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Thema: Laird Turner LTR-14, 1/3 Scale, (2,57m x 2,37m)

  1. #1
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    Standard Laird Turner LTR-14, 1/3 Scale, (2,57m x 2,37m)

    Hallo!

    Ich möchte euch gern mein neuestes Projekt vorstellen!

    Ein 1:3 Modell der Laird Turner LTR-14, in klassischer Holzbauweise. Das Modell wird 2,57m Spannweite haben, bei einer Rumpflänge von 2,37m. Man soll den Thompson Trophy Sieger wahlweise elektrisch oder mit einem Sternmotor antreiben können. Ich habe für jede Variante einen passenden Motordom konstruiert.

    Natürlich würde ich mich wieder sehr freuen, wenn ihr mich zahlreich mit Kommentaren, Ratschlägen und Tipps unterstützen würdet!

    Im ersten Schritt war ein bisschen 3D-CAD Arbeit erforderlich. Doch endlich ist es soweit - meine CNC Fräse hat jede Menge Holz ausgespuckt. Ein tolles Gefühl, kann ich euch sagen ...

    Name:  LTR14-01r.jpg
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    Name:  LTR14-02r.jpg
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    Name:  LTR14-03r.jpg
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    Name:  P1010857rr.jpg
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    Viele Grüße,
    Christoph.
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  2. #2
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    Hallo,

    es geht los!

    Zunächst musste ich alle Teile mit einem Cuttermesser aus ihren Brettchen trennen. Der reine Aufbau bis hierher dauerte dann gerade mal 2 1/2 Stunden. Noch ist nichts verklebt, alles nur gesteckt. Ausnahme: Die großen Spanten bestehen aus je zwei Teilen, die mussten mit Sekundenkleber erst zu einem Ring verklebt werden.


    Name:  P1010863r.jpg
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    Gruß,
    Christoph.
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  3. #3
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    Guten Morgen,

    ...noch ein Bild von gestern Abend.


    Name:  P1010876r.jpg
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    Gruß,
    Christoph.
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  4. #4
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    Zitat Chris-67 :"Natürlich würde ich mich wieder sehr freuen, wenn ihr mich zahlreich mit Kommentaren, Ratschlägen und Tipps unterstützen würdet!"

    Kommentar: Schaut top aus,Respekt!
    Ratschläge: das nächste Mal etwas größer ;-)
    Tipps: Nur so ein Gedanke, vielleicht gleich einen Tankhalter für eine PET-Flasche oder ein Akkubrett vorsehen,je nachdem,was einer einbauen will ;-)

    Gruß
    Markus
    PS Da es sich um eine Modell für Sternmotoren handelt,könntest Du doch den Rohbau oder vielleicht sogar ein fertiges Modell auf unseren Stern/Viertaktmotorentreffen präsentieren.Wäre ja nicht weit weg von Dir und was auch angenehm ist,es wird keine Standgebühr verlangt.

    http://www.rc-network.de/forum/showt...g-Salching-e.V.
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  5. #5
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    Hallo Markus,

    "...das nächste Mal etwas größer...", der Tipp ist gut (das mein ich ernst!)

    So Dinge wie Tankhalter, Cockpitvorbereitung usw. fehlen im Moment noch. Für die E-Version ist ein verschiebbarer Akkuträger bereits konstruiert. Die GfK-Teile muss ich noch fräsen. Auch bin ich noch auf der Suche nach einem geeigneten Fahrwerksbügel. Ich möchte den aus Zeitgründen eigentlich nicht unbedingt selbst herstellen müssen. Spurbreite ca. 62 cm, Höhe ca. 26 bis 32 cm. Falls jemand eine preislich-vernünftige Bezugsquelle kennt, gern ...

    Sternmotortreffen? Klar, warum nicht! Allerdings machen wir meistens bis Mitte Sept. Familienurlaub in bella Italia. Der ist heilig. Könnte also etwas knapp werden. Mal sehen, ein bisschen Zeit hamma ja noch bis dahin.

    Der Motordom für einen 150er Moki (vermutl. im 2. Prototyp) ist schon konstruiert, siehe unten. Es ist natürlich kein Problem, zu geg. Zeit weitere Dome passgenau für andere Typen zu konstruieren. Da ist soo viel Platz unter in dieser Motorhaube ...


    Name:  14.14_1.jpg
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    Gruß,
    Christoph.
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  6. #6
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    P.s.,

    der Dom wird natürlich verkleidet, d.h. die offenen "Gefache" werden passgenau verschlossen.

    Gruß,
    Christoph.
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  7. #7
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    Hallo Christoph,
    cool welches CAD verwendest du ???.
    Gibt es die Fräsfiles auch hier mal im RCN-Datensammlung ???
    Das Thema CNC ist ja fast schon ein Tool, wie früher eine Dekupiersäge.

    Gruß Thomas
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  8. #8
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    Hallo Thomas,

    ich arbeite mit Rhino 5.
    Sorry, die Files werde ich nicht freigeben. Hab´ bitte Verständnis dafür. Da stecken mehr als nur ein paar Stunden Arbeit drin

    Viele Grüße,
    Christoph.
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  9. #9
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    Hi,

    ich hab Urlaub. Deshalb ist es gestern ganz schön voran gegangen. Vor allem dank meines fleißigen Helfers - siehe erstes Foto!

    Wir haben begonnen, die Flächen zusammenzustecken. Ich hab den bisher nur gesteckten Rumpf verklebt (SK) und den Motordom dran geharzt. Das SR ist mehr oder weniger bespannfertig vorbereitet.


    Name:  P1010905r.jpg
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    Gruß,
    Christoph.
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  10. #10
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    Hallo,

    den Rohbau der LTR-14 konnte ich heute so gut wie abschließen.
    (Und für meine liebe Frau gab´s endlich den neuen Esstisch. )

    Name:  P1020013r.jpg
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    Name:  P1020014r.jpg
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    Für die Statistik:
    So wie der Flieger hier auf dem Foto zu sehen ist, wiegt er 4,2 kg.


    Viele Grüße,

    Christoph.
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  11. #11
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    Hi,

    nochmal ein paar Pics zum Thema "Kammverkastung".

    Die Balsaverkastungen werden (zeitl.) vor den Holmen in die betreffenden Nuten der Rippen eingesetzt. Die hinter dem Holm liegende Verkastung von unten, die vordere von oben. Das erfordert etwas Geduld, man tastet sich Millimeter für Millimeter voran. Das Einsetzen eines Verkastungselements dauert etwa 5 Minuten. Nach jedem Element wird der zugehörige Holm eingeklipst. Am Ende alles mit SK verklebt, fertig. Auf diese Art und Weise erhält man in sehr kurzer Bauzeit einen leichten, verwindungssteifen und sehr stabilen Flügel.

    Die Bilder zeigen die Montage einer von oben einzusetzenden Verkastung.
    Das Hauptholmpaar wird in der Serienversion 3mm x 5mm (anstatt, wie hier am Prototyp, 3mm x 10mm) haben.


    Name:  P1020004r.jpg
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    Name:  P1020008r.jpg
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    Gruß,
    Christoph.
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  12. #12
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    Hallo Christoph,
    nun muss ich auch einmal meine Bewunderung für Deine Bauweise zum Ausdruck bringen. Sehr gerne lese ich von Anfang an hier mit, auch in Deinen anderen Bauberichten. Als alter Holzwurm freue ich mich immer wieder über solche filigranen Konstruktionen. Wie schaffst Du es nur, mehrere Modelle gleichzeitig zu bearbeiten und dabei vor dem Fräsen die komplette Konstruktion durchdacht zu haben?

    Vielleicht eine Anmerkung zu Deinen Kammverkastungen: Noch mehr Steifigkeit der Holmkästen würdest Du erreichen, wenn die Faserrichtung der Balsakämme hochkant liegen würde. Evtl. könntest Du dann eine Seite der Verkastung weglassen und noch einmal Gewicht sparen.

    Ich weiss aus eigener Erfahrung (hier) dass die Kämme sehr fragil sind und voooorsichtig eingesetzt werden müssen, wenn alles verklebt ist, halten sie aber bombenfest.

    viel Spass weiterhin!
    Godert
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  13. #13
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    Hallo,

    danke für deine Anerkennung, Godert!

    Mit 3D CAD Unterstützung kann es tatsächlich gelingen so einen Flieger wie die LTR-14 innerhalb weniger Tage rohbaufertig auf den Bautisch zu zaubern!

    Man sollte sich dennoch nicht allzu spontan begeistern. Vor den nur drei Tagen Rohbauarbeit stehen Hunderte von Stunden Arbeit am Rechner für das Projekt selbst, und ein paar Tausend Stunden, um 3D CAD überhaupt so beherrschen zu lernen, dass am Ende etwas Verwertbares herauskommt, sollen Aufwand und Anspruch irgendwie zusammenpassen. Wer ungeduldig ist, wird kaum Chancen haben. Zwar ist 2D CAD leichter und schneller zu erlernen, jedoch werden sich nach meiner Erfahrung damit nur für vergleichsweise einfache Außenflächen und Konturen brauchbare Ergebnisse erzielen lassen.

    Trotz dieser herben Erkenntnis kann es für kreative und ausdauernde Modellbauer sehr bereichernd sein, CAD zu lernen, um das wachsende Wissen immer gleich in die reale Welt zu übertragen. Dabei sollte es zunächst nicht so wichtig sein, wie gut die ersten Projekte gelingen, lernt man als Modellbauer ohnehin sein ganzes Modellbauerleben lang hinzu.
    Ich kann also nur dazu ermutigen, den Sprung ins kalte Wasser zu tun!

    Noch ein paar Sätze zu "meiner" LTR-14.
    Natürlich habe ich trotz der vorangegangenen 1-zu-1 Computer-Konstruktion noch jede Menge kleinerer Fehler gefunden, die vor der Serienreife ein Redesign erforderlich machen. Aber Kleinvieh macht eben auch Mist. Es wird wohl nur wenige geniale Menschen geben, die z.B. komplexe Software im ersten Wurf fehlerfrei schreiben. Zwar sind nicht alle Bugs so gravierend wie die Sache mit dem überdimensionierten Hauptholmpaar, trotzdem wird wieder mal weitere Fleißarbeit am Rechner auf mich zukommen.

    Meine Devise: Immer schön vorwärts schauen!


    Mit meinen "quergestreiften" Verkastungen hast du natürlich Recht, Godert, haben wir doch alle gelernt, dass die Maserung eigentlich senkrecht stehen muss.
    Die Nuten von Kammverkastungen lassen sich - sollen sie vor und hinter dem Holmpaar eingebracht werden - nicht beliebig klein gestalten. Somit entstehen bei senkrechter Maserung schnell sehr fragile Bauteile, möchte man im Gegenzug nicht die Rippen unnötig schwächen. Ein weiterer Nachteil senkrechter Maserung ergibt sich bzgl. der Verfügbarkeit bzw. des Herstellungsaufwands geeigneter Balsabrettchen-Rohware. Wie ich in deinem äußerst interessanten Thread lese und sehe, brauche ich das nicht weiter zu vertiefen oder dir gar zu erklären, wie´s geht ! Eine fantastische Cmelak, die da entsteht!!!

    Bleibt somit die Frage zu klären, ob die Vorteile
    - einfache Handhabung,
    - einfache Herstellung,
    - stressfreier Einbau, weil stabiler,
    - wenig eingeschürte Rippen,
    - Doppelverkastung (vorn u. hinten)

    den womöglich eher akademischen (?) Nachteil waagerechter Maserung überwiegen?!

    Ein paar Tests und auch die Erfahrungen mit meiner DH-88 Comet ließen mich erkennen, dass "meine" Variante dank der vergleichsweise hohen Zahl verkasteter Holmpaare (ein LTR-Flügel hat 4 1/2 Doppelholmpaare) überaus stabil und vorallem äußerst verwindungssteif ist.

    Ich würde mich sehr über deine Meinung und deine Erfahrung zu diesem Thema freuen, Godert. Ich bin immer daran interessiert fachkundige Meinungen zu hören, gerade dann, wenn sie die eigene Meinung nicht bestätigen, sondern anders sind!


    Danke für deinen Beitrag, Gruß,

    Christoph.
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  14. #14
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    Hallo Christoph,

    zweifellos hast Du recht, auf Deine Art und Weise lassen sich schnell stabile Tragflächen aufbauen. Die hohe Anzahl der Holmpaare in Deinen Flächen bringt mit Sicherheit eine große Verdrehsteifigkeit.

    Trotzdem habe ich den ganzen Tag sinniert, wie ich die Vorteile Deiner Kammbauweise mit meinen so geliebten senkrechten Verkastungen in Einklang bringe. Ich hoffe, Du nimmst es mir nicht übel, wenn ich das vorläufige Ergebnis meiner Überlegungen hier ausbreite.

    Wir geben dem Kamm einfach einen Stiel

    Die entsprechenden Balsaplatten mache ich mir selber aus Standardbrettchen 100*1000. Die Brettchen werden ohne Fuge zusammengelegt und mit Kreppband von hinten zusammengetaped, dann umgedreht, auseinander geklappt und im Spalt mit Weißleim versehen. Nach dem Zusammenklappen wird der überstehende Leim abgewischt und die Platte waagerecht mit einigen Gewichten fixiert. Auf diese Weise fertige ich mir Platten mit der maximalen Schnittbreite meiner Fräse an. Das hat den Vorteil dass ich beim Erstellen der Fräsdateien nicht auf die maximale Brettchenbreite achten muss, sondern die ganze Fläche ausnutzen kann, was auch Materialverschnitt spart.

    Eben habe ich mir aus einem Plattenrest ein Muster nach Deinem Vorbild gefräst: Holmdicke 3mm
    Nach dem Lösen der Stege muss man das Teil mit Sie ansprechen, es ist so nicht verarbeitbar. Anders als in Deinem Beispiel verklebe ich jetzt die Verkastung mit dem Holm. Nach dem Aushärten ergibt sich ein Teil, das man bequem händeln kann. Die Kleinen Stege haben jetzt nur noch die Funktion von Platzhaltern. Diese Verkastung kann man durch weitere Module auf größere Längen bringen... Soweit die Theorie, ob es auch in der Praxis funktioniert, werde ich demnächst an einer kleinen Neukonstruktion ausprobieren.
    Name:  test_kammverkastung.jpg
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    Vielen Dank, dass ich bei Dir wieder etwas dazu lernen durfte, und nun bitte weiter mit Deiner wunderschönen Konstruktion!
    viele Grüße
    Godert
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  15. #15
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    Hallo Godert,

    das klingt wirklich sehr vernünftig. Super, deine ausführliche Darstellung! Auch mein Modellbaukollege Gerhard (gerhard48) montiert seine Kammverkastungen übrigens immer "am Stiel", bevor er sie in die Flächen setzt. Vermutlich dem ziemlich ähnlich, wie du das hier gezeigt hast. (Allerdings auch "quergestreift" ...)

    Ich denke, das Stiel-an-den-Kamm-kleben vor dem Heraustrennen, Verpacken und Verschicken wäre unerlässlich. Ich müsste also die Kiefernholme vor dem Abnehmen von der Fräse aufleimen. Das würde die Fräse für einige Zeit blockieren. Hmmm, ob ich mir das antun möchte, insb. bei gekrümmten Holmverläufen? Die meisten Modellbauer würde es freuen, solang´s nichts kostet ...
    Aber das sind meine kleinen privaten Problemchen, damit will ich nicht weiter langweilen....


    Viele Grüße, vielen Dank!
    Christoph.
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