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Thema: Lehrer Schüler System Kabellos ( mit mehren Systemen)

  1. #1
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    Standard Lehrer Schüler System Kabellos ( mit mehren Systemen)

    Hallo Zusammen,

    Ich habe folgendes Problem, ich bin in unserem Verein als Jugendwart und Fluglehrer tätig. Wir habe die System Hot Spektrum und auch Faast bei den Kiddies in Betrieb. Ich selber fliege Jeti. Nun habe ich gesehen das es für jedes System eigentlich ein eigenes Kabelloses Lehrer Schüler System gibt, --- aber gibt es nicht irgend ein System, wo ich durch umstecken der Empfänger als Lehrer tätig sein kann ohne mir eine neue Funke kaufen zu müssen. Das wird auf die Dauer recht teuer. Versteht ihr mein Problem?

    LG Denis
    Geändert von Gregor Toedte (22.05.2013 um 19:19 Uhr) Grund: Schriftgrösse geändert
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  2. #2
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    Hallo Denis,

    ich verstehe dich nur zu gut, da wir im Verein ein ähnliches Problem haben.
    Zu Anfang konnten wir die Jugend noch auf 35MHz "konditionieren" da die Hardware supergünstig war und es keinerlei nennenswerte Kompatibilitätsprobleme gab, wenn man ein Synthesizer-Sendemodul sein Eigen nannte.
    Da kam jemand z.B. mit einem Easyglider auf den Platz und ich musste nur den Kanal wissen, das Modell kurz neu auf dem eigenen Sender programmieren (dauert etwa ein bis zwei Minuten), und schon konnte es losgehen.
    Nun haben die meisten aber auch 2G4 und die Probleme beginnen. Wir haben auch HoTT, Speckdrumm, ACT und wasweißich am Start und es ist fast unmöglich L/S-Betrieb zu machen, ohne die Modelle umzubauen, will man seinen Sender als Master einsetzen.
    Es gibt meines Wissens nach derzeit eigentlich nur 2 mehr oder wenig gangbare Wege:
    1. Man legt ein Vereins- Schulungsmodell fest, mit dem alle Kids fliegen können bzw. dran geschult werden. Das Ding ist auf den Lehrer gebunden und die Kids docken sich an den Lehrer mit DSC Buchse an. Problem: Wer kümmert sich um das Teil und wer repariert es ggf.. Zudem kann man niocht mehr individuell auf die Modelle der Kids eingehen und sie ggf. einfliegen.
    Hintendran stehen und ggf. übernehmen ist bei einem 8-10 jährigen schon recht stressig. Da tut das Kreuz ganz schnell weh.

    2. Man legt sich einen zus. Empfänger zu, den man in jedes Schülermodell wechselweise einbaut. Das ist aber umständlich und nicht immer machbar.
    Ich hab Weg 1. eingeschlagen und einen Solius gekauft, mit dem ich versuchen möchte, den Kids das Fliegen beizubringen. Den kann ich dann auch mit in den Urlaub nehmen.

    Es wird Zeit, das sich ein paar schlaue Köpfe hinsetzen und mal ein "Multiprotokoll-Sendemodul" entwickeln, damit man einen Großteil der gängigen Fabrikate abdecken kann. PCM und SPCM wurde ja auch entschlüsselt. Der Chinamann hat es bei Futaba bzw. Spektrum ja schon mehr oder weniger gut hinbekommen. MLink, Jeti und HoTT und andere scheinen für die Jungs aber offenbar nicht lukrativ genug zu sein.
    Der JR-Modulschacht, der wenigstens eine gewisse Flexibilität verschafft, ist ja leider auch ein Auslaufmodell. Hoffentlich schneiden sich die Hersteller mit ihren proprietären System nicht mittelfristig ins eigene Fleisch. Wenn niemand mehr den Nachwuchs schulen kann, bricht das Geschäft vielleicht mal dramatisch ein weil kein Nachwuchs mehr da ist.

    Denkbar wäre so eine Art "Kreuzmodus". Man nehme 2 Diversity Empfänger, die untereinander kompatibel sind. Das Schülersignal wird in den SUMI-Pin des Empfängers im Schülersender eingespeist und mit einem Empfängerkanal zum Lehrer gesandt. Dort wird es auf dem SUMO ausgegeben und in den Lehrersender eingespeist. Das Signal vom Lehrer wird wiederum im SUMI eingespeist und mit dem anderen Kanal an den Empfänger gesendet (geringe Sendeleistung beidseitig natürlich).
    Nun müsste man nur eine Logik erarbeiten, die die L/S-Umschaltung hinkriegt, soll heißen, wenn der Lehrer einen Schalter umlegt, wird nur das vom Lehrer stammende Signal verwendet. Vielleicht könnte man das irgendwie über Failsafe oder einen freien Schaltkanal hinkriegen, der Das PPM-Signal im Schüler-HF-Modul vom Schüler auf den Lehrerausgang umschaltet. Übersteuern und sowas ist dann zwar nicht möglich aber man kann die Kiste in Grenzsituationen schnell übernehmen.

    Gruß
    Onki
    Gruß aus dem Nordschwarzwald
    Rainer aka Onki
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  3. #3
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    Hallo Onki,

    Mhm auch wir haben Vereinsmodelle für die Schulung, aber du kennst ja die Kiddies, die haben meinst schon ein eigenes Modell und wollen nur das eigene Modell fliegen und was macht man da?? Und ehrlich schule ich auch gern auf meinem eigenen Modell das kenne ich und weiß was ich ihm zumuten kann
    Vor allem Wenn die Kiddies schon fliegen können und nur noch bei kleineren Sachen Hilfe brauchen stört das Kabel halt. Ich könnte mich gut auf die Bank stellen und wäre so 5 m entfernt könnte alles sehen und könnte doch dann eingreifen wenn es die Situation erfordert und könnte den Kiddies dann ihren Freiraum( auf dem Platz) geben den sie brauchen, denn nicht jeder mag es wenn man so eng bei einander steht. Außerdem 30 min daneben stehen und zugucken boa


    LG Denis
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  4. #4
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    Hallo Denis,

    Sicher das wäre super aber da müssen auch die Hersteller übergreifend mitziehen. Da sehe ich große Probleme.
    Schau mal den Vorschlag oben an.
    Schüler- und lehrerseitig ist ein jeweils unabhängiger Eingang wie auch ein Ausgang nötig, was schon schwer genug ist. Mit DSC-Buchse geht das nicht (Weil die jeweilige Funktion im Sender programmiert werden muß), die war ja aber auch mal für was ganz anderes gedacht und ist quasi zweckentfremdet.
    Man muß den Signalpfad (PPM zum HF-Modul oder zum Lehrer) quasi selbst schalten können, das wäre so eine Funktion meiner Ansicht nach denkbar. Wir brauchen einen "Universal Training Port", der Aus- und Eingang beherbergt.
    Aber es gibt ja Nutzer hier, die schon PPM als unnütz empfinden. Ich glaub die haben noch nie systemübergreifend L/S-Betrieb gemacht.

    Gruß
    Onki
    Gruß aus dem Nordschwarzwald
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  5. #5
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    Hallo Onki,


    da wir ja scheinbar heute alles aus klein Chinatown bekommen warum gibt es sowas noch nicht??? Aber by the way weißt Du ob der Lehrer bei Hot den Schüler übersteuern kann??? So wie es Futaba macht ??


    LG Denis
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  6. #6
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    Hallo,

    als einer von zwei Jugendleitern bei uns im Verein kenne ich die Problematik nur allzu gut.

    Es wäre natürlich sehr schön, wenn es nur ein digitales 2,4GHz Protokoll gäbe, was von allen Herstellern genutzt würde. Leider scheint es so, als hätten die Hersteller inzwischen das Protokoll als Kundenbindungsinstrument verstanden und versuchen darüber ein Abwandern zu anderen Herstellern zu verhindern (Wer hat schon Lust / Geld für alle Modelle neue Empfänger zu kaufen).

    Bisher bin ich mit einer MX-16S geflogen, die im Laufe der Zeit einige Veränderungen erfahren hat. Erst kam ein Jeti Modul hinzu, dann ein zusätzlicher Stecker, um andere Sendemodule extern anschließen zu können. Damit konnte ich über die Zeit dann allen Jugendlichen und Interessierten am Platz mit 35MHz, Jeti, Hott, Futaba und Spektrum aushelfen. Ein M-Link Sendemodul fehlt mir noch
    Das gleiche dann auf der Schülerseite. Die MX-16 bekam eine neue Lehrerbuchse, die genau wie bei der MC-24 neben dem PPM Signal und Masse (GND) auch 5V liefert, so dass verschiedene Summensignal Empfänger der oben genannten Systeme zum kabellosen Einspeisen des Schülersignals verwendet werden können, wenn der Schüler gerne mit seiner eigenen Anlage fliegen möchte, was ja auch Sinn macht.

    Insgesamt ist das schon alles recht aufwändig, aber zum Glück machbar. Ich habe mir schon viele Gedanken über ein universelles System gemacht (ich bin einigermaßen versiert was Elektronik und Mikrocontroller angeht), bisher fehlt mir da aber leider die zündende Idee, um es wirklich einfacher zu machen.

    In Kürze werde ich auf eine Jeti DC-16 umsteigen, das wird dann nochmal eine Herausforderung, da diese Anlage keinen Eingang für ein PPM Schülersignal hat sondern nur "Jeti-Schüler" kabellos akzeptiert.
    Ich habe schon ein paar Ideen dazu, vielleicht eignet sich ja eine davon für ein etwas universelleres Modul. Potenzielle Interessenten dafür scheint es genügend zu geben, zumindest werde ich gefühlt "ständig" darauf angesprochen und es ist ja grundsätzlich in jedem Verein ein Problem und auch nicht auf eine Jugendgruppe reduziert sondern allgemein in der Flugschulung.

    Wenn es konkrete Fragen gibt, helfe ich gerne weiter.
    Vielleicht kann man sich ja auch mal zum Erfahrungsaustausch treffen. Ich komme aus dem Raum Aachen.

    Viele Grüße,
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  7. #7
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    Hallo Denis,

    Bei Graupner gibt es bis dato kein übersteuern. Man kann ggf. nur einzelne Kanäle übergeben und dann steuert entweder der Schüler oder der Lehrer.
    Man kann also am Anfang den Schüler z.B. nur das Seitenruder steuern lassen, damit er lernt das Modell gegen den Wind zu halten.

    Gruß
    Onki
    Gruß aus dem Nordschwarzwald
    Rainer aka Onki
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  8. #8
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    Hallo Onki,

    ja das kenn ich auch so von Graupner. Ich selber habe ja auch nur Graupner habe eine MC 24 und mit Jeti kann ich zwar einzeln übergeben aber nicht übersteuern, was manchmal schon hilfreich gewesen wäre. Da ich mich mit Hot noch nicht so beschäftigt habe ist mir das entgangen. Bei der jetzigen Lage von Graupner weiß ich auch nicht ob sich da was tun wird, was aber schön wünschenswehrt wäre.


    LG Denis
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  9. #9
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    Zitat Zitat von Maverick01 Beitrag anzeigen
    Bei der jetzigen Lage von Graupner weiß ich auch nicht ob sich da was tun wird, was aber schön wünschenswehrt wäre.


    LG Denis

    Hallo,

    ich weiß zwar nicht was Du mit obiger Bemerkung bezwecken möchtest, die Lage bei Graupner/SJ ist doch geklärt!

    Dann ist mir der Sinn beim Übersteuern auch nicht klar, ob ich jetzt den Schülersender übersteuere oder ob ich den Schalter los lasse bis die Situation geklärt ist und dann den Schalter wieder drücke macht doch keinen Unterschied.

    Viele Grüße

    Arno
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  10. #10
    User Avatar von Niklaus
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    Standard L/S via FASST mit Simprop GigaScan

    Hallo,

    Angeregt durch einen Beitrag im Futaba Forum nutze ich folgendes L/S System, um die Steuerkünste meines 7-jährigen Sohnes zu kontrollieren.
    Benötigte HW in fett.

    Der Schülersender (Futaba 2.4 GHz FASST) ist gebunden an einen Simprop GigaScan Empfänger. (Bei mir ist es ein Simprop GigaScan5, den ich sonst auch in anderen Modellen nutze.)

    Zuvor programmiere ich mittels eines Simprop USB adapters den Ausgang 5 des GigaScan auf "Serial PWM". Ausgang 1 bis 4 bleiben Servoanschlüsse, weil ich den Empfänger eben ab und zu woanders nutze.

    Für ca. 3.90 EUR (+ Versand) einen Futaba Rechteck Stecker gekauft, Servokabel angelötet und schon geht's los.

    Der Flieger wird an den Lehrersender gebunden in meinem Fall eine T14SG, aber es gehen sicher auch einige andere Sender von Futaba mit Rechteckstecker und Funkstrecke zum Flieger.

    Der GigaScan wird über den Rechteckstecker an den Lehrer-Sender angestöpselt und mit Spannung versorgt.
    Man beachte die max. Akkuspannung des Lehrer Senders und den Eingangsspannungsbereich des GigaScan. In meinem Fall passt's ohne jede Elektronik dazwischen.

    --------------------------------------------------

    Randbemerkung bezüglich Übersteuern:
    Bei der T14SG kann man einzelne Kanäle voll übergeben, oder auch den Modus Kanal übersteuern konfigurieren, wobei ich das nicht nutze.
    (Ich glaube Übersteuern bringt didaktisch nichts bei Kindern, ausser deren Knüppel würde sich auch grad mitverbiegen und sie spüren was man macht, weil reden tun wir Lehrer ja eh unendlich, und viel zu viel ...)

    Vergleich mit Futaba L/S System:
    Einen Nachteil möchte ich nicht verschweigen, den mein System gegenüber dem drahtlosen Standard-Futaba L/S System hat: Falls die (kurze) Funkstrecke Schüler -> Lehrer unterbrochen ist, schaltet das Futaba L/S System automatisch auf den Lehrer um, beim beschriebenen Simprop / Futaba System passiert die Umschaltung nicht: Der "Serial PWM" geht auf (hold last value) oder gibt programmierte Fail Safe Werte an den Lehrersender aus.
    Allerdings weiss ich nicht, ob beim Futaba L/S System der Lehrer akkustisch gewarnt wird, wenn die Funkstrecke Schüler -> Lehrer unterbrochen ist.

    Als Anregung oder Frage:
    Ist das <Serial PWM> nicht auch die Lehrer Daten Schnittstelle anderer Systeme?

    Gruss Niklaus
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  11. #11
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    Zitat Zitat von 80807 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich weiß zwar nicht was Du mit obiger Bemerkung bezwecken möchtest, die Lage bei Graupner/SJ ist doch geklärt!

    Dann ist mir der Sinn beim Übersteuern auch nicht klar, ob ich jetzt den Schülersender übersteuere oder ob ich den Schalter los lasse bis die Situation geklärt ist und dann den Schalter wieder drücke macht doch keinen Unterschied.

    Viele Grüße

    Arno
    Hallo Arno,

    ich bin über die Lage von Graupner nicht informiert und kann darum nichts sagen ok dann habe ich mich vielleicht falsch ausgedrückt, und ich finde das schon das es einen Unterschied macht, wenn man das Modell ganz zurück übernimmt und dem Schüler dann die Chance nimmt sein "Verhalten" zu korrigieren oder halt zB. im Landeanflug mit Ziehen der Höhe nur unterstützend wirken kann.

    Liebe Grüße Denis
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  12. #12
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    Hallo Denis,

    das mit dem Übersteuern, so wie Du erklärst, lasse ich gelten.

    Wenn ein Schüler aber schon soweit ist, reicht in der Regel schon ein kurzer Zuruf, dass er das korrigieren muss.

    Ich selber schule schon seit vielen Jahren im Verein und hatte damit nie ein Problem.

    Also nix für Ungut.

    Viele Grüße

    Arno
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  13. #13
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    Hallo Niklaus,

    Das Problem ansich ist eigentlich nicht die Funkstrecke zwischen Schüler und Lehrer sondern der Umstand das in jedem potentiellen Schülermodell ein anderes 2G4-System verbaut ist, das mit dem Lehrersystem inkompatibel ist.
    Das war zu FM-Zeiten anders da es ja nur unterschiedliche Sendekanäle gab.

    Gruß
    Onki
    Gruß aus dem Nordschwarzwald
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  14. #14
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    Hallo Arno,

    Ich glaube jeder hat so seine Methode zum schulen. Mhm bei uns ist es oft nicht möglich durch Zurufe was zu bewirken da die Kidis entweder so konzentriert sind das sie nur ihr Modelle sehen und nichts anderes mehr oder das einfach die Umgebung so laut ist durch Motoren laufen, das die Schüler einfach nichts mehr hören. Da ich aber Graupner habe kann ich sowieso nicht übersteuern.

    Lg Denis
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  15. #15
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    Hallo Denis
    Meine Lösung war dieses Modul. (ein bisschen herunter rollen und es gibt einen Schaltplan und Bausatz)
    Ich habe eine MC24 mit Jeti, dort bin ich direkt an den Schnittstellenverteiler gegangen und hatte
    gleichzeitig die Stromversorgung für den Empfänger. In der Anlage wurde ein Momentschalter zum umschalten
    zwischen Lehrer/ Schüler definiert. Im Lehrer/Schüler Menü kann jeder Kanal einzeln Übergeben werden, was
    sich bei mir als nicht sinnvoll herausgestellt hat. Die Kits Trainerin ja bestimmt auch am PC wo sie auch alles haben.
    Das Problem mit der Übereinstimmung der Kanäle von der Schüleranlage zur Lehreranlage wird durch
    entsprechendes anstecken der Kabel vom Modul an den Schülerempfänger behoben.
    Durch das Anstecken kann jeder Hersteller kombiniert werden. Ich hatte schon 35Mhz, ACT, Futaba, MPX drann.
    Wenn die DC16 jetzt nur Jeti als Schüler erkennt habe ich noch einen Vorschlag.
    Ich setze mal voraus das du vor der DC16 auch schon Jeti in einer anderen Anlage hattest oder eine Profibox
    vorhanden ist. Wenn ja dann nehme das Jeti Sendemodul oder die Profibox, an dem das Modul von oben
    mit dem Schülerempfänger entsprechend den Kanälen angeschlossen wird. Das Jeti Sendemodul wird mit Strom
    versorgt und an der DC16 gebunden. Der Schülerempfänger wird dann über das Modul mit Strom versorgt.
    Was dann noch bleibt ist einen Empfänger von dir in das Schülermodell einzubauen zu Programmieren und los gehts.
    Es ist vielleicht umständlich aber möglich. Die Profibox wird in den TX Modus versetzt und an der DC16 gebunden.
    Der untere Anschluss von der Box wird zur Stromversorgung und für das PPM Signal gebraucht siehe PDF Seite 27,
    von dort bezieht das Modul mit dem Schülerempfänger dann auch seinen Strom.

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    Gruß OLE
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