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Thema: DS Diva Sauerland Edition oder Workshop: Wie baue ich mir eine Hangrakete

  1. #76
    User Avatar von Duodiscus
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    Standard Lochfolie

    Hallo Wilhelm,

    danke für den Tip mit der Lochfolie

    Wir haben mal welche gekauft. Die suche ich morgen mal.

    Ich überlege aber, ob ich überhaupt absaugen soll.

    Wenn wir sauber arbeiten und nur die wirklich benötigte Menge Harz verbrauchen, können wir uns das ganze Vakuumgetöse auch sparen.

    Ich hab auch noch Bedenken, dass das Abreissgewebe und die Vakuumfolie das Gewebe an der Kante mit runter ziehen.

    Auf das letzte Gramm kommt es ja eh nicht an.

    Vielleicht hast Du dazu ja noch einen Tip.

    Gruß Olaf
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  2. #77
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    Standard

    „ruhig ordentlich tränken“
    das ist keine so gute Idee bei klassischer Vakuumbauweise.

    Wie wollt ihr die Verklebung der beiden Hälften machen?

    Grüße,
    Thorsten
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  3. #78
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    Standard

    Zitat Zitat von Duodiscus Beitrag anzeigen
    Ich überlege aber, ob ich überhaupt absaugen soll.
    Wenn wir sauber arbeiten und nur die wirklich benötigte Menge Harz verbrauchen, können wir uns das ganze Vakuumgetöse auch sparen.
    Wenn ihr irgendwo Stützmaterial verwenden wollt, müsst ihr wohl absaugen. Sonst vielleicht nicht unbedingt. (Ich hab immer abgesaugt.) Q+D geht ja nicht, wenn man mit Verklebeleiste arbeitet. Hannes macht alles nass-in-nass. Er bringt ein Nahtband an, lässt das genügend lang angelieren und drückt dann alles zusammen. Da geht dann auch das SLW in Q+D.
    Das mit der richtigen Harzmenge in den engen Rumpf einbringen, ist nicht so leicht. Wenn man Gewebe hat, das sich nicht so sehr verzieht, also z. B. Kohle-UD oder Aramid, ist es einfacher, das Gewebe außerhalb der Form mit abgewogenem Harz zu tränken und dann in die Form zu legen.

    Zitat Zitat von Duodiscus Beitrag anzeigen
    Ich hab auch noch Bedenken, dass das Abreissgewebe und die Vakuumfolie das Gewebe an der Kante mit runter ziehen.
    Ihr schafft ja auch (wie ich) mit Verklebeleiste. Da sehe ich keine Gefahr. Einfach das Gewebe entlang der Leiste abschneiden. Für's Absaugen genügend Folie lassen.
    Wichtig: die Verklebeleiste darf nicht zu breit sein bzw. muss weit genug in die Form geschoben sein. Sonst drückt nämlich das Verklebeharz und die Verklebeleiste die Rumpfwand von der Form weg. Das ergibt dann Versätze bei der Rumpfnaht und sehr unschöne Stellen (Harz läuft rein).
    An der Form ohne Leiste sollte das Gewebe bündig mit dem Formenrand abgeschnitten werden. Dann drückt's da nichts runter.

    Also, auf ein Neues, ihr seid ja noch jung!

    Grüße
    Wilhelm
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  4. #79
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    Standard drei Schritte vor, zwei zurück

    Hallo Wilhelm, Lukas, Manni und Markus,

    schön zu sehen, dass wir Zaungäste haben, die unser Treiben wohlwollend beobachten.

    Wir haben gestern Abend in unserer Gruppe noch einmal unser weiteres Vorgehen abgestimmt:
    Olaf hat sich zusammen mit Karsten und Tatzo entschlossen, die Herausforderung des hinterlistigen Rumpfbaus anzunehmen.
    Der Streit wird nach dem Motto „es kann nur Einen geben“ bis zum bitteren Ende durchgezogen, mir fällt die ehrenvolle Aufgabe des Schiedsrichters zu.
    Ich drücke unserem Team die Daumen, andernfalls muss ich mir für Fronleichnam noch einen Windvogel besorgen...

    Wir hoffen, dass bis Mitte Februar die Methodik des Rumpfbaus steht, dann bliebe genug Zeit für Karsten und Tatzo, im 14-Tage-Rhythmus Rümpfe zu bauen.

    Ich möchte in den nächsten Wochen unsere zweite Höhenleitwerksform fertig stellen ( wir haben ja von zwei verschiedenen Urmodellen je einen Satz Formen abgeformt), dann ein paar Leitwerke bauen, und mich schon mal mit der Auslegung der Tragflächenholme, Belegung und Bauweise beschäftigen.

    Die Sache könnte so entspannt ablaufen, wenn uns nur tagsüber nicht diese lästigen Nebenbeschäftigungen ausbremsen würden.

    @ Markus
    Ich hoffe doch, wir sehen uns in diesem Jahr mal wieder am Hang, vielleicht dann mit Diva.

    Grüße

    Gregor
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  5. #80
    User Avatar von schosl
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    Standard Serviceklappe

    Für solche Abdeckungen nehme ich immer Mylar und doppelseitiges Klebeband (z.B. auch für die Servovertiefungen der Flächen).
    Vielen Dank für euren Bericht.
    Gruß Schorsch
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  6. #81
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    Standard Doppelseitiges Klebeband

    Hallo an alle,
    um Platzhalter in die Formen zu kleben benutze ich das hauchdünne doppelseitige Klebeband von Scotsch 3M. Die Artikel Nr. ist: 924-100. Um die Kleberollen "normal" zu benutzen gibt es einen Kleberoller ATG 100. Die ganze Sache kommt aus dem Bürobedarf. Da habe ich es jedenfalls kennen gelernt.
    Das hauchdünne Klebeband hat den Vorteil, daß der Platzhalter ( Mylarfolie ) nicht zu hoch liegt, was ein Trennen und Laminieren der Kanten sehr erleichtert.
    Ich habe es für die Servoabdeckungen in die Formen geklebt. Bleibt sogar nach dem Entformen an Ort und Stelle.

    Hallo Olaf,
    da ich meine Rümpfe weder absaugen noch aufblasen kann, baue ich sie herkömmlich naß in naß. Dabei streiche ich immer erst Harz ein und lege die Lage trocken ein. Dann pinsele ich so lange, bis das Harz durchkommt und keine trockenen Stellen mehr zu sehen sind. Das mache ich mit allen Lagen. Ist zwar viel Arbeit, da für habe ich eine Kontrolle über den Harzverbrauch. Das garantiert mir auch eine gute Verbindung der Lagen, da das Harz immer mit der vorherigen und neuen Lage direkt in Verbindung ist. Den Aufbau kennst Du ja.

    Mit freundlichen Grüßen Manfred
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  7. #82
    User Avatar von Marc K.
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    Standard

    Also beim Hannibal habe ich die Rumpfschalen auch nicht abgesaugt. Ging ohne Probleme.
    Gruß Marc
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  8. #83
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    Standard Stützstoff im SLW

    Hallo Sauerland Team.
    Olaf, auch wenn Du Stützstoff im SLW zur Formstabilität mit einsetzen möchtest, mußt Du nicht absaugen. Ich habe die letzten 15 Rümpfe mit Stützstoff im SLW gebaut und keine Problem gehabt. Ich gehe wie folgt vor:
    Den Stützustoff schräge ich an der Nasenleiste ca. 5 mm schräg auslaufend ab. Diese Schräge wird dann in der Form an die Nasenleiste geschoben. Aber nur so weit, daß der Stützstoff an der Nasenleiste nur anliegt, also nicht bis zur Trennebene. So wird verhindert, daß sich der Stützstoff von der Kontur abhebt. Damit er auch sonst in der Profilkontur des SLW anliegt, rolle ich die Klebefläche des Stützstoffes mit Harz ein, bevor ich überhaupt anfange zu laminieren.
    Dann lege ich den Stützstoff zur Seite. ( M. Weberschock )
    Wenn ich ihn später benötige, ist das Harz etwas angeliert, und es wirkt wie Kontaktkleber. - Stützstoff auflegen und gut mit dem Handballen andrücken, hält.-
    Noch einmal zum Laminieren: (Es geht auch ohne absaugen )
    Ich habe ja auch einige Rümpfe in UD Kohlefasern laminiert. Leider konnte ich sie nicht aufblasen und das überschüssige Harz herausdrücken und dadurch sind sie etwas schwerer als gewünscht.
    Bei einem habe ich Lage für Lage laminiert, und beim zweiten Rumpf habe ich alle Lagen, bis auf die erste, auf dem Tisch mit der Rolle eingeharzt und als Paket in die Form gelegt. Das geht natürlich schneller. Jetzt weiß ich das auch.
    Den Aufbau siehst Du auf den Bildern.
    Ich bin überzeugt, daß Euch die nächsten Rümpfe gelingen werden, auch wenn Ihr es anders macht als ich. Ihr macht ja doch was Ihr wollt.
    Mit freundlichen Grüßen Manfred
    Angehängte Grafiken    
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  9. #84
    User Avatar von Duodiscus
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    Standard Druck

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die vielen Erklärungen, Ratschläge und Tipps.
    Wir haben jeden einzelnen Vorschlag besprochen und ein Fazit für unser weiteres Vorgehen gezogen.

    Zum Platzhalter:
    Alles was wir mit Klebeband, Klebefolie, selbstklebender Wachsfolie oder Mylar einkleben, wird durch unser lösemittelhaltiges Trennmittel (PAT921A) über kurz oder lang angelöst. Das Trennmittel wollen wir aber nicht umstellen. Es funktioniert bei uns seit einigen Jahren sehr gut.
    (Das PAT921 lässt sich sehr gut verwenden um den Kleber von Etiketten, Eddingstriche und andere Klebereste zu entfernen)

    Deshalb werden wir den Platzhalter aus Gfk richtig in die Form einharzen. Abgeformt haben wir die Stelle gestern.
    Damit sollte die Geschichte erledigt sein.

    Weiterhin haben wir gestern den vorderen Rumpfbereich abgeformt um die Deckel für die Serviceklappe bauen zu können.

    Name:  Rumpfdeckel.jpg
Hits: 1721
Größe:  46,8 KB


    Zum Rumpfbau:

    Wenn das Harz nicht in den Rumpf soll muss es halt raus!
    Wir werden deshalb versuchen den Rumpf aufzublasen. Gedanken und Skizzen haben wir genug gemacht.
    Nun müssen wir noch ein paar Teile besorgen, ein paar Dinge bauen - dann gibt´s Druck.



    Gruß Olaf
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  10. #85
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    Wir werden deshalb versuchen den Rumpf aufzublasen. Gedanken und Skizzen haben wir genug gemacht.
    Nun müssen wir noch ein paar Teile besorgen, ein paar Dinge bauen - dann gibt´s Druck.
    Sorry,
    aber irgendwie kann ich eure Vorgehensweise nicht mehr nachvollziehen.

    Tränkt das Gewebepaket doch einfach extern mit abgewogenem Harz, legt es in die Form, abschneiden und Vakuum ziehen.
    Geht super schnell und wenn man eine Waage bedienen kann, dann passt das auch mit der Harzmenge ;-)

    Ebenfalls habt ihr m.M nach andere Nachteile, wenn ihr bei dem Rumpf innen nachträglich nicht mehr reinkommt !!

    Hannes
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  11. #86
    User Avatar von Marc K.
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    Standard

    Was ich ehrlich gesagt auch nicht verstehe ist, warum geizt ihr mit dem Harz? Klar, überflüssiges Harz bringt keine Festigkeit. Jedoch baut ihr ja kein F3B oder J Modell wo es auf das Gewicht ankommt
    Gruß Marc
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  12. #87
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    Standard

    Sach ich doch. Die machen sowieso was sie wollen.
    Mit freundlichen Grüßen Manfred
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  13. #88
    User Avatar von Duodiscus
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    Standard Motivation

    FlugManni

    Sach ich doch. Die machen sowieso was sie wollen.
    Stimmt! Du kennst uns ja!


    Marc K.

    Was ich ehrlich gesagt auch nicht verstehe ist, warum geizt ihr mit dem Harz? Klar, überflüssiges Harz bringt keine Festigkeit. Jedoch baut ihr ja kein F3B oder J Modell wo es auf das Gewicht ankommt
    Es geht nicht um die Harzmenge oder das Gewicht. Wir wollen nur den Weg zum fertigen Rumpf ändern.


    flowmotion


    Sorry,
    aber irgendwie kann ich eure Vorgehensweise nicht mehr nachvollziehen.

    Tränkt das Gewebepaket doch einfach extern mit abgewogenem Harz, legt es in die Form, abschneiden und Vakuum ziehen.
    Geht super schnell und wenn man eine Waage bedienen kann, dann passt das auch mit der Harzmenge ;-)

    Unser Ansporn ist es eigene Ideen umzusetzen.
    Es gibt immer mehrere Wege "nach Rom".
    Wir sind uns durchaus bewusst auf was wir uns einlassen.

    Das mit der Waage klappt übrigens schon ganz gut!

    Gruß Olaf
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  14. #89
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    Zitat Zitat von Duodiscus Beitrag anzeigen
    Unser Ansporn ist es eigene Ideen umzusetzen.
    Es gibt immer mehrere Wege "nach Rom".
    Wir sind uns durchaus bewusst auf was wir uns einlassen.
    Na, dafür das ihr bescheid wisst macht ihr aber ein mächtiges Drama um den Rumpfbau.
    Beim ersten Fumpf habt ihrs versaut weil ihr (viel) zu viel Harz genommen habt. Dann nehmt eben weniger und baut den nächsten.
    Wieso man deshalb den Rumpfbau neu erfinden muss kann ich nicht verstehen?
    Hannes äussert hier immer wieder bedenken zu eurem vorgehen und gibt Tips, welche von euch leider nicht angenommen werden.
    Ich denke es wäre eine grosse Chance für euch von den Erfahrungen zu profitieren die er gemacht hat, aber ihr wollt ja nicht...
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  15. #90
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    Standard

    Kann ja jeder machen was er will.
    Und Veränderungen, die einem das Leben erleichtern sind super !

    Was mir aber echt nicht in den Kopf gehen mag ist,
    wie man auf Teufel komm raus irgendwas sucht, was man anders machen will.
    Ausgangspunkt bei euch war ein Rumpf, der abseits jeglicher normalen Rumpfaufbauten laminiert wurde und schlussendlich in die Hose ging
    --> so meine Meinung zum Gewebeaufbau bzgl Lagenanzahl und Gewicht und die unerklärliche Harzmenge
    Ich bin mir fast sicher, dass euer Flächenholm nicht ansatzweise für diesen massiven Rumpf ausgelegt worden wäre

    So,
    deswegen geht man jetzt einen Weg, der in allem aufwändiger ist und zig andere Probleme mitbringt!

    Hier wird jetzt mit Umbauarbeiten an einer Rumpfform,
    die nicht ansatzweise geeignet ist um einen Rumpf mit vertretbarem Aufwand aufzublasen,
    versucht, Probleme zu umgehen, die es normalerweise echt nicht gibt !

    Es liegen euch alle CAD-Daten vor um einen vernünftigen Innenausbau mit Stegen, Rippen, Umlenkhebel, Spannten...etc... zu machen
    Was gibt es schöneres als mit einer abgesaugten Schale und ein paar cnc-gefrästen Teilen zu arbeiten.
    Und solch eine Schale ist mit ausreichend Harz in einer Stunde in der Form und im Vakuum

    Dem gegenüber der Aufwand um eine aufblasfähige Rumpfform, mit SLW intergriert, zu erstellen.
    Stege, Spannten, Umlenkhebel kann nicht mehr sauber integriert werden.
    Sicherlich ein deutlich höherer Aufwand in der Herstellung!


    Hannes
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