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Thema: Welche Signalfarbe Sichtbarkeit

  1. #16
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    Sichtbarkeit eines Objekts hängt bei uns (Menschen / Tieren) ua von der Helligkeit ab, da unsere Retina (Wirbeltiere) aus zwei Rezeptortypen (Stäbchen und Zapfen) aufgebaut ist, die unterschiedlich detektieren (Stäbchen = Hell/Dunkel, Zapfen = Grundfarben). Dem nachgeschaltete Retina-Neuronen sorgen für entsprechende Signalverarbeitung. Die Frage, welche Farben / Flächenkontraste am besten sichtbar sind, hängt somit, wie schon richtig angesprochen, ua von den Lichtverhältnissen, aber auch den Flächengrößen, -kontrasten etc. ab und läßt sich somit nicht pauschal beantworten.

    Komplementärfarben sind nicht Violett/Grün, sondern Violett / Gelb und Blau / Orange sowie Rot / Grün - habe keine Ahnung, welche Darstellungen und Interpretationen zum Thema durch's Netz geistern, aber anders lautende Behauptungen sind schlicht falsch.

    Um Schwarz / Weiß Kontraste (beides sind (physikalisch / auch im physiologischen Kontext) keine Farben, sondern Helligkeitswerte) wahrzunehmen, bedarf es, neben entsprechender Flächengrößen und -anordnung, auch eines zeitlichen Effektes, da unsere Stäbchen auf Bewegungswahrnehmung optimiert sind. Letzterer wiederum "verändert" sich zB auch mit dem Wahrnehmungswinkel usw.

    Und zu guter Letzt spielt die Optik des Auges (Linse etc.) auch noch eine Rolle.

    Ich möchte und kann das wissenschaftlich interessante Thema zur Wahrnehmung von Objekten / Farben / Mustern hier nicht ausweiten, denn das würde zu weit führen und ist im Detail auch nicht immer einfach zu verstehen. Nur eines: es geistert viele Fehlinformation dazu durch die Welt.

    In der Technik gelten Kombinationen von Rot / Weiß und Schwarz / Gelb als Farbkombinationen mit starker Signalwirkung, in der Natur zumindest letztere ebenfalls.
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  2. #17
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    10m-50m vor der eigenen Nase stimmt das, aber je kleiner das Modell wird, desto mehr spielt die Optik Deines Auges eine Rolle. Es ist als Einlinser nämlich NICHT farbkorrigiert! Und es fokussiert auf die vorherrschende Farbe... 3 dunkelblaue Pixel nebeneinander in der Ferne sieht es vor blauem Himmel gestochen scharf, gleich grosse zinnoberrote Pixel fast gar nicht mehr.
    wo kann ich da mehr darüber finden? Ich habe auch das Problem einer "unterschiedlichen blau/rot Sicht".

    Gruß Bernd
    Gruß Bernd
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  3. #18
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    @Bernd

    Zur Farbverfälschung optischer Systeme: Stichwort "chromatische Aberration"

    zu Deiner zweiten Frage müßtest Du Dich mit der Physiologie / Neurophysiologie des menschlichen Auges / seiner (optischen und) retinalen Strukturen und Funktionen befassen - mach Dich auf eine längere Beschäftigung gefaßt, dabei spielen ua auch chemische Vorgänge in der Retina eine Rolle (entsprechende Neurone der Retina sind derart spezialisiert).
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  4. #19
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    Alles sehr interesant mit der Physiologie / Neurophysiologie des menschlichen Auges welche bestimmt noch beeinflusst werden kann mit unteschiedlichen Sonnenbrillen ?




    Versimpelt ausgedrueckt, wichtig ist wohl der Kontrast der min. 25-3 cm breiten Blockstreifen .

    Habe zB eine dunkel roten Flieger mit schwarzen Blockstreifen auf der Flaechenunterseite , nach 80 m entfernung ist alles nur schwarz
    Deshalb lass ich mir bei sowas floreszent Klebefolie plotten was den zusaeztlichen Vorteil hat das man nicht lange ueberlegen wie das Modell heisst was man gerade fliegt

    Gruss
    Thomas
    Neue Signatur : was schert mich das Geschwaetz von gestern , wenn es immer Gueltigkeit haette , wuerden wir noch in Hoehlen leben.
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  5. #20
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    Zwinkern Leuchtfarben

    Hallo, mein 3 Meter Segler hat unterhalb der Flächen jeweils 3 Streifen fluoreszierend grün und oben an den Randbögen fluoreszierend orange.
    Sieht man perfekt.
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  6. #21
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    Zitat Zitat von Hans Hoffmann Beitrag anzeigen
    Ok,

    wenn er extrem hoch fliegt, kann er seine Pappeloptik kaum verbessern. Da hilft eh nur das rechtzeitige Aussteigen. Zumal der Aufwind da schon heftig sein kann. Bei einem 2-Meter-Segler sind bei mir 200 Meter Höhe die Grenze. Da hilft, wenn man Telemetrie hat, das billigste Vario zur Höhenanzeige. Wenn er Kontrast zur Lageerkennung will, da hat sich bei mir das Fluor-Grün an den Flügelenden schon bewährt. Ich meine, das gibt es nicht nur bei Oracover sondern auch als Tape von den Küstenfliegern.

    Gruß Hans
    Hallo Hans, genau so ist das.
    Das scheint ja eine Wissenschaft für sich zu sein.
    Meine einfacheblösung, Leuchtfolie kaufen. Wenn der Flieger so hoch geht das es anstrengend wird ihn noch zu sehen, einfach wieder abtauchen. Das muss jeder für sich erfliegen. Am Anfang dachte ich immer, je höher ich fliege um so besser ist die Thermik. Jaja.... Das Thema Segelflieger ist komplexer als von den meisten angenommen wird.
    Ich sag mal so: da gibt es viel zu entdecken.
    In dem Sinne
    Gruß aus Haltern am See
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  7. #22
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    Zitat Zitat von 858er Beitrag anzeigen
    Hallo, mein 3 Meter Segler hat unterhalb der Flächen jeweils 3 Streifen fluoreszierend grün und oben an den Randbögen fluoreszierend orange.
    Sieht man perfekt.
    Auch wenn es fluoreszierend ist, von grün und gelb kann ich nur abraten! Rot, rotorange und orange jeweils fluoreszierend sind die wirksamsten Farben meiner Meinung nach.
    Der Rest des Fliegers dann weiß oder schwarz.

    Hab gerade nen weißen EPP-Flieger teilweise mit Enzianblau und Rapsgelb lackiert, weil ich es schön fand. Bin gespannt wie lange es dauert, bis ich es bereuen werde.
    Many happy Landings (ohne -bums!)
    Dirk

    Merke: "Ein Kavalierstart ist kein Kavaliersdelikt, da droht einem die Todesstrafe!"
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  8. #23
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    Zitat Zitat von Hans Hoffmann Beitrag anzeigen
    Ok,

    wenn er extrem hoch fliegt, kann er seine Pappeloptik kaum verbessern. Da hilft eh nur das rechtzeitige Aussteigen. Zumal der Aufwind da schon heftig sein kann. Bei einem 2-Meter-Segler sind bei mir 200 Meter Höhe die Grenze. Da hilft, wenn man Telemetrie hat, das billigste Vario zur Höhenanzeige. Wenn er Kontrast zur Lageerkennung will, da hat sich bei mir das Fluor-Grün an den Flügelenden schon bewährt. Ich meine, das gibt es nicht nur bei Oracover sondern auch als Tape von den Küstenfliegern.

    Gruß Hans
    Seitdem ich Segelflugmodelle (fast) nur noch mit Vario fliege, glaube ich keiner eigenen Höhenschätzung mehr. Bei entsprechendem Wetter gehen auch mit einem weißen "Pappelholzflieger" mit 150cm Spannweite und ohne bunte Farbkleckse > 300m ohne Probleme. Wenn Wetter und / oder Umgebung nicht passen, können mit demselben Modell auch 150 mtr. schon mal grenzwertig sein. Da hat auch jeder - je nach persönlicher Tagesform, Wetter und Umgebung (Hangflug, Ebene) - eine ganz individuelle Schmerzgrenze.

    Ich beobachte seit vielen Jahren Kunstflugmodelle (F3A) und Segelflugmodelle - auch beim alpinen Hangflug - auf gute Sichtbarkeit. Es ist wie immer im richtigen Leben: Die eine allerbeste Lösung gibt es einfach nicht. Für mich bilden Rot und Gelb den besten Kompromiss - so ähnlich wie auf diesem Foto: http://www.modellflugonline.info/gal...o/image54.html Die Oberseite bei dem Stingray ist überwiegend gelb.

    Ganz übel ist schwarz vor felsigem Hintergrund: Ich hatte mal einen unten schwarzen Pace, der sich auf der Seiseralm beim Thermikkurbeln mit dem Schlernmassiv im Hintergrund jeweils für einen halben Kreis komplett "versteckt" hat. Großflächige Folien in Leuchtorange haben für Abhilfe gesorgt.

    Übel ist auch eine Kombination aus rot und blau vor blauem Himmel, wie ich es einmal auf der Unterseite eines F3A-Modells hatte, das war (fast) eine Tarnfarbkombi. Erst ein breiter gelber Streifen brachte Abhilfe.
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  9. #24
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    Lese hier nur interessiert mit, habe bis jetzt nur schwarz-weisses Blockmuster.

    Habe in einem Youtube-Video mal nen Flieger gesehen, der hatte stellenweise Alu-Klebeband oder sowas dran. Hilft sowas durch aufblitzen, das Modell zu orten ?
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  10. #25
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    Zitat Zitat von Dix Beitrag anzeigen
    Auch wenn es fluoreszierend ist, von grün und gelb kann ich nur abraten!
    Kann ich bestätigen. Mein Stingray war unten Kawasaki-grün, und das war nicht besonders gut sichtbar. Einen kleineren Flieger würde ich andersfarbig aufwerten. Die Nasenkante empfehle ich hell (gelb oder weiß), damit man die Fluglage erkennen kann wenn der Flieger von Ferne auf einen zu fliegen soll. Besonders wenn man vor Bergen oder Wolken fliegt. Rückflug ist nach meiner Erfahrung immer sichtkritischer als Wegflug.
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  11. #26
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    Zitat Zitat von mannikiel Beitrag anzeigen
    Hilft sowas durch aufblitzen, das Modell zu orten ?
    Ja, hilft aber nur zur Ortung, also "wiederfinden". Der Fluglageerkennung ist das hinderlich.

    Pauschal kann man sagen, dass man die Größe des Modells nicht durch ein Farbmuster unterbrechen sollte. Also sollten die einzelnen Farbflächen möglichst groß und zusammenhängend sein!
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    Dirk

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  12. #27
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    Für meine Augen hat sich fürs thermikfliegen bis 400m unten weiss-Schwarz/blaue blockfreien
    Oben rote/Orange/pinke Wochenenden am besten bewährt

    Einfach mit dem taps von klösterlicher oder epp-versand ausprobieren, bevor man das gute oracover aufzieht
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  13. #28
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    Zitat Zitat von Dix Beitrag anzeigen
    ...
    Pauschal kann man sagen, dass man die Größe des Modells nicht durch ein Farbmuster unterbrechen sollte. Also sollten die einzelnen Farbflächen möglichst groß und zusammenhängend sein!
    Dem kann ich nur zustimmen!

    lg
    Hannes
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  14. #29
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    Zitat Zitat von Achim D. Beitrag anzeigen
    Kann ich bestätigen. Mein Stingray war unten Kawasaki-grün, und das war nicht besonders gut sichtbar. Einen kleineren Flieger würde ich andersfarbig aufwerten. Die Nasenkante empfehle ich hell (gelb oder weiß), damit man die Fluglage erkennen kann wenn der Flieger von Ferne auf einen zu fliegen soll. Besonders wenn man vor Bergen oder Wolken fliegt. Rückflug ist nach meiner Erfahrung immer sichtkritischer als Wegflug.

    So ein Stingray ist allein durch den wuchtigen Rumpf schon fast immer gut auszumachen
    zudem will so ein Modell aktiv geflogen werden und dann sollte man eigentlich immer wissen was oben und unten ist?

    von mannikiel
    Lese hier nur interessiert mit, habe bis jetzt nur schwarz-weisses Blockmuster.

    Habe in einem Youtube-Video mal nen Flieger gesehen, der hatte stellenweise Alu-Klebeband oder sowas dran. Hilft sowas durch aufblitzen, das Modell zu orten ?
    so reflektierende selbstklebefolien gibt es im Bastelbedarf, wenn man 2 kurze streifen an den beiden aussenflachen an der Nasenleiste aufbringt hilft das auch zur Fluglagenerkennung.

    Gruss
    Thomas
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  15. #30
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    Zitat Zitat von wakuman Beitrag anzeigen

    So ein Stingray ist allein durch den wuchtigen Rumpf schon fast immer gut auszumachen
    zudem will so ein Modell aktiv geflogen werden und dann sollte man eigentlich immer wissen was oben und unten ist?

    Gruss
    Thomas
    Dann oute ich mich auch mal als Stingray-Besitzer...

    Glaub mir, du musst nur weit genug weg und / oder hoch genug fliegen, dann wird auch ein vermeintlich wuchtiger Stingray ziemlich klein. Und dann ist eine auffällige Farbgebung wie bei meinem schon sehr hilfreich. Beide Fotos wurden bei bedecktem Himmel aufgenommen, im "wirklichen" Leben bei Sonnenschein erscheinen die Farben deutlich kräftiger.

    Wie wichtig ein deutlicher Unterschied zwischen oben / unten ist, hängt entscheidend davon ab, ob man sein Sportgerät auch artgerecht bewegt

    Name:  Urlaub_Gardasee_2013(79)_Klein.JPG
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    Name:  Stingray_Maiden_Mrz2013 (8)_Klein.JPG
Hits: 1217
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    lg
    Hannes
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