Anzeige Anzeige
www.zeller-modellbau.com   www.f3x.de
Seite 7 von 20 ErsteErste 1234567891011121314151617 ... LetzteLetzte
Ergebnis 91 bis 105 von 298

Thema: SB-14 (chocofly.com): Bau- und Flugerfahrungen?

  1. #91
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Der vorletzte Satz muss richtig so lauten:

    Bei HV Versorgung genügt ein halb so großer Kabelquerschnitt wie bei Niedervoltversorgung, um die gleichen Verluste zu tolerieren.



    Die absoluten, nicht die relativen Verluste sind gleich.
    Like it!

  2. #92
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Notstromversorgung

    Opt Power Ultra Guard 430 (OPUG) als Notstromversorgung


    Allgemeines:

    Die SB-14 ist ein hochwertiges und teures Modell, welches aufgrund ihrer Größe und Masse beim Ausfall der Empfangsanlage ein erhebliches Gefahrenpotenzial darstellt. Deshalb sollte die Stromversorgung der Empfangsanlage auf 2 redundante Spannungsquellen aufgeteilt sein.
    Die Hauptstromversorgung erfolgt aus einem reglerinternen, leistungsfähigen BEC und damit aus den Fluglipos. Die Notstromversorgung übernimmt das OPUG. Es besteht aus einer Kontrollelektronik auf einer Leiterplatine und einem 2s 430 mAh Lipo.
    Beim Einschalten der Empfangsanlage wird das OPUG automatisch eingeschaltet und vermisst die Empfängerspannung aus der Hauptstromversorgung und speichert diesen Wert. Unterschreitet die Hauptspannung, die zwischen 5V und 9 V liegen kann, den Anfangswert um 0,5 V, so übernimmt das OPUG sofort die Versorgung der Empfangsanlage. Diese Umschaltung geschieht im Millisekundenbereich, die Empfangsanlage ist dabei immer voll funktionsfähig.
    Über die bei der Telemetrieüberwachung eingestellte Spannungsschwelle beim Sender (sinnvollerweise ca. 0,4 V unter der BEC-Maximalspannung) erfährt der Pilot durch den Telemetriealarm, dass auf Notstromversorgung aus dem OPUG umgeschaltet wurde und kann umgehend gefahrlos landen. Optional können beim Umschalten auf Notstromversorgung hell leuchtende Leuchtdioden das Zuschalten des OPUGs signalisieren.
    Das OPUG arbeitet selbstständig, der Anwender muss sich um fast nichts kümmern:
    selbstständiges Einschalten,
    konfigurieren,
    Umschalten auf Notstromversorgung,
    Umschalten auf Hauptstromversorgung, wenn diese wieder intakt ist,
    Laden bis auf 8,1V(nicht 8,4 V) liposchonend

    Systembedingt kann sich das OPUG nicht automatisch ausschalten, das muss der Anwender übernehmen und darf dies auch nicht vergessen , sonst wird der Lipo tiefentladen und geschädigt.

    Rückstromverhinderung:

    Das OPUG kann nur mit Hauptstromversorgungen zusammengeschaltet werden, bei denen eine Rückstromsperre den Stromfluss vom OPUG zur Hauptsromquelle verhindert. Dies ist z.B bei Kontronikreglern oder dem Sunshine Regler der Fall.
    Wie eine Rückstromsperre durch Schottkydioden eingebaut wird, soll später erklärt werden.

    Wartung:

    Auf Knopfdruck kann das OPUG für längere Lagerzeiten auf die Lagerspannung 7,4 V entladen werden. Da der Lipo nur auf maximal 8,1 V voll geladen wird, schadet ihm eine kürzere Lagerzeit nicht all zu viel. Die Wartung mit Entladen auf Lagerspannug für längere Lagerzeiten und anschließendes Laden bringt einen Zeitaufwand mit unangenehmer Handhabung mit sich. Wird der Ultra Guard mit Liionenakkus betrieben, entfällt dieser Wartungsaufwand.
    Von der Baugröße und der Strombelastung bieten sich Markenliionakkus von Sony US 14500 V 680 mAh an
    https://www.akkuteile.de/sony-us1450...3-7v/a-100102/

    Diese Liionenakkus können auch lange Zeit voll geladen gelagert werden.

    Umbau des Ultra Guards auf Liionakkus:

    Name:  image.jpeg
Hits: 5754
Größe:  61,1 KB

    Beim Umbau sollte für die Abgangskabel auch gleich eine Zugentlastung eingebaut werden. Dies ist vom Hersteller fahrläßig gelöst.

    Name:  image.jpeg
Hits: 5703
Größe:  113,2 KB

    Name:  image.jpeg
Hits: 5756
Größe:  121,6 KB

    Ladekabel

    Name:  image.jpeg
Hits: 5760
Größe:  97,2 KB

    Bei der auf Liion umgebauten Notstromversorgung ist die Strombelastbarkeit nicht ganz so groß wie bei Lipos mit gleicher Kapazität. Dafür ist die Handhabung und Lagerung einfacher und gefahrloser.

    Weiterführende Links:

    Link Opti Power:http://www.optipower.co.uk/Home.aspx?pid=102&mid=202

    Technische Daten:http://www.ehelis.de/diverses/rc-zub...0-oprus2s-test

    Erfahrungsbericht: http://www.rotor-magazin.com/2015/07...tra-guard-430/
    Bedienungsanleitung:

    Name:  image.jpeg
Hits: 6050
Größe:  171,2 KB

    Video von Simone Zunterer:

    Like it!

  3. #93
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Rückstromsperre von der Notstromversorgung zum Regler-BEC

    Rückstromsperre von der Notstromversorgung zum Regler-BEC

    Der Stromfluss vom Opti Power Ultra Guard (OPUG) zum Regler muss gesperrt sein, sonst würde im Fall eines Kurzschlusses beim Regler die Notstromversorgung über den Kurzschluss zusammenbrechen. Falls der Regler keine integrierten Schottkydioden hat, erreicht man dies durch polungsrichtigen Einbau von Schottkydioden in die Plus- oder Minusleitung des 3-adrigen Reglerkabels zum Empfänger. Schottkydioden haben bei geringen Strombelastungen bis ca. 1 A nur einen Spannungsabfall von bis ca. 0,2 V, normale Dioden hingegen bis ca. 0,7 V. Der Spannungsabfall ist lastabhängig, bei größeren Strömen von ca. 5A beträgt der Spannungsabfall bei der SB 560 ca. 0,5V. Um den Hauptstromkreis und den Notstromkreis ohne großen Spannungsabfall zu entkoppeln, werden 2 Schottkydioden SB 560 (Typ SB 560, maximale Spannung 60 V, maximaler Strom 5A, bei Parallelschaltung 10A, Kosten wenige Ct) parallel geschaltet. Dadurch wird der Strom auf die Schottkydioden gleichmäßig aufgeteilt und der Spannungsabfall verringert. Beim unwahrscheinlichen Ausfall einer Schottkydiode übernimmt die andere die Entkoppelung.

    Oben Schottkydiode SB 360, unten SB 560. Der helle Ring auf der Diode (links) ist auf der Kathodenseite (Minuspol).
    Der technische Strom wird nur in Pfeilrichtung von der Anode zur Kathode durchgelassen.

    Name:  image.jpg
Hits: 5695
Größe:  88,7 KB

    Die Schottkydioden werden parallelgeschaltet und polungsrichtig in das Reglerpluskabel zum Empfänger eingelötet. Wenn der telemetriefähige Regler Roxxy Smart Control 9100-6 verfügbar ist, wird dieser eingebaut. Der hier verwendete Regler und Stecker dient nur zur Demonstration.

    Name:  image.jpg
Hits: 5692
Größe:  71,8 KB


    Name:  image.jpg
Hits: 5691
Größe:  105,7 KB



    Der Regler ist über eine 5-polige MPX Stecker-Buchse mit dem Hauptplus – und Minusstrang zu den Servos und dem Empfäner lösbar verbunden. Der Servostrom fließt nicht über die Empfängerplatine.


    Name:  image.jpg
Hits: 5648
Größe:  39,8 KB
    Like it!

  4. #94
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Antennenverlegung

    Grundsätzlich versucht man die Antennenenden möglichst weit voneinander entfernt und im Rechten-Winkel zueinander zu verlegen.
    Je weiter auseinander die Antennenenden sind, desto unwahrscheinlicher ist es, dass eine leitende Fläche beide Antennenenden gleichzeitig von elektromagnetischen Wellen abschattet.
    Der Rechte-Winkel der Antennenenden hat zur Folge, dass je nach Lage des Modells das eine oder das andere Antennenende die günstigere Empfangslage hat.
    In der unmittelbaren Nähe der Antennenenden sollten keine parallel verlaufende Kabel verlegt sein.
    Die vordere Rumpfhälfte ist ohne CFK-Gewbe 2,4 GHz-freundlich aufgebaut.

    Name:  image.jpg
Hits: 5632
Größe:  114,0 KB


    Die Antennen werden an den Enden durch Bowdenzugaussenrohre geführt.
    Like it!

  5. #95
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Kabinenhaube

    Auf den grau eingefärbten GFK-Kabinenhaubenrahmen ist die Klarsichtkabinenhaube kleberestefrei aufgeklebt. Von außen ist ein weißes Band faltenfrei entlang des Kabinenhaubenrands geklebt. Diese Arbeiten sind werksseitig perfekt ausgeführt.
    Der Kabinenhaubenrahmen hat zum Rumpf immer den gleichen Spaltabstand und steht niergens hervor.
    Die Verriegelung der Kabinenhaube geschieht über einen Bowdenzug, dessen Ende unter der Tragflächenanformung versteckt ist.

    Bowdenzugverriegelung und Bowdenzugende

    Name:  image.jpg
Hits: 5514
Größe:  48,7 KB

    Verriegelung am hinteren Ende der Kabinenhaube

    Name:  image.jpg
Hits: 5512
Größe:  51,0 KB


    Bolzenhalterung ganz vorne

    Name:  image.jpg
Hits: 5505
Größe:  50,4 KB


    Seitlich wird der Kabinenhaubenrahmen durch 2 Alustifte, die in den Rumpf eingelassen sind, geführt.


    Name:  image.jpg
Hits: 5514
Größe:  73,0 KB

    Die Kabinenhaube auf dem Rumpf

    Name:  image.jpg
Hits: 5481
Größe:  34,9 KB
    Like it!

  6. #96
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Schwimmende Tragflächenbefestigung

    Die Tragflächenhälften sind durch einen rechteckigen CFK-Flächenverbinder 25 mm x 10 mm mit 500 mm Länge miteinander verbunden. Da die Rumpfdicke beim Flächenverbinder ca. 115 mm beträgt, reicht der Flächenverbinder ca. 193 mm in eine Tragfläche. Der Flächenverbinder schwimmt in der Aussparung im Rumpf, er hat zum Rumpf rundherum ca.1 mm Spiel. Die Flächenhalterung ist durch 2 Alubolzen mit Durchmesser 8 mm, die fest mit der Fläche verbunden sind und in zwei 8 mm Löcher des in diesem Bereich sehr dickwandigen Rumpfes greifen, realisiert.
    Die CFK - Flächenverbinder und deren Aufnahmen in der Tragfläche sind exakt angefertigt, beim Einschieben federt die eingeschlossene Luft und entweicht nur langsam. Beim Rausziehen des Flächenverbinders hört man das typische Geräusch zuströmender Luft. "Pflobb" machts.



    Name:  image.jpg
Hits: 5471
Größe:  38,1 KB

    Die runde Öffnung in der Tragfläche zwischen CFK-Verbinder und grünem MPX Stecker dient zur Aufballastierung.

    Name:  image.jpg
Hits: 5421
Größe:  41,9 KB

    Da der CFK - Flächenverbinder sehr weit in die Flächen hineingreift, ist im Rumpf im Bereich der Nasenleiste kein Druckkraftauffangstab zwischen den Rumpfwänden notwendig. In diesem Bereich ist der Rumpfrücken und die Flächenanformung des Rumpfes besonders stabil aufgebaut.


    Name:  image.jpg
Hits: 5431
Größe:  36,2 KB

    Beim Einkleben der grünen MPX Stecker und Buchse in die Aussparungen in Rumpf und Fläche muss man darauf achten, dass die Kanten von Stecker und Buchse parallel zum Flächenverbinder verlaufen, sonst klemmt die MPX Buchse der Tragfläche beim Einschieben in den MPX Stecker im Rumpf.

    Name:  image.jpg
Hits: 5448
Größe:  37,6 KB

    Hier ist diese Arbeit nicht vorbildlich durchgeführt, daher muss die seitliche Fläche der grünen MPX Buchse in der Tragfläche etwas angefast werden, damit sie beim Einschieben nicht klemmt.

    Die Rumpfanformung passt perfekt und spaltfrei zum Tragflächenverlauf.

    Name:  image.jpg
Hits: 5456
Größe:  32,9 KB

    Die Flächen werden mit weißem Klebeband am Rumpf gesichert.
    Später wird vielleicht noch eine schraubbare Flächensicherung nachgerüstet.
    Like it!

  7. #97
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Seitenruder

    Bei dieser mit Elektromotor ausgestatteten SB 14 ist das Seitenruderservo zur leichten Einhaltung des Schwerpunkts hinten eingebaut. Standardmäßig ist eine Seilzuganlenkung vorgesehen.
    Ausführungen zum Servoeinbau hinten ab Post 14 http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post3854874

    In der Abschlussleiste der Seitenleitwerksdämpfungsfläche sind werksseitig zwei Augenschrauben eingeharzt. Die Augen bilden die Scharnierachse. Das Seitenruder wird mit 2 Schrauben anscharniert. Diese Schrauben dürfen natürlich nicht angezogen werden. Damit sie sich nicht aus den Augenschrauben herausdrehen können, sind sie dort mit Schraubensicherungslack gesichert.

    Name:  image.jpg
Hits: 5373
Größe:  87,8 KB

    Name:  image.jpg
Hits: 5377
Größe:  30,1 KB

    Name:  image.jpg
Hits: 5374
Größe:  48,0 KB
    Like it!

  8. #98
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Höhenleitwerk

    Name:  image.jpg
Hits: 5302
Größe:  18,9 KB

    Die hochwertig verarbeitete Alutasche schützt das Höhenleitwerk beim Transport.

    Name:  image.jpg
Hits: 5304
Größe:  58,0 KB




    Das 84 cm spannende Höhenleitwerk wird mit 2 M5 Senkkopfschrauben aus Titan befestigt, sie gehören nicht zum Lieferumfang. Die vordere Schraube sollte 18 mm und die hintere 15 mm lang sein. Der Schraubenkopf hat einen Durchmesser von 10 mm. Der Inbuseinsatz ist für 3,0 mm Inbusschlüssel.

    Zur Aufnahme der Senkopfschrauben sind in das Höhenleitwerk passende Alueinsätze eingebaut.

    Name:  image.jpg
Hits: 5288
Größe:  31,6 KB

    Das GFK Ruderhorn mit 1,5 mm Bohrung ist schon eingeharzt.

    Name:  image.jpg
Hits: 5307
Größe:  59,7 KB


    Die Höhenleitwerksauflage am Rumpf ist so geformt, dass das Höhenleitwerk in der Vorder- und Draufsicht exakt parallel zur Querachse des Modells verläuft.


    Name:  image.jpeg
Hits: 5267
Größe:  33,3 KB

    Name:  image.jpeg
Hits: 5285
Größe:  33,6 KB


    Wegen der Größe des Modells sollte das Höhenleitwerk für den Transport und die Lagerung leicht abnehm- und montierbar sein. Daher hat die Schubstange am oberen Ende einen L-Knick, so dass das Höhenruderhorn leicht in die Schubstange ein - und ausgefädelt werden kann.
    Die Schubstange kann niergens auflaufen, sich verklemmen oder sich aushängen.
    Durch das gedämpfte Höhenleitwerk und das leicht federnde Heckrad sind die Landeschläge auf das Servo nicht ganz so groß, so dass Servos in der 20 g Klasse mit ca 30 N•cm Drehmoment ausreichend dimensioniert sind, z.B Futaba S3174 SV. Die Aussparung für das Höhenruderservo passt zu diesem Servotyp.

    Name:  image.jpg
Hits: 5333
Größe:  69,9 KB

    In der Seitenleitwerksdämpfungsflösse ist ganz oben ein kleines Sperrholzstück eingeharzt. Es dient zur Führung des oberen Endes der Schubstange. Sie kann so nicht oben an der Höhenleitwersauflage auflaufen.

    Name:  image.jpg
Hits: 5319
Größe:  42,4 KB
    Like it!

  9. #99
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard EWD und Schwerpunkt

    Die mit der Bevel Box nachgemessene EWD beträgt ca. 0,6° +/- 0,1°.
    Die Höhenleitwerksauflage ist dabei im Auslieferzustand.
    Die hier vorgestellte SB 14 fliegt nach meinen Vorstellungen bei einem Schwerpunkt von ca. 105 mm am besten, vgl. dazu http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post3875347

    Beim Höhenleitwerk:

    Name:  image.jpg
Hits: 5250
Größe:  64,3 KB



    Bei der Tragfläche:

    Name:  image.jpg
Hits: 5236
Größe:  49,1 KB


    Einige Rechenbeispiele zur Einstellung des Schwerpunkts durch Verschieben des Fluglipos:

    Verschiebt man einen 500 g Lipo um 10 mm nach hinten, so verschiebt sich der Schwerpunkt einer 5 kg SB 14 um 1 mm nach hinten.
    Verschiebt man einen 400 g Lipo um 20 mm nach vorne, so verschiebt sich der Schwerpunkt einer 5 kg SB 14 um 1,6 mm nach vorne.
    Like it!

  10. #100
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Schwerpunktsberechnungen

    Teil 1

    Bei diesen Berechnungen wird keine zusätzliche Massse angebracht. Es werden nur vorhandene Massen verschoben:

    Verschiebt man einen 500 g Lipo um 10 mm nach hinten, so verschiebt sich der Schwerpunkt einer 5 kg SB 14 um 1 mm nach hinten.
    Verschiebt man einen 400 g Lipo um 20 mm nach vorne, so verschiebt sich der Schwerpunkt einer 5 kg SB 14 um 1,6 mm nach vorne.


    Teil 2

    Bei den nachfolgenden Berechnungen werden zusätzliche Massen angebracht und die Auswirkung auf den Schwerpunkt berechnet.

    Name:  image.jpg
Hits: 5182
Größe:  53,3 KB

    Name:  image.jpg
Hits: 5166
Größe:  73,2 KB

    Name:  image.jpg
Hits: 5166
Größe:  65,6 KB

    Name:  image.jpg
Hits: 5171
Größe:  64,6 KB
    Like it!

  11. #101
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Teil 1

    Bei diesen Berechnungen wird keine zusätzliche Massse angebracht. Es werden nur vorhandene Massen verschoben:

    Verschiebt man einen 500 g Lipo um 10 mm nach hinten, so verschiebt sich der Schwerpunkt einer 5 kg SB 14 um 1 mm nach hinten.
    Verschiebt man einen 400 g Lipo um 20 mm nach vorne, so verschiebt sich der Schwerpunkt einer 5 kg SB 14 um 1,6 mm nach vorne.



    Als Nachtrag noch die Herleitung von diesem Zusammenhang:


    Name:  image.jpg
Hits: 5058
Größe:  73,4 KB


    Name:  image.jpg
Hits: 5073
Größe:  60,0 KB


    Name:  image.jpg
Hits: 5046
Größe:  62,1 KB


    Name:  image.jpg
Hits: 5009
Größe:  27,5 KB


    Jetzt reichts. Es kommen keine Schwerpunktsberechnungen mehr.
    Like it!

  12. #102
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Servohebellänge Höhenruderservo

    Das Ruderhorn ist beim Höhenruder schon werksseitig eingeklebt. Den vorgeschlagenen Ruderausschlag beim Höhenruder erhält man bei einer effektiven Servohebellänge von ca. 7 mm bei 100% Servoweg.
    Like it!

  13. #103
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Carbonflächenverbinder 2 Versionen

    Früher wurden alle SB 14 Versionen mit einem ca. 230 g Carbonflächenverbinder ausgeliefert.

    Die Alpinversion wird nun mit dem ca. 230 g und die Standardversion mit dem ca.185 g Carbonflächenverbinder ausgeliefert.
    Like it!

  14. #104
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Flächenverbinder

    Querschnitt des Alpinflächenverbinders (230 g):

    Name:  image.jpg
Hits: 4721
Größe:  40,2 KB

    Der Füllkörper hat die Maße: 12x7 mm

    Beim leichten Standardflächenverbinder (185 g) hat der Füllkörper die Maße:17x7 mm

    Hier weitere Informationen zum Flächenverbinder:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post3907995
    Like it!

  15. #105
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
    Registriert seit
    10.04.2002
    Ort
    Göppingen
    Beiträge
    11.351
    Daumen erhalten
    207
    Daumen vergeben
    453
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Sb14 chocofly mit leichterem Flächenverbinder

    SB-14 chocofly nun mit 185 g Flächenverbinder .
    Damit hat die SB - 14 eine Abflugmasse von 4870 g.
    Like it!

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 310
    Letzter Beitrag: 17.11.2019, 22:14
  2. Swift (3,19 m - Topp-Rippin): Bau- und Flugerfahrungen?
    Von Piperpilot68 im Forum Segelflug
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 04.10.2019, 12:14
  3. Antworten: 30
    Letzter Beitrag: 25.11.2017, 03:54
  4. bau und flugerfahrungen von der f-4 phantom vom lindinger
    Von chipmunk12 im Forum E-Impeller Jets
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 15.04.2016, 08:37
  5. LAST DOWN XL V3 Bau- und Flugerfahrungen
    Von Peter50 im Forum Segelflug
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 25.11.2011, 23:32

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •