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Thema: MAXI von Graupner !

  1. #76
    User Avatar von Wings Unlimited
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    Zitat Zitat von Guenni52 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    da liege ich mit meiner Motorauslegung in etwa richtig,
    der Motor dreht 710U/min/V, Spannung an 4S unter Last ca. 15V,
    ergibt eine Drehzahl mit der LS 11x8,5 10650 U/min.
    Du rechnest jetzt aber hoffentlich nicht mit Drehzahl pro Volt x Spannung und gehst davon aus dass der Motor den Propeller dann auch so hoch dreht?
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  2. #77
    User Avatar von matt
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    Zitat Zitat von Wings Unlimited Beitrag anzeigen
    Du rechnest jetzt aber hoffentlich nicht mit Drehzahl pro Volt x Spannung und gehst davon aus dass der Motor den Propeller dann auch so hoch dreht?
    Genau das darf man nicht machen, dies trifft nur für den lastfreien Betriebsfall zu. Genau deshalb sind theoretische Berechnungen immer mit Vorsicht zu genießen, schließlich kennt man die wahren Motorwerte nicht wirklich. Es gibt da so Dinge zu beachten wie Innenwiderstand, Luftspalt, Wicklungsunsymmetrien etc. Im Übrigen hat der verwendete Steller einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Drehzahl, der kommutiert schließlich.
    Den KV-Wert des Motors würde ich auch erst glauben wenn ich ihn selbst nachgemessen hätte.
    Diese China-Motoren sind immer für Überraschungen gut, aber für diesen Anwendungsfall hier durchaus ok, hier kommt es ja nicht auf das letzte Gramm und das letzte Prozent Wirkungsgrad an. Ich kann's nur immer wieder wiederholen, spielt mit dem Antriebsrechner, das hilft ungemein Fehlkäufe zu vermeiden.

    Gruß Andreas
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  3. #78
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    @Günter: du hast die 15V deiner Antriebsbatterie mit der spezifischen Drehzahl des Motors von 710 n/V multipliziert;
    so funktioniert das aber nicht - wie die Kollegen bereits schrieben: dein Motor wird ja durch die Luftschraube abgebremst und du wirst diese
    Drehzahl nicht erreichen.
    Grundsätzlich ist deine Motorisierung meiner Meinung nach aber gut geeignet, vermutlich wirst du sogar kaum je die ganze Leistung abrufen müssen;
    ich würde da grundsätzlich grünes Licht geben. Evtl. auch eine 12x8, wenn der Motor das verträgt. Aber das kannst du hinterher im Flug optimieren.

    Gruß,
    Peter
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  4. #79
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    Standard Auslegung Elektro ..

    Hi,

    Das Problem der Auslegung im E-Zeitalter hatte ich auch zu Beginn. Wenn man das erste mal einen Umbau auslegen will, dann ist es am Einfachsten:

    1) zu googeln, ob jemand das ('E-Umbau') für Dein Modell bereits schon mal irgendwo gemacht hat ..
    2) die entsprechende Verbrenner Motorisierung und den damit verknüpften Prop miteinzubeziehen ..

    Schaut man sich dann entsprechende E-Motoren mit vergleichbaren Props an, z.B die Tabelle, die Staufenbiel für seine E-Motoren angibt, dann kann man daraus für's Erste den Motor mit: Watt .. Dimensionen .. Gewicht .. LiPo-Anzahl .. Strom (-> Regler sollte Amax ab können, meist noch etwas Ampère für denselbigen dazugeben)

    .. damit festlegen.

    Wie jemand bereits geschrieben hat, teilt man die Watt durch das ungefähre Abfluggewicht, müsste so ein Wert um die 250 Watt/ Kilogramm eine gute Ausgangslage für einen Trainer Motorflieger sein. Will man mehr Leistung, dann nimmt man den nächst grösseren Motor mit seinem entsprechenden Prop, vorausgesetzt, der Prop steht nicht irgendwann mal am Boden an, lässt sich auf dem Bauplan überprüfen ..

    Vorallem bei der Elektrifizierung von Seglern funktioniert das Ganze sehr gut, allerdings hat man da manchmal auch kleinere Werte (Watt/kg) als bei einem Motormodell (z.B bei leichten Thermikseglern 150 - 200 W/kg).

    Bedingt natürlich, dass man Tabellen (Händler) hat, die mehrere Motoren auflisten. Lieber den max. Strom etwas runternehmen, das geht häufig damit, dass man die Anzahl der LiPo-Zellen erhöht. Das Motorgewicht (Verbrenner) inkl. einem vollen Tank lässt sich einfach ableiten, hatte der Verbrenner z.B einen 350ccm Tank, dann würde ich da mal 350 Gramm für einrechnen. Die Gewichtsverteilung (Schwerpunkt) ist dann auch keine Hexerei mehr, sofern man die Komponenten (wie LiPo etc.) im Modell verschieben kann.

    Viele Grüsse,
    Oliver

    P.S: Probier's mal aus, Drive-Calc ist sicherlich eine tolle Sache, überfordert einen jedoch zu Beginn ..
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  5. #80
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    Da hat sicher jeder seine Vorstellungen von Steigleistung und Rasanz des Fliegens.
    150 - 200 Watt je kg für einen Thermiksegler gehen m.E. deutlich in Richtung flotter Allrounder...zum sicheren
    Steigflug ist dieser Leistungsdurchsatz nicht nötig.
    Aber - es geht ja hier um das Maxi, und da hat Günter wohl eine passende Auslegung gefunden. Bin gespannt...
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  6. #81
    User Avatar von Guenni52
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    Hallo alle,

    Danke für die Infos,

    da hab ich wohl bezüglich der Motordrehzahl unter Last einiges falsch verstanden.

    Mal schauen, wo ich einen Drehzahlmesser günstig her bekomme.

    Ich werde erstmal das Modell soweit fertigstellen, damit ich die Position des LiPo`s
    wegen des Schwerpunktes in etwa festlegen kann.

    Grüße
    Günter
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  7. #82
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    Zitat Zitat von Guenni52 Beitrag anzeigen
    Mal schauen, wo ich einen Drehzahlmesser günstig her bekomme.
    Brauchst du nicht, spar dir das Geld. Bau genau so wie du es geplant hast mit genau dem Antrieb, den du vorgesehen hast -
    du wirst sehen, das funktioniert schon recht gut. Dadurch gewinnst du dann einige Anhaltspunkte: Motor-/ Akku-/ Reglertemperatur nach dem Flug ?
    Stromaufnahme im Flug ? Flugzeit ? Beschleunigung und Steigleistung: hat der Prop Schlupf oder ist das so, wie du es dir vorgestellt hast ? Flugzeit okay ?
    DANN kannst du anfangen, zu optimieren (anderer Akku, anderer Prop...).
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  8. #83
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    Zwinkern

    Ironie an:

    Mann war das noch eine "einfache Zeit" mit den Verbrennnern: passenden Motor mit dazu passender Latte montiert, vollgetankt, angeworfen & geflogen - maximaler Spaß pur...

    Ironie wieder aus.

    Wünsche dem Erbauer des MAXI trotz alledem den vollen Erfolg mit seiner E-Variante, das nötige Kribbeln in den Fingern beim 1.Flug & die noch größere Freude nach der 1. Landung, Bierchen nicht vergessen...

    in diesem Sinne: holm & rippe

    Andy
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  9. #84
    User Avatar von Guenni52
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    Dankeschön Peter und Andy, so werd ich es machen,

    morgen werden die Leitwerksservos und die Anlenkungen eingebaut !

    Bilder folgen !

    Grüße
    Günter
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  10. #85
    User Avatar von Guenni52
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    Hallo,

    weiter gehts mit der MAXI.

    8mm Rundstäbe für die Tragflächen-Gummis wurden mit 5min Epoxy eingeklebt.




    Leitwerks-Servos sind eingebaut.


    die obere Rumpfbeplankung habe ich nur aufgelegt.


    untere Rumpfbeplankung, hier sieht man die Öffnung für den Luftaustritt.


    in die Ruderklappen habe ich die Scharniere mit Weißleim eingeklebt und mit Zahnstochern gesichert.


    das Leitwerk ist prov. festgesteckt, nun kann ich die Rudergestänge vorbereiten.


    Grüße
    Günter
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  11. #86
    User Avatar von Guenni52
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    Standard Rudergestänge !

    Hallo alle,

    die Führungsröhrchen für die Steuerdrähte sind eingeklebt.
    Diesmal verwende ich für die Steuerdrähte 1,5mm Eisendraht,
    bei meinen vorherigen Modellen habe ich 2mm Stahldraht eingesetzt, war etwas zu schwergängig.


    2 weitere Bilder vom Heck mit den Ruderhörnern.




    Grüße
    Günter
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  12. #87
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    Moin Günter,

    Stahl ist viel zu schwer und nicht erforderlich. Ich verwende fast ausschließlich Polystal.
    Guckst du hier:http://www.hoelleinshop.com/Zubehoer...=26301&p=26301

    Leichtbau-insbesondere im Heckbereich
    Einfach die Gabelköpfe aufschrauben und mit Sekundenkleber sichern. Hält bombenfest!

    Gruß Stefan
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  13. #88
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    Daumen hoch

    du hast dir extra 3 "Radbrems´n" auf das Baubrett gezimmert - alle Achtung...

    bei dem Bautempo wird wohl vor Weihnachten noch der 1.Flug ansteh´n, oder?

    h & r

    Andy
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  14. #89
    User Avatar von Holger W.
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    Zitat Zitat von Fliegerstefan Beitrag anzeigen

    Leichtbau-insbesondere im Heckbereich
    Einfach die Gabelköpfe aufschrauben und mit Sekundenkleber sichern. Hält bombenfest!

    Gruß Stefan
    Völlig richtig, Stefan. Aber leider ist der Leichtbau-Zug hier schon abgefahren. Die Verwendung von 1.5er Balsa als optionale Beplankung der Leitwerke steht so in der Graupner Originalanleitung. Weil wir es 1976 nicht besser wussten, haben wir das auch blind so gemacht - und mit 200g Blei unter der Motorhaube bezahlt.
    Ja, so ein Maxi fliegt auch mit 3kg richtig gut.
    Wer aber mal ein Maxi mit 2200g TOW geflogen hat, der merkt, was er vorher verpasst hat.

    @Günter:
    Wenn deins fertig ist, können wir ja mal ein Maxi Fly-In machen
    H.
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  15. #90
    User Avatar von Guenni52
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    Hallo zusammen,

    @Andy, ich denke nicht, daß ich vor Weihnachten fertig werde, werd's jetzt etwas langsamer angehen
    und das Weihnachtsgeschäft steht ja auch an.

    @Stefan, @Holger, Maxi mit 2200g ? kann ich mir nicht so wirklich vorstellen. Was heißt TOW ?

    Beispiel: Ich hab mir dieses Frühjahr nach 35Jahren Modellflugpause ein ARF Modell
    und zwar die Rainbow von Phoenix gekauft, hat die Maße wie die Maxi, ist sehr leicht gebaut,
    hat einen kleineren Motor , LiPo 4S 3200 und das Abfluggewicht liegt immer noch bei 2400g.

    Bei der Auswahl weiterer Komponenten, wie Schubstangen, Motoren, Akkus für meine
    neu gebauten Modelle habe ich mich etwas nach der Rainbow gerichtet.
    Die meisten Infos kommen natürlich hier übers Forum.
    Danke dafür!.

    nun wieder zur Maxi:
    In erster Linie kommt es mir auf das bauen der alten Modelle an, welche ich früher geflogen hab.
    Das Fliegen klappt dann schon, Kunstflug mach ich eher wenig, die Maxi soll ein robuster Trainer werden.
    Ich denke Blei werde ich keines brauchen, wenn´s vorn zu leicht ist kommt ein größerer Akku rein.

    Habe gerade alles gewogen:
    Rumpf, Leitwerk, Fahrwerk + Räder, Servos : 1050g
    Motor + Anbauteile, Regler, Akku 4S 3200, Empfangsanlage, LS, Spinner: 850g
    die Tragfläche wird um die 700g wiegen (ähnlicher Aufbau der Skylab Fläche mit 750g)

    @Holger: Maxi Fly-In ist bestimmt machbar

    Grüße
    Günter
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