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Thema: X-Swift (Thommys): Bau- und Flugerfahrungen?

  1. #1
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    Frage X-Swift (Thommys): Bau- und Flugerfahrungen?

    Hallo,

    kann mir jemand von euch schon Erfahrungen zum X-model Swift mit.ca. 2,50m Spannweite sagen?
    Wird hier von Thommys vertrieben.
    Ich habe schon ein bisschen was gefunden, auch Videos, die alle sehr ansprechend sind. Allerdings eben doch noch recht wenig. Ist ja auch relativ neu der Swift.
    Noch weitere Bau- und Flugerfahrung aus erster Hand wären schon gut. Z.B. interessiert mich die Passgenauigkeit der Teile (richtig angeformte EWD!) etc.
    Für Beiträge wäre ich sehr dankbar, da mich das Teil sehr interessiert.

    Gruß Martin
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  2. #2
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    The Swift is very VERY new!

    The quality should be as any other X-models model (2.9 Stingray, Blade, Sword, etc.)...

    Chris
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  3. #3
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    ewd 0.8 degree
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  4. #4
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    Hallo,
    der Swift ist vermutlich noch zu neu , als dass hier jemand wirklich kompetent Auskunft geben könnte.
    The quality should be as any other X-models model (2.9 Stingray, Blade, Sword, etc.)...
    The different gliders can not be compered. Even the Stingray 2013 is different in quality to a Stingray from 2011 even to 2012

    Man muss das Ganze als eine Art Prozess betrachten, bei dem immer wieder Verbesserungen vorgenommen werden.
    Beispiel Stingray
    Das Modell hatte einen Spalt am Höhenruder vorne, die Klebeleiste für die Tesa-Dichtlippe ist bei Ausschlag nach oben unten übergestanden
    außerdem war die Haube suboptimal und die Servoöffnungen relativ klein. Das wurde alles verändert und behoben und in der Zwischenzeit
    wird das Modell mit einer wirklich Top-Haube geliefert, die schon passend zurechtgefräst ist. Und das alles bei einem immer noch sensationellen Preis.
    Schließlich ist bei uns, im Gegensatz zu Modellen die schwarz vertickert werden die MWST im Preis drin.

    Beim Swift hatten wir bei der Vorserie ein Problem mit der Carbonhaube, die in der Produktion falsch verklebt war und deswegen nicht richtig gepasst hat.
    In der Serie ist das behoben und auch das Problem mit dem Holm der etwas zu dick war, ist in der Serie nun behoben.
    Insofern ist selbst mein Swift, der gerade mal ein paar Wochen alt ist nicht mehr der aktuelle Stand.

    Der Swift ist derzeit in der HS-Version direkt ab Lager lieferbar. Das Modell ist komplett weiss, bzw mit blauen oder schwarzen oder roten Blockstreifen lieferbar.
    Geliefert wird normalerweise mit der passenden Sichtcarbonhaube, auf Wunsch kann aber gegen einen geringen Aufpreis auch ein GFK-Rahmen und eine durchsichtige Haube geliefert werden.
    Serienmäßig sind die 12mm-Rundstahlsteckung, Servoabdeckungen und verstellbare Messingruderhörner mit dabei.
    Als optionales Zubehör gibt es die verdeckte Seitenruderanlenkung, ein passend gefrästes Servobrett, eine gefräste Seitenleitwerksabschlussleiste, ein passendes HV-Servoset (mit 4 S3172 und 2 S3071) oder ein Servoset in normaler Spannungslage (mit 4x S3150 + 2x DES 707) lieferbar.

    Ab September/Oktober kann man neben der Lightversion auch noch statt der 12mm Rundstahlsteckung einen Kohle-Vierkantverbinder bekommen. Allerdings macht dieser das Modell deutlich teurer und ob wirklich ein praktischer Nutzen damit verbunden sein wird, bin ich nach den Erfahrungen mit dem 12er Stahl nicht mehr überzeugt, und ich war ursprünglich der Initiator. Die Kostenvorteile und die Einfachheit der Ersatzbeschaffung sprechen klar für den Stahl, und die Festigkeit ist mehr als ausreichend, wenn man bedenkt, dass 4m Segler wie Alpina, Ventus 2C ... mit 12mm fliegen und dass unser alter Swift ursprünglich mit 8mm und dann mit 10mm geflogen wurde.

    Die Flächen des X-Swift sind komplett mit Kohle unterlegt, bis ungefähr zur Hälfte der Fläche sogar doppelt. Holm, Flächen- und Ruderabschluss sind jeweils mit Kohleschlauch. Also Festigkeitsprobleme können somit ausgeschlossen werden.
    Der Rumpf ist mit Kohle und Aramid verstärkt und nimmt auch härtere Landungen offensichtlich problemlos.
    Steckung,

    Das Seitenruder wird bei mir verdeckt mit 2 Stahldrähten angelenkt, das ist spielfrei und elegant, die bei Swift oft angewendete Anlekung aussen mit Seilen finde ich indiskutabel hässlich und ist unnötig.
    Das Höhenruder wird mit einer Kohlestange angelenkt, die einmal abgestützt wird.

    Um jeglichen Empfangsproblemen aus dem Weg zu gehen, habe ich das Modell SBus-verkabelt und einen kleinen Empfänger im Seitenleitwerk platziert, fernab der Kohleverstärkungen.

    Zu den Flugeigenschaften.
    Dass das Modell im Kunstflug sehr gut geht, ist natürlich klar. Der Durchzug ist nochmal deutlich besser als beim alten 2,5m Swift. Der Verzicht auf die Störklappen zugunsten der Wölbklappen sowie das dünne Profil dürften dafür verantwortlich sein. Vor dem ersten Flug galt meine Sorge eher dem Gewicht und der Performance bei schwächeren Bedingungen. Nach einigen Flügen kann ich nun sagen, es gilt das gleiche wie beim Stingray, Gewicht findet hauptsächlich im Kopf statt.
    Dank Wölbklappen trägt der Swift erstaunlich gut und schon bei mässigen Bedingungen muß man sich um Absaufen wenig sorgen machen. Das Profil reagiert wunderbar auf die WK und gewölbt kann man selbst mit der schweren Version recht langsam fliegen. Die Abstriche gegenüber meinem alten Swift halten sich in engen Grenzen, so dass man bei der Lightversion ähnliche oder sogar bessere Leistung bei schwächsten Bedingungen erwarten kann.
    Das Landen mit Butterfly hat sich ebenfalls als harmlos erwiesen, und die Bremswirkung der WK ist selbst beim schweren Modell ausreichend und im Aufwindbereich des Hanges besser als beim alten Swift mit Störklappen.

    Sobald mein Telefon/Internetanschluss nach dem Unwetterausfall wieder hergestellt ist, werde ich das kleine Video hochladen, das wir diese Woche an der Teck gedreht habe.
    Wie heißt es so schön, ein Bild sagt mehr als tausend Worte und so ein Video hat ja bekanntermassen tausende von Bildern
    Bilder vom Modell sind auf meiner Homepage und im Fotoalbum zum Swift

    Gruß
    Thommy
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  5. #5
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    Thommy,

    wenn ich Dir mit dem Video zuhilfe eilen darf.

    http://www.rc-network.de/forum/showt...04#post3182404

    Sehr schön gemacht, Respekt.

    Das was ich bisher von dem Swift gesehen habe, hat mich überzeugt. Saubere Verarbeitung, tolle Oberflächenqualität, elegantes Erscheinungsbild.
    Daß der Swift mit 4 kg Lebendgewicht nicht ganz leicht ist, haben wir ausreichend diskutiert. Ein Thermikschleicher ist er damit nicht - kein Mensch will den Swift aber auch als Floater einsetzen.
    Und beim dynamischen Hangflug ballastiert man ja bekanntlich ohnehin auf.

    Für mich ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis und damit eine echte Empfehlung.

    Grüße Kai
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  6. #6
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    Hallo,Kai,
    es freut mich, dass Dich die Qualität des Swift in Fiss überzeugt hat.
    Danke für die Blumen wegen des Videos.
    Leider habe ich bisher wenig Material, denn so ein kleines schnelles Modell zu filmen ist wirklich nicht einfach.
    Dafür ist es ganz gut gelungen etwas von der Dynamik rüberzubringen, hoffentlich haben wir demnächst mal wieder so einen Himmel zum Filmen.




    Gruß
    Thommy
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  7. #7
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    Oops!

    Zitat Zitat von Thommy Beitrag anzeigen
    .....Schließlich ist bei uns, im Gegensatz zu Modellen die schwarz vertickert werden die MWST im Preis drin......
    Ein schwarzes Modell würde ich am Hang eh nicht haben wollen, das wird im Sommer in der Sonne viel zu heiss.

    Sorry für OT sind ja nur 2 Zeilen.
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  8. #8
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    Standard Gefällt mir

    Sehr interesanter Flieger, ist der in Friedrichshafen zu betrachten?
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  9. #9
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    Hi!

    Gefällt mir recht gut der Flieger! Was mir Sorgen macht: @thommy: Die Wölbklappen sind oben angeschlagen, oder? Wieviel Ausschlag (in Grad) ist nach unten möglich?
    Gibt es einen Vorschlag zu Elektrifizierung?

    mfg
    Andreas
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  10. #10
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    Ich bin gerade dabei meine Swift zu bauen. Jedoch benötige ich Einstelldaten für die Ruderausschläge um relativ optimale Anlenkungen zu gestalten.
    Leider reagiert Thommy nicht auf meine Anfragen bezüglich den Einstelldaten.. Hat jemand von euch welche?


    gruess Raffi
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  11. #11
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    Hallo zusammen,
    sorry für verschiedene Verzögerung.
    @ raffi
    ich nehme an die Mail ist nun angekommen.

    @ Excel102

    in Grad kann ich es nicht genau sagen, in der Anleitung habe ich 38-40mm angegeben,
    das ist auch ohne grosses Nacharbeiten möglich. Dürften mehr als 45° ergeben.
    Damit läßt sich das Modell gut und gezielt landen. Das bremst in der Summe besser,
    als es mein alter Mibo-Swift mit Stöklappen getan hat.

    War zuerst auch skeptisch, aber es geht problemlos.

    gruß
    Thommy
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  12. #12
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    Standard Mibo versus X-Modell Swift

    Hallo an Swift Piloten und auch an Thommy.
    Wenn man die beiden Modelle vergleicht, wo liegen denn da die gravierendsten Unterschiede bezüglich des Flugverhaltens?
    Dass der X-Modells aufgrund des neuen Profils schneller und aufgrund der Bauweise noch robuster sein dürfte ist mir klar.
    Mich interessiert aber z.B das Langsamflug- Landeverhalten und die Thermikannahme im Vergelich.

    Gruß Martin
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  13. #13
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    Standard

    Hallo,
    wirkliche Flugerfahrungen habe ich ja nur mit der HS-Version, diese wiegt bei mir flugfertig 3, 8 kg und ist damit leichter als prognostiziert. Dies std-Version ist etwas mehr als 200g leichter. Bei schwachen Bedingungen ist die alte Version knapp im Vorteil. Allerdings würde ich bei solchen Bedingungen Vikos, Avalon oder Ceres bevorzugen.
    Ab mittleren Bedingungen ist der Unterschied nicht mehr relevant. Mit der StdVersion ist der Unterschied noch kleiner.
    Landen finde ich mit Butterfly besser als mit Störklappen. Am Anfang vom nachfolgenden Video habe ich extra eine Szene beim Thermikkreisen eingebaut.



    Die Wk und die Möglichkeit durch differnziertes wölben eine Schränkung zu bekommen, machen das kreisen auch mit hoher Flächenbelastung sehr harmlos.
    Durch Wölben bietet der Neue mehr Auftrieb als der Alte, was er aber wegen der höheren Masse auch braucht.
    Auf dem weg runter liegen alle Vorteile beim neuen und das sind ja die eigentlichen Bedingungen für Swift und Stingray.
    Gruß
    Thommy
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  14. #14
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    Hallo Swiftfreunde,

    wer von Euch kann denn noch ein wenig berichten?
    @Raffi wie weit bist Du mit dem Swift ? Schon geflogen?

    Gruß Nico
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  15. #15
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    Hallo zusammen

    Kurzer Bericht von meiner Seite über die Swift.
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    Flugtechnisch muss ich noch mit ihr warm werden/ sauber auf meine Bedürfnisse einstellen. Was ich aber sagen kann ist, dass wenn ein 3kg F3B Flieger fliegt auch die Swift Fliegt, jedoch ist man dann nicht ganz so entspannt beim Fliegen wie mit einem F3B Modell.
    Letzten Sonntag konnte ich sie bei ordentlich Wind Fliegen. Geht ganz gut und auch das Landen ist mit den richtigen Einstellungen( ca. 15% tiefe) absolut einfach. Jedoch muss ich ganz ehrlich gestehen, dass ich festigkeitsmässig mehr erwartet hätte! Aus 150m bei leicht ruckartigem Ziehen biegt sie sich schon merklich! Mehr wie ca. 200m senkrecht bin ich noch nicht runtergekommen...
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    Nun zur Bauqualität:


    Ich würde mal sagen der Rumpf ist das Beste des Ganzen, jedoch hat es auch hier ein paar Stellen die nachgearbeitet wurden, aber wie gesagt das Teil kostet 600euro...
    Ich habe das Seitenruder per Seilzug innenliegend angelenkt, jedoch nicht mit dem was Thommy vorgesehen hat, da ich nicht damit zurecht kam. Denn man müsste unterhalb der Höhenruderauflage relativ viel ausnehmen und man kann das Seitenruder nicht mehr wie gewohnt mit 2-3 Laschen befestigen. Auch wäre der mögliche Ausschlag relativ klein, da die Mechanik am Höhenruder anstösst.
    Höhenruder und Seitenruder ist analog der Qualität des Rumpfes.
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    Nun zu den Flächen.

    Die Flächen wurden mit ich denke mal 200er Gelege gebaut, was eigentlich ganz gut ist, auch der Steg ist mittels Kohleschlauch gemacht. Jedoch hätte der Gurt wohl etwas mehr Material vertragen und auch der 12er Stahl ist leicht unterdimensioniert.
    Auch ist der mitgelieferte Stahl bei mir um ca. 5cm zu kurz!
    Was mich gestört hat, ist dass die Kohlelage auf der Unterseite wohl bis zur Endleiste reicht, aber auf der Oberseite wo das Scharnier liegt, die Lage ca. 5mm vor dem Scharnier aufhört was den gesamten Scharnierbereich ziemlich weich gestaltet! Hier muss nachgearbeitet werden!!! Für die Dichtlippe ist eine Versenkung für ein Klebeband vorgesehen.
    Was auch nicht ganz schön ist, dass die Servoausschnitte nicht parallel zur Scharnierlinie liegen, so dass die Servos schräg eingebaut werden müssen.
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    Irgend ein Design muss auch noch drauf, da man je nach Hintergrund kaum was sieht( Bei schlechtem Wetter)
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    Wenn ihr noch Fragen habt, nur zu.
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