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Thema: Baubericht Hallen Piper aus EPP

  1. #16
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    Cooles Projekt!

    Kleiner Tipp am Rande: Wenn die Schnittrichtung von der Nasenleiste zur Endleiste geht, hat man nachher eine sauberere Profilkontur.
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  2. #17
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Schneidrichtung...

    Danke für den Tipp Julian, werde ich beim nächsten Mal beherzigen... Ich lerne ja ständig was Neues dazu...
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    "Man kann Flugzeuge nicht wie menschliche Wesen behandeln - Flugzeuge brauchen Liebe." (frei nach Walter Röhrl, Ralleyfahrer, über Autos)
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  3. #18
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Heute Morgen war Erstflug...

    Leider frischte der Wind bereits etwas auf, dass hatte ich mir anders gewünscht als ich zum Erstflug am Platz eintraf. Aber die Großflieger waren noch nicht dort und so konnte ich mich an die Vorbereitung für den Erstflug wagen.

    Name:  Foto 0222.jpg
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    Ich fand auch ein Stück Wiese vor, dass kurz genug gemäht war für die winzigen Räder.
    Den Erstflug habe ich mit Mode 4 geflogen, weil ich befürchtete, dass ich doch am meisten mit dem Leitwerk arbeiten muß bei der Piper vor allem beim Startanlauf. Was soll ich sagen beim erstem Mal war ich, wie immer, nicht schnell genug sie hob an und schmierte gleich über die rechte Fläche weg Radschlag und Stand- Nix kaputt, also nochmal mit mehr Rollweg...
    Der 2. Versuch, jetzt bereits Mode 2 und Seite ein Stück nach links getrimmt, klappte. Ich bekam sie vom Boden weg und mußte gleich ordentlich drücken, gefühlte 20 Grad am Steuerknüppel damit sie überhaupt die Nase runter nahm. Schwerpunkt Problem denke ich, der wird noch zu weit hinten sein. Ich konnte aber ausreichend nachtrimmen. Ich werde auch die EWD nochmal checken die sollte eigentlich 1,5 Grad haben.

    Aber nun flog sie und ich konnte in sicherer Höhe erst mal ein paar Runden fliegen. Gegen den leichten Wind war das aber schon anspruchsvoll genug. Das Flugbild ist pipertypisch, aber doch schneller als ich erwartet hatte. Man kann sie gegen den Wind auch langsam reinhungern, aber für ein 300 Gramm Modell hatte ich eigentlich noch lanngsamere Fluggeschwindigkeit erwartet. Nach 4:10 Minuten habe ich sie mit zittrigen Fiingern runter gebracht. Wie gewohnt mit Schleppgas und dann mit Höhe ausgehungert bis sie sich hinsetzt. Sie ging nicht über den Kopf! Welche Freude...

    Nach dem Akkuwechsel neuer Start mit direkt folgendem Kontrollverlußt und aus 5 Meter Höhe senkrecht geerdet. Fläche mittig angerissen. Das traurige Ende für heute... Woran es lag ist mit ein Rätsel es wurden keine Steuerbefehle umgesetzt... Obwohl alle Servos danach einwandfrei liefen.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
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  4. #19
    User Avatar von Klaus.Schwarz
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    Unglücklich

    Mein Verdacht ist leider "zu schwer" und als Folge Strömungsabriss.
    Was hast Du denn für einen Akku drin?
    Kannst Du zum Testen eine Nummer kleiner rein machen?

    Gruß, Klaus
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  5. #20
    User Avatar von Kyrill
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    Hallo Klaus. ich denke eher der CG muß noch ein winziges Stück weiter nach vorne. Ich liege jetzt noch ca. 8 mm hinter dem CG vom Plan. Also meiner Meinung nach da ich auch drücken muß um die Nase runter zu bekommen. Sonst fliegt sie eigentlich wie die große Schwester nur Aufgrund des Gewichtes und da gebe ich dir recht muß sie etwas mit Geschwindigkeit versorgt sein. Nach dem Start zum Beispiel langsamer steigen und weiter beschleunigen. Das Abkippen mit Strömungsabriss macht sie ja nur wenn sie direkt nach dem Abheben die Nase hoch reißt. Ich werde ihr die Flausen noch austreiben da bin ich sicher.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
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  6. #21
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Repariert und verändert...

    So, die Fläche ist repariert und der Schwerpunkt ist ein Stückchen nach vorne gewandert. Er liegt jetzt immer noch ca. 4 mm zu weit hinten, aber ich werde erst noch einen Flugversuch unternehmen. Um ohne zusätzliches Gewicht auszukommen habe ich den Akku noch 4 mm nach vorne geschoben und den Empfänger ebenfalls ins Akkufach verlegt (unter den Akku). Wenn es jetzt nicht reicht, bestelle ich 800er Akkus statt der 600erter die sind 10 Gramm schwerer. Der Fahrtregler liegt jetzt neben dem Akku hochkant an der Bordwand im Akkufach. Aufgefallen war mir noch, dass der feststehende Teil des Seitenleitwerkes 3 Grad (in einer rechts Kurve) stand und das im Fluge durch Gegenruder natürlich ausgeglichen werden mußte. Das habe ich jetzt korrigiert. Zusätzlich zu dem Empfänger ist natürlich auch das Gewicht aller Servokabel jetzt unter dem Akkudeckel konzentriert. Insgesamt hat sich der CG durch die Maßnahmen um ca. 5mm nach vorne verschoben.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
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  7. #22
    User Avatar von Klaus.Schwarz
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    Zitat Zitat von Kyrill Beitrag anzeigen
    Wenn es jetzt nicht reicht, bestelle ich 800er Akkus statt der 600erter die sind 10 Gramm schwerer.
    Tue es nicht!
    Ich weiß, dass es doof aussieht:
    - Höhenleitwerk und Seitenleitwerk komplett aus 3mm Depron bauen und vorne ein 350er Akku rein. Die Leitwerke kann man mit wasserverdünnter Acrylfarbe schwärzen, ähhh grauen.
    - Vielleicht kann man hinten noch irgendwo das eine oder andere Gramm einsparen.

    So würde ich es versuchen.
    Gruß, Klaus
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  8. #23
    User Avatar von Kyrill
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    Gute Idee Klaus auber ein 350 er Akku reicht nur für 2,5 Minuten Flugzeit bei meinem Motor. Mit den 600ern geht es 5 Minuten. Das wäre mir zu wenig. Ich mache erst mal den nächsten Flug dann werden wir sehen...
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  9. #24
    User Avatar von Klaus.Schwarz
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    2,5 Minuten sind zu wenig. Da gebe ich dir recht. Sonst müsste man wahrscheinlich noch den Antrieb anders auslegen und dann fliegt die Piper wahrscheinlich nicht mehr so, wie Du es dir gedacht hast.
    In dem Fall würde ich es wohl auch erstmal so machen wie Du.
    Viel Erfolg!
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  10. #25
    User Avatar von Klaus.Schwarz
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    Der Slowfly-Propeller braucht schon ordentlich mehr Strom bei nur etwas mehr Schub. Da wär schon Potential.
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  11. #26
    User Avatar von Kyrill
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    Standard 4 Akkus und 20 Minuten Flugzeit mehr Erfahrung...

    So, gerade, kurz vor Sonnenuntergang, noch mal 4 Akkus leergeflogen und Erfahrung gesammelt. Sie fliegt jetzt gut und mit den gleichen Eigenschaften wie ihre große Schwester von 164 cm Spannweite.
    Der Bodenstart geht nur bei wirklich kurzem Gras sonst startet man besser aus der Hand. Nach ein wenig Trimmarbeit flog sie nun locker ihre Runden. Zum normalen cruisen reicht 1/2 bis 3/4tel Gas. Sie reagiert gut auf Querruder und Höhe, Seite brauchte ich eigentlich gar nicht anfassen nur zum Austrimmen für den Geradeausflug.
    Die Schwanzlastigkeit hat sich gebessert es ist nur noch 3 KLicks Tiefe notwendig. Ich werden den CG aber jetzt so lassen, damit kann ich leben. Der Umbau hat sich auf alle Fälle gelohnt.

    Gelernt habe ich heute: Die Flächenstreben verstellen sich bei harten Landungen und dann kann es zum Verdrehen in den Flächen kommen. (Führte bei 2 Starts zum Abschmieren nach links und Einschlag ohne Bruch) bis ich es gemerkt habe, dass die Flächen gegeneinander verdreht waren. Das muß ich mit ein wenig Kleber irgendwie sichern.
    Jetzt kann ich anfangen zu üben langsamer zu fliegen und auf engerem Raum, damit es in der Halle später auch funktioniert. Sie ist wesentlich schneller in der Grundgeschwindigkeit als ein Shocky und ich glaube mit hängendem Heck unfliegbar oder mir fehlt einfach noch die Erfahrung mit dem Baumuster... Üben üben üben...

    @Klaus: Die größeren Akkus würden die Flugzeit bestimmt um 1,5 Minuten verlängern und den Flugeigenschaften bestimmt nicht sehr schaden. Ich werde mal bei Gelegenheit welche bestellen. Einige von meinen 600ern sind schon ein wenig weich...
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  12. #27
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    Ich habe jetzt weitere 2 Flugabende ohne Crash geflogen, dabei teilweise gestern mit Wind bis ca. 4 bft. Das schafft die Kleine noch mit Bravour. Überhaupt hat es sehr geholfen die Flächenstreben nochmals genau auszurichten und mit etwas UHU-Por zu fixieren an den Flächenverschraubungen unter den Lötösen. Jetzt gibt es keine Verstellung mehr bei einem Kopfstand bei der Landung z.B das passiert eben hin und wieder weil die Räder so klein sind. Bleibt jetzt aber Schadenfrei.
    Der Dymond 3020 mit den Slowflyerpropellern in 8x4.3 ist genau die richtige Motorisierung für diese kleine Piper. Bei oben beschriebenen Windverhältnissen kommt sie mit 3/4 Gas gegen den Wind immer noch brauchbar voran. Hält man sich an einen pipertypischen Flugstil gibt es keinerlei Probleme mehr mit ihr. Sogar einen Looping habe ich schon geschafft, man muß nur ordentlich Gas geben, damit sie nicht zu viel Geschwindigkeit verliert dabei. Die Kleine macht mir, jetzt wo die Kinderkrankheiten abgestellt sind, so richtig Spaß.
    Ich starte jetzt meist aus der Hand (das Gras ist im Augenblick schon wieder zu lang auf dem Platz). Vollgas, ca. 30 bis 40 Grad die Nase nach oben, ein kleiner Schubs und sie steigt in diesem Winkel solange weiter wie man das will. In "Reisflughöhe" Gas auf 55 % zurück und man kann ganz in Ruhe fliegen. Sie verbraucht dabei ca. 85-90 mAh pro Minute Flugzeit. Mit meinen 600er Akkus schaffe ich so ohne Stress für die Batterien immer 5 Minuten und habe noch Reserve für einen Durchstarter. Mehr als 450 mAh habe ich noch nicht nachgeladen eher weniger wenns ruhiger angeht.
    Ein Video steht jetzt noch auf der todo-Liste sobald es wieder raus geht. Ich melde mich....
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  13. #28
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    Standard Flugvideo...

    Endlich: Der Flugbeweis. Ein erstes noch recht verwackeltes Video von der kleinen Piper. Aufgenommen bei ca. 3-4 bft. am 31.07.2013.

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  14. #29
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Ursprungsplan für die EPP Piper...

    Ich bin euch noch den Plan schuldig, nach dem ich meine beiden Piper gebaut habe (die in 164 und auch die für die Halle in 82 cm Spannweite):

    Name:  plan.JPG
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    Den Originalplan als skalierbares .pdf Dokument gibts hier:

    http://www.outerzone.co.uk/plan_details.asp?ID=2467

    Natürlich habe ich auf den Plänen nur die Linien übernommen, die für meine Konstruktion notwendig waren. Also die Seitenansichtsoutline, die Outline von der Draufsicht und die Flächen und Leitwerksgeometrie.
    Ich habe die jeweils größere Form der Leitwerke gebaut von der "free flight" Version.
    Von den reinen Outlines sind natürlich die jeweiligen Materialstärken der EPP Platten abzuziehen. Ohne ein wenig Nachdenken geht es nicht...Vor allem im Bereich Cowling und Akkuschacht ist eigene Kreativität gefragt.
    Der Plan war hauptsächlich die grobe Orientierung für den Bau. Das Profil der Fläche wurde ebenfalls übernommen.

    So, und jetzt will ich hier Nachbauten sehen! Viel Spaß dabei...
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  15. #30
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    Aerodynamisch gesehn ist es nicht optimal genau in dem Bereich wo normalerweise Turboilatoren sitzen glatte Folie aufgeklebt wurde. Nämlich kurz hinter der Nasenleiste. Wäre dort die Folie weg wär das Abrissverhalten deutlich entschärft. Gerade die Rauhe Oberfläche der Schaumwaffeln verhelfen ihnen ja zu den guten Flugeigenschaften. UNd das Gewicht ist natürlich auch etwas hoch. Leicht gebaut kann sowas aus Epp unter 200gramm wiegen. Wenn man es übertreiben will wie ich kann eine Piper mit 110cm Spannweite aus Depron mit gefedertem Fahrwerk und Bushreifen mit Landeklappen (5Servos) 80gramm wiegen..
    Ansonsten hast ne schöne und stabiele Alltagsmaschine gebaut, Gratulation!
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