Anzeige Anzeige
www.fantastic-jets.com   www.schuebeler-jets.de
Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 36

Thema: Der Turbo-Jart ein erster Versuch ...

  1. #1
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Idee Der Turbo-Jart ein erster Versuch ...

    Beim Blättern durch die Forenwelt bin ich bei RC-groups auf einen Hangflieger namens Jart gestoßen. Die schöne Form des Rumpfes sprang mir sofort wohltuend ins Auge und da ich die ganze Zeit überlegt habe, welchen Versuchsträger ich für mein 70mm-billig-Edf aus China baue, kam ich auf die Idee den Jart zu basteln in einer 125 % Version (70") also ca. 125 cm lang und 164 cm Spannweite. Den ersten Versuch werde ich mit einer Aufsatzturbine ähnlich dem EDF-Fox versuchen, bevor ich mich vielleicht mal daran wage die Turbine in den Rumpf in der Nähe der Mittelschse zu verbauen...
    Dieser Bericht wird fortgesetzt wenn ich mal wieder einen Schritt weiter gekommen bin. Da es mein erster Versuch mit einer selbstgebauten Rumpfform wird, dauert es sicher etwas länger. Ich muß ja erst Erfahrungen mit dem Epoxy sammeln.
    Die Urform des Rumpfes soll in XPS gefertigt werden und anschließend vor dem Abformen mit 2 Lagen 49 Glasseide überzogen werden anschlie0end spachteln wo erforderlich und Füllern, lackieren usw.

    Dazu die ersten Fragen: Muss das XPS (Styrodur) vor dem beglasen erst einmal mit Epoxydharz grundiert werden oder kann man direkt Glas auflegen und dann tränken?

    Erste Bilder der Rumpf-Urform folgen heute Nachmittag...

    Einige weitere schon ältere Bauberichte gibt es hier:
    http://www.rcgroups.com/forums/showt...d+index&page=2
    Allerdings keine EDF-Turbos alles nur Slooper also Hangflieger...
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  2. #2
    User
    Registriert seit
    10.06.2013
    Ort
    Niedernberg
    Beiträge
    34
    Daumen erhalten
    5
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Beglasen von Styrodur.

    Hallo Peter.
    Das Glasgewebe kannst Du mit Epoxydharz direkt auf das Styrodur aufbringen.
    Guß
    Manfred
    Like it!

  3. #3
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Daumen hoch

    Danke Manfred,

    ich hab gerade nochmal durch das Nachbaruniversum gesurft und einen Beitrag von "Samotage" gefunden, da kann man es sehen... :-) Leider sind die Bauberichte dort alle von vor 2008 und man weiß nie ob die User noch online sind für Nachfragen.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  4. #4
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Stand der Dinge wie versprochen...

    Der Rumpf noch ohne Finne im Rohzuschnitt:

    Name:  Jart 001.jpg
Hits: 2408
Größe:  34,8 KB

    Der Rumpf ohne Finne in Form geschliffen:

    Name:  Jart 004.jpg
Hits: 2393
Größe:  32,7 KB

    Name:  Jart 006.jpg
Hits: 2403
Größe:  32,5 KB

    Bemerkungen aller Art sind willkommen, so sie denn hilfreich sind umso mehr... Ist eben ein Erstlingswerk und soll mich fit machen für die weiteren Ideen.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  5. #5
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Frage Hilfe/Frage zu Huckepackturbine und Schubvektorproblematik

    In Gedanken bin ich ja schon weiter, als der Bauzustand des Jart vermuten läßt.
    Zur Zeit beschäfige ich mich damit, wie ich die Nickbewegung beim Beschleunigen dämpfen oder verhindern kann, die dadurch zu erwarten sind, dass die Turbinenschubkräfte oberhalb des Schwerpunktes ansetzen.
    Schrägstellen der Düse nach hinten-oben um ca. 5 Grad habe ich als Lösungsvorschlag gesehen, ebenso wie ein schräg nach oben aber verdeckt eingebautes Schubrohr in der Gondel (Eclipse).

    Jetzt die Idee von mir dazu: Eine einstellbare horizontale Klappe am Schubrohrende, mit der ein oberer Teil des Luftstromes nach oben abgelenkt werden kann. Ist das Eurer Meinung nach möglich und zielführend und ohne riesigen Leistungsvertlußt machbar? Eventuell sogar durch Servo anlenkbar und dadurch mit der Turbinenleistung zu mixen....

    Da ich überhaupt keine Erfahrung mit EDF's habe weiß ich nicht ob man den Luftstrom derart manipulieren darf oder sollte.

    Für den Anfang hatte ich an ein biegsames Stück Alublech gedacht, dass man bei Testflügen stufenweise mehr und mehr nach oben auslenken kann um den optimalen Winkel zu bestimmen. Dahinter wird es allerdings zu Wirbeln kommen im Schubstrahl die dann auch noch auf die Finne treffen und eventuell aufs Höhenleitwerk.
    Wäre schön wenn es hier jemanden gibt, der so etwas schon mal durchexerziert hat und bereit ist sein Erfahrung zu teilen.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  6. #6
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Daumen hoch Die Finne...

    Nach Anfertigen eines neuen Schneidebogens und der Überlegung, dass die Finne am besten mit nur einer Schablone und einem zentral aufgehängten Schneiddraht zu schneiden wäre, kam die Durchführung:

    Schneidebrett mit Messingwinkel zur Drahtführung auf der fixen Seite mit einem 1mm Loch in 20 mm Höhe.
    Name:  Jart 008.jpg
Hits: 2119
Größe:  79,4 KB

    Schneideschablone aus Lithoblech für die andere Seite. Wird mit Nadeln fixiert.
    Name:  Jart 010.jpg
Hits: 2077
Größe:  48,9 KB

    XPS Rohling in 40 mm Stärke bereits geschnitten...
    Name:  Jart 011.jpg
Hits: 2103
Größe:  86,3 KB

    Das Endprodukt, noch ein wenig schleifen an der Nasenleiste und damit die Fäden verschwinden und fertig...
    Name:  Jart 012.jpg
Hits: 2095
Größe:  77,4 KB

    Name:  Jart 014.jpg
Hits: 2065
Größe:  55,7 KB

    Name:  Jart 015.jpg
Hits: 2088
Größe:  54,0 KB

    Nun überlege ich ob ich die Finne nicht besser zuerst im Vakuum mit Mylartechnik beglase um die Endleiste zu stabilisieren und zu schützen.
    So wird sie garantiert bei den weiteren Arbeiten zur Rumpfanformung abbrechen oder Macken abbekommen...
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  7. #7
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

    In den letzten Wochen habe ich mich mit einem Vorrat an Glasgewebe und Epoxydharz eingedeckt, außerdem einen Tütenverschluß für den Vakuumsack sowie Anschlußteile für den Schlauch gebastelt.
    Heute ist das erste Stück XPS zur Probe in den Sack gewandert um zu sehen, bei welchem Druck es sich möglicherweise verformt und ob Undichtigkeiten im System sind.

    Als Tüte habe ich einen roten Müllsack genommen
    Name:  2014-01-19 10.56.56.jpg
Hits: 2049
Größe:  176,2 KB

    Zum Verschließen ein Stück PVC Rohr für Kabelverlegung, die Klemmhülse ist das gleiche Rohr nur mit der Bandsäge ein Viertel abgesägt der Länge nach und verschliffen.
    Name:  2014-01-19 10.56.45.jpg
Hits: 2027
Größe:  177,2 KB

    Mit 200 mbar absolut (-0,8 bar) abgesaugt verformt sich das XPS nicht. Der selbst gemachte Beutelverschluß und der Sauganschluß sind dicht. Die Tüte habe ich gegen Materialverletzung beim Klemmen mit einem Paketbandstreifen verstärkt.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  8. #8
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Testfinne...

    Ich beabsichtige die Finne des Jart wegen der empfindlich dünnen Hinterkante zunächst zu laminieren, um sie anschließend mit dem Rumpf der Urform zu verkleben. Dazu will ich sie mit Hilfe der Folien- oder Mylar-Technik beschichten. Davon verspreche ich mir eine gute Oberfläche mit weniger Nacharbeit.
    Mein erster Versuch, der hier beschrieben wird, ist die Beschichtung mit 1 Lage 163-Gramm-Köper-Gewebe (Panda von R&G).
    Dazu habe ich die Nasenleiste mit einem 2,5 cm breiten Streifen von diesem Gewebe beklebt indem ich zuvor mit sehr stark verdünntem UHU-POR das Glas und die Nasenleiste eingepinselt habe (ähnlich Sprühkleber). Nach dem Ablüften wurde der Gewebestreifen auf die Nasenleiste aufgebracht, angedrückt und mit Harz eingerollert.
    Grund für dieses Verfahren war, dass das 163er Gewebe doch recht sperrig ist auf dem kleinen Durchmesser und sich allein mit Epoxy nur schwer anschmiegt und vor allem dann auch dort verbleibt wo man es haben möchte.
    Danach wurden die gewachsten (Grundierwachs) und mit PVA (Folientrennmittel) behandelten Kunsstofffolien mit eingefärbtem Epoxy eingerollt, das Gewebe aufgelegt und mit der Rolle satt getränkt, bis die Oberfläche gleichmäßig matt aussah und die Färbung auch einen gleichmäßigen Eindruck machte. Abgetupft habe ich nicht.
    Der Kern wurde aufgelegt, überstehende Glasfasern abgeschnitten und mit Klebestreifen wurden die Folien gegen Verrutschen gesichert.
    Danach wanderte das ganze zwischen Papierhandtücher in den Vakuumbeutel und wurde mit 260mbar absolut für 24 Stunden abgesaugt.
    Außen habe ich die Negativschalen an den Vakuumsack angelegt und mit 2 Stahlplatten beschwert um eine gerade Hinterkante zu gewährleisten und Verzug an dieser zu vermeiden.

    Arbeitsdruck:
    Name:  Jart 016.jpg
Hits: 1735
Größe:  131,3 KB

    Aufbau:
    Name:  Jart 018.jpg
Hits: 1720
Größe:  111,4 KB

    Name:  Jart 017.jpg
Hits: 1716
Größe:  100,6 KB

    Nach 24 Stunden, das Entpacken:
    Name:  Jart 019.jpg
Hits: 1725
Größe:  101,3 KB

    Name:  Jart 022.jpg
Hits: 1704
Größe:  121,3 KB

    Name:  Jart 023.jpg
Hits: 1714
Größe:  79,0 KB

    Unbearbeitete Nasenkante. Fehler war hier, dass die Folien nicht dicht genug zusammen kamen beim verpressen. Ich muß die Folienkanten auf den Aussenseiten beim nächsten Mal noch weiter durch Abschaben verjüngen, damit sie sich besser an den Kern anschmiegen.
    Name:  Jart 026.jpg
Hits: 1702
Größe:  49,7 KB

    Name:  Jart 028.jpg
Hits: 1691
Größe:  161,5 KB

    Name:  Jart 030.jpg
Hits: 1700
Größe:  92,0 KB

    Noch ein Fehler. Das Gewebe hat sich deutlich an der Oberfläche abgebildet. Ich vermute, weil ich zum Ersten nicht gewartet habe, bis die aufgerollte Harzschicht auf den Folien angeliert war und ich zweitens auch keine dünnere Schicht Glasgewebe wie 49er oder 80er als Außenlage aufgebracht habe. Man sieht die Gewebestruktur. Woher die Dellen stammen weiß ich nicht zumindest ist mir vorher nicht aufgefallen, dass der Kern verdellt war an diesen Stellen.
    Beim nächsten Mal, wenn es zählt also genau den Kern untersuchen zur Not nochmal mit Leichtspachtel überspachteln.
    Name:  Jart 029.jpg
Hits: 1700
Größe:  149,0 KB

    Noch ein Fehler ist mir im Nachgang aufgefallen. Ich hatte in den insgesamt 31 ccm Epoxydharz nur 11 statt der vorgeschriebenen 12 ccm Härter eingerührt. Trotzdem ist die Oberfläche nicht klebrig. Nach 24 Stunden aber offenbar auch noch nicht völlig durchgehärtet. Der Hersteller gibt hier 24 bis 48 Stunden an bei Raumtemperatur. Ich werde mal bis morgen warten. Im Augenblick ist die Oberfläche noch sehr druckempfindlich. Mal sehen ob sich das noch ändert oder ich doch 2 Lagen 163 Gewebe nehmen muß umd ausreichende Druckfestigkeit zu bekommen.

    Wie gesagt ist es ja zunächst kein Rumpf sondern nur das Urmodell zum Abformen was hier entstehen soll.

    Ich würde mich über Kritik oder weiterführende Ratschläge zu diesem Arbeitsschritt freuen.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  9. #9
    User
    Registriert seit
    29.07.2006
    Ort
    Landshut/München
    Beiträge
    759
    Daumen erhalten
    2
    Daumen vergeben
    3
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hey Peter,

    die Dellen kommen daher, dass du einen sehr hohen Unterdruck hast.
    Diese ist nahe an dem, was das Styrodur aushält. Da reicht dann schon eine sehr sanfte Berührung,
    dass man dann von aussen Delle hineindrückt.

    Zum Thema Lunker:
    das 163er Glas ist relativ grob, besser wäre hier eine 50er oder eine 105er Glas als Deckschicht,
    die sind viel feiner.
    Bischen angelieren lassen hilft vielleicht auch.
    Was wichtig ist: alle noch so kleinen Blasen, die unter dem Gewebe sind(was man bei Glas relativ gut sieht),
    werden im Vakuum noch viel, viel größer,
    also lieber 2mal so lange rollern/tupfen

    Lg Jakob
    All you need is a lot of speed...
    Like it!

  10. #10
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Daumen hoch Danke für die Rückmeldung Jakob

    Den Unterdruck hatte ich gegenüber dem im vorletzten Thread gemachten Versuch bereits etwas reduziert. Das XPS hatte sich auch bei 200 mbar nicht verformt.
    Ich vermute den Fehler wirklich bei der Menge des eingebrachten Harzes auf der Folie. Ich habe sofort danach das 163er Gewebe aufgelegt und mit weiterem Harz getränkt. Ein Rollen mit einer härteren Rolle zum plätten der Fasern oder verdrängen von Luft habe ich nicht gemacht. Fehler ???

    Den nächsten Versuch werde ich mit einer Außenlage 80er machen und dann eine oder zwei Schichten 163 er hinterher, nachdem die Außenlage angeliert ist so nach 1-2 Stunden. Mal sehen was dann passiert.

    Außerdem muß ich die Folien vorher unbedingt an der Nasenleiste dünner schaben und/oder vorbiegen, damit sie sich besser um die Nase schmiegen. Man kann zwar beischleifen, das erfordert aber Nacharbeit an der Oberfläche, die ich eigentlich weitestgehend vermeiden wollte.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  11. #11
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Finne, für die Urform (der 2. Versuch)

    So, heute war Weihnachten. Ich habe die 2. Finne aus dem Vakuumsack befreit und schon mal grob versäubert und das PVA abgewaschen. Diesmal erfolgte der Aufbau wie folgt:
    Epoxydharz nach dem Mischen eingefärbt und mit etwas Thixo eingedickt und mit Schaumrolle auf die Folien aufgebracht.
    Danach 80er Gewebe eingelegt und mit weiterem Harz ohne Thixo mit der Rolle getränkt. Hier wieder das Entlüften mit der harten Rolle vergessen!!!
    Dann 2 Lagen 163 Gewebe mit 45 Grad Versatz aufgebracht und getränkt dann bei dem gleichen Druck wie vorher in den Sack.

    Es hat wieder kleine Lunker an der Oberfläche gegeben, die aber wohl beim Weiterarbeiten keine Rolle spielen werden, es wird ja noch gefüllert und geschliffen später vor dem Decklack und dem Abformen.
    Die Hinterkante ist schön gerade geworden.
    An der Nasenleiste hat sich die Folie wieder nicht richtig umgelegt, ist einfach zu sperrig das Zeug werde mal dünnere Probieren. Es sind hier größere Lunker erkennbar die aber noch dem Schleifklotz zum Opfer fallen werden, wenn das ganze völlig ausgehärtet ist. Ich denke das dauert weitere 24 Stunden. Die eigentliche Nasenleiste wurd mit einer Lage 163 und einer Lage 80er beschichtet und ist auch in den Lunkern noch nicht zu erkennen, sie liegt noch darunter.
    Beim Tragflächenbau sollte das später nicht passieren...

    Name:  Jart 031.jpg
Hits: 1435
Größe:  127,0 KB

    Name:  Jart 032.jpg
Hits: 1403
Größe:  102,9 KB

    Name:  Jart 033.jpg
Hits: 1404
Größe:  124,4 KB

    Name:  Jart 035.jpg
Hits: 1472
Größe:  64,8 KB
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  12. #12
    User Avatar von Ghostrider
    Registriert seit
    21.06.2006
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.452
    Blog-Einträge
    3
    Daumen erhalten
    11
    Daumen vergeben
    18
    0 Nicht erlaubt!

    Standard So sah es bei mir auch aus..........

    Hallo Kyrill,

    wie lange hast Du den deine Deckschicht anziehen lassen. Ich hatte diese Pinholes auch und nach dem ich es mit Thixo angedickt und probiert hatte, und wie auch Du mit einer Microfaserrolle eingerollt hatte, war bei mir der Schlüssel zum Erfolg, die Wartezeit, bis ich weiter gemacht habe. Ich hatte so 90-120min gewartet also nur noch leicht klebrig das Harz. Und am Ende sah es dann so aus. Na klar gibt es hier und da noch mal ein Pinhole oder zwei aber grundsätzlich ist die Methode die richtige.

    Name:  IMG_4238-rc.JPG
Hits: 1264
Größe:  92,3 KB

    Gruß Heiko
    Like it!

  13. #13
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    @ Heiko: Gewartet habe ich eigentlich garnicht, Folien eingerollt, Gewebe aufgelegt und eingedrückt mit den Vinyl behandschuhten Fingern und nachgerollt mit Harzrolle, dasselbe mit den nächsten schichten Glas. Dann am Rande grob zugeschnitten, Kern hineingelegt, mit ein paar Streifen Klebeband grob gesichert und ab in den Sack zwischen eine Lage Haushaltsfolie und Küchenpapier.

    Was hast du denn für eine Topfzeit beim Harz?
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

  14. #14
    User Avatar von Ghostrider
    Registriert seit
    21.06.2006
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.452
    Blog-Einträge
    3
    Daumen erhalten
    11
    Daumen vergeben
    18
    0 Nicht erlaubt!

    Cool 120min

    Hallo Kyrill,

    120min.............

    Gruß Heiko
    Like it!

  15. #15
    User Avatar von Kyrill
    Registriert seit
    06.08.2012
    Ort
    Lünen
    Beiträge
    1.341
    Daumen erhalten
    18
    Daumen vergeben
    90
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Heiko: Der Flieger auf dem Foto ist ein aus der Form gezogenes Teil oder ist das die Urform?
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter
    Like it!

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Brushless Motor neu wickeln - erster Versuch
    Von rubberduck im Forum E-Motoren, Regler & Steller
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 01.09.2013, 10:43
  2. mein erster Ranis-Versuch
    Von Heinzgas im Forum Nurflügel
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 20.03.2009, 21:05
  3. hilfe bei Ballontechnik mein erster Versuch
    Von Mechman im Forum GFK, CFK, AFK & sonstige Kunststoffe
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 03.01.2009, 16:06
  4. Drehmeisel schleifen, erster Versuch
    Von Tiggr im Forum Werkstatt & Werkzeuge
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 26.02.2008, 11:16
  5. erster versuch
    Von spirunalin im Forum Fragen zum FORUM, WIKI, GRUPPEN und BLOGS
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 02.11.2005, 12:24

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •