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Thema: SB-14 (chocofly.com): Bau- und Flugerfahrungen?

  1. #16
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
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    Das Seitenruderservo wird hängend montiert.
    Der Gabelkopf des Gestänges wird im 3. Loch des Servohebels eingehängt.
    Das Seitenruder ist über eine Kugelkopfanlenkung angelenkt.
    Die Anlenkung ist spielfrei.

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    (Die etwas angeknabberte Seitenleitwerksdämpfungsflösse hat das Bohrfutter des Proxxon verursacht)

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    Das Seitenruderservo ist über den Radschacht zugänglich.
    Zum Schluss wird das Rad montiert.
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  2. #17
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    Standard Einbau Höhenruderservo

    Das Höhenruderservo wird in die bereits eingeharzte Abschlußleiste der Seitenleitwerksdämpfungsfläche eingebaut.
    Die Aussparung dazu muß mit einer Feile angepasst werden.
    Die Schubstange ist ein CFK Rohr.
    Beim Höhenruderservo wird die Schubstange beim 2 Loch eingehängt.

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    Die Seiten- und Höhenruderservos sind nebeneinander eingebaut und benötigen fast die gesamte Breite des hinteren Rumpfrohres.

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    Oben beim Ruderhorn des Höhenruderservo ist die Schubstange nur abgewinkelt. So kann das Höhenleitwerk leicht beim Auseinanderbauen von der Schubstange abgezogen und bei der Montage eingefädelt werden.
    Die Schubstange ist so geführt, dass sie niergens auflaufen kann.
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  3. #18
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    Durch eine zusätzlich angebrachte Öffnung in der Abschlussleiste werden die Anschlusskabel für die Leitwerksservos geführt.
    Die 3 Lötpunkte für Plus, Minus und S-BUS Signal sind so von hinten leicht zugänglich.Name:  image.jpg
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    Die 3 Lötpunkte werden mit einem 3 -adrigen Kabel geeigneter Dicke für den S-BUS Empfängeranschluss verlötet.
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  4. #19
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    Das Höhenleitwerk wird hinten mit einer M5 Senkkopfschraube 15 mm lang und vorne mit einer M5 Senkkopfschraube 18 mm aus Titan verschraubt.
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  5. #20
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    Standard Akkuauflagebrett

    Die Akkuauflage wird aus 3 Halbspanten und dem Auflagebrett aus 5 schichtigem Birkensperrholz (3mm) aufgebaut.

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  6. #21
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    Die Akkuauflage wird zusammengeklebt



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    und für einen passenden Sitz derRumpfform angepasst.


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  7. #22
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    Die Akkuauflage wird mit Uhu-Por grundiert. Nach 10-minütigem Ablüften wird die Klettseite eines selbstklebenden Klettbandes auf die Akkuauflege geklebt.


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  8. #23
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  9. #24
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    Durch eine quer gespannte Klettschlaufe (die eine Seite ist Schlaufenseite, die andere Seite ist Klettseite) werden die 2 seriell verschalteten 3s Lipos sicher gehalten.

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  10. #25
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    Standard Schwerpunkt

    Mit folgender Verteilung der Komponenten läßt sich ein Schwerpunkt von 100-105 mm ohne Bleizugabe einstellen.

    Vorne ( vgl Bilder zu Akkuauflage):

    Luftschraubeneinheit 34 g
    Motor 225 g
    Reglereinheit mit Telemetrie 105 g
    Akkuauflage 50 g
    Lipo 400 g
    Empfänger 12 g
    Opti Power Ultra guard 40 g

    Der werksseitig vorne im Rumpf eingebaute Halbspant wird entfernt (40 g).
    Wanne mit Instrumentenpilz ist nicht eingebaut.


    Leitwerksservos hinten einbauen:

    ZB. 2 x Futaba S 3172 oder S 3174 je ca. 21 g
    Gewichtsoptimierte Servoverkabelung der Leitwerksservos durch gemeinsames Plus-, gemeinsames Minus- und ein SBUS- Signalkabel ca. 10 g.
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  11. #26
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    Der Ausbau des Rumpfes ist abgeschlossen.

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    Rumpf abflugfertig, ohne Höhenleitwerk, Flächenverbinder und Wanne mit Instrumentenpilz: 2226 g
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  12. #27
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    Selbststeckende Verbindung zwischen Tragfläche und Rumpf durch 6- polige MPX Stecker und Buchse.
    Jeweils 2 Kontakte für Plus und Minus.
    Jeweils 1 Kontakt für SBUS Signal (Bremsklappen, Wölbklappen)und Signal (Querruder).
    Futaba bietet leider keine 8 mm SBUS Servos an.

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    Die rechteckigen Öffnungen für die MPX Stecker sind im Rumpf und in der Tragfläche schon vorgefertigt.
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    Die runde Öffnung in der Tragfläche dient zum Aufballastieren.
    Eine Tragflächenhälfte kann eine 10 mm Messingstange mit der Länge 470 mm und der Masse 310 g aufnehmen.
    Zur weiteren Aufbalsatierung steht ein Flächenstahlverbinder mit 1,3 kg Masse zur Verfügung.
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  13. #28
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    Fehlerteufel: Aufballastierung

    Wenn der 400 g Liopo ganz vorne auf der Akkuauflage platziert wird, ergibt sich ein Schwerpunkt von ca. 95 mm. Damit wird der Erstflug stattfinden.
    Mit ganz hinten auf der Akkuauflage platziertem Lipo ergibt sich ein Schwerpunkt von ca. 104 mm.
    Vermutlich wird diese Schwerpunkteinstellung längerfristig verwendet.
    Der 40 g Lipo Guard ist hinter dem Empfänger auf dem Rumpfboden.
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  14. #29
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    Standard Bremsklappenservo und Anlenkung

    Die inneren Klappen sind die Bremsklappen. Sie werden mit den üblichen 11 mm Servos angelenkt.
    Hier wird das bewährte Futaba S3174 SV verwendet.
    Das Servo wird mit Hilfe eines Servorahmens von Servorahmen.de mit der Oberschale der Tragfläche verbunden.
    Eine 2,5 mm Gewindestange mit 2 Gabelköpfen bildet die Schubstange. Als Ruderhorn wird eine Augenschraube verwendet.
    Die Gewindestange und die Augenschraube gehören zur Ausstattung des Bausatzes.
    Das abgebildete Servokreuz wird bis zum inneren Loch gekürzt. Das innere Loch des Servohebels ist der Einhängepunk für den Gabelkopf.
    Der Servohebel streift so die Abdekung gerade noch nicht. Es sind Ausschläge der Bremsklappe nach unten von fast 90 Grad möglich.

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  15. #30
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    Standard Ballaststange für die Tragfläche

    Die Ballaststange wird in der Tragfläche durch 2 recht kurze GFK- Hülsen geführt und gehalten.
    Eine Hülse ist bei der Wurzelrippe, die andere kurz vor dem Bremsklappenservoschacht. diese Hülse wird durch einen 10 mm Buchendübel und Epoxydharz verschlossen.
    Im Bild links unten neben dem Servo zu erkennen.

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    Die Ballaststange reicht von der Wurzelrippe bis zum Bremsklappenservoschacht.

    Damit die Ballaststange gut in die hintere Hülse eingeführt werden kann, wird die Ballaststange großzügig an einem Ende angefast.
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