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Thema: Entwurf RC-AC62 / 2015

  1. #136
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    MfG Nico

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  2. #137
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    Das Bild ist etwas unfair
    Der AC ist schon wirklich schnell und hatte im direkt Vergleich auf Vorwind Kurs leichte Vorteile.
    Leider gab es ein paar Technische Proble das wir nur zwei Wettfahrten machen konnten.
    Ich hoffe wir können nochmal üben.
    Gefühlt würde ich sagen das der AC den MOD schlagen kann aber im MOD auch noch reichlich Potential steckt.
    MfG Nico

    lautlose Präzision
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  3. #138
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    Standard Training am Grüner See in Ratingen

    Bei idealen Wetterbedingungen trafen sich Nico´s MOD40 und Andy´s AC40 am Grüner See zu Trainingsfahrten.
    Ja, wie Nico schon bemerkte, war der Tag auch von technischen Problemen geprägt.
    Leider waren meine Sender- und Empfangsakus nur zu 50% geladen und das führte zu einem vorzeitigen Ende dieses schönen Tages.

    Dennoch, der Grüner See bietet ein super Revier bei Windrichtungen zw. 120-270°< und mit dem Kios und Caffee neben dem Steeg ein erholsames Ambiente.
    Zwei M- und ein U-Bootfahrer teilten sich an diesem Tag mit uns den Steeg der DLRG.

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    Es war B-Rigg Wind und ich wollte den zweiten (neuen) Satz Ruder/Schwert testen, deren Gesamtgewicht und Lateralfläche um ca. 30 % reduziert ist gegenüber der zuerst gebauten Variante. Hier zeigte sich zunächste eine leichte Tendenz zur Leegierigkeit die aber sehr schnell duch Verstellung der Schwertposition über die Stellschrauben behoben werden konnte. Danach lag die AC40 wieder neutral auf dem Ruder. Da macht sich der Centerbeam mit all seinen Trimmmöglichkeiten bezahlt. Einbußen in der Abdrifft und steigerung des Speed´s dadurch waren zunächst nur schwer erkennbar.
    Das sollte sich dann unter den Trainings-/Regattakursläufen zeigen.

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    Tja, dann kam erst einmal ein mächtiger Drücker, der auch einen Piercer erbarmungslos vorne runterzwingt, bzw. über seine eigenen Beine stolpern lässt. Das sind nun mal die Gesetze der Massenträgheit.
    Das kann mich aber nicht schocken. Vielmehr war es für mich wichtig zu sehen wie der installierte Kenterball am Top das Boot ausreichend stabil in der von Nico eindrucksvoll dokumentierten Lage hält.
    Zudem passiert so was immer am Anfang, wenn man die Grenzbereiche eines neuen Bootes kennenlernen will und bewusst ans Limit geht.

    Bei den beiden Trainingsläufen hatte Nico eindeutig nach der Startlinie Vorteile durch weitreichende Revierkenntnisse. Hatte er weiter draußen immer Wind während unter Land fahrendim Windloch stand und verhungerte
    Waren wir aber auf gleichen Kursen zusammen zeigte sich das die AC40 zukünftig im oberen drittel eines Feldes mitmischen wird und dem MOD die Zähne zeigen kann
    Schade schade schade als es dann anfing nett zu werden verließ mich die Kapazität meiner Akkus.
    Dadurch hatte ich die Möglichkeit einmal ausgiebig Nicos MOD40 zu segeln, der für mich trotz gewöhnungsbedürftiger RC-Sendersteuerung recht gutmütig an der Windkante auf einem Hull zu steuern war.

    Name:  RC-AC40413_AK_klein.jpg
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    Ich denke, wir werden nicht nur am Flevo Cup mit diesen beiden Bootstypen bei Regatten dafür sorgen, dass es im Spitzenfeld zu engen Wettbewerben kommen wird. Das wird die Mini40-Regatten zukünftig spannender als bisher schon gestalten.

    Nico, danke für den schönen Tag und den Bergeeinsatz!!

    P.S.: +++ übrigens haben jetzt auch WIESEL und Andy aus UK für Flevo Cup gemeldet. Es werden wohl 15 Multis an den Start gehen!! +++++
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    Andreas
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  4. #139
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    Danke für den schönen Bericht, unsere Windrichtung zum Mini40 fahren liegt zwischen 60 u. 230 Grad.
    Alles andere macht nur Probleme
    MfG Nico

    lautlose Präzision
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  5. #140
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    Standard Segeltrimm am Decksteiner Weiher

    Nach der kleinen Pleite vom gestrigen Tag lockten heute die recht guten Bedingungen am Decksteiner Weiher.
    Also war genügend Zeit zum Segeltrimm.
    Das B-Rigg wird verdammt schnell zu gross für die AC40 und sie vermisst noch ein Heckfoil!
    Für Holland und Bfd 4-5 muss auf jeden Fall noch ein C-Rigg her.

    Name:  RC-AC40431_AK_klein.jpg
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  6. #141
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    Lächeln Update, AC40 die Zweite!

    Da Egi vor lauter Bauaktivitäten nicht mehr zum posten kommt, erlaube ich mir mal einen geheimen Blick in seine Werkstatt

    Leider wird die Kleine für Pilchinger See nicht startbereit sein
    Aber für den Flevo Cup und Brombachsee wird sie fertig sein.
    Da bin ich ganz zuversichtlich

    Go go go, Egi

    Name:  RC-AC40424_AK_klein.jpg
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  7. #142
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    Hallo Andreas,

    mal ein bisschen Theorie.

    Es geht um das Aufrichtende Moment. Bei Einrumpfrümpfen wird das Moment aus der Breite der Wasserlinie, basierend auf der zur Mitte hin breiteren Wasserlinie errechnet. Dabei werden die verschiedene Wasserlinienbreiten summiert und mit den Spantabstanden multipliziert. Wobei der Spantabstand einfach und die Spantbreite hoch drei gerechnet wird, dass bedeutet, das eine breitere Wasserlinie eine erheblich größere Anfangsstabilität bedeutet. Dazu kommt dann natürlich auch noch die Höhe des Gewichtsschwerpunktes. Damit wird dann das Gesamtgewicht multipliert.

    Betrachtet man den Multihull, hier den Katamaran. Bei denen werden die vorhandenen Rumpfwasserlinienbreite mit der Entfernung zur Mittschiffs hoch zwei multipliziert. Wenn dann tatsächlich nicht die vorgegebene Breite nicht ausnützt, wird in dem Moment das Aufrichtende Moment drastisch reduziert. Wenn in dem Moment auch am Gewicht geknausert wird, wird das aufrichtende Moment zudem verkleinert.

    Jetzt mal ein bisschen Praxis.

    Als ich zum letzten Meeting am Aartalsee mit dem brandneuen Kat kam, hatte ich, um den Kat wendefähiger zu haben, eine Maximalbreite von 80cm ausgeführt. Tatsächlich ließ der Kat sich gut wenden, hatte aber erheblich Probleme bei dem Wind zu segeln, da ich weil zu knapp mit der Zeit nur das größte Rigg hatte. Daraufhin habe ich die Breite aufs Maximum gebracht und das Rigg in der Länge stark eingeschränkt.
    Bei einem Test bei etwa 3 Bft. habe ich mit dem großen Rigg mit 600g Zusatzgewicht und ohne Blei mit einem Rigg kleiner gesegelt und das große Boot mit dem Zusatzgewicht gesegelt. Der schwere Kat war schneller.

    Einfach mal zum Überlegen.

    P.S.: Besser wäre es noch, wie Peter das bei seinem Kat beim letzten Mal am Brombachsee, noch seitlich verschiebares Gewicht hätte. Aber es ist meistens das gleiche Problem wie mit dem Handy im Auto: irgendwie kommt man besser voran, wenn man sich da keine Gedanken machen muss.
    Gruß Michael (GER09)
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  8. #143
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    Standard Foils

    Hello again
    We experimented with outboard foils (not class legal) on a Mini40 at the weekend. Very stable but slow!

    Video is here

    https://www.youtube.com/watch?v=byIy...em-uploademail


    Name:  M40 conventional 2.jpg
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Größe:  88,1 KBName:  M40 wide 2.jpg
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  9. #144
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    Zitat Zitat von IOMchen Beitrag anzeigen
    Hallo Andreas,



    Jetzt mal ein bisschen Praxis.

    Als ich zum letzten Meeting am Aartalsee mit dem brandneuen Kat kam, hatte ich, um den Kat wendefähiger zu haben, eine Maximalbreite von 80cm ausgeführt. Tatsächlich ließ der Kat sich gut wenden, hatte aber erheblich Probleme bei dem Wind zu segeln, da ich weil zu knapp mit der Zeit nur das größte Rigg hatte. Daraufhin habe ich die Breite aufs Maximum gebracht und das Rigg in der Länge stark eingeschränkt.
    Bei einem Test bei etwa 3 Bft. habe ich mit dem großen Rigg mit 600g Zusatzgewicht und ohne Blei mit einem Rigg kleiner gesegelt und das große Boot mit dem Zusatzgewicht gesegelt. Der schwere Kat war schneller.

    Einfach mal zum Überlegen.

    P.S.: Besser wäre es noch, wie Peter das bei seinem Kat beim letzten Mal am Brombachsee, noch seitlich verschiebares Gewicht hätte. Aber es ist meistens das gleiche Problem wie mit dem Handy im Auto: irgendwie kommt man besser voran, wenn man sich da keine Gedanken machen muss.
    Hi Michael,
    da stimme ich dir vollkommen zu!

    Nicht ohne Grund ist der Körpertrimm (= Ballast) bei Catamaranen - selbst mit Heckfoil - wie z.B. beim A-Cat ganz entscheidend. (siehe Foto)



    Eine Reduzierung der Segelfläche, wie WIESEL es hier anregte, ist gegenüber der Zuladung von Gewicht kontraproduktiv, da mehr Segelfläche auch mehr Vortriebskräfte erzeugt. Dann ist die Gewichtszunahme nicht zum Nachteil.
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  10. #145
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    Standard Why slow?

    Zitat Zitat von PerthMini40man Beitrag anzeigen
    Hello again
    We experimented with outboard foils (not class legal) on a Mini40 at the weekend. Very stable but slow!
    Hi Ian,

    don´t waste your time with this type of foils!
    I´d like to explaine it with a little sketch here

    Name:  Hydrodynamik an Foils.jpg
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  11. #146
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    Hello Andreas,

    I've been experimenting with these foils for a while and I agree that they are slower than inward facing foils. On the upside, as Ian says, they produce a great deal of righting moment. In my experience they also make the boats very resistant to pitch poling. I think that your diagram explains a comment Doug made. On the Quant 23 the vertical portion of the outward facing foils were kept to a minimum. According to your diagram this should reduce the drag considerably. I will try this with a conventional centre board for lateral resistance.

    Jim.

    Name:  More efficient foil.jpg
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  12. #147
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    Zitat Zitat von Hydroptere Beitrag anzeigen
    Hi Michael,
    da stimme ich dir vollkommen zu!

    Nicht ohne Grund ist der Körpertrimm (= Ballast) bei Catamaranen - selbst mit Heckfoil - wie z.B. beim A-Cat ganz entscheidend. (siehe Foto)
    Das wovon ich geschrieben habe ist unabhängig von der Gewichtverlagerung, wie bei dem Kat oben. Ich denke da eher einfach an die Abhängigkeit von Breite und Gewicht. Ohne Breite und Gewicht keine Stabilität.
    Gruß Michael (GER09)
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  13. #148
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    Zitat Zitat von IOMchen Beitrag anzeigen
    Das wovon ich geschrieben habe ist unabhängig von der Gewichtverlagerung, wie bei dem Kat oben. Ich denke da eher einfach an die Abhängigkeit von Breite und Gewicht. Ohne Breite und Gewicht keine Stabilität.
    Genau!��

    Und mit einem Foil kannst du noch mehr Segelfläche tragen. Siehen Ians Boot und mein Foiler AC45 am Brombachsee
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    Andreas
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  14. #149
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    Zitat Zitat von Hydroptere Beitrag anzeigen
    Hi Michael,
    da stimme ich dir vollkommen zu!

    Nicht ohne Grund ist der Körpertrimm (= Ballast) bei Catamaranen - selbst mit Heckfoil - wie z.B. beim A-Cat ganz entscheidend. (siehe Foto)




    Wenn Schon A-Cats zitiert werden:

    Körpertrimm ist sehr wichtig, richtig. Hat aber nicht viel mit den Heckfoils zu tun.
    Köpertrim hat
    - Was mit dem Aufrichtendem Moment zu tun. Is ja klar.
    - Längstrimm. Gerade vor dem Wind sind die Kräfte auf die Lee Bugspitze schon enorm.

    Wollte die Kräfte auf die Bugspitzen nur durch die Heck-Foils ausgleichen... gut sie müssten viel größer sein, und vor allem be Fahrt leicht verstellbar.
    Entgegen einigen anderen Kats, wie z.B. den ACs sind die Foils beim A-Cat nicht wirklich Justiebar. Das Heckfoil meist nur an Land (und dann auch noch auf Abtrieb!!! Wenn man dann nach hinten geht ändert sich die Anstellung über neutral nach Auftrieb und den sollen Sie erzeugen), die "Schwerter-Foils" werden meist am Wind entlastet und einmal bevor man Raumschots achtern ins Trapez steigt angestellt. Das wars.
    Wenn man mal hinten im Trapez steht, und es ein bischen weht, hat man alle Hände voll zu tun... und das sind ja nur zwei.
    Da kommt dann der Körpertrimm ins Spiel. Ein paar Milimeter nach vorne oder achtern ändert den Anströmwinkel schon ordentlich. Nach Achtern und das Boot steigt, nach vorne und das boot bleibt wieder neutraler in der höhe. Runter kriegt man Ihn so aber nicht...
    Die Kunst ist es alles in ein Gleichgewicht zu bringen. Dann foilt man nur noch mit Ruder und Schot.

    Und das man das auch ohne Trapez hinbekommt sieht man hier.

    https://www.youtube.com/watch?v=W_eH...ature=youtu.be

    Mischa, fliegt hier schon verdammt stabil (oder ist PJ, oder Arno?? Ich kanns nicht sehen)

    Was mehr oder weniger Gewicht oder Segelfläche betrifft..... Ich würde bei wenig Wind gerne mal 20Kg oder vielleicht sogar 30Kg an Land lassen....
    Ich war ursprünglich völlig gegen die Idee Multis künnstlich schwerer zu machen. Musste aber lernen das dies in der Tat eine gute Idee ist.
    Bei schönem konstanten Wind mag das alles noch ohne aufbleien gehen, man kann sich darauf einstellen. Das tun letztlich alle "Jollen" Segler (Jolle=Balastlose boote, aber auch sportliche kleine Kielboote), gerefft wird nicht von 5-40Kn. Bei unseren kleinen kann halt runter geriggt werden.
    Ist der Wind aber ruppig, wie eigentlich immer im Binnenland, bringt das zusätzliche Gewicht in der Tat Vorteile. Die Überfallartigen Hammer-Böen sind einfach mit mehr Gewicht leichter auszusegeln.

    Die niedrigen Riggs mit geringer Streckung sollten ja eigentlich nachteilig sein wegen der erhöhten Widerstände... scheint sich aber in den Geschwidigkeitsbereichen in denen wir mit den Mini40 unterwegs sind nicht sonderlich auszuwirken. Den Druckpunkt runter zu bekommen (und damit das Krängende Moment zu reduzieren) scheint aber gerade beim Foilern nicht ganz unwichtig zu sein.
    Deshalb will ich ja auch mal so ein Dual Rigg ausprobieren. Fürs normale "schwimmende" Segeln kann der Druckpunkt je nach Gewicht durchaus höher liegen. Sonst kommt man nicht so recht auf ein Bein. Zu viel Power gibt es nicht... zumindest wenn man das Rigg depowern kann....

    Und das ist ein Krux bei den Mini40ern... Riggkontrolle ist bei allen bisher gesehenen Mini40 (auch meinen eigenen) mehr als Mangelhaft.... Ein mehr oder weniger unkontrollierter/unktrollierbarer Kompromiss der irgendwie tut.
    Aber zu Eherenrettung sei gesagt....: Wie viel sieht man denn noch bei 100m Abstand um die Segel wirklich optimal zu kontrollieren... Und wie realisiert man z.B. nur einen indiviuellen Großschotzug (Stichwort oversheeting), Cuningham... oder noch viel Schlimmer eine individuell passende Mastbiegung?
    Es ist und bleibt halt derzeit ein Kompromiss!

    Es gibt noch so viel zu tüfteln und entdecken...

    Grüße

    Jens
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  15. #150
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    Zitat Zitat von Hydroptere Beitrag anzeigen
    Hi Ian,

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    I´d like to explaine it with a little sketch here
    -----------------------------------
    Outboard pointing foils can work well IF they are designed to not generate lateral resistance when foiling.
    Name:  Quant 23 inboard foil tip.jpg
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    The asymmetric section of the Q23 foil is the exact opposite of a foil designed for lateral resistance. The keel fin generates all lateral resistance on the Q23 when on foils.

    Name:  Quant 23 flying.jpg
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