das zum Problem führen. Bis jetzt hält ja der Sturm aus Nordwest nur kurze Zeit an. Wenn der länger anhält läuft das Wasser immer höher auf. Durch den Sturm fließt das Wasser bei Ebbe nicht mehr ab und bei der nächsten Flut steigt das Wasser.
    Gruß Werner
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  2. #9212
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    Warum glaubt man dann immer noch diesen Computermodellen
    Eben WEIL sie dauernd nach justiert werden...... und das wird gleichgesetzt mit mehr Genauigkeit. Mehr Präzision.

    Leider schauen sich die Menschen die Diagramme nicht an,
    sondern glauben dann Leuten, die von sich geben "der Meeresspiegel steigt immer höher, wir haben immer präzisere Daten und es wird dramatisch....."

    Heute soll Venedig abermals absaufen.
    Wetten, dass die Tatsache des Absinkens der adriatischen Platte keinerlei Erwähnung in den Berichten finden?
    Keiner, mit dem ich über Venedig sprach, wusste um diese Tatsache.
    Nicht einmal der Sohn meines Freundes vom Lago Maggiore, der in Venedig studiert

    Es ist in den Köpfen der Menschen verankert worden:
    allein menschengemachter Klimawandel durch Ausstoß von zuviel CO2 und wir sind daran schuld, Punkt
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  3. #9213
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    Es wird immer danach gesucht wie man das dem CO2 in die Schuhe schieben kann. Wahre Gründe interessiert doch niemand mehr.
    Soll aber nicht bedeuten das CO2 keine Auswirkung hat. Ich denke aber nur einen Bruchteil von dem was man uns erzählt.
    Gruß Werner
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  4. #9214
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    Dunkles Eis und dunkler Schnee schmelzen schneller, weil sie mehr Strahlung absorbieren und weniger reflektieren. Der ALBEDO Wert gibt die "Weißheitssgrad", also den Reflexionsfaktor einer Schneedecke an. In wie weit Luftverschmutzung Einfluss auf den Albedo hat, habe ich (noch) nicht recherchiert; es dürfte nur für Altschneedecken relevant sein. Der bisher aber sehr bekannte Effekt kommt auch ohne Luftverschmutzung aus: Durch Erwärmung werden Eis- und Schneedecken alleine schon dunkler, da der höhere Anteil an flüssigem Wasser das Reflexionsvermögen verschlechtert. Deshalb deckt man heute schon in D und CH die Gletscherreste im Sommer mit weissen Folien ab, um den Albedo zu erhöhen. Global gesehen ist aber vor allem die Gesamtfläche der Eis-und Schnee-bedeckten Gebiete bedeutend, und da haben wir schon wieder eine Selbstverstärkung (die berühmte Eis-Albedo-Rückkopplung): Weniger Eisfläche auf dem Globus = mehr Wärmeabsorption aus der Sonnenstrahlung = mehr Globaltemperatur = mehr Eissschmelze = weniger Eisfläche =....

    Deswegen dauern Eiszeiten immer viel länger, als ihre Auslöser (Sonnenaktivitäten, Vulkane, Einschläge, Umlaufbahn usw.), weil der drastisch erhöhte (=viel Weiß auf der Erde) Albedo die Wärmeabsorbtion aus dem All für Jahrhunderte oder Jahrtausende behindert.

    Übrigens sagen die aktuellen Zahlen der NASA-Satellitendaten: Global steigt der Meeresspiegel derzeit 3,3mm pro Jahr, man erwartet für die nächste Messung 3,7mm. Auch hier wird soeben der lineare Bereich verlassen. Die Grafik hat's sogar bis ins wikipedia geschafft.

    https://climate.nasa.gov/vital-signs/sea-level/
    https://en.wikipedia.org/wiki/Sea_level_rise

    Für die deutsche Nordsee erhöht man gerade die Deiche für einen Anstieg des Pegels um 50cm und hofft damit, bis Mitte des Jahrhunderts Ruhe zu haben. Bis Ende des Jahrhunderts lauten die optimistischten Prognosen aber heute schon mindestens 70cm, so dass man wohl bald wieder erhöhen werden muss.

    Dass Eindeichen den Druck auf nicht eingedeichte Flächen erhöht, ist vor allem bei Flüssen ein Problem wo dadurch auch die Fließgeschwindigeit erhöht wird. Andersherum nutzt man den gegenteiligen Effekt, um durch gezielte Deichbrüche an unkritischen Stellen die Bebauungsgebiete zu entlasten. Aus geometrischen Überlegungen ist das beim Küstenschutz nicht so relevant, da ein bisschen Überflutung den lokalen Meerresspiegel nicht wirklich absenkt. Hier gibt man Deiche im Notfall auf, um einfach die Kräfte auf andere Stellen zu konzentrieren.


    Ich habe Mitte der 90er Jahre an der TU München Umweltschutztechnik studiert. Das großartige an einer solchen Universität ist, dass die Studenten dort das lernen, was 30 Jahre später hochaktuell sein wird. (Im Gegensatz zu Gymnasien, wo man das lehrt, was vor 30 Jahren aktuell war.) Uns wurde damals schon genau das erläutert, was heute jeden Abend im Fernsehen gezeigt wird. Ob Windkraft, Photovoltaik, multiresistente Keime, Tropenkrankheiten in Mitteleuropa, Aluminiumkarosserien und Kunststoffkotflügel, Flächenversiegelung, Verstädterung, Inserttechnik, Klimawandel, Waldsterben, Artenschwund, Abholzung, Meeresspiegelanstieg, Radonbelastung, Wüstenbildung, Ökobilanzen, Bio-Kraftstoffe, Autobahnmaut, Elektromobilität, Wasserstofftechnik, Wellenkraftwerke, shared Spaces, Car Sharing, übrigens auch LED-Beleuchtung, Flachbildschirm, Laserschneiden und USB-Stick, und was weiss ich noch alles. Das meiste wieder vergessen, klar.

    Für mich beeindruckend: Die Prognosen von damals sind zwar eingetroffen, aber mit viel größerer Geschwindigkeit, als man sich das damals vorstellen konnte. Wir sind heute da, wo man eigentlich erst Ende des Jahrhunderts sein "wollte". Das Grönlandeis z.B. schmilzt heute in einem Jahr so viel, wie man in 1000 Jahren erwartet hätte.

    Venedig: Die Vorwärtsgeschwindiglkeit der Adriatischen Platte liegt bei 5mm im Jahr, sie schiebt sich unter den Apennin. Die Relativgeschwindigkeit in der Höhe liegt also eher unter 1mm pro Jahr. Dazu kommen 2mm im Jahr durch Grundwasserabsenkungen in der Lagune und dann der Pegelanstieg des Meeres von schon mehr als 2mm. Die Plattentektonik ist also nicht das entscheidende Problem (abgesehen davon, dass wir DAS nicht ändern können).

    Genau so ist das Argument "CO2 ist ja nicht die einzige Ursache" zwar sachlich meist richtig, aber überhaupt kein Argument gegen CO2-Emissions-Vermeidung. Denn CO2 ist genau die Ursache, die wir theoretisch selbst in der Hand haben und also unseren direkten Einfluss auf das Weltgeschehen nutzen sollten.

    Und jetzt bin ich raus. Danke für die sachlichen Beiträge eben.
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  5. #9215
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    Zitat Zitat von BOcnc Beitrag anzeigen
    Den Meeresspiegelanstiegt sehe ich auch nicht als Problem.
    Nur wenn sich der Wind(Sturm) ändert kann das zum Problem führen. Bis jetzt hält ja der Sturm aus Nordwest nur kurze Zeit an. Wenn der länger anhält läuft das Wasser immer höher auf. Durch den Sturm fließt das Wasser bei Ebbe nicht mehr ab und bei der nächsten Flut steigt das Wasser.
    Das Problem hatten aber seit jeher ALLE die sich dort niedergelassen haben.
    Die Wahrheit ist, dass man der See das Land abgerungen hat und das war schon immer ein hin und her.....eine zeitlang genügen die Maßnahmen, irgendwann schlägt die See zurück.
    Das Problem hat dann der, der glaubte auf dem neu gewonnenen Land für immer sicher zu sein.
    Aber:
    NICHTS ist sicher weil sich der Planet wandelt, Land hebt und senkt sich, Vulkane erlöschen, andere brechen aus.........Perioden von Eiszeiten und Warmzeiten entstehen.
    Wir kommen von einer kleinen Eiszeit und steuern auf eine Warmzeit zu.
    Vielleicht sogar hauptsächlich verursacht durch das allg. Tun des Menschen und seine schiere Zahl!

    Ob 9Mrd Menschen überlebenden könnten auf dem viel beschworenen " vorindustriellen Niveau"?

    Diese Frage wurde m.W. noch nie gestellt
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  6. #9216
    User Avatar von BZFrank
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    Zitat Zitat von Jonas Kessler Beitrag anzeigen
    Für mich beeindruckend: Die Prognosen von damals sind zwar eingetroffen, aber mit viel größerer Geschwindigkeit, als man sich das damals vorstellen konnte. Wir sind heute da, wo man eigentlich erst Ende des Jahrhunderts sein "wollte". Das Grönlandeis z.B. schmilzt heute in einem Jahr so viel, wie man in 1000 Jahren erwartet hätte.
    Für mich ist viel beeindruckender, das man anscheinend durch ständige Wiederholung der selben falschen Aussagen, ihnen einen Wahrheitsgehalt hinzubilligen möchte.

    Laut Studien war das Festlandeis in Grönland bereits in den letzten 10000 Jahren durchaus weniger als heute. Ich habe hier oft genug diese zitiert, aber anscheinend nicht oft genug.

    Ebenso trafen gerade die von dir so hochgelobten Prognosen bis heute nicht ein. Aber gerne nochmal:

    ES WIRD AKTUELL KEIN BESCHEUNIGTER ANSTIEG DES WELTMEERESSPIEGELS BEOBACHTET.

    und zum Eisverlust und Erwärmung von Grönland:

    Aus:

    https://www.nature.com/articles/s41598-017-01451-7

    ein Temperatur-Diagramm aus den Proxydaten:

    Name:  Holocene-Cooling-Greenland-Kobashi-2017.jpg
Hits: 90
Größe:  115,7 KB

    zeigt eine hohe Variabilität auch ohne antropogene Einflüsse.

    Bis auf die Relotius -Inseln im Pazifik sind auch noch keine untergegangen:

    https://www.spiegel.de/plus/klimawan...0-000161087440
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  7. #9217
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    Denkfehler: Genau das ist das Problem der letzten Jahrhunderte: Ohne die Industrialisierung hätte es die Bevölkerungsexplosion gar nicht in dem Maß gegeben. Sie war also (auch für den Klimawandel, die Umweltverschmutzung und die Ressourcenübernutzung) die Ursache des Problems und nicht die Lösung.

    Gegenbeispiel zum Nachdenken:
    Aktuelle Studien zeigen, dass weltweit die Produktion von Nahrungsmitteln fast verdoppelt werden könnte, wenn alle auf nachhaltigen BIO-Anbau umstellen.
    (nur in D ist ein Rückgang um 10%-20% der Gesamtprodunktion anzunehmen, weil wir halt so viel Kunstdünger und Futtermittel dafür aus der ganzen Welt importieren)

    Die tatsächliche Bevölkerungszahl wird sich nicht an der Industrieproduktion und nicht an der Gentechnik und nicht an der Raumfahrt und nicht an der Elekromobilität und nicht am Netzausbau orientieren, sondern an der Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln und Trinkwasser. Alle anderen verhungern und verdursten nämlich ganz einfach.

    @BZFrank: Auch Fettschrift verbessert keine Argumente. Schau Dir doch mal die NASA-Grafik des Pegelanstiegs an und lege ein Lineal drüber. Den Inseln genügt übrigens auch ein linearer Anstieg des Pegels, um zu versinken, insofern ist das Argument sowieso nichtig.
    Im Moment werden folgende Inseln geräumt und umgesiedelt: Carteret, Kiribati, Malediven, Marschall und Siedlungen wie Quaanaaak.
    Die Ortschaft Fairborne in England (walisische Küste) hat ihre Räumung bis 2045 beschlossen, wenn das Meer schneller steigt, will man früher wegziehen...
    Der Unterschied zu heute ist: Vor 10000 Jahren konnte den wenigen Menschen auf dem Globus das Grönlandeis insgesamt egal sein. Heute hat es direkte Auswirkungen auf unser Leben. Weil Millionenstädte an der Küste nicht einfach mal so landeinwärtziehen können, um ihre Zelte einfach neu aufzuschlagen.


    Ich sags mal so: Wenn der Krebstumor nicht schneller wächst als sonst, ist das noch keine wirklich gute Nachricht.
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  8. #9218
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    https://www.bsh.de/DE/DATEN/Wasserst...ngen_node.html

    Wo kann ich hier deine 3,3mm finden?
    Gruß Werner
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  9. #9219
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    Denkfehler: Genau das ist das Problem der letzten Jahrhunderte: Ohne die Industrialisierung hätte es die Bevölkerungsexplosion gar nicht in dem Maß gegeben. Sie war also (auch für den Klimawandel, die Umweltverschmutzung und die Ressourcenübernutzung) die Ursache des Problems und nicht die Lösung
    Ähhhh......wenn ich das richtig interpretiere geht das in eine komplette Deindustrialisierung ......und damit verbunden einem Massensterben der heute 9 Mrd?
    Weil ohne Industrialisierung liegt die Lebenserwartung " etwas" unter der von heute
    Ich wäre vermutlich schon seit 20 Jahren dem Biokreislauf zugeführt worden

    Von was lebst Du nochmals.....?
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  10. #9220
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    Wir können nicht einfach zurück, sondern müssen eine intelligente Lösung nach vorne finden. Das ist, glaube ich, jedem klar. Das Beispiel "industrielle Landwirtschaft" zeigt nur anschaulich, dass Lösungen, die unter dem Strich mehr Probleme erzeugen als lösen, nicht zielführend sein können. Ob wir gut oder schlecht mit Atomstrom oder Kohlestrom gelebt haben, ist für unsere Enkel nicht von Bedeutung. Sondern ihre eigenen Probleme im Umgang mit unserem Atommüll und unserem CO2 in der Luft wird sie beschäftigen. Ob sie das wollen, oder nicht.

    @Werner: Ich habe den *globalen* Anstieg nach NASA Daten zitiert, nicht den Pegel an der Nordsee. Das ist eine verbreitete Schwierigeit in der Diskussion, dass man zwischen globalen Mittelwerten und lokalen Messwerten unterscheiden muss. Wenn die Gesamttemperatur des Globus im Mittel steigt, kann es doch lokal kälter werden. Das ist kein Widerspruch.

    Die Meere erwärmen sich langsamer als das Festland. Wenn heute erst ein knappes Grad globale Temperaturerhöhung gemessen wird, schließt das nicht aus, das es in Deutschlands Alpen schon über 2 Grad wärmer ist, weil die 70% Meeresoberfläche den Mittelwert nach unten ziehen. Den Gletschern in den Alpen interessiert aber der Mittelwert nicht, sondern das lokale Klima. Auch so ein Punkt zum Nachdenken: Die tatsächlichen lokalen Temperaturanstiege auf dem Festland sind also eher höher, als der veröffentlichte globale Mittelwert vermuten ließe. Wie gesagt, in den jetzt schon bekannten Daten steckt noch viel Optimismus. Man könnte auch Selbstbetrug sagen.


    Lebt wohl!
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  11. #9221
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    Im Moment werden folgende Inseln geräumt und umgesiedelt: Carteret, Kiribati, Malediven, Marschall und Siedlungen wie Quaanaaak.
    Es reicht, ich lieg ja schon vor Lachen unterm Tisch! Mach dich erstmal gewahr, was du da erzählst...

    https://www.spektrum.de/news/tuvalu-...enteil/1544559

    Das betrifft nicht nur Tuvalu (Kiribati u.a.), auch Fidji, die Marshallinseln und andere. Wenn dort das Land knapp wird, dann wegen zuviel Menschen, nicht zuviel Wasser.

    Und die Malediven bauen bestimmt auch nur neue Flügplätze, damit sie schneller von dort wegkommen...?

    https://www.aerotelegraph.com/eine-n...zum-wahltermin
    https://www.holidaycheck.de/foren/ma...airport-194514

    Das einzelne Regionen (insb. Bangladesh) von geologischen Effekten betroffen sind, ist auch klar - ist einfach ein grosser Planet. Aber aktuell geht wegen dem Meeresspiegelanstiegs gar nichts unter und selbst mittelfristig ist nichts davon ein grosses Problem. Nur vielleicht die Wahrheit, die geht unter.
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  12. #9222
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    Zitat Zitat von BZFrank Beitrag anzeigen
    Für mich ist viel beeindruckender, das man anscheinend durch ständige Wiederholung der selben falschen Aussagen, ihnen einen Wahrheitsgehalt hinzubilligen möchte.

    Laut Studien war das Festlandeis in Grönland bereits in den letzten 10000 Jahren durchaus weniger als heute. Ich habe hier oft genug diese zitiert, aber anscheinend nicht oft genug.

    Ebenso trafen gerade die von dir so hochgelobten Prognosen bis heute nicht ein. Aber gerne nochmal:
    Ich will nicht vom Thema ablenken, dieses nicht wechseln, hätte da nur eine kleine Geschichte und einen Vorschlag. In der Schule gibt es Themen/Stoff, da reicht der Name und die Schüler sind wieder voll im verdrängten Frust. Winkelfunktionen ist so ein Thema. Der Lehrer zeichnet immer wieder sein Dreieck, natürlich immer wieder auf der Hypotenuse liegend, und erklärt Sinus sei A/C und so weiter. Der Schüler fragt immer wieder nach, den blöderweise liegen die Dreiecke auch mal auf der Gegenkathete oder Ankathete.

    Versucht doch mal einen anderen Ansatz ...... oder seht es als Denkanstoß, dessen Reaktion man Zeit geben sollte. Und wie/wann soll der Gegenüber nachdenken, wenn er nur am lesen und schreiben ist?
    Gruß Michael

    Royal Pro, GreatPlanes ElectroStik, MPX EasyCub, Decker (Robbe) Rasant usw
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  13. #9223
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    Ich frage mich jetzt wie sich der Meeresspiegel um 3,3mm im Jahr erhöht. Die Nordsee sich daran aber nicht beteiligt. Auch in an der Küste ist es im Schnitt viel wärmer geworden.

    Übrigens das Hochwasser in den Flüssen ist auch selbstgemacht durch die Begradigung der Flüsse. Das Hochwasser durch Regen und tauen vom Eis kann viel schneller fließen. Und wenn dann bei Flut das Wasser von der Nordsee entgegen kommt staut sich das.
    Gruß Werner
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  14. #9224
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    Hier noch mal Wassertemperatur Nordsee

    http://www.wassertemperatur.org/nordsee/

    da findet man das die Temperatur der Nordsee von 1965 bis 2010 um 1,67 Grad gestiegen ist.
    die der Ozeane aber nur um 0,74 Grad.

    Was nun?
    Gruß Werner
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  15. #9225
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    Auch Meereshöhen (...und Temperaturen) sind eine sehr lokale Angelegenheit und bilden alles andere als eine perfekte Kugel. Meereshöhenkarten gibt es in Netz. Architekten messen ihre Gebäude in D nach NN Nordsee ein, in Italien nach NN Adria. Sind tatsächlich verschiedene Höhen.

    Bei den Wassertemperaturen sollte sich eigentlich keiner wundern, dass die über den Globus verteilt unterschiedlich sind und sich auch unterschiedlich verändern.

    NB: In Island waren wir vor vielen Jahren mit dem Schiff in irgendeinem damals schon Touristen-Fjord, als die Flut eingeströmt ist. Das Meer hat durch die lokale Strömung quasi neben dem Schiff eine stabil stehende Stufe von mindestens einem Meter Höhe gebildet. Ich hätte vorher nicht für möglich gehalten, dass auch Wasser auch Stufen haben kann. Sehr eindrucksvolles Erlebnis.


    Noch ein allgemeiner Literaturtipp für tagesaktuelle Messdaten:
    ClimateReAnalyzer.org

    @Werner: Da kann man auch sehr schön ablesen, dass der Hauptteil der Erderwärmung auf der Nordhalbkugel und dort ganz extrem im Nordmeer stattfindet. Warum könnte das so sein? Vielleicht wegen des Albedo-Effekts? Warum steigt aber der Pegel nicht gleichermaßen eindrücklich? Vielleicht wegen des vielen schwimmenden Eises dort (im Gegensatz zu Festlandeis im Süden)?
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