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Thema: Entwicklung und Bau einer wetbewerbsfähigen IOM

  1. #16
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    Standard Wie ging es weiter

    Zitat Zitat von Airpainter98 Beitrag anzeigen
    ...ein paar dokumentierte Gedanken:

    Weiterentwicklung des RC-Bretts
    Da wirklich alles durch den Lukendeckel erreichbar sein muss und auch während einer Regatta mal was kaputt gehen kann, wurde das Brett gestuft. Jetzt kann auch der Empfänger problemlos getauscht werden und der Akku lässt sich viel leichter wechseln.
    Anhang 1231176

    Anhang 1231177

    Bumper schnitzen? Muss nicht sein. Einmal ne Form erstellt und alles ist gut. Zum Entlüften des Silikons nutze ich Vibrationen...Rasierer, Schwingschleifer-egal.

    Anhang 1231178

    Wasser im Boot? Bestimmt nicht! Die achterliche Umlenkrolle ist gekapselt und wurde bisher am Spiegel entwässert....dieses blöde Loch stört optisch.
    Neuerdings wird durch den Steckruderkoker entwässert. Dafür gehts von der Kapselung mit einem Messingröhrchen an den Ruderkoker-aber oberhalb des Rumpfbodens! IOM-Regel beachten...wir dürfen nur 2 Löcher unter der Wasserlinie haben.
    Durch den Sog hinter der Ruderachse wird jeder Tropfen sauber entwässert.

    Anhang 1231179


    wird fortgesetzt...
    Lieber Freund, wie geht's weiter mit dem Boot? Bitte lass uns nicht hängen mit der tollen Serie! Die Idee zur Entwässerung klingt erstmal lässig für Laien, wirft aber Fragen auf: wieso kommt kein Wasser dadurch rein, und ab welchem Speed ist der Sog zur Entwässerung groß genug, oder wieviel Speed muss sein, damit sich Ein- und Auslauf erstemal die Waage halten?
    Gruß, Peter
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  2. #17
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    Das Boot ist schon wieder Geschichte! Für mich jedenfalls...
    Im Süden von Deutschland läuft eine Incognito sehr erfolgreich...nur viel zu selten, da der Skipper wenig Zeit hat.
    Ich selber bin kurz nach diesem Projekt in die M-Klasse gewechselt, natürlich wieder mit einer Eigenkonstruktion. Die ersten Entwicklungsstufen waren noch CFK-Boote, seit ca. 2 Jahren versuche ich den 3D-Druck in die Richtung Regattaboote zu trimmen. Nicht mal so erfolglos...

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    ...und natürlich auch die Inco-2!
    Davon gibt es im Moment zwei Prototypen und mein Werksfahrer ist sehr zufrieden mit dem Boot.

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  3. #18
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    Ich habe ein paar Reaktionen per PM bekommen deshalb:

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    MFG Torti

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  4. #19
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    Standard Kunstoff kleben

    Hallo Torti

    Mich beeindruckt Dein Fachwissen und Enthusiasmus bezüglich neuen Technologien sehr. Ich bin ja bekannterwiese ein klassischer Holzbauer, aber dennoch interessiert mich deine Bauweise. Was ist das eigentlich für ein Kunststoff, welchen man beim "Druck" aus dem 3D Drucker erhält? Mit was für Klebstoff verbindest Du die Rumpteile?

    Danke und Gruss
    Dominik
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  5. #20
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    Moin Dominik, die Frage ist nicht so einfach zu beantworten.
    Drucken kann man sehr viel Materialien (Filamente). Das fängt beim günstigen PLA an und hört bei faserverstärkten Kunststoffen auf.
    Dieser Prototyp auf den Bildern ist aus PETG. Eigentlich ist es der ganz normale Kunstoffflaschen-Kunstoff, nur mit Zusätzen für bessere Druckbarkeit versehen.
    Fixiert wird mit hochwertigen Seku (Loctite) und dann mit Harz verklebt. Epoxy ist geeignet, aber ich bevorzuge Polyesterharz. Trocknet einfach schneller...
    Die Klebeflächen sind großflächig ausgeführt...da kann nichts passieren.
    Das M-Boot ist aus PETG+Carbon gedruckt. Da sind im Filament Carbon-Kurzfasern...ergibt eine bessere Layerhaftung. Bricht also nicht so schnell.
    Der zweite Prototyp vom M-Boot entsteht gerade aus Nylon+Carbon. Ist noch einmal deutlich besser! Leichter und noch belastbarer, aber auch schwer zu drucken...definitiv nichts für Anfänger.
    Auch der neue Rumpf meiner RG ist aus diesem Material entstanden. Gesamtgewicht vor dem Elektronikeinbau: 104g. Segelfertig also deutlich unter 250g. Darauf bin ich schon ein bisschen stolz.
    MFG Torti

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