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Thema: Gloster Meteor in Holz

  1. #76
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    Beim Fliegen ist die Schwerkraft meistens gegen uns,
    aber beim Bauen kann sie uns auch helfen:

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    Hatte ich ganz vergessen. Hier der spitze Schliff an den Flügelendkanten.
    Auch zu sehen, die Verstärkung der Verstärkung im Bereich der Flächenbefestigung,
    da hier Kunsstoffschraube durchgehen werden:

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ID:	1858986

    Ich hatte schon mal erwähnt, dass ich die Flächenbefestigung mit Gummis für meine Zwecke nicht so gut finde.
    Vorne wird ein Steckbolzen seinen Dienst tun, drum auch hier Verstärkungsklötze zur späteren Aufnahme des Bolzens:

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    Auch die ersten Nasenleisten habe ich schon angeleimt:

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    Bis gleich
    Sante
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  2. #77
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    Standard Leitwerk

    Nun ein paar Bilder vom Leitwerk:

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ID:	1858992

    Höhen- und Seitenruder.
    Das Seitenruder ist bereits nach hinten verjüngt worden.
    Die Höhenruderteile noch nicht, drum sieht man auch die Hilfslinien, die mir bei den ersten Zügen mit dem Balsahobel Orientierung geben.

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    Die Rudervorderkanten. Ich zeichne auch hier erst Hilflinien, bevor ich die beidseitige Fase anfertige:

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    Grüße
    Sante
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  3. #78
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Toller Baubericht, Sante! Hast du dir schon eine Lackierung überlegt?

    Grüße, Timo
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  4. #79
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    Zitat Zitat von Timo Starkloff Beitrag anzeigen
    Toller Baubericht, Sante! Hast du dir schon eine Lackierung überlegt?

    Grüße, Timo
    Hi Timo,

    vielen Dank!
    Eine Lackierung habe ich mir noch nicht überlegt. Da bin ich für Vorschläge sehr dankbar, auch wenn es bis zum Lackieren noch eine Weile dauern wird.
    Ich weiß auch noch nicht ob ich bügeln soll oder mal eine Papierbespannung versuche (noch nie gemacht) oder oder oder ....

    Viele Grüße
    Sante
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  5. #80
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    Hallo,

    Inzwischen habe ich ein bisschen weiter gemacht. Zum Beispiel die Nasenleisten geformt. Erst grob mit dem Balsahobel und danach geschliffen:

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    Dann aus 5/3/5 mm die Randbögen zusammengeleimt...

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    ... und nach dem Nachschleifen der Kanten an die Außenflügel geleimt:

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    Nach dem Trocknen grob vorgehobelt (rechts) ...

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    ... und zum Feinschleifen die 1,5mm Beplankung durch Abkleben geschützt:

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ID:	1861503

    Vor solchen Arbeitsschritten, bei denen viel Freihandgeschick gefordert wird,
    habe ich immer ein bisschen Respekt, und gehe vorsichtig in kleinen Schritten vor.
    Ich habe beide Randbogen immer abwechselnd bearbeitet, um in jeder Zwischenstufe zu checken, dass ich auch zwei gleiche bzw. zueinander symmetrische Teile herstelle.
    Kleine Unterschiede bleiben nicht aus, aber ich denke es ist OK so:

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    Grüße aus dem Keller
    Sante
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  6. #81
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    Hallo nochmal,

    auch mit dem Zusammenkleben der Flügelteile bin ich schon vorwärts gekommen.
    Zuerst habe ich die beiden Innenteile zusammengefügt, indem ich sie passend unterlegt und von außen mittels Klötzen und großen Zwingen vorsichtig zusammengedrückt habe.
    Der Hammer sorgt dafür, dass das Ganze sich an der Klebestelle nicht nach oben hochklappt. Ich weiß, das sieht brutal aus, ist es aber nicht.
    (das Bild zeigt die Trockenübung vor dem wirklichen Kleben):

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    Übrigens benutze ich hier Uhu Hart wegen der spaltfüllenden Eigenschaft.
    Ja klar, Uhu Hart liefert auch eine festere Klebung, aber das finde ich hier zweiträngig, denn diese Stellen werden ja später eh noch mit einem Streifen Glasgewebe überlaminiert.

    Anschließend habe ich den ersten Außenflügel an den Mittelteil geklebt, auch mit Uhu Hart.
    Dabei während des Fixierens schön unterlegt.
    Das Kleben des zweite Außenflügels wird anspruchsvoller sein, da ich auf beiden Seiten so genau wie möglich den gleichen Winkel (V-Form) hinbekommen möchte.

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    Schöne Feiertage
    Sante
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  7. #82
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    Wie schön es ist die Tragfläche zum ersten Mal an einem Stück zu sehen
    (ja, ich weiß, ich müsste mal wieder aufräumen. -später ):

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    Nachdem ich nochmal nachgedacht habe, konnte ich auf eine regelrechte Helling verzichten,
    indem ich den Winkel für die V-Form von der ersten Flächenhälfte mit der Schmiege abgenommen und auf die Zweite beim Kleben übertragen habe:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	1861805

    Auch Anstellwinkel und Verschränkung sind an beiden Hälften wie gewünscht gleich geworden,
    da kam mir die Bemühung um Genauigkeit beim Bau der Flächeneinzelteile zu Gute.

    Happy Halloween
    Sante
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  8. #83
    User Avatar von TheoKamikaze
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    Standard Holzbau

    Hallo Sante,
    super sauber gebaut!

    Rainer
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  9. #84
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    Zitat Zitat von TheoKamikaze Beitrag anzeigen
    Hallo Sante,
    super sauber gebaut!

    Rainer
    Vielen Dank, Rainer
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  10. #85
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    Standard Nase

    Heute poste ich mal ein paar Fotos von der Herstellung der Rumpfnase.

    [offtopic an]
    Passt ganz gut, weil meine eigene Nase auch gerade unterm Messer war (Scheidewandkorrektur).
    Deshalb auch die Pause in den letzten Tagen.
    Wer der bessere Nasenschrauber ist, mein HNO-Arzt oder ich, werden wir ja dann sehen
    [offtopic aus]

    Los geht's.
    Als erstes aus Resten mehrere Lagen laut Plan (Seitenansicht) ausgeschnitten und zu einem dicken Rohling verleimt:

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Name:	IMG_0582.JPG 
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ID:	1869741

    Diesen nach dem Abbinden des Leims an der Schleifmaschine grob mit etwas Übermaß ins Seitenprofil geschliffen:

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Name:	IMG_0583.JPG 
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ID:	1869744

    Von der Draufsicht des vorderen Rumpfes eine Schablone geschnippelt und damit eine Hilfslinie (von oben und von unten) angezeichnet.
    Eigentlich ist hier wegen der bereits vorhandenen Wölbung eine Projektion erforderlich. Ich habe hier also ein wenig gemogelt :

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Name:	IMG_0584.JPG 
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ID:	1869745

    Mithilfe dieser Linien die Seiten der Nase erst grob mit der Klinge vorgeschnitzt ...

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Name:	IMG_0585.JPG 
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ID:	1869746

    und dann geschliffen (wieder mit etwas Übermaß):

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Name:	IMG_0586.JPG 
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    Fortsetzung folgt ...
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  11. #86
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    Standard Nase 2

    ... den Rohling habe ich dann erstmal an den Rumpf gehalten, um die Form des vordersten Spanten an die "Nasenbasis" anzuzeichnen:

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Name:	IMG_0587.JPG 
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    Wie man sieht, ist diese Basis sowas wie ein Achteck. Um aus dem pyramidenähnliche Nasenkörper mit bisher viereckiger Basis einen derartigen Körper mit entsprechender achteckiger Basis zu formen,
    habe ich (wieder mittels Schablone und Mogeln) Hilfslinien gezeichnet, und zwar zur besseren Übersichtlichkeit diesmal mit einer anderen Farbe:

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ID:	1869758

    Entsprechend dieser Linien grob vorgeschnitzt und erstmal so gelassen,
    da ich diesen Schritt ( und damit auch alle nachfolgenden Approximationsschritte ) zusammen mit dem Rumpf fortführen möchte:

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Name:	IMG_0590.JPG 
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ID:	1869761

    Also nach einer leichten Gewichtsreduktion ...

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Name:	IMG_0591.JPG 
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    ... erstmal Nase und Rumpf verheiratet:

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Name:	IMG_0592.JPG 
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ID:	1869764

    Nach dem Trocknen schön mit dem Rumpf in Form gebracht nach dem Motto: "aus 8-Eck wird 16-Eck, aus 16-Eck wird 32-Eck, etc. "
    Dabei habe ich die ersten Schritte mit dem Balsahobel gemacht, diesen dann aber irgendwann gegen Schleifpapier getauscht:

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    Dann drei Tage den Fernseher aus gelassen und nur den Rumpf angeschaut *freu*.

    Bis bald
    Sante
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  12. #87
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    Schön erklärt! Ja, der Rumpf ist wirklich sehenswert.
    lg HaJue
    "Niemand hasst von Geburt an jemanden aufgrund dessen Hautfarbe, dessen Herkunft oder dessen Religion." - Nelson Mandela
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  13. #88
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    Als nächstes habe ich die Querruder angezeichnet und mit der Klinge ausgeschnitten.
    Da ja sowohl am Ruder selbst als auch an der Fläche noch Material weggenommen und durch die Verkastung ersetzt wird, hat man hier einen gewissen Spielraum bzgl. Genauigkeit des Schnitts.

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Name:	IMG_0597.JPG 
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    Bevor die Verkastung aufgebracht wird, habe ich schmale Verstärkungen aus 1,5er Balsa ins Innere von Fläche und Ruder geklebt.
    Das ganze war mir mit der dünnen Beplankung etwas zu schmächtig. So hat man auch mehr Klebefläche für die Verkastung.

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    Anschließend die Verkastung zugeschnitten und verklebt:

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    Nach dem Trocknen habe ich die Verkastung sauber verschliffen, Fotos folgen noch.

    Die Flächenanformung habe ich auch schon fertig, dazu werde ich beim nächsten Mal ein paar Fotos posten.


    Viele Grüße
    Sante
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  14. #89
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    Standard Flächenanformung

    So, weiter geht es.

    Für die Gestaltung der Flächenanformung habe ich die Fläche an den Rumpf gebaut und erstmal gemäß Plan und Flächenprofil eine Pappschablone angefertigt.

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    Auf dieser Schablone habe ich mithilfe einer Straklatte die groben Konturen für die einzelnen Schichten der Flächenanformung gezeichnet.
    Immer wenn ich zwei Teile mithilfe der Schablone auf Balsa übertragen habe, wurde die Schablone auf die nächstkleinere Form zurückgeschnitten, usw.

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    Jedes Teilepaar habe ich mit zweiseitigem Klebeband zusammengeheftet, um nach dem Schleifen an der Schleifmaschine zwei exakt gleiche Teile zu haben:

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    Dann wurden die Teile nacheinander an ihren Bestimmungsort geleimt.
    Auch hierbei habe ich die Fläche dran gelassen, um sicher zu gehen dass die Flächenanformung auch ihrem Namen gerecht wird, sich also schön an die Fläche anformt.
    Dabei habe ich die Fläche mit Packetband abgeklebt, damit aus der Flächenanformung keine "Flächenanklebung" wird.

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    Nach dem Abbinden habe ich gemäß Plandraufsicht von unten (wieder mit einer Schablone) die gewünschte Form angezeichnet:

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    Dann ausgesägt und mit einem scharfen schmalen Stecheisen die Stufen abgeschrägt, ...

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    um anschließend durch Schleifen die endgültige Form zu gestalten:

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    Zum Schluß kam dann noch der glatte Übergang in die runden Rumpfunterkanten dran:

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    Grüße aus dem Keller
    Sante
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  15. #90
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    Standard Rahmen für Motorgondeln

    Zum Rahmen für die Motorgondeln gibt es ehrlich gesagt nichts besonderes zu sagen,
    außer das die Teile des Frässatzes wie A.. auf Eimer passen. Drum hier ein paar Bilder ohne viele Worte.
    Ich habe hier mit Uhu Hart geklebt. Vorher habe ich die Kabel für die Motoren eingezogen.

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    Ich habe dann die Einschlagmuttern für die Motorträger eingebaut und natürlich gleich mal probiert wie die Motoren passen.

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