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Thema: Welche Signalfarbe Sichtbarkeit

  1. #46
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    Zitat Zitat von jannicam Beitrag anzeigen
    Räumliches Sehen (auch mit nur einem Auge) bedeutet im Hirn ständiges Überprüfen der Vollständigkeit von Silhouetten.
    (Der Gegenstand mit vollständig geschlossenem Silhouettenumriss wird als vor dem unvollständigen liegend interpretiert.
    Ich sehe ein ganzes Haus, aber an die eine Seitenwand ist ein halbes Auto geklebt… - nein, es schaut dahinter hervor.)
    Wird die Silhouette "verhackstückt" durch kleinflächige Dekormuster, erschwert man sich damit das Fixieren und Verfolgen.
    Der Blick "ruht" nicht auf dem Modell, sondern ist versucht, doch immer wieder neu zu interpretieren,- sich zu vergewissern.

    Gruß Jan
    Wird das nicht auch von Designern benutzt, wenn z.B. nur das Fragment eines (bekannten) Logos oder Buchstabens auf einer Fläche erscheint, weil es an deren Grenzen unterbrochen ist, und das Unterbewusstsein dieses Fragment automatisch ergänzt ?

    Roland
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  2. #47
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    Daumen hoch Gut gemacht!

    Jan,

    Das Dekor zerstört nicht die äußere Kontur.
    Es bildet hohe Kontraste gegen jeden Hintergund.
    Es verwendet die unnatürliche und extrem kräftige Farbe fluoreszierend rot.

    Das Funktions-Prinzip Deines Unterseitenentwurfes kennt übrigens JEDER von uns, wir haben es tagtäglich vor Augen. Es holt das Maximum aus den unterschiedlichen möglichen Witterungsbedingungen heraus: Klick mich!
    Many happy Landings (ohne -bums!)
    Dirk

    Merke: "Ein Kavalierstart ist kein Kavaliersdelikt, da droht einem die Todesstrafe!"
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  3. #48
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    Noch eine, wie ich finde, interessante Beobachtung zu Kontrasten, ich hatte als Vorseil an der Flitsche immer ein weisses Seil, und dachte ich bin ganz schlau und besorge mir wegen der grünen Wiese ein rotes, um dann verblüfft festzustellen, das das Weisse viel leichter zu erkennen ist als das Rote, ich also seit ich das Rote habe, öfter mal umhertappe, bis ich das Seil gefunden habe.


    Roland
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  4. #49
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    Zitat Zitat von Dix Beitrag anzeigen
    Jan,

    Das Dekor zerstört nicht die äußere Kontur.
    Es bildet hohe Kontraste gegen jeden Hintergund.
    Es verwendet die unnatürliche und extrem kräftige Farbe fluoreszierend rot.

    Das Funktions-Prinzip Deines Unterseitenentwurfes kennt übrigens JEDER von uns, wir haben es tagtäglich vor Augen. Es holt das Maximum aus den unterschiedlichen möglichen Witterungsbedingungen heraus: Klick mich!

    Super Beispiel! Wäre da nicht für die Oberseite genau so ein breiter schwarzer Rand besser zu erkennen? Also unten rotes, oben weisses Feld, aber gleiche Aufteilung ?

    Roland
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  5. #50
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    Anstatt rot verwende ich Signalorange, da ist auf der Autolackdose sogar ein Aufkleber: "Für den öffentlichen Strassenverkehr nicht zugelassen". Hat mich überzeugt
    Wichtig ist eine weisse Hinterlackierung, damit's leuchtet. Alle die mich schonmal am Hang gesehen haben wissen, dass meine Flieger "ziemlich" gut sichtbar sind.
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  6. #51
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    Zitat Zitat von RWA Beitrag anzeigen
    Super Beispiel! Wäre da nicht für die Oberseite genau so ein breiter schwarzer Rand besser zu erkennen? Also unten rotes, oben weisses Feld, aber gleiche Aufteilung ?
    Prinzipiell schon. Aber ein bißchen schick darf es auch sein. Und wenn es diesig ist, dann knallt das orange auch ganz gut, während das Weiß schon längst buchstäblich verblasst ist...
    Siehe auch http://vimeo.com/59936518. Die Lackierung auch ziemlich geil und knallt ordentlich selbst bei diesen Lichtverhältnissen, wo jede Kamera zu kämpfen hat!

    Nachtrag: Es zeigt auch sehr deutlich die unterschiedliche Wirkung von Längsstreifen und den allseits beliebten "Invasionsstreifen".
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    Dirk

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  7. #52
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    Zitat Zitat von Dix Beitrag anzeigen
    Prinzipiell schon. Aber ein bißchen schick darf es auch sein. Und wenn es diesig ist, dann knallt das orange auch ganz gut, während das Weiß schon längst buchstäblich verblasst ist...
    Siehe auch http://vimeo.com/59936518. Die Lackierung auch ziemlich geil und knallt ordentlich selbst bei diesen Lichtverhältnissen, wo jede Kamera zu kämpfen hat!
    ...weil ich hatte grade beide Bilder auf dem Schirm, und ging ein paar Schritte zurück, und aus einigen Metern Entfernung sah ich auf beiden Bildern verschieden grosse Flieger, der untere viel kleiner.

    Die andere Seite ist, es ist ein Unterschied, ob der Flieger vor mir oder über mir weit entfernt ist, weil über mir erkenne ich keine Farben oder Dekore mehr, vor mir wird der Flieger von der Sonne beleuchtet, und ich sehe den beleuchteten Teil, über mir sehe ich den nicht oder nur noch in einem kleinen Teil eines Kreises, da fällt schon deutlich mehr als die Farbe auf, wenn die Sonne "über den Flügel läuft".


    Roland
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  8. #53
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    Korrekt.

    Doch der vermeintliche Fehler ergibt sich aus dem Unterschied in den Anforderungen:
    • Wann bist Du weiter weg, wenn Du Deinen Flieger von oben oder von unten siehst?
    • Welchen Kontrast brauchst Du zu welchem Hintergrund?
    • Vor welchem Hintergrund siehst Du eher die Oberseite, vor welchem Hintergund siehst Du eher die Unterseite?


    Nachtrag: Falls Du rudimentäre Photoshop-Kenntnisse hast, dann nimm die Ansichten vom Jan und zimmer mal einen dunklen Hintergrund - wie beim Hangfliegen - dahinter, und mach das Bildschirmexperiment nochmal. Es wird genau andersrum sein.
    Von daher ist Dein Schachbrettmuster auch nicht verkehr, wenn es riesige Felder sind und die Gesamtfläche groß ist.
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  9. #54
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    Zitat Zitat von Dix Beitrag anzeigen
    Korrekt.

    Doch der vermeintliche Fehler ergibt sich aus dem Unterschied in den Anforderungen:
    • Wann bist Du weiter weg, wenn Du Deinen Flieger von oben oder von unten siehst?
    • Welchen Kontrast brauchst Du zu welchem Hintergrund?
    • Vor welchem Hintergrund siehst Du eher die Oberseite, vor welchem Hintergund siehst Du eher die Unterseite?
    Gute Fragen!

    In meinen Fall bin ich bzw. der Flieger viel weiter weg, wenn der Flieger über mir ist, weil wir haben keinen Hang, an dem man weit rausfliegen kann, und ich fliege viel mehr Thermik als am Hang.

    Da zählt tatsächlich nur der Umriss, denn wenn der Flieger noch tief genug ist, das ich Farbe oder Dekor klar erkennen kann, ist er auch noch gross genug, das ich das garnicht brauche.

    Fliege ich aber am Hang, sieht das anders aus, da habe ich einen 2meter Plastikbesentiel mit weiss-dunkelblauen Blockstreifen unten und dunkelblauen Randbögen von oben, beides sehr gut zu erkennen, aber der übersteigt mich dort auch nur um vielleicht 50meter, es gibt also nur wenige Lagen, wo ich nicht eine angeleuchtete Seite sehe. Und ob ich da den Hang auf der anderen Seite als Hintergrund habe, oder den Himmel, macht keinen grossen Unterschied, liegt aber glaube ich an der Farbauswahl weiss und dunkelblau.

    Das deutlichste Beispiel für angeleuchtete Segler sieht man auf Bildern von Seglern über Schnee, die sind strahlend weiss erstklassig von unten zu erkennen.


    Roland
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  10. #55
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    Zitat Zitat von Dix Beitrag anzeigen
    Nachtrag: Falls Du rudimentäre Photoshop-Kenntnisse hast, dann nimm die Ansichten vom Jan und zimmer mal einen dunklen Hintergrund - wie beim Hangfliegen - dahinter, und mach das Bildschirmexperiment nochmal. Es wird genau andersrum sein.
    Von daher ist Dein Schachbrettmuster auch nicht verkehr, wenn es riesige Felder sind und die Gesamtfläche groß ist.
    Stimmt!

    Da macht eine schwarze Umrandung die Kontur eher schlechter erkennbar, wie in meinem Beispielbild, da zählt dann mehr der Kontrast im Dekor selber.

    Ja, das Schachbrettmuster ist schon sehr gut zu erkennen, aber welcher Segler hat schon so tiefe Flächen, und wer tut sich so ein Design an ?


    Roland
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  11. #56
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    Da fällt mir grad ein, wenn ich mit meinem Hangflieger doch mal Thermik fliege, und damit vielleicht 200meter über mir bin und 200 meter horizontal weg (der Flieger hat nur 2meter Spannweite), dann bin ich nicht sicher, ob ich die Blockstreifen nur zu sehen glaube, weil ich weiss, das sie dort sind, also mein Hirn unbewusst das bekannte Design zur erkannten Fluglage hinzu assoziiert, oder ob ich sie tatsächlich noch sehe.

    Roland
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  12. #57
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    Standard Es ist ein weites Feld...

    ...eh alles Unsinn, weil ab einer bestimmten Entfernung nur noch der Umriss des Fliegers zu erkennen ist, ganz egal welche Farbe er hat?
    Unsinn,- naja...mit dem Wort geh ich lieber sparsam um....
    Fette schwarz-weiß-Karos z. B. erzwingen natürlich schon den Blick an ihren hochkontrastigen Linien entlang.
    Wenn aber - und das war die Ausgangsproblemstellung - der Segler so hoch fliegt, dass er nur noch ein "Fliegenschiss am Firmament" ist, wird man froh sein,
    die volle zur Verfügung stehende Fläche des Modells optisch genutzt zu haben. Und das heißt, möglichst lange, möglichst dicke, nicht nur helligkeits- sondern auch
    farbkontrastige Linien zu verwenden. (Ich könnte mir den Unterseiten-Entwurf auch noch mit einem schwarzen Quadrat in der Mitte um Rumpf u. Flügelschultern vorstellen,
    wenn dann die leuchtorange Fläche nicht zu klein wird.)
    In Extremsituationen am Rande der Sichtweite muss halt jede noch so gering erscheinende Verbesserung in Richtung Erkennbarkeit genutzt werden.

    Wird das nicht auch von Designern benutzt, wenn z.B. nur das Fragment eines (bekannten) Logos oder Buchstabens auf einer Fläche erscheint,
    weil es an deren Grenzen unterbrochen ist, und das Unterbewusstsein dieses Fragment automatisch ergänzt ?
    Ja, oder eines Apfels, der angebissen ist...
    - immer wieder eine kleine Belohnung für's Hirnchen, weil es dazu knackiges Geräusch, Gefühl am Zahnfleisch und Geschmack ergänzen darf...
    Das Prinzip dabei funktioniert bei bekannten, aber auch bei unbekannten Formen und ist auch für das oben erwähnte "einäugige räumliche Sehen" verantwortlich:

    Name:  amöboideSilhouetten_davor-und-dahinter.jpg
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    Nachdem das Gehirn in den ersten paar Zehntel Sekunden beleidigt festgestellt hat, dass es für diese "Amöben" keine passende Silhouette und damit auch keinen
    Begriff abgespeichert hat, lässt es die Augäpfel zu den Kreuzungspunkten der Formen sakkadieren. Ab jetzt (eine Sekunde ist noch nicht vergangen) kümmert es sich
    nur noch um die teils fantasievolle Ergänzung der rechten Form, um nicht länger beleidigt sein zu müssen und "um sich ein Bild zu machen", mit dem sich beruhigt weiterleben lässt.


    ...und besorge mir wegen der grünen Wiese ein rotes, um dann verblüfft festzustellen, das das Weisse viel leichter zu erkennen ist...
    Das ist aus mehreren Gründen so: Erstens gilt in der Aufmerksamkeit-Reihenfolge Helligkeits- vor Farbkontrast.
    Und zweitens: wir haben nur rel. wenige Zäpfchen / Nervenleitungen die für Rotsehen sensibel sind,- rot sehen wir "unscharf".
    Zudem lenkt einen noch die fisselige Gras-Struktur ab und beschäftigt das Hirn mit Silhouettensuche.


    Wäre da nicht für die Oberseite genau so ein breiter schwarzer Rand besser zu erkennen?
    Das kommt auf den Hintergrund an.
    Wenn Du Thermik fliegst, ist überwiegend die Modell-Unterseite interessant.
    Wenn Du aber vor dunklen Hintergründen wie z.B. im Gebirge oder Waldrand fliegst, würde eine dunkle Umrandung die gut sichtbare
    helle Fläche des Modells quasi verkleinern. Der Rand selbst hebt sich dann kaum noch ab und wird als Fläche dem Hintergrund zugeschlagen.
    (Ein Landeanflug vor dunklem Wald auf den Piloten zu mit schwarzen Nasenleisten... hmmmm... )


    @ Raphael
    Anstatt rot verwende ich Signalorange,...
    Ja,- davon reden wir hier.
    Jener Feuerwehrauto-Farbe, die unter der im Tageslicht enthaltenen UV-Strahlung so schön unnatürlich hell erscheint.
    Nur leider kann man das am PC-Monitor schlecht darstellen. Hab's versucht...

    ...verschieden grosse Flieger, der untere viel kleiner.
    Habs gerade auch mal nachprobiert, Roland - sooo viel kleiner wohl nicht, aber eben auch hier wieder:
    Helligkeitskontrast wird vorrangig vor Farbkontrast wahrgenommen.
    Wenn man das Bild schwarz-weiß macht, wird der Unterschied in den Grautönen zwischen Hintergrund und Flächenspitzen geringer als der
    zur weißen Fläche hin, die ja auch noch mit schwarzem Kontraststreifen betont wird.
    Man hält tendenziell nur noch die (kleinere) weiße Fläche für wichtig.

    Also hier nochmal der Helligkeitskontrast isoliert betrachtet:

    Name:  Unterseite_s-w.jpg
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    Name:  Oberseite_s-w.jpg
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    Aber gottseidank können wir ja farbig sehen und haben daher ein Werkzeug mehr zur Verfügung.

    Gruß Jan
    Angehängte Grafiken  
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  13. #58
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    @ Dirk: 'ne schicke Ampel-Sammlung haste da!
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  14. #59
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    Standard Nachtrag: Wahrnehmungs-Manipulation auch per Sonnenbrille...

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  15. #60
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    Standard Wie sieht es aus großer Entfernung aus?

    Hallo nochmal!
    Nachdem ich etwas Zeit und ein Foto von der leicht diesigen Landschaft der Wasserkuppe fand,
    packte mich die Lust, das Thema mal in optisch nachvollziehbare Bilder umzusetzen.
    Zunächst bastelte ich mir als dritten im Bunde einen weiteren Segler im Karo-Look:

    Name:  Karo-Segler.jpg
Hits: 1081
Größe:  14,6 KB

    Dann wurden die Segler in eine "Kurvenfluglage" verzerrt.
    Ein paar vergleichende Fotos von verschiedenen Modellen in der Luft halfen bei der
    Annäherung an folgendes Simulationsverfahren, welches natürlich ein wenig willkürlich bleibt,
    und von Freunden wissenschaftlicher Exaktheit jederzeit angezweifelt werden darf:

    Der Eindruck von Dunst (Ferne) wurde durch 66% Helligkeits-Reduktion und 66% Kontrast-Reduktion erreicht.
    Das Signal-Orange konnte nun durch Verstärkung der Farbsättigung um 50% etwas besser dargestellt werden.
    Die Modelle wurden deutlich unscharf gezogen, um der Fotoschärfe angepasst zu sein und etwaige Unzulänglichkeiten
    wie Sehschwäche, unsaubere Brille, tränende Augen o.ä. mit einzubeziehen. Nachträglich glaube ich, es mit der Unschärfe
    etwas übertrieben zu haben, aber man könnte sich ja vorstellen, die Modelle wären schärfer, aber dafür noch kleiner/weiter entfernt...

    Name:  3 verschiedene Segler klein.jpg
Hits: 1080
Größe:  8,5 KB

    Nennen wir sie von oben nach unten mal A, B und C .
    Je eine der 3 Modell-Oberflächen ist einmal in luftiger Höhe und einmal tiefer vor der Rhönlandschaft zu sehen.
    Mich interessierte, was unterm Strich an Sichtbarkeit und Deutlichkeit der verschiedenen Dekore übrig blieb.

    Name:  Hintergrund mit Ober-&Unterseiten.jpg
Hits: 1084
Größe:  62,4 KB
    Die Reihenfolge von links nach rechts ist oben B, A, C
    unten vor der Landschaft ist sie C, B, A .

    Nun mag jeder seine Schlüsse ziehen...
    Viel Spaß mit diesem "Augenjuckpulver"!
    Jan
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