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Thema: Servorahmen IDS (Servorahmen GmbH): Erfahrungen?

  1. #256
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    Hallo zusammen,

    Danke für die Tips. Ich habe seither die Servorahmen immer mit den festgeschraubten Servos eingeklebt, um später Verspannungen in der Oberfläche zu vermeiden.
    Das wird so eine extrem kniffelige Angelegenheit.

    Mal sehen wie ich das löse, denn die Servohebel beim einkleben aufzuschieben ist extrem unpraktisch, weil Klebstoffreste an den Hebel gelangen können.

    Gruß
    Onki
    Gruß aus dem Nordschwarzwald
    Rainer aka Onki
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  2. #257
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    Zitat Zitat von ger1587 Beitrag anzeigen
    Hi

    ist eigntlich sehr einfach....

    1. Hebel ausserhalb des Flügels mal auf das Servo aufpressen, und wieder entfernen.

    2. Dann Hebel in den Rahmen ( Kugellager) schieben

    3. Stift einschieben

    4. Servo montieren!

    zur Demontage einfach 4. 3. 2. 1.

    @ Sicherung: der Sift muss bei allen Varianten nicht gesichert werden!


    blue skyes

    Tom
    Super Hinweis
    Danke!

    Ich werde in ķürze einen Splint von Sansibear mit X10 und IDS ausbauen.
    Bei dem dünnen Profil gehe ich davon aus die kleinsten Abtriebshebel verwenden zu müssen.

    Dort stellt sich die Situation dann genau so dar.

    Lg
    Philip
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  3. #258
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    @onki
    Rainer, wenn es um die Querruder Anlenkung geht und Du die Hebel 90° positionierst - dann mach doch einfach zum Einkleben einen längeren drauf wo der Stift über die Silhouette ragt und tausch ihn nach dem Aushärten aus. Die Positionsänderung ist da minimal - 2 3% wenn überhaupt.

    Die Stifte wandern schon mal, man sollte sie also im Auge behalten auch an den Rudern.
    Grüße
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  4. #259
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    Hallo zusammen,

    ich komme gerade aus der Werkstatt und hab die QR-Servos an beiden Orca-Flächen in einem Rutsch eingeklebt.
    Es ist wichtig, die Hebel mehrmals auf das Servo zu stecken, damit es entsprechend leicht geht. Es gibt ja auch unterschiedliche Versionen der Hebel, das kann also bei jedem ein klein wenig anders sein.
    Damit man das Servo besser aufschieben kann, wenn der Rahmen in der Fläche ist, sollte man den Quersteg entfernen.
    Ich möchte nochmal kurz meine Arbeitsschritte aufzählen, damit dies ggf. ein Anhaltspunkt für andere ist. Zuvor muss ich noch erwähnen, dass die Servoschächte beim Orca wirklich angenehm groß sind und auf die Servorahmen abgestimmt sind.
    Das ist sicher nicht bei allen Modellen so, sodass die Arbeitsschritte etwas anders aussehen können und die Aktion schwieriger wird.

    So hab ich es gemacht:
    - Alle Teile vorbereiten und die Spritznasen entfernen. Fläche um den Servoausschnitt großzügig mit Kreppband abkleben.
    - Die Hebelgröße hab ich geschätzt bzw. aus dem Delphin-Bericht von Gerd entnommen. Die könnten später aber auch noch getauscht werden. Beim QR sind es die jeweils zweitkleinsten Arme und Stangen.
    - Dann hab ich den Anlenkungsstab am Ruder angebracht. Dazu das Ruder überdehnen, ggf. die Dichtlippe vorsichtig etwas weghebeln und den Zylinderstift mit der leicht angefasten Seite auf den Ruderhebel aufschieben mitsamt des Anlenkungshebels. Man sollte darauf achten, das der Hebel auch richtig läuft. Bei mir ist der Hebel so herum angebracht, dass der servoseitige Absatz nach unten zeigt und am Servohebel auch in die vorgesehehe Aussparung passt.
    - Nun das Ruder in den Strak bringen und auf dem Krepp die Servomitte am Hebel anzeichnen, damit man später einen Anhaltspunkt hat. Die Anlenkungsachse auch anzeichnen, das ist beim Ausrichten später ein weiterer Anhaltspunkt.
    - Servoarm mehrmals auf das Servo stecken und wieser anziehen, damit er halbwegs saugend darauf passt. Nun den Servoarm mit dem Zylinderstift am Anlenkungsstab befestigen.
    - Servo mit Grundierwachs auf der Unterseite einreiben, ebenso den unteren Bereich des Servohebels.
    - Während der kurzen Trockenpause den Servorahmen in der Fläche positionieren und den Servohebel in das Kugellager provisorisch einsetzen. Ruderweg kontrollieren. Bei Bedarf die Gegenlager-Oberseite passend abschrägen damit der Rahmen nicht oben anschlägt.
    - Wenn alles passt die Innenkontur des Servorahmens mit einem Stift nachzeichnen, damit man beim Verkleben einen Anhaltspunkt hat.
    - Servorahmen unten aufrauhen und die verwendeten Durchgangslöcher mit einem winzigen Stückchen Isolierband abdecken, damit dort kein Klebstoff von unten hereinlaufen kann.
    - Nun Kleber vorbereiten (ich nutze Uhu endfest). Beim Kleberauftrag hab ich nur die beiden Längsstreben des Rahmens benetzt, den Klebstoff auf der Gegenlagerseite hab ich auf der Schale aufgetragen, weil ich den Rahmen nur so einbauen konnte indem ich ihn auf dem Gegenlager aufsetze und dann unter der Anlenkung hindurch drehe. Daher ist Klebstoffauftrag am Gegenlager selbst schlecht, weil der sonst nur an Stellen aufschmiert, wo keine Klebung nötig ist, später aber der Anlenkungshebel läuft. Daher auch die Markierung der Innenkontur, damit ich dahinter den Klebstoff auftragen kann.
    - Servorahmen in Positon bringen (Markierungen) und Servoarm sorgfältig in das Gegenlager einstecken. Aufpassen dass kein Klebstoff dort reinkommt.
    - Nun das Servo (Nullposition einstellen mit Servotester) auf den Rahmen setzen und ganz vorsichtig auf den Servohebel aufschieben. Ein Schraubendreher zur Blockade des Rahmen ist hier unerlässlich.
    - Wenn alles in Position ist, die Querstrebe montieren und das Servo festschrauben.
    - Position nochmals kontrollieren und das Servo etwas beschweren. Sofern möglich das Ruder unterlegen oder sonstwie blockieren, damit es den Rahmen nicht aus der Position schieben kann.

    Ich hoffe ich konnte die Arbeitsschritte halbwegs verständlich beschreiben.
    Bei der Wölbklappe sollte es genauso funktionieren. Hier ist lediglich ein anderer Servoarm / Anlenkungsstab nötig.
    Zudem ist die Servomitte anders da ja so gut wie kein Ausschlag nach oben benötigt wird, aber viel Ausschlag nach unten.

    Wenn alle Rahmen eingeklebt sind, bringe ich noch an jedem Rahmen ein kleines Plättchen oben am Gegenlager mit endfest an, damit eine stabile Verbindung zur Unterschale gegeben ist.

    Gruß und noch einen schönen Sonntag

    Onki
    Gruß aus dem Nordschwarzwald
    Rainer aka Onki
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  5. #260
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    Standard KST X15 RAHMEN

    Hi da ich nix von bösen Überraschungen halte hier mal was Weihnachtliches vorab!!


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	image.jpg 
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Größe:	359,0 KB 
ID:	2052665


    jetzt müssen die nur noch verpackt werden und dann kann der Weihnachtmann seinen Job machen!
    Na wenn das nicht mal ne nette Überraschung ist ;-)

    blue skyes


    TOM
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  6. #261
    User Avatar von M. Sommer
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    Standard KST X15 RAHMEN

    Hallo Tom,

    hoffentlich gibt es den X15 Rahmen für die IDS Variante und auch separat für eine ganz normale Überkreuzanlenkung
    Gruß
    Michael
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  7. #262
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    Standard hmmm mal sehen.....

    Auf dem Bild ist ein IDS mit Monoblock maxischubstange zu sehen... also der Wunsch geht schonmal in Erfüllung!

    Und um das als Gegenlagerrahmen zu verwenden....da wird es bestimmt ein fertiges Drehteil geben...

    Aber mal ehrlich, wozu braucht es noch nen Gegenlagerrahmen, wenn man es mit IDS Monoblock anlenken kann?

    blue skyes

    tom
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  8. #263
    User Avatar von M. Sommer
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    Standard KST X15 RAHMEN

    Hallo Tom,
    dann denke mal an die Hangflieger auf weniger guten Pisten, die fliegen viele Modelle oder auch Kunstflugsegler viel lieber mit der Überkreuzanlenkung, ist stabiler und weniger Belastung auf das Scharnierband.
    Das bisschen Widerstand ist dagegen vernachlässigbar.
    Eigentlich muss doch nur ein passendes Alu Drehteil ins Gegenlager eingreifen, evtl. schon von einem anderen Typ?
    Gruß
    Michael
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  9. #264
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    Standard goldene Regel der mechanik

    @ überkreuzanlenkung

    da kann man natürlich mit langen Einklebeteilen im Ruder die Übersetung zu Gunsten des Servos verändern,

    ABER

    wenn man dafür, um die Ausschläge zu erreichen den Hebelarm am Servo wieder vergrößert, dann ist man wieder am Anfangspunkt!

    Denn es gilt M1 = M2 und M =F x L (M steht fürDrehmoment F für Kraft und L für Hebelarm zum Drehpunkt)

    Da ich seit Jahren nix anderes mehr als IDS Anlenkungen fliege, und die nach der Regel der Mechnik installiert ist , hatte ich da noch nie Malessen...

    Auf was man beim Einbau allerdings achten muss ist den Abstand zur Scharnierlinie so gross wie möglich zu gestalten. Da sieht man immer wieder sehr bedenkliche Sachen....und wenns dann schiefgeht... naja..
    Ich hatte letzthin so einen Fall zu begutachten....

    @ scharnierlinie
    Die darauf wirkenden Kräfte sind meines erachtens zu vernachlässigen......es sei denn das obengenanntes nicht beachtet wurde, und die Kiste geflattert hat!

    Bei Modellen die im DS eingesetzt werden kann man ggf an dieGrenzen kommen aber da kenne ich auch einige Kandidaten die das System ohne über die Oberfläche herrausragende Anlenkung erfolgreich betreiben.

    By the way.... ein IDS ist auch nichts anderes als eine Überkreuzanlenkung im klassischen Sinn....
    Und noch was, der kleinste Hebel beim IDS ist 3.8mm von der Servodrehachse entfernt. Wie sieht es denn da dann mit nem normalen Serienhebelarm aus? Dabei dann immer schön an M=F*L denken...

    ich denke das hat bei vielen Leuten mit:" was der Bauer nicht kennt" zu tun

    blue skyes

    tom
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  10. #265
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    Hallo tom!
    Dann schau dir mal die Hebelarme anders herum an ,wenn Luftkraft am Querruder angreift
    das mini Ruderhorn erzeugt dann eine riesen Kraft auf deine Scharnierlinie, der kleine Rudermaschinen
    hebel wirds halten können,nach deiner Formel oder er überdreht sich,was auch schon vorkam.
    Die Scharnierlinie biegts nach unten aus ,wenns nicht hart gebaut ist,was das bedeutet
    wenn es sich aufschaukelt, wirst du sicher wissen.
    Ausserdem wirkt sich kleinstes Spiel in den Bolzen wesentlich stärker aus.
    Das ist bei grösseren Ruderhörnern wesentlich besser, weshalb z.B. Ablass und DS Flieger
    mit Recht lieber grosse Überkreuzanlenkung einbauen.
    Denn wenns mal weich wird und flattert ists bei den Geschwindigkeiten sowieso „vorbei“


    Fliegergruss. Gerhard
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  11. #266
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    Meinen Senf zu den Kräften:
    Die Kraft durch den Winddruck auf die Ruderfläche ist immer gleich (bezogen auf die Geschwindigkeit). Egal wie lang der Hebelarm ist. Einzig die Schub- oder Druckkraft in der Schubstange ist bei einem kleinen Hebelarm größer. Somit sollte die Belastung der Scharnierlinie auch gleich bleiben.
    Durch die höhere Belastung der Stifte in Gabelkopf oder Ähnlichem können sich allerdings Probleme ergeben, sprich mehr Spiel.
    Auch am Flugzeug gelten die Gesetze der Physik

    Gruß
    Christoph
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  12. #267
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
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    Zitat Zitat von CrashChris Beitrag anzeigen
    Meinen Senf zu den Kräften:
    Die Kraft durch den Winddruck auf die Ruderfläche ist immer gleich (bezogen auf die Geschwindigkeit). Egal wie lang der Hebelarm ist. Einzig die Schub- oder Druckkraft in der Schubstange ist bei einem kleinen Hebelarm größer. Somit sollte die Belastung der Scharnierlinie auch gleich bleiben.


    Gruß
    Christoph
    Die Belastung der Scharnierlinie bleibt nicht gleich. Sie wächst mit der Kraft in der Schubstange, wie und schon der weise Newton mit actio= reactio beigebracht hat.
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  13. #268
    User Avatar von Chrima
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    Vielleicht klärt Ihr noch die Definition von "Belastung" der Scharnierlinie !
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  14. #269
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    Hallo chrima !
    Man hat ja eigentlich 2 Drehpunkte, einen im Miniruderhorn und einen im Scharnier schlitz.
    Was meinst Du was eher nachgibt, die Bohrung mit Passstift oder der ausgefräste Schlitz aus
    Abreissgewebe oder Kevlar mit samt seinem ausgedünnten Laminatsaufbau ,dreimal darfst
    Du raten.
    Von Landeschlägen auf die Klappen mal ganz abgesehen.

    Fliegergruss. Gerhard
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  15. #270
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    Hallo,

    ich habe diese Woche meinen neuen Orca komplett mit IDS in der Fläche ausgestattet.
    https://onki.de/uebermich/baubericht...isch-des-super

    Soweit eine prima Sache. Wenn ich dennoch ein Haar in der Suppe finden müsste würde ich die Abstufung der Servohebel anführen.
    IDS arbeitet ja mit recht kleinen Hebeln. Die Abstufung ist aber nicht so praxistauglich meiner Ansicht nach.
    Beim QR werden keine wahnsinnig großen Ausschläge benötigt, weshalb die Dimensionierung hier keine Probleme bereitet.

    Ich hatte aber Probleme, den richtigen Hebel bei den WK zu finden, da hier doch recht große Ausschläge nötig sind (Butterfly und QR-Mitnahme).
    Der drittkleinste Servohebel hat nach meinen groben Messungen einen Hebelarm von 5,5mm (Mitte Servoabtrieb zu Mitte Zylinderstift).
    Der nächst größere bringt es auf 7mm. Das ist für die WK schon zu groß und es hat mit beim Einstellen mit dem Servotester fast den Ruderhebel rausgebrochen (OK - Benutzerfehler weil Servotester im falschen Modus war). Mit dem 5,5mm Hebel erreiche ich aber nicht die nötigen Ausschläge. Hier klafft also eine kleine Lücke. Ich bin am Überlegen, ob ich nicht den längsten Hebel "opfere" und bei 6mm eine 1mm Bohrung setze und den Rest abschneide. Das aber an zwei Hebeln reproduzierbar hinzubekommen hält mich noch davon ab.
    Es werden 12 Schubstangenlängen beigelegt was sehr komfortabel ist. Ein oder zwei mehr Servohebel wären aber zwecks besserer Abstufung auch eine tolle Sache.

    Ist aber wirklich jammern auf Topniveau.

    Gruß und einen schönen Sonntag

    Onki
    Gruß aus dem Nordschwarzwald
    Rainer aka Onki
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