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Thema: Baudokumentation "Up 2 Date"

  1. #1
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    Cool Baudokumentation "Up 2 Date"

    grüßt euch!

    nachdem ich mir beim vth einen plan für der up 2 date (ich glaub von 1999) bestellt hab, gehts jetzt ans bauen.
    der segler hat eine spannweite von 1800 mm und soll am ende wohl irgendwo um die 350 g liegen.

    allerdings kann das mit dem bauen in nächster zeit etwas unregelmäßig werden, aber was solls!
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  2. #2
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    angefangen hab ich mit den winglets, weil die wohl am schnellsten fertig zu stellen sind.
    die rippen sollen laut anleitung im rippenblockverfahren hergestellt werden.
    die schablonen wurden aus dünnem alu geschnitten.

    hier ein paar bilder:

    Name:  100_2014b.jpg
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    Name:  100_2015b.jpg
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    Name:  100_2016b.jpg
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    Name:  100_2017b.jpg
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    Name:  100_2018b.jpg
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    die rippen werden grob mit dem cutter zurechgeschnitten und dann sauber mit einer schmirgellatte an die schablonen angeglichen.
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  3. #3
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    Name:  100_2020b.jpg
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    Name:  100_2021b.jpg
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    allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob das rippenblockverfahren bei diesen unterschiedlich großen schablonen wirklich sinnvoll ist! die seitenwinkel, also vor allem an nasen- und endleiste sowie holmaussschnitte passen nachher beim verbauen natürlich nicht. hier ist nacharbeit nach augenmaß erforderlich.
    ist das so normal oder wisst ihr eine bessere lösung, wie ich die rippen passender im block herstellen kann??

    viele grüße
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  4. #4
    User Avatar von Chrima
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    Hallo
    Vielleicht könntest Du gleich 2 oder gar 3 mal mehr Rippen einspannen ? Hättest dann auch gleich noch Reserve !?
    Gruss
    Christian
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  5. #5
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    Ich mach das normalerweise so, dass ich die Rippen so zueinander ausrichte, dass der Holmausschnitt im richtigen Winkel gefeilt wird; der passt dann schon mal. Nasen- und Enleiste lege ich dann am Schluss nochmal im richtigen Winkel aneinenander und schleife nach.
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  6. #6
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    hier werden gerade die nasenleisten für die winglets mit einer dekupiersäge gesägt:
    Name:  100_2022b.jpg
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    das größere balsabrettchen ist übrigens nur die führrung!

    und das ist das ergebnis:
    Name:  100_2023b.jpg
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    und los gehts mit dem aufbauen der fläche:
    Name:  100_2024b.jpg
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    Name:  100_2025b.jpg
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  7. #7
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    Du hast nicht zufällig einen Laserschneider in der Bekanntschaft, oder?
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  8. #8
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    tja, ein laserschneider in der bekanntschaft wär wohl ziemlich geil, aber ganz so ist das leider bei mir nicht! ich beginn im oktober mein maschinenbau-studium und muss vorher 8 wochen praktikum machen. und da bin ich in ner firma gelandet, die drei laser haben und hab mich dort natürlich erstmal bei den müllstücken mit gewichten eingedeckt.
    so ein gerät könnte man für´n modellbau schon des öfteren mal gebrauchen! kostet nur leider um die 600 000 €, so wie er dort steht.
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  9. #9
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    die nasenleiste sitzt schon, der obere holm wird gerade geklebt:
    Name:  100_2027b.jpg
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    Geändert von Shimas (07.09.2007 um 18:03 Uhr)
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  10. #10
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    hallo zusammen!
    es gibt mal wieder ein paar neue bilder, auch wenn sich fortschrittmäßig noch nicht so viel getan hat!

    hier erstmal ein paar bilder vom verschleifen der nasenleiste und des oberen holms, der an seiner vorderen kante etwas aus dem profil herausschaut:

    Name:  100_2028b.jpg
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    Name:  100_2030b.jpg
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    Name:  100_2031b.jpg
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    hier kann man bei genauem hinschauen tesafilm erkennen, der im bereich hinter der nasenleiste über die rippen geklebt ist, damit beim verschleifen des rippenprofil nicht verändert wird. nach in-form-bringen der nasenleiste wird der tesa entfernt und der übergang nasenleiste-rippe nochmal leicht mit ganz feinem schleifpapier nachgearbeitet.

    Name:  100_2032b.jpg
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    zwei verschiedene schleifblöcke, die aus 3mm alu bestehen. etwas dickeres material wäre besser, da man den schleifblock dann besser in der hand hat. aber da das nicht zur hand war, muss es auch so gehn. der schleifblock ist so auf jeden fall ziemlich sicher verzugsfrei!
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  11. #11
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    und es folgen nochmal einige bilder zum bau der endleiste. dieser schritt ist ziemlich heikel und ich bin bisher nicht wirklich zufrieden mit der bauweise. aber mal abwarten, wie das ergebnis wird. und bei den winglets sollte eine ungenauigkeit noch nicht so viel bedeutung haben wie bei der haupttragfläche. für diese sind dann im bauplan auch mehr zeichnungen (z.b. eine hellingzeichnung) vorhanden, sodass dort ein genaueres bauen möglich sein sollte und sein muss!

    Name:  100_2033b.jpg
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    Name:  100_2035b.jpg
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    Name:  100_2036b.jpg
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  12. #12
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    die bauunterlage ist übrigens eine schrankwand (kiefer) vom sperrmüll, an die einfach beine montiert wurden. so hat man tisch und baubrett zugleich und kann ohne bedenken direkt auf dem tisch die teile zurechtschneiden. natürlich darf die platte keinen verzug aufweisen und die unebenheiten im tisch sollten auch nicht allzu groß werden!
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  13. #13
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    Hallo Sascha,

    schaut schön aus bis jetzt (meine Winglet habe ich nicht ganz so gut in (Rohbau-) Erinnerung.


    Noch ein Zusatz zum Plan und zur Baubeschreibung:

    Die Ballastkammer ist im Plan nicht eingezeichnet. Diese ist aber wichtig und befindet sich bei beiden Flügeln (Schnitt A-A) zwischen dem Balsaklotz welcher den 2mm Kohlestab aufnimmt und dem Bereich welcher mit eingedicktem Harz ausgefüllt werden soll.
    Ich habe als Ballast etwas Bleiblech solange mit Hammer und Zange bearbeitet bis sie in die Flügelhälften passten. Bringt insgesamt gute 100g und ist wichtig wenn das Wetter nicht ruhig ist.

    Viele Grüße
    Hardi
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  14. #14
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    Standard

    danke hardi!
    das macht mich doch schonmal etwas optimisticher! werde wohl die endleiste nochmal abtrennen und eine aus einem stück schleifen (nicht wie jetzt bestehend aus zwei 1mm-beplankungen). das sollte dann etwas besser ins profil passen.
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  15. #15
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    Standard Endleiste

    Hallo Sascha,

    ja die Methode kann auch ganz gut sein. Ich kann mir erinnern, daß ich mal eine ähnlich dünne Endleiste zunächst aus zwei verleimten Balsastreifen mit dazwischenliegenden Glasgewebe (20g) hergestellt habe. Diese wurde nach dem Verleimen mit der beschriebenen Latte verschliffen. Ein Verziehen wird durch das Verleimen von zwei Streifen und dem Gewebe verhindert.

    Gruß
    Hardi
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