Anzeige Anzeige
 
Seite 8 von 9 ErsteErste 123456789 LetzteLetzte
Ergebnis 106 bis 120 von 121

Thema: Enya 7,5 ccm 4 Takt Einstellen

  1. #106
    User Avatar von pylonrazor
    Registriert seit
    29.05.2014
    Ort
    Wolfenbüttel
    Beiträge
    1.115
    Daumen erhalten
    169
    Daumen vergeben
    155
    1 Nicht erlaubt!

    Standard unzureichender Gaswechsel...

    ...führt zu Überhitzung.

    Hallo Simon,

    bei meinen Hondas habe ich die Ventildichtheit so geprüft:

    Kopf abnehmen, umgekehrt horizontal auf dem Tisch platzieren. Mit der Pipette den Brennraum Benzin/Alkohol auffüllen. Nach einer halben Stunde muss immer noch Flüssigkeit drin sein. Ist sie abgelaufen, ist ein Ventil undicht. Welches es ist, siehst du an der Nässe im Gaskanal. Vielleicht hat das Auslassventil ein BlowBy oder es ist ganz wenig krumm.

    Es kann auch eine Verschlissene Auslassnocke sein. Dann bleibt zuviel heißes Abgas im Brennraum.

    Als erstes würde ich den Kopf tauschen und prüfen.
    Als zweites die beiden Nockenwellen tauschen.

    Den Vergaser kannst du ja jetzt wieder rückbauen.
    Woher weißt du eigentlich, dass er abmagert? Er geht aus, o.k. das kann auch Überhitzung sein.

    Ich bin sehr neugierig.
    Andreas
    ... uuuuuuund rumm!
    Like it!

  2. #107
    User
    Registriert seit
    04.10.2006
    Ort
    Ginsheim
    Beiträge
    613
    Daumen erhalten
    151
    Daumen vergeben
    397
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Simon, check doch nochmals die Steuerzeiten.
    Falls sich das kleine Lager vom TimeGearShaft verabschiedet hat, das hinterste Lager im Nockenwellengehäuse,
    Bekommt es Spiel und die kleine Verzahnung dieses „Nockenwellenmitnehmers“
    verschleißt, die Verzahnung der Nockenwellen ( leider, auch bei Ken Enya nicht mehr lieferbar)
    rutscht über und Du hast falsche Steuerzeiten.
    Ansonsten auch mal Dichtigkeit der Ventile prüfen wie von Pylonracer beschrieben.
    Wobei er ja wie Du schriebst die Kompromiss lange hält....
    Like it!

  3. #108
    User
    Registriert seit
    26.03.2007
    Ort
    Herford
    Beiträge
    160
    Daumen erhalten
    4
    Daumen vergeben
    6
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hallo Andreas²,

    danke, gute Tipps. Checke ich nochmal. Und prüfe ich am Spender gleich mit.

    Kopf abnehmen, umgekehrt horizontal auf dem Tisch platzieren. Mit der Pipette den Brennraum Benzin/Alkohol auffüllen. Nach einer halben Stunde muss immer noch Flüssigkeit drin sein. Ist sie abgelaufen, ist ein Ventil undicht.
    Sehr gute Idee, allerdings würde ich Öl nehmen, das ist nicht flüchtig und auf Zewa o.ä. sehr gut nachzuweisen. Gerade Benzin und Alkohol ist doch eine unsichtbare und sehr flüchtige Tatwaffe Nur die Viskosität spricht für Alkohol / Benzin beim Dichtigkeitstest.

    Woher weißt du eigentlich, dass er abmagert? Er geht aus, o.k. das kann auch Überhitzung sein.
    Schon richtig, aber meistens qualmts dabei stark aus dem Auspuff, daher denke ich, dass es zu mager ist. Möglich ist aber auch, dass es ein sekundärer Effekt der Überhitzung ist. Ich prüfe erstmal die Dichtheit, sonst schleife ich sie nach. Dass das Auslassventil deutlich schwarz aussieht ist erstmal unbedenklich, oder ist da jemand anderer Meinung?

    Falls sich das kleine Lager vom TimeGearShaft verabschiedet hat, das hinterste Lager im Nockenwellengehäuse,
    Bekommt es Spiel und die kleine Verzahnung dieses „Nockenwellenmitnehmers“
    verschleißt, die Verzahnung der Nockenwellen ( leider, auch bei Ken Enya nicht mehr lieferbar)
    rutscht über und Du hast falsche Steuerzeiten.
    Jap, der Nachweis des Überspringes ist ja einfach. Muss nur sehen, dass ich die Nockenwellen beim Ausbau des Gehäuses nicht gleich mit rausziehe. Werde berichten.

    Wobei er ja wie Du schriebst die Kompression lange hält....
    Naja, ganz sicher nicht so gut wie bei einem Diesel, aber ein paar Sekunden schon wenn er kalt ist. Kompression ist auf jeden Fall da, aber nicht von so langer Dauer. Warm/Heiss hält er sie deutlich weniger gut, bzw. ist sie naturgemäß sowieso geringer.

    Gruß Simon
    Like it!

  4. #109
    User Avatar von pylonrazor
    Registriert seit
    29.05.2014
    Ort
    Wolfenbüttel
    Beiträge
    1.115
    Daumen erhalten
    169
    Daumen vergeben
    155
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Dünn kriecht besser...

    Zitat Zitat von bulksi Beitrag anzeigen
    Und prüfe ich am Spender gleich mit.
    Das ist schlau.

    Zitat Zitat von bulksi Beitrag anzeigen
    ...allerdings würde ich Öl nehmen, das ist nicht flüchtig und auf Zewa o.ä. sehr gut nachzuweisen. Gerade Benzin und Alkohol ist doch eine unsichtbare und sehr flüchtige Tatwaffe Nur die Viskosität spricht für Alkohol / Benzin beim Dichtigkeitstest...
    Genau die bessere Kriechfähigkeit ist wichtig bei dem Test. Mit Öl funktioniert das nicht.

    Zitat Zitat von bulksi Beitrag anzeigen
    ... sonst schleife ich sie nach. Dass das Auslassventil deutlich schwarz aussieht ist erstmal unbedenklich, oder ist da jemand anderer Meinung?
    Das Ventil wird am Teller schon schwarz sein, bei Modell-4-Taktern ist ja Öl im Gas. das hinterlässt Kohle. Metallisch blank wird das nie. Wichtig ist aber, dass die Dichtfläche gut schließt. Vielleicht ist Einschleifen gar nicht schlecht. Dann hat der Teller besseren Wärmefluss in den Kopf. Wird das Ventil zu heiß, wird es schnell länger und schließt noch kürzer.

    Ich bin gespannt
    Andreas
    ... uuuuuuund rumm!
    Like it!

  5. #110
    User Avatar von Patrick Kuban
    Registriert seit
    28.02.2003
    Ort
    Legau/Allgaeu
    Beiträge
    2.574
    Daumen erhalten
    96
    Daumen vergeben
    16
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Zitat Zitat von pylonrazor Beitrag anzeigen
    Genau die bessere Kriechfähigkeit ist wichtig bei dem Test. Mit Öl funktioniert das nicht.
    Ich hab' für solche Spielchen gern Petroleum genommen, den Hauptbestandteil der Kriechöle/Rostlöser. Das verdunstet nicht innerhalb von Tagen, und färbt den Ruß in den Kanälen ganz prima. Und es steht beim Moppedschrauben eh rum ;-)

    servus,
    Patrick
    "die anderen dürfen natürlich weiterhin ihre Bleistifthalter NC-fräsen ..." von purzel
    Like it!

  6. #111
    User
    Registriert seit
    26.03.2007
    Ort
    Herford
    Beiträge
    160
    Daumen erhalten
    4
    Daumen vergeben
    6
    0 Nicht erlaubt!

    Standard weiter....

    Moin Moin,

    also folgendes Prozedere:

    - beide Zylinderköpfe demontiert
    - Mit Ethanol randvoll gefüllt
    - 30 Min gewartet
    ...und an beiden Zylinderköpfen Undichtigkeiten festgestellt. Es war nicht viel, aber dennoch feststellbar. Nach einer halben Stunde war insbesondere bei meinem Enya das Auslasventil am Schaft ein bisschen nass und die Pfütze im Kopf deutlich abgesunken. Das habe ich nochmals wiederholt und reproduzieren können. Aber seht selbst.

    Ich werde es neu einschleifen müssen, das Einlassventil gleich mit. Beim alten von Enya von Andy muss das auf jeden Fall auch gemacht werden, die sind extrem verkolt. Da habe ich jetzt aber nicht mehr genauer nachgeforscht, weil es eh neu muss. Die Undichtigkeit ist aber ähnlich stark.

    Am Auslassventil konnte ich übrigens nicht feststellen, dass es krumm ist.

    Welche Schleifpaste nehmt ihr fürs Einschleifen?

    Nochmal zu den Nocken: Die sind an beiden Motoren auf Einlass und Auslassseite identisch "hoch" (+/- 8,87mm, höchste Stelle Nocken gegen gegenüberliegende Seite an der der Nocken bei geschlossenem Ventil anliegt). Den unterschiedlichen Ventilhub muss ich nochmal genau analysieren wenn alles wieder zusammen ist. Die Stößelstangen sowie die kleinen Zylinder (unten zwischen Stößelstangen und Nocken) sind alle gleich lang, da kann es nicht her kommen. Reiche ich nach.

    Die Steuerzeiten haben sich übrigens nicht verstellt. Das Lager hat minimal Spiel und das Spiel zwischen dem Antriebszahnrad und den Nockenwellen ist auch minimal, da kann ich Entwarnung geben.

    Beide Motoren liegen zerlegt auf der Werkbank. Der von Andy tut mir wirklich Leid, ich glaube der hat eine zweite Chance verdient. Gibt's wohl noch Ersatzteile? Leider sind da auch die Nocken schon ziemlich eingelaufen, das wird ne größere Baustelle. Aber nichts ist unmöglich. Die Motoren sind übrigens extrem solide gebaut.

    Gruß Simon
    Angehängte Grafiken     
    Like it!

  7. #112
    User
    Registriert seit
    04.10.2006
    Ort
    Ginsheim
    Beiträge
    613
    Daumen erhalten
    151
    Daumen vergeben
    397
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Simoooon, pass auf die Ventilkeile auf, die haben Flügel
    Like it!

  8. #113
    User
    Registriert seit
    04.10.2006
    Ort
    Ginsheim
    Beiträge
    613
    Daumen erhalten
    151
    Daumen vergeben
    397
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Simoooon, pass auf die Ventilkeile auf, die haben Flügel

    Und wenn Du Ventile und Ventilsitz säuberst, dann erst mal schauen,

    ob sie auch ohne Einschleifen dicht bleiben.

    Hoffentlich liegt es an einem nicht sauber schließenden Auslassventil

    Und zur Beruhigung: wir haben 100 Gramm Ventilkeile auf Vorrat
    Like it!

  9. #114
    User
    Registriert seit
    26.03.2007
    Ort
    Herford
    Beiträge
    160
    Daumen erhalten
    4
    Daumen vergeben
    6
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hallo Andy,

    das stimmt. Da habe ich aber zwei Tricks:

    1. In einer Plastiktüte zusammenbauen! Dann ist die Landezone der Geschosse begrenzt.

    2. Ventile ordentlich festsetzen. Siehe hier: http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post4693052

    Mache mich jetzt daran die Ventile + Sitze zu säubern und dann wird nochmal die Dichtigkeit geprüft, sonst neu eingeschliffen.

    Gruß
    Simon
    Like it!

  10. #115
    Moderator
    Fesselflug
    Antikmodelle
    Retro-Flugmodelle
    Verbrennungsmotoren
    Avatar von Bernd Langner
    Registriert seit
    02.01.2005
    Ort
    Emsland/Lohne
    Beiträge
    9.273
    Daumen erhalten
    282
    Daumen vergeben
    54
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hallo Simon

    Bevor du jetzt stundelang feine Schleifpaste suchst die nachher doch
    zu grob ist würde ich einfach Zahnpasta/Zahnweiß verwenden.

    Die Pasten enthalten sehr feine Schleifmittel die für dein Vorhanben
    vermutlich optimal sind

    Gruß Bernd.
    Like it!

  11. #116
    User
    Registriert seit
    26.03.2007
    Ort
    Herford
    Beiträge
    160
    Daumen erhalten
    4
    Daumen vergeben
    6
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hallo zusammen,

    danke Bernd. Es war eine Schleifpaste im Haus (Rot-Weiß Rubin, Körnungsäquivalent 600), die musste herhalten. Das alleinige Reinigen des Ventils und des Sitzes hat nicht gereicht. Ich habe es dann vorsichtig eingeschliffen. Jetzt ist alles wieder zusammen und er hat reichlich Kompression. Dennoch höre ich ein leichtes Zischen im OT am Auslass. Also 100%ig dicht ist es nicht, aber schon ziemlich ok.

    Wie dicht bekommt ihr eure Ventile? Lohnt es sich das ganze nochmal zu machen?

    Gruß
    Simon
    Like it!

  12. #117
    User Avatar von Rennsemmel
    Registriert seit
    10.11.2007
    Ort
    Potsdam
    Beiträge
    3.732
    Daumen erhalten
    160
    Daumen vergeben
    62
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hallo !

    600er ist noch ganz schön grob.
    Zieh mal noch mit Zahnpasta drüber.

    Grüße !
    Like it!

  13. #118
    User
    Registriert seit
    26.03.2007
    Ort
    Herford
    Beiträge
    160
    Daumen erhalten
    4
    Daumen vergeben
    6
    0 Nicht erlaubt!

    Standard ERFOLG!!!!!

    Hallo Leute,

    wir sind auf dem richtigen Weg. Der Motor hatte gerade den nächsten Testlauf (ca. 20 min) hinter sich. Das Auslassventil ist nicht perfekt dicht, aber der Motor läuft DEUTLICH besser. Lässt sich einstellen, reagiert viel besser auf die Nadeln, wird nicht zu heiß, magert auch nicht mehr ab. Kompression ist warm auch besser. Läuft generell viel kühler mit guter Gasannahme.

    Hoffe das war jetzt kein einmaliges Erfolgserlebnis sondern ein Dauerzustand. Ob es wirklich das Ventil war? Ich bin mir nicht ganz sicher. Das Ethanol lief ja beim letzten Test nicht tröpfchenweise aus dem Ventil raus, sondern vielleicht 1ml in 30 Minuten...Allerdings war es auch nicht so ganz so aussagekräftig, da unter Druck immer noch ein zischen zu hören war, obwohl der Ethanoltest nichts mehr durchließ...

    Ich berichte nochmal ausführlicher...

    Danke an alle schonmal!!!

    Gruß
    Simon
    Like it!

  14. #119
    User
    Registriert seit
    26.03.2007
    Ort
    Herford
    Beiträge
    160
    Daumen erhalten
    4
    Daumen vergeben
    6
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Resumé Teil 1

    Hallo,

    nochmaliger Lauf & Langzeittest steht noch aus. Aber hier nochmal meine weiteren Beobachtungen.

    1. Der unterschiedliche Ventilhub

    Ich habe wie beschrieben auf dem Einlassventil etwas mehr Hub (irgendwas zwischen 1-2mm). Die Nocken haben aber den gleichen Peak (gemessen Rundung zu höchste Stelle Nocke). Alle Teile des mechanischen Ventiltriebes sind identisch bzw. symmetrisch (Kippebel, Stößelstangen, Schubbolzen unten, alles untereinander austauschbar). Bei dem Vergleichsobjekt werde ich das auch nochmal messen. Hat da jemand eine Erklärung für? Dass Einlassventile größer dimensioniert werden ist mir bewusst, aber mehr Hub als auf der Auslassseite? Mhhhh...

    2. Das Ölreservoir (?)

    Der hintere Deckel des Nockenwellengehäuses hat ein Ölreservoir, in dem das Antriebszahnrad der Nockenwelle endet. Dort ist es in einem Kugellager gelagert. Das "Ölreservoir" geht aber deutlich weiter als die Nockenwelle in das Kugellager eintaucht und als das Lager tief ist. Schaden tut es nicht, ich frage mich nur warum.

    3. Die Kipphebellagerung

    Die Kipphebel laufen auf einem Bolzen/Welle, die seitlich durch den Halter geschoben wird. Eine Feder hält beide Kipphebel auf richtigem Abstand. Diese "Welle" ist von beiden Seiten einführbar und kann auf beiden Seiten durch Madenschrauben arretiert werden. Das Teil ist aber nicht symmetrisch, passt aber von beiden Seiten. Andys Enya hat das genauso, das soll wohl so. Die Anleitung / Explosionszeichnung verschweigt dies. Wie rum das nun da rein muss, weiß wohl nur Ken Enya höchstpersönlich .

    4. Dichtigkeitstest

    Andreas hatte recht. Undichte Ventile sind nicht mit Öl identifizierbar, selbst mit Alkohol ist es das ohne Druck schwierig zu identifizieren. Kopf drauf schrauben, etwas Öl an die Ventile und den Auslassstutzen / Einlassstutzen ins Ohr stecken und langsam zum OT drehen und hören ob es beim Komprimieren zischt bringt deutlich mehr...

    Gruß Simon
    Angehängte Grafiken   
    Like it!

  15. #120
    User
    Registriert seit
    04.10.2006
    Ort
    Ginsheim
    Beiträge
    613
    Daumen erhalten
    151
    Daumen vergeben
    397
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Simon,

    glaube, Du kannst stolz auf Dich sein, Deine Hartnäckigkeit wurde belohnt, freu mich sehr.

    Natürlich muss dass noch durch einen 10 stündigen Dauervollgastest bei mindestens

    30 Grad Außentemperatur bestätigt werden

    Wenn der Ventilschaft-und Kopf so übel verkokt waren, ist dies eine einleuchtende Erklärung
    Like it!

Ähnliche Themen

  1. 10 ccm 2-Takt Modell soll 4 - Takt bekommen
    Von allgreen im Forum Motorflug
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 31.07.2010, 15:05

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •