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Thema: Fantastic-Jets Kurzbericht L-39 Pichler mit Schübeler HDS 90 mm Impeller

  1. #61
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    Hallo,

    @Eifelblitz,mapupu und Schatzilein,

    vielen Dank, freut mich wenn's euch gefällt, dann ist es ja nicht ganz umsonst, würde man die "Bildermacherei" und "Schreiberei" weglassen,
    wäre ich wahrscheinlich längst fertig mit der Mühle

    @BZFrank,

    klar, Silicon geht natürlich auch Ich persönlich bin aber kein großer Freund davon. Mit dem Kontaktkleber spart man sich in der Regel auch viel Zeit und Fummelei, weil man nichts fixieren muss und gleich wieder weitermachen kann. Wenn vernünftiger Lack verwendet wird, oder erst nach dem verkleben der Haube lackiert wird, dann gibt es normalerweise auch keine Probleme mit der Unverträglichkeit zum Lack.
    So hat jeder seine Vorlieben und alle können was dazulernen

    Gruß Jürgen
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  2. #62
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    Hallo zusammen,

    hier wie versprochen noch schnell ein paar Bilder vom "Probesitzen" der Haube, ohne Cockpit

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    Wie man sehen kann, passt das Häubchen eigentlich ganz sauber und weil das Wort "SAUBER" hier
    verwendet wird, die Putzfrau hat auch noch Urlaub wie man an der Frontscheibe sehen kann
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    Gruß Jürgen
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  3. #63
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    Hallo zusammen,

    weiter geht es jetzt erst mal mit dem Bugfahrwerk, wie schon bei der Montage das Hauptfahrwerkes erwähnt musste ich mir erst mal
    ein paar Gedanken zur Lösung machen.
    Auch das kann man sich wieder ersparen in dem man das beiliegende Fahrwerk verwendet, aber wie auch beim Hauptfahrwerk verwende ich hier das
    elektrische Eflite Fahrwerk und so sind einige kleine Änderungen erforderlich. Zum Einsatz kommt hier aber nicht die 90°-sondern die 105° Mechanik, damit das Bugrad auch komplett im Rumpf verschwindet.

    Im Drehnocken der Mechanik ist werkseitig eine 4,2 mm Bohrung zur Aufnahme des Fahrwerkdrahtes, da aber das mitgelieferte Bugfahrwerksbein verwendet werden
    soll, das mit einem 5 mm Verbindungsstift versehen ist, muss also erst mal gebohrt werden. Ich habe dazu die Mechanik auf ein Stück 19mm Spanplatte geschraubt
    und dann die Mechanik an einen Servotester angeschlossen. Dann die Mechanik in Bewegung gesetzt und als die Nocke mit der Bohrung sozusagen genau die 90° Position erreicht hat
    einfach den Akku abgezogen, mit dem Winkelmesser noch mal nachgeprüft und das gute Stück dann auf der Spanplatte auf dem Tisch der Standbohrmaschine festgemacht. So habe ich mir die
    Arbeit erspart die Mechanik zu zerlegen um die Drehnocke als Einzelteil einspannen zu können. Dann habe ich alles mit Malerklebeband umwickelt damit keine Metallspäne in die Mechanik gelangen können und
    in 0,5 mm Schritten die Bohrung bis auf 6,0 mm erweitert. In diese Bohrung wird dann mit UHU Endfest ein Stück Messingrohr mit einem Innendurchmesser von 5,0 mm eingeklebt. Somit erhält
    man eine super leichtgängige Lagerbuchse die sich nicht ausschlägt.
    Auch beim Bugfahrwerk dient der Verbindungsstift als Anschlag für den Federweg.
    In Einzelteilen sieht das dann so aus
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    Würde man jetzt die Mechanik auf die vorhandene Befestigungsmöglichkeit im Rumpf schrauben
    sieht das so aus. Die 105° Mechanik würde also ein nach hinten geneigtes Bein ergeben und
    das Rad trotzdem im eingefahrenen Zustand nicht ganz im Rumpf verschwinden.
    Also muss die Befestigung im Rumpf verändert bzw. neu gemacht werden.
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    Hier sieht man, dass links und rechts neben der Machanik nocht etwas Platz zur Verfügung steht
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    Die Idee war nun eine schräge Ebene auf der die Mechanik montiert wird, kombiniert mit zwei Seitenteilen
    in den vorhandenen Fahrwerksschacht einzusetzen.
    Die Konstruktion aus 5,0 mm und 3,0 mm Sperrholz sieht dann so aus
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    An der vorhandenen Sperrholzkonstruktion muss nur wenig verändert werden. Zu sehen im
    hinteren Bereich die erweiterten Öffnungen, damit die neue Befestigungsplatte von der Rumpfinnenseite her
    in die beiden neuen Seitenteile eingeschoben werden kann.
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    Noch nicht verklebt, aber passt schon mal ganz gut
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    Gruß Jürgen
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  4. #64
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    Hallo zusammen,

    leider habe ich momentan wenig Zeit, aber hier nun noch das Finale zur "Bugfahrwerksgeschichte"

    Die neue Fahrwerksbefestigung mit blauer Farbe und mit der
    bestehenden Befestigung verklebt und die Mechanik mal
    zur Probe reingeschraubt
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    Mit montiertem Fahrwerksbein und etwas kleinerem Bugrad müssen
    nur kleine Änderungen am Fahrwerksschacht gemacht werden, damit
    alles schön passt. Die Transparente Folie die den Fahrwerkschacht
    normalerweise innen verkleidet wurde entfernt.
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    Dann noch schnell das Servo für die Bugradlenkung und die Anlenkung dafür
    montiert und schon gehts zum ersten "Probestehen auf eigenen Beinen" für die L-39
    Anlenkung im aktiven Zustand
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    Anlenkung bei eingefahrenem Bugfahrwerk
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    Gruß Jürgen
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  5. #65
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    Standard E-Flite 90 Grad Bugfahrwerk

    Hallo,
    Ich habe einfach das 90 Grad Bugfahrwerk von E-Flite eingebaut.
    Es ist die weniger elegante, dafür aber einfache Variante zu Jürgens Einbau.
    Damit das mitgelieferte Rad ganz im Rumpf verschwindet hab ich das Fahrwerk an den 2 hinteren Befestigungslöcher mit 2mm Sperrholz unterlegt.
    Natürlich steht das Fahrwerksbein ausgefahren dann leicht nach vorne, ich kann damit leben.
    Damit das Fahrwerk auch ganz in den Schacht passt und beim aus/einfahren nicht klemmt :
    - wird auch noch an der hinteren Kante vom Fahrwerk 2mm abgeschliffen, damit das Ganze Fahrwerk noch weiter nach hinten zum Spant befestigt werden kann
    - die transparente Verkleidung um das Rad herum mit einem scharfen cutter ausgeschnitten
    - und letztendlich muss wie bei Jürgen der vordere Spant noch etwas abgetragen werden.
    Gruss
    Eric
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  6. #66
    User Avatar von tulura
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    ... täuscht das, oder ist die L-39 genauso lang wie die F-20?

    Tulura
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  7. #67
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    Zitat Zitat von tulura Beitrag anzeigen
    ... täuscht das, oder ist die L-39 genauso lang wie die F-20?

    Tulura
    täuscht
    F20 2.20m

    L39 1.86m
    Gruß Arvid EDF DK
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    opdate 06-09-2018
    EDF Metings opdate 17-02-2019
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  8. #68
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    Hallo Jürgen ,

    Du hast ja endlich wieder eine L39 - machst Du sehr schön

    Wie sieht`s mit Beleuchtung aus ?!


    Könntest Du mir bitte mal das Cockpit Länge X Breite X Höhe abmessen und posten !?


    Wünsche einen schönen 1. Advent !

    Beste Grüße

    Rolf
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  9. #69
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    Hi zusammen,

    @Tulura und Arvid,

    die F-20 ist exakt 216 cm lang, also 30 cm länger als die L-39 wie eingangs schon erwähnt, klein ist die Albatros wirklich nicht

    @Rolf,

    Du erinnerst dich noch an meine kleine Schreiner L-39 ?

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    Ist in die ewigen Jagdgründe eingegangen, oder besser gesagt eingeschlagen, das tat weh
    Darum freue ich mich auch wirklich schon auf die "Neue"

    Beleuchtung kommt dann nachträglich, wir machen den Vertrieb für ein neues Beleuchtungssystem (ist gerade in Vorbereitung) aber dazu später mal.

    Hier mal ein par Bilder vom Cockpit, hoffe es hilft Dir weiter

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    Am Abend wieder mehr zum Aufbau der L-39

    Gruß Jürgen
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  10. #70
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    Jürgen ,

    danke - genau das hab`ich gebraucht !

    Ja, Deine " Kleine " in der Schweiz - kometenartige Flugbahn - Axel hat sie ja heute noch auf seiner Homepage .

    Übrigens , schau`Dir mal genau die Steckungsrohre , Verbindungen und die Befestigungslaschen in den Flächen und Rumpf an - bei 10 S müsste eventl. noch etwas verstärkt werden .

    Schöne Grüße

    Rolf
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  11. #71
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    Um die Laschen sorge ich mich nicht,haben ja nichts groß zu halten.
    Das Steckungsrohr macht mir allerdings auch Sorgen. Ich finde,das es sehr kurz geraten ist?!?
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  12. #72
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    Hi Jungs,

    warum soll ich alles verstärken ? Der Flieger wiegt mit 10S 5000er Zellen gerade mal 5 kg und so wie das alles konstruiert ist, sehe ich da überhaupt kein Problem,
    wir haben Asphaltpiste und gepflegten Rasen und es ist ein Jet, kein 3D Bolzen, also weicher Flugstil, was soll da sein
    Lediglich das Steckungsrohr wird noch mit einem 10er Kohlestab gefüllt, die Länge der Steckung macht mir keine Sorgen

    Gruß Jürgen
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  13. #73
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    Hallo Jürgen,

    Hast Du eigentlich probehalber mal den impeller eingebaut und versucht mit dem Akku den Schwerpunkt einzustellen?

    Gruss
    Peter
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  14. #74
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    Hallo
    Kann mir einer sagen wie das mit der Anlenkung mit dem Bugfahrwerk geht?
    Wen es doch einfährt muss das seil doch länger sein.
    mfg
    uwe
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  15. #75
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    nee, das Fahrwerk fährt Richtung Servo ein, das Seil "entspannt" sich also beim Einfahren.
    Sieht man eigentlich ganz gut auf den Bildern

    Tulura
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