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Thema: Airtruck V 2.0 - Entstehung und Baubericht

  1. #46
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    Hallo Knut,
    Rad steht genau unter der Achse, ohne Nachlauf, geht sehr gut
    auch auf Hartpisten damit, wurde deshalb genau so aus Edelstahl anfertigen
    lassen.

    Das ist aber nicht beim Bausatz dabei, da hat ja jeder seine Vorlieben.
    Ich habe schon 2 schleppende Heckhalter abgebrochen, einer beim Transport
    im Anhänger, der andere beim Landen, seit dem Umbau keine Probleme mehr
    mit Rad oder Halter gehabt, das sind immerhin einige Tausend Schlepps !

    Weiter geht es mit der Flächenhülse, auf passende Länge geschnitten und in den
    Rumpf geschoben, Flächen zur Kontrolle aufgesteckt und mit je einem Tropfen
    Sekundenkleber gesichert ( Hülse im Rumpf, ohne Fläche )

    Gewebeverstärkung aus GFK oder CFK kommt etwas später als Bandage beidseitig
    noch um das Sreckungsrohr !
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    Gruß
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  2. #47
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    Weiter geht es mit dem großen Rumpfdeckel,
    dieser bekommt aus den GFK-Resten vom Deckelzuschnitt einen vertieften
    Auflagerand mit Sekundenkleber verpasst.

    Auch hier kommt später noch eine kleine Gewebeverstärkung von innen dagegen,
    nachfolgende Bilder sagen alles.
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    Gruß
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  3. #48
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    Weiter ging es mit dem kleinen vorderen Deckel,
    Zugang für Vergaser, Servo, Tank und Zündung.

    Gleiche Bauweise wie oberer Deckel, siehe Fotos !

    Verstärkungen und Verschraubungen kommen noch.

    P.S. Abkleben mit Krepp nicht vergessen, so hängt der Kleber
    nur an den Stellen wo er auch hin soll.
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    Gruß
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  4. #49
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    Zitat Zitat von Knut Beitrag anzeigen
    Hallo Reiner,


    Bei dem einem Foto, das mit Spornrad, ist mir aufgefallen dass das Rad kaum Nachlauf, bzw. wenig geschleppt wird. Kann auch täuschen.
    Wenig Nachlauf macht sich insbesondere auf Hartpisten schlecht, habe ich die Erfahrung gemacht. Das Rad macht dann was es will.


    Tschüß
    Knut
    Sieht so aus, aber es kommt drauf an wie seine Drehachse später zum Boden steht:
    Name:  Nachlauf.jpg
Hits: 2012
Größe:  28,6 KB

    Achtung! bei Fahrtrichtung nach rechts ist Nachlauf, bei Fahrtrichtung nach links ist es Vorlauf.

    Gruß Uli
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  5. #50
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    Hallo Uli,
    stimmt, oder wie hart das Heck beim Landen aufschlägt !
    Wie aber schon geschrieben funktioniert 100%ig und wird auch weiter
    so gebaut.

    Als nächstes waren die versprochenen CFK-Verstärkungen der beiden Rumpfausschnitte
    und der Steckungshülse ( 3-teilig um die Hülse gelegt ) an der Reihe.
    Nach der Trockenphase wurden die Überstände mit Schleifpapier bündig geschliffen.
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    Gruß
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  6. #51
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    Weiter gings mit dem vorderen Deckel,
    3 CFK-Rovings aufgeklebt wegen besserer Drehsteifigkeit.

    Kleine mittlere Lasche in den Rumpf geklebt und den kleinen
    vorderen Deckel mit 3 Schrauben an Ort und Stelle befestigt.
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  7. #52
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    So, am Samstag waren wir zu zweit T.K. und R.P.
    und haben uns um den Motor + Dämpfereinbau gekümmert.

    Als erstes am ZDZ-180 die beigelegten Umlenkhebel montiert, sehr schön das
    ein Motorhersteller die passenden Teile gleich mit bei legt, die Montage haben
    wir wie folgt erledigt:

    - mit Metallblat die alten Hebel entfernt
    - Position der neuen Hebel festgelegt
    - eine Seite mit Dremel flach gefräst
    - neue Hebel mit Loctite eingebaut

    Dabei alle Motoröffnungen mit Krepp verschlossen und den ganzen Motor in eine Decke gewickelt, danach Vergaser
    abgenommen, von den letzten Krümeln befreit und gleich mit Ansaugtrichter wieder montiert.
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  8. #53
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    Jetzt Vergaser in eine Tüte gepackt und mit Krepp verschlossen und an den Rumpf zur Dämpfermontage
    das erste Mal an seinen Platz geschraubt.
    Als Unterlagen für Sturz und Zug wurden Aludrehteile mit 3 + 6 + 9 + 6mm verwendet, diese waren auch
    gleich noch mit der passenden Schräge versehen das der Motor spannungsfrei am Spant montiert werden
    konnte. ( Danke T.K. )

    Das biegen der Krümmer am Schraubstock war schnell erledigt und konnte gleich an seinem späteren
    Arbeitsplatz bewundert werden. Als Dämpfer werden die L-Versionen von Krumscheid eingesetzt.
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  9. #54
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    Das absägen der Krümmer und setzen der Halterungslöcher
    beendeten die Arbeiten am Samstag mit 4 Händen, weiter geht
    es dann etwas langsamer, wieder mit 2 Händen.

    Die Dämpfer sind doch länger als gedacht und so musste die Verstärkung
    im Rumpfinneren etwas nach hinten durch einen Streifen 6mm Pappel
    verlängert werden.
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  10. #55
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    Warum hatte sie die nase von dass modell nicht gleich die richtige winkel gegeben?
    Nicht jeder modellbauer hatte die möglichkeit um solche schöne aludrehteile zu machen.

    bild von wass ich mein
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  11. #56
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    Hallo Hoeby,

    stimmt, aber erstens sind durch die vielen unterschiedlichen Motoren die Werte
    leicht wechselnd und zweitens gehen auch Stücke an der Kreissäge schräg geschnitten
    oder geschliffen aus Alu oder Flugzeugsperrholz.

    Weiter ging es gestern mit der Motorhaube, zumindest die oberen 3 Schrauben.

    Dazu habe ich die Motorwelle aus der noch vollen Motorhaube durchbohrt, diese auf den Rumpf
    geschoben und die Position noch leicht angepasst, dann die Luftschraubenaufnahme im
    ganzen Durchmesser aus der Haube entfernt und wieder auf den Rumpf geschoben.
    Nun 3 kleine Stücke aus 6mm Alu an der Kreissäge geschnitten, geht auch Sperrholz, und mit
    Krepp ganz vorne am Rumpf fixiert.
    Nun die 3 Löcher durch die Motorhaube gebohrt, auf den Rumpf übertragen und mit 3,2mm
    durch Rumpf und Motorspant 9mm gebohrt.
    Gewinde geschnitten, Sekundenkleber gehärtet und Gewinde nachgeschnitten, Nylonschraube
    M4 auf passende Länge gekürzt und eingedreht.
    Jetzt nur noch die Aluklötze mit 5mm aufgebohrt, diese dienen nur als Abstandshalter, und mit
    Sekundenkleber mittig auf das Gewindeloch am Rumpf aufgeklebt.
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  12. #57
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    Das erste Foto zeigt die ausgeschnittene Motorhaube, so das die
    Propellernabe durch das Loch passt, war ohne Bild schwer zu erklären.

    Die weiteren Bildere zeigen die Einschlagmutern und 3 bzw. 6mm Aluteile als
    seitliche Abstandshalter der Motorhaube, Vorgehensweise wie im letzten
    Beitrag zu lesen.
    Nur obere Löcher mit Holzverstärkung und Einschlagmutter versehen, an dieser
    Stelle ist nur GFK im Rumpf, kein Holz !
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  13. #58
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    hallo reiner
    schönes modell
    aber mal ne frage warum sieht die motorhaube aus als sei sie von einem andern
    modell zweckendfremdet und passt nicht zum modell ( bündiger abschluß )
    sah bei der holzversion besser aus

    lg andreas
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  14. #59
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    Hallo Andreas,

    du kennst das Modell und sein Vorgänger nicht, möchtest du den neuen nur schlecht machen ?

    Spass beiseite, die Motorhaube ist die gleiche wie beim Holzrumpf, nur war der alte Rumpf
    1cm schmäler und 1cm niederer an der Stelle, die Motorhaube beim Holzrumpf hatte also noch mehr Überstand
    als beim neuen Airtruck V 2.0.

    Das ist aber auch von mir so gewollt, ich wollte den Spalt beim neuen nur etwas kleiner machen, so kann die Kühlluft
    komplett rings um die Motorhaube entweichen und es gibt keinen Hitzestau auch bei sehr starken Antrieben !
    Gruß
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  15. #60
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    Die letzten Arbeiten für heute waren die Lüftungslöcher vorne an der Motorhaube
    ausarbeiten und den kleinen Rumpfdeckel mit leichter Schaumfolie von innen zu
    bekleben um späteres Dröhnen zu minimieren.

    Die Lüftungslöcher werden später noch mit Schächten aus Balsa bis zu den Zylindern versehen,
    davon aber später mehr.
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    Gruß
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