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Thema: Chilli (4,7 m - Valenta): Erfahrungen?

  1. #361
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    Ich für meine Verhältnisse nicht.
    Höhe turne ich ab :-)
    Zum Landen reicht mir Butterfly. Klappt sehr gut.
    SK hatte ich mal beim Termik XXXL. Da war eher das Problem, dass sie nicht bündig zugemacht haben."zugemacht".
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  2. #362
    User Avatar von gringo
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    thx.
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  3. #363
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    Die sind in meinen Augen nicht erforderlich. Die Wölbklappen wirken so gut und bei richtiger Einstellung auch in allen Geschwindigkeiten und Stellungen sehr neutral , ist wie bei allen Modellen Aufwand das sauber einzustellen.
    Ich lasse meine Wölbklappen so weit als möglich nach unten ausschlagen ( ~ 80°) und passe Querruder und Höhenruder über Kurven im Sender an, dass sich das Modell bei allen Ausschägen und Geschwindigkeiten mit 10-20° Nase nach unten neutral verhält und die Geschwindigkeit hält, so dass ich jederzeit die Klappen auch wieder zurücknehmen kann.
    SO kann ich auf kürzester Distanz punktgenau landen.
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  4. #364
    User Avatar von gringo
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    Danke Norbert.
    Jetzt bleibt nur noch die Frage nach der passenden Version des Chilli.
    Die Auswahl ist beachtlich:

    Chilli Carbon 1 600,0 €
    Chilli Carbon doppell Carbon 1 750,0 €
    Chilli GPS 1 750,0 €
    Chilli GPS ballast 1 810,0 €
    Chilli GPS brakes + ballast 1 890,0 €
    Chilli GPS spread - lighter brakes+ballast 1 940,0 €

    Motorspant +20,-euro
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  5. #365
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    Hallo zusammen,

    nachstehend meine bisherigen Erfahrungen:

    Chilli: Erheblich preiswerter als der DNA-Racer, Qualitativ o.K., Festigkeit in der Doppel-CFK Variante ( nur die kenne und vergleiche ich ) auch o.K. aber nicht als "extrem hart" zu bezeichnen. Viel Platz für ausreichend unterschiedliche Antriebskonzepte inkl. GPS-Equipment. Meine Chilli hat noch den ganzen Rumpf aus CFK. Das ist eindeutig ein Nachteil. Ebenso die hinlängst bekannte Schwachstelle der Seitenruderanlenkung. Ohne bautechnische Änderung flattert das Seitenruder bei hohen Geschwindigkeiten und es kann zum Totalverlust des Modells kommen. Vielleicht wurde hier zwischenzeitlich vom Hersteller nachgebessert? Ich habe allerdings darüber noch keinen Eintrag hier im Forum dazu gelesen. Meine Chilli wurde jedenfalls von Anfang an auf ein flatterfestes Seitenruder umgebaut. Da gibt es auch bei > 300 kmh keine Probleme.
    In meiner Ausführung gibt es auch keine Möglichkeit der Aufballastierung. Das man die Zwischenräume in den CFK-Verbindern dafür nutzen kann, ist selbsterklärend. Aber richtige "Ballastkammern" hat mein Modell nicht. Das sollte sich mit den zwischenzeitlich erhältlichen GPS-Ausführungen geändert haben? Mit einem 6s Antrieb, einer BEC-Spannungsversorgung inkl. 4 Zelligen 3600 mAh Stützakku (!) plus 80 gr. Blei und dem für das GPS fliegen notwendige Equipment, liegt mein Abfluggewicht bei 6900 gr.
    Hier ließe sich viel Gewicht sparen. Dazu müsste allerdings der komplette, hintere Rumpf inkl. HH-und Seitenruderbereich deutlich leichter werden. Aber bitte nicht auf Kosten der Achs-Hebelarmverhältnisse. Die sind bei der Chilli top! Bitte auch nicht durch ein kleineres HH- oder Seitenruder. Das alles passt sehr gut zusammen und sind für die guten Flugeigenschaften verantwortlich.

    Flugeigenschaften: Die Chilli ist ein echter Allrounder. Sie geht gut in der Strecke und ist dabei sehr Richtungsstabil. Da hat man Zeit sich auch mal umschauen zu können. Also taktisch ein Vorteil. Die Speedflugeigenschaften sind ebenfalls gut. Bei neutralen Bedingungen fliege ich ca. 120 kmh, je nach dem wie ich den Kurs treffe ... Das einzigste was mir nicht gefällt, ist die Thermikempfindlichkeit in niedrigen Höhen. Hier kurbelt man sich ein "Wolf" ohne wirklich Höhe zu machen. Selbstverständlich liegt meine Chilli mit 6,9 Kg auch an der Obergrenze. Aber das war ein Punkt, den ich selbst mit viel herumprobieren unterschiedlichster Verwölbungen und Schwerpunkten nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit hinbekommen habe. Aber letztendlich ist das "kot..." auf extrem hohen Niveou.

    Kommen wir zu meinem letzten, wenn gleich auch für mich sehr wichtigen Punkt. Wie gut ist die Erreichbarkeit innerhalb des Verkaufs, wie gut ist die "after-Sales" Betreuung, also für Ersatzteile etc. Da kann ich der Chilli, respektive Valenta leider nur "unterirdische Punkte" vergeben! Mag sein, das dieser Punkt hier bei dem ein oder anderen zu kontroversen Diskussionen führt, aber ich hatte genau 3 E-Mails innerhalb von 4 Monaten wegen einer benötigten GFK-Haube ( GPS-Tauglich ) zu Valenta gesendet. Auf die Antwort warte ich noch heute!

    DNA-Racer: Je nach Ausstattung-/Bauweise: Teuer, bis sehr teuer! Eigentlich wollte ich "nur" eine harte Diana - 2 mit der Aussicht auf einen DNA-Racer. Da der Flügel identisch ist, wurde ein Rumpf-/V-Leitwerk-Umbausatz nachgeordert.
    Qualitativ ist die Bauausführung nicht mit der Chilli zu vergleichen. Da spielt der DNA-Racer bzw. die Diana II in einer ganz anderen Liga! Ist aber bei diesem Preisunterschied auch nicht anders zu erwarten gewesen. Ebenso die Festigkeit. Meine "Hartschalen-Ausführung" sollte auch als "extrem hart" zu bezeichnen sein. Ich liebe Ablasser aus Sichtgrenze. Auch hier ist der Unterschied sehr deutlich zur Chilli. Beim DNA verbiegt sich der Aussenflügel in der Torsion nur unter kräftiger Krafteinwirkung. Der Chilli Aussenflügel ist dagegen trotz der Doppel-CFK Ausführung sehr viel leichter zu verdrehen. Viel Platz für unterschiedliche Antriebskonzepte inkl. GPS-Equipment gibt es nicht. Hier wurde alles im Querschnitt minimiert. Dennoch passt ein kräftiger 6s Antrieb inkl. 3000 mAh Akku in den Rumpf.
    Ich habe mich hier auf das vom Direktvertrieb ( Windwings, Hr. Etzler ) vorgeschlagene Antriebskonzept verlassen und bin damit sehr zufrieden. Mit der Chilli fliege ich die selben 6s Akkus und komme damit auf 3 Steigflüge > 430 m. Der DNA-Racer Antrieb kommt auf identische Steigwerte- bzw. Restkapazitäten wie die Chilli. In dieser Hartschalenversion wiegt mein DNA-Racer 6800 gr. inkl. SBEC- Spannungsversorgung. Als Buck-Up verwende ich einen 450 mAh Ultra-Guard. Also alles sehr vergleichbar zur Chilli. Da das Rumpfvorderteil in GFK, also 2,4 Ghz tauglich aufgebaut ist, kann man hier auch seine Antennen verlegen. Die Gesamtkonstruktion ist sehr durchdacht. Zum Beispiel werden die CFK-Rohre für die HH-Anlenkung durch mehere Rumpfspanten abgefangen. Ein "durchbiegen" ist damit unmöglich und macht die Anlenkung absolut spielfrei. Die beiden HH-Servos liegen dabei im Rumpfmittelbereich auf der Rumpfunterseite und sind über eine kleine Abdeckung sehr gut einzubauen, bzw. zu erreichen. Die Ballastierfähigkeit ist mit 4 x 380 gr. Messing-Vierkant ausreichend gegeben. Die dafür notwendigen Aufnahmen, sitzen in den Flächenwurzeln. Mit der Doppel-LDS Alu-Anlenkung sind auch die Flächenruder extrem hart und spielfrei angelenkt. Das "Gesamtpaket" passt einfach! Auch wenn hier der Anschaffungspreis deutlich, ja sehr deutlich über der Chilli liegt. Das Modell ist aus der Schachtel heraus "flatterfest" und das mit einer extrem hohen Bauqualität.

    Flugeigenschaften: Ja, es ist ein V-Leitwerk! Die Richtungsstabilität ist trotz längerem Rumpf-Hebelverhältnis und sehr hoch gestrecktem V-Leitwerk zur Chilli nicht ( noch ) besser. Ein "gieren" oder aufschaukeln bei starkem Querwind ist aber kein Problem. Die Ruderagilität ist für das HH-Ruder als sehr gut und für das Seitenruder als "ausreichend" zu bezeichnen. Hier trumpft das Kreuzleitwerk der Chilli auf! Das Seitenruder ist bei der Chilli feinfühliger. Aber vielleicht liegt das an einer noch nicht optimalen Einstellung von Expo- und Differenzierung. Schliesslich fliege ich den DNA-Racer erst seit wenigen Tagen und die Chilli seit nunmehr drei Jahren ....!

    Fest steht, das der DNA-Racer gegenüber der Chilli schneller, ja sogar deutlich schneller ist! Dieses Urteil erlaube ich mir bereits jetzt, nach nur wenigen Tagen mit dem DNA-Racer. Ich habe mit der Chilli seit Februar 2020 bis heute > 100 geloggte GPS-Speedflüge und > 300 GPS-Streckenflüge hinter mir. Mit dem DNA-Racer bisher nur knapp 10. Trotzdem liegen diese Flüge bereits jetzt im Schnitt gute 10 Km/h über der Chilli.

    Wie ich Anfangs bereits erwähnte, ist für mich das "Wegsteigen" aus Bodennähe sehr wichtig. Hier hatte und habe ich meine Probleme mit der Chilli. Aber genau das scheint eine regelrechte Stärke des DNA-Racer zu sein. Ich habe hier den Eindruck, als wenn ich mit 5,5 kg. als mit 6,8 kg. fliegen würde. Allerdings fliege ich mit 125 mm auch einen sehr konservativen Schwerpunkt.

    Vor- mitten und Pre-Sales: Mit Hr. Etzler ( Wind Wings ) hatte ich stets einen kompetenten Ansprechpartner. Meine Fragen wurden innerhalb von 1-2 Tage geklährt.
    Randolph Brömer
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  6. #366
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    Vielen Dank für diesen interessanten Vergleich Randolph !
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  7. #367
    User Avatar von matteusel
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    Hallo Randolph,

    vielen Dank für deinen Vergleich!

    Kannst du noch etwas zum Thema Handstart bei den beiden Modellen sagen?

    Ich hatte mir den DNA-Racer auch angeschaut und habe mich dann gegen den Kauf entschieden, da er sich unter den Flächen nur schwer greifen lässt. Ich hasse es Modelle beim Start an der Rumpfröhre hinter den Flächen zu halten. Ein Start mit zwei Händen am Modell (Rumpf/Tragfläche) ist für mich ebenfalls ein no go.
    Matthias

    Ich glaube an das Leben meines Modells nach der nächsten Landung.
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  8. #368
    User Avatar von gringo
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    Handstart ist immer ein heikles Thema.
    Vor allem wenn starke Triebwerke drin sind und diese plötzlich ihre Kraft entfalten.

    Ich finde auch die Gewichte für diese beiden Zweckmodelle recht üppig.
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  9. #369
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    Ein paar Anmerkungen zu meinen Vorrednern,

    Handstart ist für mich mit Chilli kein Problem. Ich gebe aber auch nicht sofort Vollgas. Ich lasse den Motor mit Halbgas laufen, mache einen Schnellen Schritt nach vorne, mache den Wurf des Chilli und gebe gleichzeitig Gas. Zusätzlich habe ich die Klappen ähnlich der Thermikstellung gesetzt.

    Ja - auch ich habe bereits mehrere Kameraden gesehen die auf der Nase lagen und das Modell 2 mtr vor ihnen im Boden steckten. Sieht lustig aus, wenn das Modell den Werfer nach vorne zieht, nur die Beteiligten können nicht lachen. Nach obiger Methode starte ich auch Modelle > 10 kG, wenn der Motor satrk genug ist ( Schub/Gewicht ~ 1)

    Ballast Chille - ich habe eine Balaströhre im Rumpf, die bis zur Hinterkante der Haube geht und etwa 1,5 kg aufnimmt. Bei Interesse kann ich nachwiegen.

    Kommunikation - ja ein schwieriges Thema - da muss man jede Woche nachfragen.

    Noch eine Frage: Welchen Schwerpunkt fliegst du? Ich bin weit hinter dem empfohlenen und finde ihn angenehm. Steigen aus Bodennähe - naja ich weiss nicht was bei die Bodennähe ist. Mit dem Xplore sind das 3 oder 4 mtr. Mit dem Chilli eher 30 mtr für mich, wo ich nicht mehr hoch komme.

    Steiigkeit: Verdrehen habe ich noch nicht festgestellt, Durchbiegung durchaus.

    Norbert
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  10. #370
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    Hallo,

    der Handstart ist bei beiden Modellen kein Problem. Allerdings muss man hinter der Tragfläche den Rumpf anfassen. Unterhalb der Tragfläche geht vielleicht noch beim Chilli, aber nicht beim DNA.
    Einzige Alternative wäre ein Startwagen … dazu benötigt es aber auch eine Startbahn.
    Randolph Brömer
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  11. #371
    User Avatar von gringo
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    So ist es bei vielen Zweckmodellen, man kann diese schlecht fassen.
    Und für die schönen Scaleflieger braucht man Hände wie ein Pferdeschmied.
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  12. #372
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    Zitat Zitat von Randolph Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Unterhalb der Tragfläche geht vielleicht noch beim Chilli,
    Einzige Alternative wäre ein Startwagen … dazu benötigt es aber auch eine Startbahn.
    Hallo Randolph,

    noch mal die Frage, welchen SP verwendest du?

    Startwagen ist immer ein Risiko - man muss ihn zurückholen und transportieren.

    Norbert
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  13. #373
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    Hallo Norbert,

    125 mm aktuell beim DNA und 102/103 mm bei der Chilli. Anbei noch ein paar Bilder meiner "Selbstbauhaube" inkl. Abdichtung mittels Silikon.
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    Randolph Brömer
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  14. #374
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    Zum Thema: Wiedereinstieg in die Thermik und das wieder … "Hochkommen"

    Das ist natürlich von vielen Faktoren abhängig. Gerade das Wetter, das Modell, die Topologie etc. spielen hier die Hauptrollen. Mit meinem 1,8 kg Satori geht das aus 2-4 m. Aber bei der Chilli reichen bei mir zu 90 % keine 40/50m. Klar zeigt der Flieger hier die Thermik auch noch gut an und man kann gefahrlos hier seine Runden inkl. Windversatz fliegen …. aber ein wirkliches wegsteigen gelingt mir nur bei super Bedingungen mit der Chilli.

    Hier meine ich, das der DNA-Racer trotz identischem Gewicht ( die 100 gr. Unterschied vergessen wir mal ) besser wegsteigt.
    Randolph Brömer
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  15. #375
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    Standard Vergleich Chilli vs. DNA-Racer

    Hallo zusammen,

    mittlerweile habe ich etliche Vergleichsflüge durchgeführt. Das Ergebnis ist eindeutig. Der DNA-Racer steigt besser in der Thermik und ist schneller im Speedflug! Wer jetzt rein nach diesen Angaben geht, muss sich einen DNA-Racer zulegen und bezahlen! Wäre da nicht dieser extreme Preisunterschied! Dieser beträgt, je nach Bauausführung, ganz leicht das doppelte.

    Ich finde, das das Kreutzleitwerk bei der Chilli die "Bemessungsgrundlage" ausmacht. Wer hier die normale Anlenkung verbaut hat, wird entweder das Potential dieses Fliegers nicht "abrufen", oder immer nur "zweitklassig" hinter her fliegen! Wer hingegen diese Schwachstelle eliminiert hat ( siehe diverse Beiträge innerhalb dieses Chat ) inkl. einer entsprechenden Doppel-CFK oder GPS Bauweise sein eigen nennen darf, der hat auch heute noch einen konkurrenzfähigen GPS-Flieger!

    Ganz zu schweigen beim "rumbolzen" und im klassischen Kunstflug. Ein Kreutzleitwerk ist immer "schöner" anzuschauen, als ein V-Leitwerk.
    Randolph Brömer
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