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Thema: RES mit kurzer Leine starten

  1. #1
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    Standard RES mit kurzer Leine starten

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    Hallo,

    wer es noch nicht kennt:
    Wenn der Platz knapp ist auf dem Flugfeld: Start mit kurzer Leine. In meinem Fall mit 10m Blauer HK-Gummi und 10m Kevlarschnur.
    Start am normalen Hochstartkaken, Auszug 25 bis 35 Normalschritte. Nach dem Start fällt Gummi und Seil auf einen kleinen Haufen, da kann sich kein anderer
    Modellflieger über eine Behinderung beschweren. Und wenn das nicht so ein Wetter ist wie heute, bekommt man mit der Höhe auch guten Thermikanschluss.
    Der Flieger, von dem das Diagramm stammt, ist ein Slite, es muss also kein superstabiler Segler sein!
    Auf der Wiese hinterm Haus starte ich meistens mit diesem System.

    Gruß Hans
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  2. #2
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    Hallo Hans,

    deine Schußversuche sehen aber schon richtig gut aus, 25 m sind immer drin!!!

    mfg
    Carsten
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  3. #3
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    Moin Hans,

    Ich habe seit dem Wettbewerb in Stadthagen mein Standard EMC-Vega Set ausprobiert und war doch überrascht: 100m Strippe sind echt lang! Neben der Lauferei stört mich die fehlende Dynamik. So wirklich Schuss ist da am Ende nicht mehr drin.

    In Stadthagen waren das ja 50m Leine. Ich wollte genau die Frage auch mal stellen, welche Kombinationen noch so gehen. Bei den HLGs in den späten 90ern waren das auch so 10 und 10m (?). Welche Maße und welches Material (Kautschuk, Latex oder Gummi) hat das blaue HK Gummi so?

    Dein Logger ist ein Altis?

    Patrick
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  4. #4
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    Hallo Patrik,

    das HK-Gummi ist aus Silikon (8mm Aussendurchmesser) und deutlich anspruchsloser als der von mir vorher verwendete EMC-Gummi aus Kautschuk.
    Ist billig und gibt es nur in 10m Länge.
    Zwischen Gummi und Seil ist ein Wirbel sinnvoll.
    Kevlarschnur fällt besser als ein Nylonseil und vertütelt nicht.
    Geloggt ist einfach mit einem Hott-Vario mit Aufzeichnung im Sender.

    Gruß Hans
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  5. #5
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    Moin Hans,

    bei den Starthöhen könnte man ja fast auf die Idee kommen, auch mal auf sehr kleinen Modellflugplätzen einen Wettbewerb zu veranstalten .


    Beste Grüße,
    Olli
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  6. #6
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    Ich benutze auch das blaue Hochstartgummi mit ca. 50 m Leine und ich finde auch was das Gummi angeht die Kombi optimal.Man kann mit Schussausklinken und erricht bei mittelwmäßigen Wind bestimmt an die 80-100 m(noch nicht geloggt) da sich das Gummi noch richtig schön ausdehnt.
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  7. #7
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    Hallo Ludger!

    Wir starten beim Trainieren, aus Platzgründen, immer mit RES-Gummi, 50 m Seil und ziehen den Gummi 30 Schritte aus. Die dabei erreichbaren Höhen bewegen sich zwischen 55 m bei Rückenwind bis knapp 100 m bei optimalen Bedingungen (gemessen habe mit einem Altis-Micro). Meiner Erfahrung nach wird der Hochstart mit weniger Seil direkter (weniger Seildurchhang) und der Schuß höher. Der Höhenunterschied beträgt nie die Differenz der Seillängen, speziell bei Rückenwind erreicht man mit 50 m Seil praktisch die selben Höhen wie mit 100 m.

    lG

    Franz
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  8. #8
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    Ich trainiere auch nur mit 50 m Leine und bin mit den erreichten Höhen mehr als zufrieden. Der Hochstart ist wesentlich dynamischer und ein guter Schuß ist fast immer möglich.
    Bei Leine 100 m ist das Gummi am Ende so schlapp, daß der Schuß oft nur noch ein Schüßchen wird.

    Nur bei sehr viel Wind wie beim Wettbewerb in Blankenburg ist die 100 m Leine von Vorteil, da das Gummi mit dem Wind in der Luft noch stärker ausgezogen werden kann und so sehr gute Höhen erreicht werden können. Ist dann aber auch sinnvoll, da bei Wind über 5 m/s ein Auskreisen der Thermik fast nicht mehr möglich ist und man für gute Flugzeiten auch gute Ausgangshöhen braucht.

    Bei den norddeutschen Wettbewerben wird oft nur 50 m Leine eingesetzt mit 6 min Flugzeit und so hat sich das wirklich hervorragend bewährt!!!
    Schnelle Thermik-Entscheidungen, häufige Re-Starts, dynamisches taktisches Fliegen, das Modell ist gar nicht so wichtig, der Pilot entscheidet den Wettbewerb.

    Deshalb sehe ich auch keine Notwendigkeit, die Bauvorschriften für die RES-Klasse wesentlich zu ändern. Die Regeln sind gut so und neue technische Entwicklungen bringen im normalen Wettbewerbseinsatz fast keine echten Vorteile. In jedem Wettbewerb sind heute die handelsüblichen Baukastenmodelle immer ganz vorne mit dabei!
    Und hinten auch - es werden doch zu mehr als 90 % Baukastenmodelle eingesetzt, Eigenentwicklungen sind eher selten.

    mfg
    der Nichtflügler
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  9. #9
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    Ist hier von Hochstart oder von waagerechtem Bungee Start mit Höhe ziehen nach dem Ausklinken die Rede? Ich experimentiere gerade mit einem Hangsegler und kurzem HK Flitschen-Set (7+7m).
    Gruß, Holger
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  10. #10
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    Standard Res mit kurzer Leine

    Hallo zusammen,

    ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Ich fliege auch wegen Platzmangel ein Set von EMC mit 50m Schnur und 7m Gummi. Die Höhe reicht meistens um damit Anschluss zu bekommen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man nicht so weit laufen muss um das Seil für den nächsten Start zu holen


    Grüße Claus
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  11. #11
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    Hallo Holger,

    der Start, auch bei 10m Seil, ist immer am normalen Hochstarthaken. Beim Flitschen mit
    vorgelegtem Haken kommen die RES-Segler doch an ihre Grenzen.

    Gruß Hans
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  12. #12
    User Avatar von holgers64
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    Ah ok, verstanden. Der Haken bei meinem Skua ist weiter vorne, eignet sich demnach nur zum Flitschen. Geradeaus wegschießen und dann hoch. Warum kann das ein RES nicht? Ich dachte die Kraft auf der Fläche ist beim Hochstart größer, weil der Flieger ja mit HR auf Steigflug gehalten werden muss, während der Gummi ihn nach unten Zieht. So hat mein Segler in den 80ern mal die Ohren angelegt.
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  13. #13
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    Mit Flitschenhaken wird die Geschwindigkeit deutlich höher. Ich hab das mal intensiv mit dem Resolution gemacht. Bis zu einem bestimmten Seilauszug
    funhtioniert das gut, irgendwann fibrieren die Flügel aber und zeigen so die Grenzen auf. Sind halt leichte, nicht besonders torsionsfeste Konstruktionen.

    Gruß Hans
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  14. #14
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    Zitat Zitat von holgers64 Beitrag anzeigen
    Ah ok, verstanden. Der Haken bei meinem Skua ist weiter vorne, eignet sich demnach nur zum Flitschen. Geradeaus wegschießen und dann hoch. Warum kann das ein RES nicht? Ich dachte die Kraft auf der Fläche ist beim Hochstart größer, weil der Flieger ja mit HR auf Steigflug gehalten werden muss, während der Gummi ihn nach unten Zieht. So hat mein Segler in den 80ern mal die Ohren angelegt.
    Hallo Holger,

    ein richtig eingestellter Segler mit dem Haken an der richtigen Position braucht nicht mit Hoehenruder zum Steigen am Seil gebracht zu werden.
    Der haengt sich ganz von allein in die richtige Position. Oftmals ist eher druecken angesagt.

    Bis denne
    Liebe Gruesse

    Thomas

    One mile highway will take you only a mile.
    One mile runway takes you anywhere you want (unknown)
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  15. #15
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    Standard Und das Gegenteil

    Hallo,

    wenn es dann mal richtig hoch gehen soll, solange wir noch dürfen. Und natürlich außerhalb des Wettbewerbs: 20m roter HK-Gummi (6mm) an etwas mehr als
    100m Seil (leider nicht gemessen). Da kommt man bei Wind schon mal auf deutlich mehr als 150m. Ich hätte dem dünnen Gummi nicht so viel zugetraut.
    An mein 10m HK Gummi blau (8mm) hab ich mittlerweile eine Maurerschnur 1mm von 50m gehängt. Das bringt Starthöhen beim Picares bis 90m. Die geflochtene
    Schnur fällt ziemlich eng am Hering herunter, da kommt man nicht so leicht in Konflikt mit den Motorfliegern. In Neongelb ist die Leine gut sichtbar.
    Die HK-Gummis haben sich bei mir sehr gut bewährt, sind sehr langlebig und kosten nur kleines Geld. Leider ist der Blaue gegenwärtig nicht lieferbar. Beim
    türkischen RES hat 10m blauer HK-Gummi, wie verlautet, den Bauhausgummi ersetzt. Vielleicht deshalb der gegenwärtige Lieferengpass. Bei ebay bekommt man
    ihn noch, aber für mehr als den doppelten Preis.

    Gruß Hans
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