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Thema: Brettnurflügel "RocKid" für Cox oder E-Antrieb auf Basis des "Kombat Kid"

  1. #1
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    Standard Brettnurflügel "RocKid" für Cox oder E-Antrieb auf Basis des "Kombat Kid"

    Hallo,

    hier berichte ich über Bau und Konstruktion eines kleinen Brettnurflügels.
    Ursprung für die Entwicklung ist ein Plan aus einem amerikanischen Forum mit dem Namen "Kombat Kid".
    http://www.rcuniverse.com/forum/1-2-...ing-build.html

    Da das Profil auf dem Plan nicht ganz sauber wiedergegeben war, habe ich kurzerhand das Modell nochmals in ein CAD System
    gebracht. In diesem Zuge habe ich den Rumpf verändert, so dass er sich besser in das Profil einfügt und nun ist er mit zwei Schrauben abhnehmbar
    gestaltet. Die beiden Servos wanderten in die Mitte des Fliegers. Dann habe ich noch die Winglets fräsfreundlich und abnehmbar gestaltet. Der Flügel hat eine D-Box mit 0,3mm Zeichenkarton bekommen, was die Fläche sehr torsionssteif macht.
    Das Ergebnis habe ich "RocKid" genannt.

    Fliegen tut er übrigens ausgezeichnet. Oder anders ausgedrückt: Idiotensicher.
    Habe ihn auch schon kontrolliert auf dem Rücken gelandet. Ein echtes Spassgerät.
    Die Tests mit einem E-Antrieb stehen noch aus, da ich gerade von der Coxmania befallen bin.

    Spannweite: 838mm
    Flächentiefe: 205mm
    Profil: vollsymetrisch Eppler 473
    Gewicht 350g
    Servos: 2x TGY-9025MG
    Motor: Cox 0,8ccm

    Hier zu sehen:
    Name:  K800_fertig.JPG
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    Name:  K800_Plan1.JPG
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    Name:  K800_plan2.JPG
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    ng
    christoph
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  2. #2
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    Standard rumpf

    Als erstes wird der Rumpf aufgebaut. Ich empfehle den Sekundenkleber von Jamara.
    Es geht aber auch mit Holzleim. Dann braucht man etwas mehr Geduld und sollte alle Klebungen leicht pressen.
    Name:  K800_2014-10-20 15.23.59.JPG
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    Zunächst werden die beiden Bodenteile zusammengeklebt. Dazu etwas Tesa auf die Bauunterlage, um die Teile nicht mit der Unterlage zu verkleben.
    Name:  K800_2014-10-20 14.49.53.JPG
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    Jetzt werden 4x4mm Balsalkeisten fluchtet mit dem Rand auf die Seitenteile geklebt. Die Zapfen der Seitenteile stehen 2mm über.
    Es empfiehlt sich dringen die Innenseiten mit "Links" und "rechts" zu kennzeichnen.
    Bei der Verwendung von dünnflüssigem Sekundenkleber, kann man die Leiste
    auflegen und den Kleber von innen einfach in die Kehle laufen lassen. Der hält ewig in der Flasche
    ohne dick zu werden.
    Dann werden jeweils 2 4x4 Leisten auf die Sperrholzspanten geklebt. Hier kann man die bereits fertigen Seitenteile nutzen, um mit einem Bleistiftstrich
    auf dem Spant die Länge der Leisten zu bekommen.
    Name:  K800_2014-10-20 15.14.38.JPG
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    Name:  K800_2014-10-20 15.06.45.JPG
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    Jetzt alles zusammenstecken, nochmals kontrollieren und mit Sekundenkleber oder Holzleim verkleben.
    Name:  K800_2014-10-20 15.20.51.JPG
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  3. #3
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    Standard Haubenverriegelung

    Die Haubenverriegelung kann mit einem Feder-Stahldraht und einem Innenrohr eines Bowdenzuges hergestelt werden.
    Dazu wird für das Bowdenzugröhrchen mit 2mm Balsaresten unter die Klappe und unter die hintere Abdeckung geklebt.
    In den Draht wird ein ganz leichtes "Z" gebogen, damit er schwer im Rohr läuft.
    Beim Einkleben unter die hintere Abdeckung muss auf genaue Fluchtung mit dem Stahldraht der Klappe geachtet werden.
    Alternativ befestigt man die Haube ganz einfach mit einem Gummi.

    Name:  K800_2014-10-20 15.55.24.JPG
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  4. #4
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    Standard

    hallo christoph,

    sehr schön. eigentlich schon ein kis-prinzip ;-)
    eventuell kann man die massenverteilung noch verbessern und anstelle der winglets aussen die mittlere rippe r1 verändern und ein zentrales Leitwerk draus basteln.

    gefällt mir gut

    gruß, sven
    Geändert von jackrum (22.10.2014 um 10:06 Uhr) Grund: korrektur
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  5. #5
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    Standard Flächenbau

    Der Bau der Fläche ist denkbar einfach.
    Auf das Baubrett wird eine gerade Linie gezeichnet.
    Quer zu dieser Linie werden Linien für die Rippen gezeichnet. Die Abstände entnimmt man dem Plan.
    Dann klebt man mit einem breiten Tesastreifen das Baubrett im Berich des Holmes ab,
    um ein Festkleben des Holms zu verhindern.
    Nun befestigt man mit Stecknadeln den Holm auf dem Baubrett und klebt die Rippen unter Zuhilfenahme der Verkastungen als Abstandshalter und einem kleinen Winkel auf den unteren Holm. Als Winkel nehme ich immer Legosteine.
    Die Verkastungen noch nicht mitverkleben!
    Darauf achten, dass die 3mm Balsa-Rippen "R1" in der Mitte und die 3mm Rippen "R3" am Ende des Flügels nicht mit den 2mm Rippen "R2" verwechselt werden.

    Nun wird der obere Holm auf die Rippen geklebt. Auch hier werden für eine senkrechten Ausrichtung die Verkastungen hinzugenommen, aber die Verkastungen noch nicht verklebt.

    Verkastung:
    Beachte: Die Sperrholzverkastung in der Mitte wird auf die Vorderseite der Holme geklebt,
    die Balsaverkastungen auf die Hinterseite der Holme.
    Nachdem der Holm fest ist, werden die Verkastungen angeklebt. Ich mache es so, das ich die Verkastung ansetze und unten dünnflüssigen Sekundenkleber in die Kehle von unterem Holm und Verkastung laufen lasse. Oben habe ich auf das Verkastungsbrettchen Holzleim aufgetragen.
    Die Obere Verklebung wird mit Klammern gepresst.

    Nun kann die Nasenleiste und die Endleiste angeklebt werden.
    Die Dreiecke an der Endleiste und das Servobrett vervollständigen den Flügel.
    Nach Trocken des Servobrettes wird noch die Halbrippe "R1a" eingeklebt.

    Name:  Plan4.jpg
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    Name:  K800_2014-10-09 17.37.42-2.JPG
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  6. #6
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    Standard Mutternhalter

    Wenn man die Winglets und den Rumpf abschraubbar haben möchte, werden Mutternhaltern verwendet.
    In den Zeichnungen ist der Aufbau und die Position am Modell zu sehen.
    Man drückt eine normale M3-Mutter in das Frästeil "MH2" und klebt mit Holzleim die beiden Deckscheiben "MH1" auf.
    Diese Einheit mit Klammern gepresst trocknen lassen.
    Nun hat man anklebbare Muttern. Diese werden von innen an Rippe "R3" und von hinten an den die Verkastung "F1" geklebt.
    Um die Fluchtung und Pressung beim Leimen mit Holzleim zu gewährleisten kann der Mutternhalter während des Klebevorganges angeschraubt
    werden. Holzleim klebt nicht am Stahl, so dass die Schraube sich wieder leicht herausschrauben lässt, falls Kleber ins Gewinde gekommen sein sollte.

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    Name:  plan6.png
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  7. #7
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    Standard Beplankung mit Zeichenkarton

    Nun wird die Beplankung aus 0,3mm Zeichenkarton aufgebracht.
    Es ist erstaunlich wie torsionssteif die Fläche durch diese Maßnahme wird.

    Den Karton bekommt man in grossen Bögen im Fachgeschäft für Zeichenbedarf in allen möglichen Farben.
    Ein DINA1-Bogen kostet 2 Euro.
    Aufgeklebt wird mit Pattex classic Kontaktkleber.
    Vor dem Beplanken sollte die Nasenleiste schon rund verschliffen sein.

    Man schneidet zunächst für Ober und Unterseite die Beplankung zu. Im Bereich der Nasenleiste lässt man die Beplankung ca. 1cm überstehen.
    Die Beplankung wird mit 2-3 Nadeln provisorisch fixiert und man zeichnet von der Innenseite die Rippen, den Holm und die Nasenleiste an, damit man sieht wo der Kleber aufgetragen werden muss.
    Nun wird auf die Fläche und auf die Beplankung der Kleber aufgebracht und man lässt ihn 8-10 Minuten ablüften.
    Der Kleber wird folgendermaßen aufgetragen:
    Man macht eine nicht zu dicke Raupe auf die Klebefläche. Dann streicht man direkt mit dem Finger die Raupe glatt und wischt überschüssigen Kleber direkt in einem Papiertuch ab. Die Raupe sollte man auch nicht zu lang machen (Gesamtlänge nicht mehr als 40cm oder 3 Rippen), damit der Kleber nicht schon anzieht und sich nicht mehr glattstreichen lässt.

    Nach dem Ablüften wird die Beplankung auf dem Holm aufgesetzt. Kleine Balsabrettchen mit Stecknadel befestigt, dienen als Anschlag.
    Nun die Beplankung fest auf den Holm drücken. Der Kleber klebt durch den einmaligen kräftigen Druck.
    Jetzt jeder Rippe nach vorne folgend die Beplankung andrücken. Als letztes dann der Nasenleiste entlang die Beplankung andrücken.
    Die an der Nasenleiste überstehende Beplankung nun mit dem Skalpell oder Cuttermesser abschneiden.

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  8. #8
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    Standard Motivation

    Zitat Zitat von jackrum Beitrag anzeigen
    hallo christoph,

    sehr schön. eigentlich schon ein kis-prinzip ;-)
    eventuell kann man die massenverteilung noch verbessern und anstelle der winglets aussen die mittlere rippe r1 verändern und ein zentrales Leitwerk draus basteln.

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    gruß, sven
    Hallo Sven,
    danke für die netten Worte. Das tut gut, allerdings gibt es hier im Forum wohl einen gewissen UweH ,
    der meinen Beitrag hier gebasht hat.
    http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post3554719

    Ich werde deshalb in Zukunft hier im Nurflügelforum vorsichtiger sein etwas zu veröffentlichen.
    In den anderen Bereichen wird man nicht so "Forentrollmässig" besprochen.
    Gruss
    Christoph
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  9. #9
    User Avatar von UweH
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    Standard

    Zitat Zitat von ratzfatz Beitrag anzeigen
    Das tut gut, allerdings gibt es hier im Forum wohl einen gewissen UweH ,
    der meinen Beitrag hier gebasht hat.
    Hallo Christoph, in dem Beitrag von mir steht etwas von "verschiedenen Geschmäckern" und da ist auch so ein grüner Smilie drin:

    An den "verschiedenen Geschmäckern" solltest Du erkennen dass ICH die Form Deines Brettes nicht schön finde und an dem grünen Smilie dass mein Lästern nicht ganz Ernst gemeint ist. Darf man keine sarkastischen Scherze mehr machen ohne dass sich jemand gleich von Veröffentlichungen zurück ziehen will, wozu sind dann Smilies da wenn jede Bemerkung als persönlicher Angriff gewertet wird, egal ob da ein Smilie dran ist oder nicht?
    Wenn man etwas öffentlich postet, dann muss man auch mit öffentlicher Kritik rechnen und damit zurecht kommen.

    Sollte ich Dir zu nahe getreten sein, dann bitte ich um Entschuldigung, das Flugzeug muss Dir gefallen, nicht mir

    .....das ändert aber nichts daran dass ICH persönlich das Brett mit dem verkleinerten Zigarrenschachtelrumpf häßlich finde
    Sorry, aber bei aller Höflichkeit möchte ich doch ehrlich bleiben

    Nix für ungut und Gruß,

    Uwe
    Geändert von UweH (25.10.2014 um 20:03 Uhr) Grund: zitierte Formulierung berichtigt
    ...Hangflug bei mir ist das ohne Motor....
    ....wer nichts weiß muss alles glauben...... - Ein Flügel genügt -
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  10. #10
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    Standard Schwerpunkt

    Der Schwerpunkt mit leerem Tank liegt ca. 33mm hinter der Nasenkante.
    Gemessen habe ich das durch Unterstützung des Rumpfes auf der Kante eines Lineals.
    Mit Fingern zu unterstützen ist zu ungenau.
    Der fliegbare (bzw. im Originalplan angegebene) Bereich liegt von ca. 30-35mm hinter der Nasenkante.
    Gruss
    Christoph
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  11. #11
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    Standard Ruderausschläge

    Die Ruderklappen sollten 1mm nach oben stehen. Gemessen an der kurzen Querruderseite (aussen)
    Am besten macht man sich eine Mittellinie auf die Aussenrippe und legt dort ein Geodreieck an.
    Die 1mm hören sich nach wenig an, allerdings ist die Ruder klappe auch sehr kurz aussen.
    Die Klappe steht bei dieser Einstellung deutlich sichtbar leicht nach oben.
    Das ist quasi der S-Schlag im Profil.

    Höhenruderausschlag: +/- 8mm und 60% Expo
    Querruderausschlag: +/-8mm und 40% Expo
    Gruss
    Christoph
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  12. #12
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    Standard Nachtrag zum Tank

    Der Tank ist aus einer 20ml PE-LD Tropfflasche gemacht.
    Das Tankpendel ist aus einem anderen Tank, ebenso die Tankbeschläge.

    Siehe Bilder:

    Name:  K800_10 Tropfflaschen PE-LD Tropfversch Käpp_Haltebd Inh. 20ml _ eBay_2015-03-13_21-09-30.JPG
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    Name:  K800_2014-10-10 20.41.13.JPG
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    Name:  K800_2014-10-10 21.43.31.JPG
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    Name:  K800_2014-10-10 21.50.24.JPG
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    Name:  K800_2014-10-10 21.53.20.JPG
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  13. #13
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  14. #14
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    Standard Bauplan

    Den Bauplan gibt es jetzt auf meiner HP:

    http://lamaflieger.jimdo.com/projekt...%BCgel-rockid/
    Gruss
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  15. #15
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    Avatar von Bernd Langner
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    Standard

    Hallo Christoph

    Habe meine Fläche heute zusammengeleimt.

    Name:  comp_DSCN0534.jpg
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    Platz im Kasten satt da wird auch der Eneloop reinpassen.


    Gruß Bernd
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