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Thema: X-RES (Zeller Modellbau/Alois Janowetz - Serien-No. 1): Präsentation!

  1. #61
    Vereinsmitglied Avatar von Oli_L
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    Hallo X-RES-Freunde,

    seit Samstag hab ich auch einen Baukasten auf dem Tisch. Oh Mann, ist das alles filigran
    Ich hab ja schon einige Holzmodelle gebaut, aber in dieser Leichtbauvariante ist das doch nochmal was Neues für mich.
    Da ich bei keinem von euch über statische Probleme gehört habe, gehe ich mal davon aus, dass das alles hinterher auch hält
    Die 6x2 Kiefern-Holme im Mittelteil kommen mir schon etwas gewagt vor. Ich ab noch schöne 8x2mm rumliegen, die nur 2g schwerer sind. Sollte ich...?

    Auf jeden Fall freue ich mich auf den Bau und bin gespannt, ob das RES-Fliegen ein ansteckender Bazillus wird.
    Grüße!
    Oliver
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  2. #62
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    Hallo Nichtflügler,

    danke für die schnelle Antwort. Die Idee mit den Hilfsleisten hatte ich auch und werde es dann mal so umsetzen.

    Grüße

    Felix
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  3. #63
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    Zitat Zitat von Oli_L Beitrag anzeigen
    ......Die 6x2 Kiefern-Holme im Mittelteil kommen mir schon etwas gewagt vor. Ich ab noch schöne 8x2mm rumliegen, die nur 2g schwerer sind. Sollte ich...?
    Hallo Oliver,

    unter normalen Bedingungen reichen die 6x2 Holme aus, bei meinem "Starkwindmodell" habe ich oben und unten im Mittelteil jeweils 20 cm lang mit 3x2 zusätzlich verstärkt. Da das Profil im Mittelteil recht dick ist hätten aber auch da die Originalholme gereicht. Für viel wichtiger halte ich den Drucksteg zwischen Ober- und Untergurt im Holm. Weiches 2 mm Balsa längs gemasert ist da nach meiner Meinung ein echter Konstuktionsfehler, der Steg muß hochkant gemasert sein. Ich habe bei allen meinen Modellen zusätzlich an den weichen Steg noch vorne und hinten einen Drucksteg aus hartem 1 mm Balsa geklebt, dann ist der Steg 4 mm dick und mit Sicherheit besser als der Originalsteg. Diese Maßnahme ist nur für die mittleren 3 Rippenfelder pro Seite, dann 3 Felder mit 1 mm einseitig und für den Rest reicht der Originalsteg. Mit minimalem Zusatzgewicht kann ich so die Bruchfestigkeit deutlich steigern, ob das notwendig ist oder nicht hängt von deinen Startgewohnheiten ab.

    Wenn du 8x2 Holme liegen hast, dann hobele die konisch auf 8/6x2 und baue den verstärkten Drucksteg ein und der Flügel ist am Gummi unzerstörbar.

    mfg
    der Nichtflügler
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  4. #64
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    Hallo Oliver

    Wenn du den Kieferholmen nicht vertraust, könntest du auch einen 6x1 CFK Stab auf 1mm Balsa kleben, hättest du wieder einen 6x2 Holmgurt der genau in die Ausschnitte passt, das CFK innen, dann noch stehende Maserung 3mm Balsa mittelhart für die Stege. So wird es stabil genug bei geringem Gewicht.

    Aber auch nur die Holmstege auf 3mm stehende Maserung zu tauschen, sollte einiges an mehr Festigkeit bei kaum mehr Aufwand bringen, Muster der Holmstege sind ja vorhanden.

    LG Andreas

    Ach ja, RES ist hochansteckend, wenn du das Gen Segelflug und das Chromosom Thermik in dir trägst, wird auch dich der Virus erwischen.

    Ps.: zu "filigran", zart anfassen sollte man die Teile schon, aber wenns mal passiert, und das wird es, scheue dich nicht, genau ausrichten, CA dünn drüber, und keiner siehts, und alles ist gut.
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  5. #65
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    Zitat Zitat von mattersburger Beitrag anzeigen
    Hallo Oliver

    Wenn du den Kieferholmen nicht vertraust, könntest du auch einen 6x1 CFK Stab auf 1mm Balsa kleben, hättest du wieder einen 6x2 Holmgurt der genau in die Ausschnitte passt, das CFK innen, dann noch stehende Maserung 3mm Balsa mittelhart für die Stege. So wird es stabil genug bei geringem Gewicht.

    Aber auch nur die Holmstege auf 3mm stehende Maserung zu tauschen, sollte einiges an mehr Festigkeit bei kaum mehr Aufwand bringen, Muster der Holmstege sind ja vorhanden.

    LG Andreas

    Ach ja, RES ist hochansteckend, wenn du das Gen Segelflug und das Chromosom Thermik in dir trägst, wird auch dich der Virus erwischen.

    Ps.: zu "filigran", zart anfassen sollte man die Teile schon, aber wenns mal passiert, und das wird es, scheue dich nicht, genau ausrichten, CA dünn drüber, und keiner siehts, und alles ist gut.
    Hallo Andreas,
    statisch besser ist es die CFK Stäbe möglichst weit auseinander zu legen, also nach Außen.
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  6. #66
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    Zitat Zitat von Oli_L Beitrag anzeigen
    Hallo X-RES-Freunde,

    seit Samstag hab ich auch einen Baukasten auf dem Tisch. Oh Mann, ist das alles filigran
    Ich hab ja schon einige Holzmodelle gebaut, aber in dieser Leichtbauvariante ist das doch nochmal was Neues für mich.
    Da ich bei keinem von euch über statische Probleme gehört habe, gehe ich mal davon aus, dass das alles hinterher auch hält
    Die 6x2 Kiefern-Holme im Mittelteil kommen mir schon etwas gewagt vor. Ich ab noch schöne 8x2mm rumliegen, die nur 2g schwerer sind. Sollte ich...?

    Auf jeden Fall freue ich mich auf den Bau und bin gespannt, ob das RES-Fliegen ein ansteckender Bazillus wird.
    Grüße!
    Oliver
    Hallo Oliver,

    schön und sehr erfreulich, dass du gerade dabei bist, dich vom RES-Virus infizieren zu lassen.

    Gute Baukasten Modelle zeichnen sich dadurch aus, dass du sie aus der Schachtel heraus bauen kannst, ohne dass du improvisieren oder optimieren musst.
    Ich habe eines der ersten Modelle des X-RES gebaut. Bewusst exakt so, wie es beschrieben bzw. vorgesehen ist. Keinerlei Veränderungen, Materialtausch oder ähnliches. Das Abfluggewicht mit 430g liegt exakt bei der Herstellerangabe.
    Der X-RES ist mein erstes RES-Modell. Und nicht mein letztes. Mich hat´s voll erwischt
    Habe damit heuer an 4 Wettbewerben - unter anderem der DM - teilgenommen. 2 x vierter, 1 x erster. 1 x sechzehnter nach Servobruch während des Wertungsfluges. Mit einem "08/15" Modell....

    Geflogen bin ich die heurige Saison bei den unterschiedlichsten Wetterbedingungen. Vom Rückenwind bis Gegenwind größer 10m / Sec.
    Bis jetzt weiß ich beim X-RES von 2 Brüchen. Ein Amerikaner hat es geschafft den X-RES an der Winde zu zerstören - sehr intelligent und schwierig.
    Und ein Bekannter hat bei sehr starken Gegenwind bewusst am Seil geschlingert (geachtert), bis, die Geschwindigkeit und der Druck so groß waren, dass er am Seil in der Wende tatsächlich gebrochen ist. Dies hat er an diesem Tag übrigens mit mehreren Modellen probiert und tatsächlich auch erfolgreich geschafft ...

    Was ich damit sagen will: Alles lässt sich - ich schreibe jetzt bewusst - "zu Tode" optimieren. Wenn du damit anfängst, dann würde ich dir aber eher überhaupt zu einer Eigenkonstruktion raten.

    Ansonsten baue das Modell gewissenhaft genauso wie vorgesehen. Und stell es ordentlich ein. Und du wirst deine Freude damit haben.
    Dies gilt übrigens für nahezu alle zur Zeit am Markt erhältlichen Modelle. Allesamt gute und wettbewerbserprobte Modelle!

    MbG

    Robert
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  7. #67
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    Danke für die sehr konstruktiven Kommentare.

    Die horizontal verlaufende Maserung des Holmsteges ist natürlich eine Konzession an die Fräs-Bauweise, nehm ich an. In meinem Baukasten ist diese aus einem 3mm Bretchen gefräst (nicht 2mm).
    In der aktuellen Bauanleitung und auf dem Plan wird ja auch beim Innenflügel darauf hingewiesen, dass eine zusätzliche Verkastung aus 1,5mm Balsa auf der Vorderseite des gefrästen Originalsteges angebracht werden soll. Zitat: "Wer es noch fester haben will, kann es hinten auch noch machen."
    Ganz neue Holmstege zu schnitzen ist jetzt nicht so im Sinne des Fräsbaukastens, bei dem der beiliegende Holmsteg so schön die Rippen sortiert und auf Abstand hält.

    Ich werde also gestaffelt, wie Nichtflügler es vorgeschlagen hat, mit dem baukasteneigenen 1,5mm Material senkrecht verkasten, bevor ich den oberen Holm einklebe. Das fühlt sich beruhigend an.

    Kohleholme sind bestimmt nicht nötig. Der X-RES soll mal ein Vollholz-Modell bleiben

    und @Robert: Das beruhigt mich widerum sehr. Also für ne Eigenkonstruktion ist es auf dem RES-Sektor noch zu früh. Die würde bei meinen bisherigen Kenntnissen, wie man einen 2m Segler baut, sicher doppelt so schwer, siehst du ja an meinen obigen Bedenken zur Materialwahl.... da muss ich noch lernen, weniger rustikal zu dimensionieren. Mal sehen...

    Ich hätte noch ein Frage zu der in der Bauanleitung beschriebenen Methode, die obere Beplankung mittels dünnflüssigem Sekundenkleber und Kanüle quasi "freihändig" durch den Spalt zwischen Hilfsnasenleiste und Beplankung an die Rippen zu binden, eine nach der anderen. Besteht da nicht die Gefahr, einen Verzug reinzukleben? Oder ist die Fläche in dem Zustand, bei der die obere Beplankung schon mit dem Holm und den Rippen hinterm Holm verklebt ist, torsionsteif genug?
    Habt ihr das alle so praktiziert?

    LG Oliver
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  8. #68
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    Hallo

    selbstverständlich ist das besser, der Gedanke dabei war, das nicht wieder eine weiche, längs gemaserte Lage Balsa im Holmsteg ist, wenns nur 1mm ist, und auch die vorhandenen Steckungen passen würden, da ja die Unterkante des Holmgurtes dann die Harte Seite wäre. Ich würde da keine weiche 1mm Balsaschicht haben wollen.
    Eventuell im Steckungsbereich das Balsa entfernen und CFK aufdoppeln? Kieferholme lassen, und die Stege aus stehendem Balsa wäre wohl die günstigere, auch schon für mehr Festigkeit sorgende Lösung.
    In persönlichen Gesprächen mit Alois, hat er mir aber beteuert und glaubhaft gemacht, das der von ihm konstruierte Holm völlig ausreicht, er habe aber für Modelle im Norden Deutschlands, auf Wunsch einen 2ten Holm eingefräst. (immer und besonders viel Wind)
    Bei den beiden Modellen, welche sich am Gummi in ihre Bestandteile aufgelöst haben, war, wie auch aus anderer Quelle erfahren, schon etwas viel Mutwille und Übermut dabei, sollen F3B ähnliche Starts mit ausbrechen und in den Wind stellen gewesen sein.
    Und wie gut diese verklebt waren wissen wir nicht

    LG Andreas
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  9. #69
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    Zitat Zitat von Oli_L Beitrag anzeigen
    .....
    Die horizontal verlaufende Maserung des Holmsteges ist natürlich eine Konzession an die Fräs-Bauweise, nehm ich an. In meinem Baukasten ist diese aus einem 3mm Bretchen gefräst (nicht 2mm).
    In der aktuellen Bauanleitung und auf dem Plan wird ja auch beim Innenflügel darauf hingewiesen, dass eine zusätzliche Verkastung aus 1,5mm Balsa auf der Vorderseite des gefrästen Originalsteges angebracht werden soll. Zitat: "Wer es noch fester haben will, kann es hinten auch noch machen." .....
    Ich hatte 2 Bausätze aus dem Frühjahr 2015, da gab es noch keine zusätzliche Verkastung. Es hat sich also doch schon was verändert mit dem Holmsteg, und zwar in der richtigen Richtung - gut so!

    Zitat Zitat von Oli_L Beitrag anzeigen
    ....
    Ich hätte noch ein Frage zu der in der Bauanleitung beschriebenen Methode, die obere Beplankung mittels dünnflüssigem Sekundenkleber und Kanüle quasi "freihändig" durch den Spalt zwischen Hilfsnasenleiste und Beplankung an die Rippen zu binden, eine nach der anderen. Besteht da nicht die Gefahr, einen Verzug reinzukleben? Oder ist die Fläche in dem Zustand, bei der die obere Beplankung schon mit dem Holm und den Rippen hinterm Holm verklebt ist, torsionsteif genug?
    Habt ihr das alle so praktiziert?

    LG Oliver
    Die in der Bauanleitung empfohlene Vorgehensweise hat bei mir zu einem kräftigen Verzug geführt. Ich habe deshalb die Bauweise genau umgedreht, Beplankung also erst an der Hilfsnasenleiste festkleben mit Sekundenkleber, dann aufs Baubrett legen und die Rippen mit Weißleim einstreichen bis zum Holm und den Holm dann mit dickem Sekundenkleber einstreichen, zuklappen, fertig. Danach kann ich den restlichen Beplankungsüberstand von unten mit dünnem Sekundenkleber an die Rippen heften. Der Flügel ist dann schon stabil, da die D-Box in diesem Zustand geschlossen ist.

    Noch ein weiterer Tipp: ich habe das Ende der sehr weichen Rippen mit einem kleinen Sperrholz-Dreieck aus 0,6 mm Sph verstärkt. Etwa 4 cm lang und 4 mm hoch auf Null auslaufend. Habe ich so beim Slite abgeguckt, fand ich gut. Die Dreiecken kann man leicht mit einer Schere ausschneiden und sie werden direkt unter den Ausschnitt für die Balsa-Endleiste geklebt. Die Endfahne des Profils wird so deutlich stabiler und verzieht sich nicht mehr so leicht beim Bügeln je nach Folienspannung. Muß man nicht machen, bringt aber bei minimalem Gewicht mehr Festigkeit an der richtigen Stelle.

    mfg
    der Nichtflügler
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  10. #70
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    Hallo Oliver

    Deine Ausführungen oben decken sich ja total mit meinen Gedanken, und auch Erfahrungen im selbstbau. (zb.: Gewicht)
    Mach das genau so nach Plan, der Alois weis doch was er tut.

    Zum Beplanken der Oberseite mit CA spann ich die Fläche sehr wohl auf das Baubrett.
    Mit den Füßen ganz an die Vorderkante des Baubrettes, da kann man dann von unten gegenhalten beim aufdrücken.
    Die kleinen Außenohren hefte ich neuerdings mit einem Tropfen CA Mittel an den 4 Außenfüßchen direkt an das Baubrett.
    Mit Gewichten beschwert kann man dann wunderbar die Beplankung auftragen.
    In meinem Baubericht "Baba Competition" hab ich meine Vorgehensweise schön mit Bildern erklärt, vielleicht hilft es dir weiter.
    Die längere Beplankung von der Hauptfläche teile ich neuerdings bei der Mittelrippe, da kommt dann weniger Stress auf beim kleben, und auf dem letzten aktuellen Bild sieht man schön das es nicht stört.

    LG Andreas
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  11. #71
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    Zitat Zitat von mattersburger Beitrag anzeigen
    .....Mit den Füßen ganz an die Vorderkante des Baubrettes, da kann man dann von unten gegenhalten beim aufdrücken......
    Sorry, aber beim X-RES haben die Rippen diese Füßchen nicht!!!

    mfg
    der Nichtflügler
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  12. #72
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    Ups, auch nicht bei der Endleiste?

    Hatte die Fläche vom neuen Modell auf dem Brett, da sind hinten welche, vorne kam der Tropfen dann im Bereich des Holmes, wo sie aufliegt.
    Hätte ja Bilder, soll aber noch nicht.

    Aber seis wies sei, unsere Techniken decken sich zumindest beim Holm.

    Anpassen der Beplankung, mit einigen Tesa Streifen hinten an die Rippen geheftet, Beplankung nach hinten klappen, dicken CA auf den Holm, (mach ich nur beim 6mm breiten, außen dann auch mittelflüssig) mittelflüssigen CA zügig auf die Rippen und zuletzt auf die Hilfsnasenleiste, Beplankung nach vor klappen (die sitzt durch die Tesastreifen exakt wo sie hin soll) und das ganze so schnell wie möglich und lange wie nötig überall andrücken.
    Ein wenig ablüften-härten lassen, dann umdrehen und die Bereiche der Rippen hinter dem Holm von unten mit dünnem CA verkleben.
    Zur Sicherheit lasse ich auch noch dünnen CA von unten zwischen Holm und Beplankung laufen, und auch an der Hilfsnasenleiste, da kann es vorkommen dass wo eine Stelle nicht schön anliegt, andrücken-Kleber rein-fertig.
    Die lange Beplankung der Mittelfläche teile ich neuerdings wie schon oben erwähnt, weniger Stress-kein Risiko bezüglich vorzeitigem härten des CA- kein Strukturelles bzw. optisches Manko.

    Einen mit Gewichten beschwerten, vorbereiteten Aluwinkel gleich nach umklappen über den Hauptholm platzieren wäre noch eine gute Idee, bleibt mehr Zeit zum andrücken der anderen Bereiche, mal testen.

    LG Andreas
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  13. #73
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    Zitat Zitat von mattersburger Beitrag anzeigen
    .....Hatte die Fläche vom neuen Modell auf dem Brett, da sind hinten welche, vorne kam der Tropfen dann im Bereich des Holmes, wo sie aufliegt......
    Ich habe eben noch mal bei einem neueren Bausatz nachgesehen, den ich als Notreserve liegen habe. Im Mittelteil sind an keiner Rippe die Füße, in den Außenflügeln sind hinten welche dran.

    Gerade im Mittelteil wären die Füße auch sinnvoll, da die Größe der Klebestellen ein Aufliegen auf dem Baubrett notwendig macht, sonst sind Verzüge vorprogrammiert.
    Ich verklebe die Beplankung von der Nasenleiste zum Holm hin und es geht gut bei mir.

    Habe auch mal nach dem Holmsteg gesehen, ist jetzt tatsächlich aus 3 mm Balsa mittelhart. Gut so!

    mfg
    der Nichtflügler
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  14. #74
    Vereinsmitglied Avatar von Oli_L
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    Danke Jungs für die wertvollen Tips und Erfahrungswerte!
    Ich glaube das wärs erstmal, was ich wissen muss. Der Rest ergibt sich beim Bauen... bis jetzt war das ja nur Theorie, die ich vor Baubeginn gerne mal durchdenke, um meine eigene Vorgehensweise zu erarbeiten
    Und Fehler, die andere schon gemacht haben, überspringe ich gerne. Ich mach dann andere neue
    So long!
    Oliver
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  15. #75
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    Standard Tips fürs Bespannen

    Hallo,
    habe heute die Flächen bespannt und dabei extreme Probleme gehabt. Ziel war es ähnlich wie in Post #30 zu bespannen.
    Das Mittelteil transparent war kein Thema. Die Ohren nicht transparent auch nicht, aber beim Mittelflügel hat sich dauernd die Folie an der Überlappung verzogen, wie als wenn der Kleb die Spannung nicht hält.
    Nach dem 6. Versuch habe ich dann auf transparent gewechselt und siehe da kein Problem.
    Meine Technik, erst die Kanten anbügeln dann mit dem Föhn glätten und anstreichen. Aber auch komplett mit dem Bügeleisen war nix Temperatur zum anheften war <150° zum glätten 150-170°. Kente das jemand ? Hat jemand nennen Tipp?

    Grüße Felix
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