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Thema: Der Turbo-Jart ein erster Versuch ...

  1. #16
    User Avatar von Ghostrider
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    Frage Schon klar

    Hallo Kyrill,

    ich glaube das ist egal solange Du deine Folie, die dann ja die Oberfläche wieder spiegelt, glatt einlegst. Ob Positiv oder negativ es hängt immer von der Oberfläche ab, wie es am Ende aussieht. Und die Pinholes kommen eben durch das Vakuum. Er saugt in diesem Fall leider zu viel ab und macht aus den Miniblässchen halt die unschönen Pinholes. Wartet man bis das Laminierharz was zur Deckschicht nützen soll ein wenig anzieht (bei mir ca.1,5Std) und Arbeitet dann weiter, ist die Deckschicht schon so angeliert das sie durch das Vakuum wohl nicht mehr beeinflusst wird. Auch ich habe da meine Erfahrungen machen müssen, deshalb sieht meine Unterseite nicht so gut aus wie die Obere (zu wenig Thixo).

    wie schon gesagt ist meine Erfahrung.............

    Gruß Heiko
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  2. #17
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Weiter gehts...

    Heute habe ich die Finne an der Nasenleiste geschliffen und schon einmal den Rumpfrohling an der späteren Klebestelle auf Profil geschliffen. Feinarbeit erst wenn die Finne angeklebt ist.
    So sieht das jetzt zusammen aus:

    Name:  2014-01-25 11.36.14.jpg
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    Name:  2014-01-25 11.35.44.jpg
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    Dann habe ich überlegt wie ich am schnellsten ein paar tausend kleine Löcher in eine Folie bekomme. Ich will ja den Rumpf auch beglasen und im Vakuum absaugen. In der Hoffnung so weniger Schleifarbeit zu haben am Schluß.

    Also mußte ein Werkzeug her das zumindest diese Aufgabe schneller erledingt. Kurz überlegt und dabei kam das heraus:

    Name:  2014-01-25 13.23.05.jpg
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    Und wie man sieht funktioniert das Teil aus Resten und ein paar abgekniffenen Tackerklammern. Ergebnis ist ein Folie mit Löchern in ca 1 cm Abstand. Die Folie wurde auf einem Stück EPP gerollert, das gerade an der Wand stand, damit die Dornen auch durchstechen.
    Damit werde ich den Rumpf am Schluß einpacken und dann mit Küchentüchern belegen und absaugen. Mal sehen wie die Oberfläche im Ergebnis aussieht...
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter

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  3. #18
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Nu isser im Sack...

    Heute ist der Rumpf beglast worden und nun ruht er im Vakuumsack:

    Name:  2014-01-29 19.00.43.jpg
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    2 Lagen 163er Köper um 45 Grad versetzt und eine Lage 80er diagonal. Ich hoffe ich habe mir durch das Ausschlagen der guten Ratschläge der GFK Experten jetzt weder eine Banane erzeugt noch unnötig viel Schleifarbeit durch Eindrücke im Gewebe oder durch die Falten der Folie.
    Aber ich lerne durch eigene Fehler immer am besten und wollte unbedingt die selbstgemachte Lochfolie ausprobieren, die zwischen dem Absaugpapier und dem Glasgwebe liegt. Diese Info brauche ich vielleicht später noch einmal wenn es an die Originalteileherstellung in den Formen geht. Morgen nach dem Auspacken weiß ich mehr.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter

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  4. #19
    User Avatar von Kyrill
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    Standard ... und wieder draußen:

    Macht euch selber ein Bild von der Oberfläche nach dem Auspacken:

    Name:  2014-01-30 17.45.32.jpg
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    Name:  2014-01-30 17.46.00.jpg
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    Name:  2014-01-30 17.47.54.jpg
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    Name:  2014-01-30 17.46.50.jpg
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    Name:  2014-01-30 17.46.23.jpg
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    Gelernt habe ich, dass die Lochfolie sich ohne Trennmittel gut wieder vom Objekt löst.

    Unter dem Strich ist es wie die Experten schon geraten hatten nun wahrscheinlich mehr Schleifarbeit als wenn ich die aufgebrachten Gewebe einfach ohne Vakuum hätte durchhärten lassen. Es hat sich zwar stellenweise eine relativ glatte Oberfläche gebildet in der man aber deutlich die Prägestruktur der als Vakuumverteiler aufgelegten Papierhandtücher sieht. Außerdem ist durch Falten in der Folie stellenweise diese Oberfläche verdrängt worden und man kann bis auf das Gewebe sehen.
    Jetzt ist erst einmal 48 Stunden Pause, damit der Rumpf durchhärten kann. Die Reste im Becher sind noch zäh elastisch. Das würde beim Schleifen schmieren oder sogar krümeln.

    Stellt sich die Frage kann man auch ausgehärtetes Epoxy nachträglich tempern in der Hotbox oder muß das Tempern direkt während der Härtephase geschehen?
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter

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  5. #20
    User Avatar von behsad
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    Standard

    du kannst es auch nachtraeglich Tempern . Falls du dein Rumpfurmodell Tempern willst , kann ich dir davon nur abraten . den danach kannst du dein Urmodell wegscmmeisen und von vorne anfangen . Bei Zimmertemparatur eine dicke Decke drauf und 2-3 Tage warm lagern . das reicht vollkommen .
    selbst bei GFK Formen sollte man sehr sehr vorsichtig sein mit demTempern . man Weiss hinter her nie was aus dem Temperbox raus kommt . glaube mir ich Weiss von Experten in diesem Gebiet die Tempern nur zwischen 30 - bis maximal 37 grad , wenn ueberhaupt .
    Gruss
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  6. #21
    User Avatar von Kyrill
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    Standard

    Danke.. Nein ich will nicht das Urmodell tempern. Das war eine Frage fuer die Zukunft.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter

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  7. #22
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Der erste Schliff ist durch...

    2 Stunden mit dem Schwingschleifer und die Urform sieht so aus:

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    Ich bin ganz zufrieden.

    Geplant ist nun Spritzfüller 2K, schleifen und am Ende eine 2 K Lackschicht, polieren.

    Wie seht ihr das? Kann das so gehen?
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter

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  8. #23
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    Standard

    Hallo Peter,

    überziehe Dein Urmodell mit 49 g Gewebe, aufgebracht mit leicht verdünntem Epoxydharz.
    Nach dem Aushärten nur Überlappungen des Gewebes verschleifen, dann Spritzfüller drauf und erst
    danach verschleifen.
    Durch den Überzug mit Gewebe und Harz werden alle Lunker in der Oberfläche aufgefüllt.
    Eine Gewichtszunahme spielt beim Urmodell ja keine Rolle.

    Viele Grüße
    Wolfgang
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  9. #24
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Es geht mühsam weiter...

    Da ich beim Schleifen ja bislang 2 Mal an einigen Stellen bis zum Gewebe durchgeschliffen hatte (ich übe ja noch ), hängt er nun bereits zum 3. Mal wie ein Fisch an der Decke und wurde erneut mit thixotropiertem und eingefärbtem Epoxy eingerollert. Der Letzte Schliff mit 300er und 600er Nass sah aber schon sehr vielversprechend aus. Weil immer noch Gewebe sichtbar war habe ich ihn erneut gespachtelt und beschichtet.

    Name:  2014-02-11 15.54.06.jpg
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    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter

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  10. #25
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    Hi Kyrill,

    ich hab letzten Winter auch zwei Jarts gebaut (Urmodell, Urform, Flügel nach Phil Barnes Methode), extra für den Urlaub an der Britischen Küste. Leider war das Wetter zu gut (=>Sonnenschein und Windstille) als dass ich mit denen zum Fliegen gekommen wäre

    Damit ich mit den Dingern auch sonst zum Fliegen komme, habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, einen mit Impeller zu bauen. Also Skizzen und ein bisschen am Antrieb herumgerechnet. Allerdings aus Zeitgünden wieder verworfen. Bin gespannt, wie du das löst
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  11. #26
    User Avatar von Kyrill
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    Zitat Zitat von Horbach Beitrag anzeigen
    Hi Kyrill,

    ich hab letzten Winter auch zwei Jarts gebaut (Urmodell, Urform, Flügel nach Phil Barnes Methode), extra für den Urlaub an der Britischen Küste. Leider war das Wetter zu gut (=>Sonnenschein und Windstille) als dass ich mit denen zum Fliegen gekommen wäre

    Damit ich mit den Dingern auch sonst zum Fliegen komme, habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, einen mit Impeller zu bauen. Also Skizzen und ein bisschen am Antrieb herumgerechnet. Allerdings aus Zeitgünden wieder verworfen. Bin gespannt, wie du das löst
    Es wird auf alle Fälle ein Testobjekt. Erst mal will ich eine Form für den Rumpf herstellen. Dann werde ich einen ersten Jart flugfertig aber zusätzlich mit Seitenruder als Segler aufbauen. Flächen auch in Mylarmethode. (Seitenruder wegen der Möglichkeit zum Gummiseilstart). Dann Testflüge anstellen mit dem Gerät um sich an die grundlegenden Flugeigenschaften zu gewöhnen.
    Dann werde ich meinen 70er billig Impeller zunächst als Huckepackdüse hinter die Haube auf den Rumpfrücken montieren und mit der Anstellung derselben herumprobieren.
    Wenn das einigermassen klappt werde ich einen Rumpf versuchen mit eingebauter Düse hinter den Flächen. Einlauf beidseitig, Auslauf ebenso auch wenns Leistung kostet. Sie soll ja das Ding zunächst nur oben halten bez. wieder zurückbringen. Soweit zum Plan der nächsten Schritte.

    Schade das du nicht fliegen konntest, mich würden auch ein paar Tipps zum Flugverhalten interessieren. Selber hab ich den Jart ja auch noch nicht geflogen.

    Wie schwer sind denn Deine Jarts und wie hast du den Rumpf aufgebaut, Material, Lagen etc? Hast du das Profil belassen oder auf ein RG gewechselt?
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter

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  12. #27
    User Avatar von Kyrill
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    Das Chameleon hat schon wieder die Farbe gewechselt:

    Erst grau mit Füller:
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    Dann gelb mit Lack:
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    Name:  2014-02-20 18.47.23.jpg
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    Dann noch mal mit 600er geschliffen und poliert:
    Name:  2014-02-24 19.46.06.jpg
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    Und dann habe ich die Haubenkontur eingeritzt.
    Name:  2014-02-24 19.46.18.jpg
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    Jetzt wird als nächstes ein Abguss der Haubenform gemacht, bevor der Rumpf dann an der angerissenen Kante aufgetrennt wird um die Sicke für die Haube anzuformen. Dazu brauche ich aber eine fertig laminierte Haube aus der Form. Also sind erst wieder einige Zwischenschritte notwendig bis ich weiter arbeiten kann.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter

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  13. #28
    User Avatar von Kyrill
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    Standard Rahmen für die Haubenform...

    Heute habe ich den Rahmen für die Haubenform zusammen geschraubt:

    Name:  2014-02-26 17.30.48.jpg
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    Das Holz werde ich noch mit Paketband überkleben auch an den Stirnseiten für bessere Trennung später und dann die Spalten mit Knete zuschmieren. Dann Grundierwachs, PVA und abformen mit Formenharz, Kupplungsschicht aus Glasfaserschnipseln und dann Epoxy und Glasgewebe.
    Die Matten will ich an dem Formkasten außen enden lassen, sodass ringsum eine rechtwinklig zur Form stehende Wand entsteht. (So denke ich mir das später bei der Rumpfform auch.)

    Fragen an das Forum dazu:
    Ob das eine ausreichende Stabilität für die Form verspricht? Oder muß ich da noch andere Verstärkungen hineinlaminieren? Ich dachte an 1 x 80er und 4 x 320er Gewebe für den Lagenaufbau. Abwechselnd um 45 Grad verdreht. Das Material habe ich da, eine Lage mehr ist aber durchaus auch möglich.
    Gruß aus Lünen a.d. Lippe vom Peter

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  14. #29
    User Avatar von behsad
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    Standard

    Hallo ,
    ich finde der Rahmen ist voellig ueberfluessig . du brauchst das alles gar nicht . fuer diese kleine Form wurde ich einfach 2x 80er + 3-4 Lagen 300 er + 2x 80er nehmen .das reicht , auch ohne Rahmen .
    ansonsten schau dir dieses Video an. ist genau was fuer dich https://www.youtube.com/watch?v=14Qetk6jVI8
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  15. #30
    User Avatar von Kyrill
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    Exakt wegen diesem Video habe ich den Rahmen gemacht
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