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Thema: Lockheed 1011 Tristar 1:16

  1. #121
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    Super Projekt! Der „Chromlack“ würde mich auch interessieren von welcher Fa. der ist. Scheint ein Geheimnis zu sein😀😀
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  2. #122
    User Avatar von Detlef Ketter
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    ..... der Chromlack schein Folie zu sein man kann am Rumpfende / Düsenausgang winzige Falten sehen. An den Flaps kann man sehen wo der Übergang ist und am Rand auch winzigste Fältchen. Natürlich eine reine, persönliche Vermutung. Mal sehen, was Dom dazu meint. Auf jeden Fall sieht das super scharf aus !!!!!!!
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  3. #123
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    Zuerst danke für die positiven Kommentare und Entschuldigung, dass ich nicht alles gleich beantwortet habe.
    Wie Detlef korrekt schreibt, habe ich kein Lack-Geheimrezept, es ist schlicht und einfach ein Folienfinish, wie das viele Andere auch machen.
    Das Geheimnis liegt eher in der Vorbereitung des Untergrundes. Manchmal meint man, mit der Folie könne man kleine Fehler überdecken, doch eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall. Der Untergrund muss noch besser vorbereitet sein als für eine Lackierung und vor dem Auftragen der Folie darf kein Stäubchen auf der Fläche liegen.
    Ich habe die Folie mit Hilfe eines Kollegen mit ziemlich viel Spannung aufgezogen, um sie möglichst faltenfrei um die Rundungen zu ziehen. Das ist nach ein paar wüsten Worten ziemlich gut gelungen, obwohl ich denke, dass man dies mit etwas Übung noch besser hinkriegen würde. Der Föhn darf nur vorsichtig eingesetzt werden, da recht schnell weisse Stellen auftreten. Es sind einige wenige Fehler entstanden, jedoch konnte ich die unvermeidbaren Falten so platzieren, dass sie an Stellen liegen, wo sie durch angedeutete Frachtraumtüren kaschiert werden können.
    Der Rest der Maschine ist lackiert. Dazu verwende ich 2-K-Lacke der Firma RUCO, deren Fabrik direkt bei uns im Ort ist. Mit diesen Lacken bin ich extrem zufrieden. Sie decken sehr gut, sind erfreulich preiswert und einfach zu spritzen. Der Lackauftrag bildet eine schön glänzende Schicht und hat wenig Tendenz, Tropfen zu bilden. Der Farbauftrag ist somit nicht so kritisch.
    Nur ist man auch als erfahrener Modellbauer manchmal einfach zu doof. Weil ich zu faul war, den richtig guten Lack zu besorgen, zu mischen und keine Lust hatte, die Spritzpistole zu putzen, hab ich es zuerst mit Sprühdosen probiert. Das Resultat war dann doch nicht richtig befriedigend, so dass ich den ersten Zierstreifen wieder runtergewaschen hab. Am Ende hab ich es dann doch richtig gemacht, wie ich besser von Anfang an hätte. Selber schuld!!
    Das ganze Finish ist eigentlich nicht Scale, sondern soll möglichst nett aussehen. Ich habe mich bewusst für die Variante "Schmuckstück" entschieden. Als Scalevariante müsste man eher Blechplatten durch kleinere Folienstücke nachbilden und eine leicht verschmutzte und zerbeulte Oberfläche herstellen.
    Wie andere User im Forum korrekt festgestellt haben, handelt es sich um eine Maschine der Eastern Airlines. Nicht ganz genau jene auf dem Bild sondern eher diese hier:
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  4. #124
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    Daumen hoch Lack

    Hallo Dom,
    Danke für die Angaben zum Lack. Gerade wenn man nur selten lackieren muss ist es gut zu wissen ein Lacksystem einzusetzen von dem man weiß, dass es funktioniert. Habe mir die Webseite von RUCO schon einmal angeschaut ;-)

    VG Markus
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  5. #125
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    Liebe Freunde im Forum und Mittleser beim Projekt Tristar. Heute habe ich den Flügel lackiert.
    Hier ein paar Impressionen des Modells im aktuellen Zustand.

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  6. #126
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    [QUOTE=Düsendom;4568441]Liebe Freunde im Forum und Mittleser beim Projekt Tristar. Heute habe ich den Flügel lackiert.
    Hier ein paar Impressionen des Modells im aktuellen Zustand.

    Hallo Dom, perfekt, jetzt geht´s aber rasant Richtung Finale VG Otto
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  7. #127
    User Avatar von Detlef Ketter
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    Hallo Dom,

    sehr schön geworden. Das Modell wird wirklich ein Hingucker. Und dann noch die umfangreichen, technischen Feinheiten. Echt super ! Nun hast Du es ja bald geschafft. Ich bleibe dran, verfolge deinen Bericht weiter und bin auch sehr gespannt auf den Erstflug.

    Gruß

    Detlef
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  8. #128
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    Vielen Dank für die lobenden Worte. Besonders wenn diese von solch talentierten Modellbauern stammen, freut mich das sehr.
    Selbstverständlich muss ich mich schon noch eine gute Weile gedulden, bis der Erstflug stattfinden kann. Die Fertigstellung aller Einbauten und Gestänge muss schliesslich mit grösster Sorgfalt erfolgen und dann ist noch keine Turbine drin und kein Tank.
    An den Triebwerksgondeln arbeite ich momentan auch noch. Die hab ich etwas vernachlässigt. War bisher noch nicht so motiviert für diese Teile. Eine Aussenhülle existiert immerhin und die Negative für die anderen Teile liegen bereit.
    Gestern und heute habe ich auch wieder an der Maschine gearbeitet. Einige Klappen sind nun fertig montiert, die Vorflügel ebenfalls. Funktioniert bisher alles tadellos.

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  9. #129
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  10. #130
    User Avatar von Lukas Böhm
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    Tolles Modell.
    Essen - Schlafen - Jet fliegen
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  11. #131
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    Standard Empfangsanlage: Expertenfrage!

    Liebe Freunde im Forum,

    nun brauche ich eure Hilfe. Ich arbeite am Einbau der Empfangsanlage, die ich in genau dieser Konfiguration bereits seit zwei Jahren in meinem Trainer geflogen bin. Obwohl das im Trainer immer tadellos funktioniert hat, tauchen nun Schwierigkeiten auf. Zuerst zum Setup, dann zu den Problemen:

    Zwei Jeti Rex 18 Empfänger sind mit einer Powerbox Champion RRS gekoppelt. Die Kanäle 2 bis 8 steuern die wichtigen Funktionen an: Querruder links und rechts, Höhenruder links und rechts, Seitenruder und Landeklappen links und rechts. Kanal 1 Geht direkt zur ECU der Turbine.

    Genau so war das auch in meinem Trainer und das hat immer super funktioniert.

    Nun kommt auf der anderen Seite des Empfängers noch alles hinzu, was an der Tristar noch an Funktionen zu bedienen ist. Diese Steckplätze waren beim Trainer natürlich nicht belegt.

    - Servo für Vorflügel, 2 Stück
    - Spoiler, 4 Stück
    - Fahrwerksklappen, 3 Stück
    - Licht-Modul
    - Radbremsen

    Nun habe ich bemerkt, dass die Beleuchtung zeitweise ausgeht, wenn ich zum Beispiel alle 4 Spoiler betätige. Oder ein Spoilerservo bleibt kurz hängen, wenn ich schnelle Bewegungen am entsprechenden Geber ausführe.
    Deutet also auf kurzfristigen Spannungsabfall hin. Das darf nicht sein!
    Messung an einem Servokabel zeigt aber Spannung im grünen Bereich an. Die Powerbox gibt 5 Volt in den Empfänger, am Servostecker waren immer mindestens 4,7 Volt.

    Was tun?
    Wenn ich die Probleme nicht in Griff bekomme, bleibt lediglich der Einbau eines eigenen Empfängers mit für alle Zusatzfunktionen. Keinesfalls will ich die Sicherheit der Hauptfunktionen aufs Spiel setzen durch den Betrieb von Zusatzkram.
    Was meint ihr?
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  12. #132
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    Ich habe eben noch Google gefragt. Könnte es sein, dass ein Kondensator helfen würde? Jeti verkauft sowas unter dem Namen Addcap.
    Dieser würde um die 20 Euro kosten. Ein zusätzlicher Empfänger (müsste vielleicht sogar eine Zentralbox 400 sein) wäre 700...
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  13. #133
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    Die AddCaps (oder auch andere Kondensatoren) habe ich in meinen Fliegern verbaut wenns etwas härter (Kunstflug) zur Sache geht oder viele Servos ihren Dienst verrichten. Das Funktionen wegfallen hatte ich zwar noch nicht aber messen kann man die Spannungsglättung die so ein Kondensator bringt sehr wohl. Ich würde sagen: versuch macht an der Stelle klug. Es tut ja nicht weh ein AddCap probeweise mal anzustecken.

    Ist das Licht direkt über die Empfängerstromversorgung mitversorgt und somit ein passender Indikator für einen Spannungsabfall oder wird nur geschaltet und das Licht hat eine externe Stromquelle?
    may the thrust be with you,
    Chris
    Jet-Connection | E-Mail me
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  14. #134
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    Danke schon mal für die Tipps. Das Lichtmodul hat selbstverständlich einen eigenen Akku.

    Die Sache mit einem Kondensator hab ich eben getestet. Leider hat es nichts gebracht.
    Jetzt habe ich ein zusätzliches Setup aufgebaut, erst einmal zu Testzwecken. Es funktioniert tadellos und ich werde es wahrscheinlich übernehmen.

    Die Hauptfunktionen bleiben wie bisher auf der Powerbox RRS, kombiniert mit zwei Empfängern. Das hat im langen Testbetrieb immer zuverlässig funktioniert.

    Die Zusatzfunktionen Slats, Spoiler, Licht, Fahrwerk und Fahrwerksklappen haben einen eigenen Empfänger erhalten und werden über eine eigene Powerbox mit Strom versorgt. So ist auch gewährleistet, dass kein überlanges Servokabel direkt zu einem der Empfänger führt. Es sind also zwei völlig unabhängige Systeme im Einsatz. Dabei habe ich definitiv ein besseres Gefühl.
    Nun funktioniert auch alles absolut einwandfrei.
    Die Installation bringt natürlich ein beträchtliches Mehrgewicht mit sich. Da die gesamte Elektronik aber in der Flugzeugnase steckt, macht mir das aber gar keine Sorgen. Lieber etwas mehr Gewicht in Form von sicherheitsrelevanter Elektronik und dafür weniger oder gar kein Blei.
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  15. #135
    User Avatar von UweHD
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    Bietet Jeti keine Log-Funktion der Empfängerspannung?
    Beim Auslesen solcher Daten kommt man hinterher schnell den diversen Problemchen auf die Spur.
    Viele Grüße,
    Uwe
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