Liebe Modellfliegerkameraden,
ich habe zwischen 1991 und 1994 bereits ein "Gleitflugzeug" Luftikus
selbst konstruiert und auch in GFK-Positivbauweise gebaut. Dieser Flieger
hat eine endgültige Zulassung bekommen und fliegt heute noch.
Als begeisterter Modellflieger habe ich die ganzen Erprobungen mit einem
3,5 m-Modell durchgeführt.
Nun möchte ich nochmal einen etwas leistungsstärkeren UL-Segler konstru-
ieren und auch bauen, der mittels Elektromotor eigenstartfähig ist.
Ich möchte positiv bauen, mir aber dabei möglichst wenig Arbeit machen,
deshalb die symmetrische Rumpfschale, vier gleich grosse Flächenteile
mit jeweils dem gleichen Profil. Klappen innen sollen als Wölbklappen dienen,
die der äußeren Flächen als Querruder. Über die "Ohren" möchte ich ein wenig
Schränkung einbauen. Das Leitwerk soll ein T-Leitwerk werden.
Die aerodynamischen Grössen dürften in etwa stimmen.
Das Original soll eine Spannweite von 12, 9 m erhalten - das 1:3 Modell
4,3 Meter. Als Profil beim Modell habe ich das HQW 2,5-14 vorgesehen.
Nun meine Bitte an Euch. In der Fliegerei verbessern nach meiner Erfahrung
viele Köche das Produkt. Spart nicht mit Verbesserungsvorschlägen
Ich habe noch nie im stillen Kämmerlein gebaut - so ist auch der Luftikus
ein sehr gutes Ergebnis geworden.
Herzlichen Dank im voraus. Michael




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