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Thema: Airtruck V 2.0 - Entstehung und Baubericht

  1. #121
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    Diese Art von Gabelköpfe gibt es bei Schambeck und Paritech im Shop.

    http://www.klapptriebwerk.de/produkt...pfe-gewinkelt/
    Harm
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  2. #122
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    So nach längerer Pause ging es wie folgt weiter:

    Flächen grundieren und schleifen, 2 Tage warten, mit Tuch abwischen und bespannen,
    unten weiß/blau, oben weiß für späteren Dekorbogen.
    Angehängte Grafiken       
    Gruß
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    Reiner Pfister
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  3. #123
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    Weiter ging es mit den Querruder und Landeklappen.
    Grundieren, schleifen, 2 Tage warten dann erst bespannen, als letzte Arbeit für den heutigen Tag
    die Ruderhörner mit Harz einkleben.
    Angehängte Grafiken     
    Gruß
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    Reiner Pfister
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  4. #124
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    Hallo Reiner,

    sehr saubere Arbeit.

    Darf ich fragen mit was du die Flächen vor dem Bespannen grundiert hast?
    Ist ein Verspachteln notwendig gewesen?

    Wie hast du eine so saubere Oberfläche geschaffen?

    Danke für deine Hilfe
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  5. #125
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    Hallo jabes,

    Verspachteln ist nicht notwendig, schleifen über Kreuz reicht,
    dann Grundierung, ist aus unserem Ort für Schreinberbedarf,
    hat keine genaue Bezeichnung mit dem du etwas anfangen könntest.

    Ich werde gerade mit der Grundierung keine Ratschläge mehr geben, hatte
    ich mit dem Clou einmal gemacht, dann wurde die Zusammensetzung geändert
    und neues war nicht mehr so wie das von mir verwendete.

    Servodeckel einsetzen, zuvor die Kabel löten mit Tropfschutz das die Folie
    noch heile bleibt, Landeklappen mit Gestänge verbinden und anschrauben.

    Servos auf 180° Grad stellen nicht vergessen.
    Angehängte Grafiken     
    Gruß
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  6. #126
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    Hallo!
    Sehr schöner Bau Bericht, weiter so. Was mich aber mal interessieren würde. Warum werden bei den Klappe Scharnieren auf der einen Seite 2 Schrauben und auf der anderen Seite 4 Schrauben verwendet?
    Bis dann mal
    Karl-Heinz Fritz
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  7. #127
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    Hallo Karl-Heinz Fritz,

    weil das so gehört, das Ruder mit 4 Schrauben, muss auch die meiste Kraft halten, steht ja voll im Wind,
    an der Fläche mit 2 Schrauben, muß nur das Ruder an "Ort und Stelle" halten.

    Weiter ging es mit den Querruderscharnieren, einleimen, und fixieren.
    Nach der Trockenphase die 3mm Anlenkenkungen + CFK-Rohrüberzug auf passende Länge bringen und anlenken.
    Angehängte Grafiken    
    Gruß
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  8. #128
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    Weiter ging es mit den Sicherungsschrauben für die Querruderscharniere,
    Muster bohren mit 1mm Bohrer, auf Fläche legen und alle Löcher bohren.

    Das GFK-Teil ist unser Schutz das nicht ungewollt Löcher in die Fläche kommen
    wenn ein Abrutschen des kleinen Schraubendrehers nicht zu vermeiden ist.

    Als letzte Arbeit an den Flächen wurde das Dekor noch schnell aufgebracht.
    Angehängte Grafiken       
    Gruß
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    Reiner Pfister
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  9. #129
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    Standard Klappenscharniere

    Hallo zusammen,

    zum Thema Klappenscharniere montiern:

    Name:  Klappe.JPG
Hits: 1568
Größe:  19,3 KB

    So sind Landeklappen richtig gemacht und auch mit entsprechenden Scharnieren versehen.

    @ Reiner: Die Aussage weil man das so macht, ist für deine Flieger wohl richtig, aber leider nicht allgemein gültig.

    Gruss

    Klaus
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  10. #130
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    Hi,

    @Reiner
    Begeistert lese ich von Anfang an. Toller Bericht! Ich konnte schon viel lernen.

    @Klaus
    Zu den Schrauben: Eine Schraube, die quer zur Einschraubrichtung belastet wird trägt mit dem vollen Querschnitt ihres Schaftes mit. Das ergibt eine große Tragfähigkeit.
    Die Gewindegänge brauchen praktisch nichts zu tragen.
    Bei einer Schraube, bei der von der Einschraubrichtung her Zugkräfte wirken trägt jedoch das Gewinde die volle Last. Diese Schraube hat eine vergleichsweise geringer Tragfähigkeit.
    Wenn die Klappe also "im Wind steht" (ausgeschlagen ist) werden die Schrauben hinten am Scharnier also in Einschraubrichtung belastet und tragen nicht so viel.

    Sollte man (wenn man kann) eigentlich immer so machen: Schrauben quer zur Einschraubrichtung belasten.

    Gruß
    Norbert
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  11. #131
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    Also ist es so wie Reiner gezeigt hat richtig. An der Fläche 2 Schrauben (Querbelastung) und an den Klappen 4 Schrauben (Längsbelastung)richtig.
    Dann habe ich es an meiner Piper, 4 mtr. Spannweite, ja auch richtig.
    Bis dann mal
    Karl-Heinz Fritz
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  12. #132
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    Standard Schraubenbelastung

    Zitat Zitat von Norbert12 Beitrag anzeigen
    Hi,

    @Reiner
    Begeistert lese ich von Anfang an. Toller Bericht! Ich konnte schon viel lernen.

    @Klaus
    Zu den Schrauben: Eine Schraube, die quer zur Einschraubrichtung belastet wird trägt mit dem vollen Querschnitt ihres Schaftes mit. Das ergibt eine große Tragfähigkeit.
    Die Gewindegänge brauchen praktisch nichts zu tragen.
    Bei einer Schraube, bei der von der Einschraubrichtung her Zugkräfte wirken trägt jedoch das Gewinde die volle Last. Diese Schraube hat eine vergleichsweise geringer Tragfähigkeit.
    Wenn die Klappe also "im Wind steht" (ausgeschlagen ist) werden die Schrauben hinten am Scharnier also in Einschraubrichtung belastet und tragen nicht so viel.

    Sollte man (wenn man kann) eigentlich immer so machen: Schrauben quer zur Einschraubrichtung belasten.

    Gruß
    Norbert

    Hallo Norbert,

    eine Schraube hält in Verschraubungsrichtung mehr als quer zum Querschnitt. Schau dir mal eine Spannungs/Dehnungsdiagramm von Schrauben an und dazu kommt, dass die max. Scheerspannung einer Schraube wesentlich geringer ist als die max. Zugspannung. (siehe Grundlagen technische Mechanik)
    Das Scharnier ist bei richtiger Verschraubung kraftschlüssig verbunden, damit ergibt sich für die Schraube nur eine Zugbelastung. Das kannst du in jedem Maschinenelement-Handbuch nachlesen.

    Gruss

    Klaus

    PS. Und nun zurück zum Baubericht, den ich sehr gut gemacht finde. Danke Reiner
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  13. #133
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    Zitat Zitat von DO-Flieger Beitrag anzeigen

    ... eine Schraube hält in Verschraubungsrichtung mehr als quer zum Querschnitt....
    @Rainer
    Das habe ich jetzt leider erst verspätet lesen können. Zur Schraube: Ja, genau so gilt das für die Schraube aus Metall. Die ist hier aber in diesem Fall überbemessen. Limitierender Faktor ist hier aber das Holz besonders unter Berücksichtigung der Faserrichtung. Da hielt ich bisher das oben gesagte für einen Erfahrungswert.
    Ich bin gleich im Bastelkeller verschwunden, um den praktischen Versuch zu machen. Jetzt habe ich dazu gelernt. Auch im Holz ist das so, dass die Schraube in Längsrichtung mehr hält.
    Jetzt habe ich wieder etwas gelernt. Die anfangs gestellte Frage zur Logik der Anzahl der Schrauben bleibt mir dann aber unklar. (Steifigkeit?)
    Es soll ja nicht hier nicht wissenschaftlich werden, daher zurück zum Thema. Auch ich freue mich auf den Nächsten Schritt des Bauberichts.
    Gruß
    Norbert
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  14. #134
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    Hallo Norbert,

    mit würde es in den Augen schmerzen wenn ich auf eine große Ruderfläche die Druck aushalten soll
    eine kleine Platte mit 2 Schrauben anbringen würde.
    Deshalb: Viel Druck, große Platte viele Schrauben, bessere Kraftverteilung !

    Weiter ging es mit den letzten Kleinigkeiten, die Stange der Schleppkupplung, 2mm Stahl auf 2,5mm
    Gabelkopf gelötet, passend gebogen und am Servo montiert !
    Angehängte Grafiken   
    Gruß
    www.fliegerlandshop.de
    Reiner Pfister
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  15. #135
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    Die letzte Arbeiten am Modell wurden gestern Abend mit 4 Händen
    gemacht: Halterung für 2 Empfängerakkus, mit einer Schraube aus
    dem Rumpf zu entfernen !

    Die Verschraubung der Flächen mit Flügelschrauben und einer kleinen
    Gummischicht gegen das selbstständige Entfernen vom Haltepunkt.

    Kabel verlegen, am Empfänger einstecken und Programieren, heute morgen noch
    schnell eine 2mm Dämmschicht auf den Rumpf geklebt wegen Geräuschdämpfung.

    Am Wochenende wenn es klappt die ersten Testläufe der Antriebe machen und dann wenn
    wieder Zeit ist die beiden Vögel in die Luft bringen !
    Angehängte Grafiken        
    Gruß
    www.fliegerlandshop.de
    Reiner Pfister
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