Anzeige 
RC-Network Hangflugführer
Seite 2 von 8 ErsteErste 12345678 LetzteLetzte
Ergebnis 16 bis 30 von 110

Thema: Eigenbau mit CNC gefrästen Kernen

  1. #16
    User
    Registriert seit
    18.10.2009
    Ort
    Nordsachsen
    Beiträge
    246
    Daumen erhalten
    1
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hallo,

    kann hier vllt auch noch paar Anregungen und Motivationen zeigen. Das Ausfransen der Hinterkante lässt sich mit einer Nut weitestgehend vermeiden.

    Die Position der Holmverstärkung und der Scharnierlinie markiere ich gleich auf der Fräse mit einem Gravurstichel.

    Gruß Philipp
    Angehängte Grafiken    
    Like it!

  2. #17
    User
    Registriert seit
    07.01.2007
    Ort
    Quickborn/S-H
    Beiträge
    1.368
    Daumen erhalten
    37
    Daumen vergeben
    1
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Moin Phillip,

    ich habe in meiner Negativschale eine Nut drin, aber es franst trotzdem. Wie stark ist im CAD deine Endleiste? Meine liegt bei 2/10 mm, aber das wirkt sich beim fräsen nicht aus. Dadurch, dass da Material sehr labil wird, wird die Endleiste auf 0 gefräst. Ich denke mit Rohacell könnte dieser Effekt reduziert werden.
    Bitte schreib doch mal ein paar Zusatzinfos zu deiner Vorgehensweise. Ich denke da z.B. an CAD, CAM, Frässtrategie, Fräser, Schnittdaten, usw.

    Ich habe heute noch mal ein Satz laminiert. Dabei habe ich das einfärben des Harzes mit Pigmentpulver getestet. Ich denke in Sachen Farbgebung werde ich noch etwas umdisponieren. Ich habe annähernd die selbe Menge Harz verbraucht, somit sollten die Gewichte ähnlich ausfallen. Ich habe aber diesmal drauf geachtet, die Nasen und Endleisten besser zu tränken.

    Name:  Foto 07.02.16, 12 34 53_Forum.jpg
Hits: 1696
Größe:  76,8 KB

    Name:  Foto 07.02.16, 12 40 41_Forum.jpg
Hits: 1694
Größe:  73,2 KB

    Gruß Marc
    Like it!

  3. #18
    User
    Registriert seit
    07.01.2007
    Ort
    Quickborn/S-H
    Beiträge
    1.368
    Daumen erhalten
    37
    Daumen vergeben
    1
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Der nächste Leitwerkssatz ist fertig. Gefühlt ist mehr Harz drin, da die Oberflächen mehr glänzen und die Nasen und Endleisten deutlich besser getränkt sind. Ich hatte gehofft, dass die Pigmente die Eigenschaften des Harzes nicht beeinflussen, aber das Gewebe scheint etwas weicher zu sein als ohne Farbe. Habe der fertigen Harzmischung zwei kleine Messerspitzen zugesetzt. Im Keller sind es nur um die 16 Grad, aber die ersten Leitwerke waren nach 24h definitiv besser ausgehärtet. Die Nasenleisten dieses Satzes sind nochmal ein gutes Stück besser geworden. Bessere Tränkung der Nase bringt auch mehr Fleisch zum schleiffen.
    Sie liegen nun zum nachhärten in den Negativschalen. Ich sollte die Temperbox die schon seit > 1 Jahr rumsteht endlich mal fertig machen.
    Welche Beleuchtung reicht für 40-60°C ?

    Trotzdem das Laminat besser getränkt zu sein scheint, ist der Leitwerkssatz nochmal sagenhafte 0,1 gr leichter als der Erste. Ich bin sehr gespannt ob mit Austrotherm noch Gewicht zu sparen ist.

    Name:  Foto 08.02.16, 19 21 25.jpg
Hits: 1677
Größe:  96,6 KB

    Name:  Foto 08.02.16, 19 20 18.jpg
Hits: 1670
Größe:  97,9 KB

    Name:  Foto 08.02.16, 19 20 29.jpg
Hits: 1667
Größe:  97,2 KB

    Name:  Foto 08.02.16, 20 41 22.jpg
Hits: 1672
Größe:  121,6 KB

    Gruß Marc
    Like it!

  4. #19
    User
    Registriert seit
    16.04.2008
    Ort
    -
    Beiträge
    1.218
    Daumen erhalten
    30
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Moin Marc
    40Watt ca 35°
    2*40 Watt 40-45°
    1*40+1*60Watt 55°bis 60°
    Gruß Jan Henning
    Schöne Leitwerke
    Like it!

  5. #20
    User
    Registriert seit
    18.10.2009
    Ort
    Nordsachsen
    Beiträge
    246
    Daumen erhalten
    1
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hi,

    ich nutze Solidworks mit Solidcam. Endleiste habe ich glaube auf 0,1mm verdickt. Das kommt beim Fräsen auch ungefähr so hin. Die Endleiste ist leicht dicker als beim Drahtschneiden. Das macht sie aber auch gleich ein wenig stabiler.

    Schnittdaten weiß ich nicht mehr so genau. War ein 6 mm Radiusfräser, Vorschub so ungefähr 4000 mm/min. Die erste Seite fräse ich längs zur Nasenleisten, geht schneller. Die zweite Seite wird quer zur Nase gefräst. Seitl. Versatz war gering. Ein Leitwerk dauerte pro Seite etwa 1h, eine Flächenseite etwa 4h. Hab aber seit 2 Jahren nix mehr gemacht oder optimiert. Ein Torusfräser und größerer seitl. Versatz würde hier bestimmt noch einiges an Zeit sparen.
    Bei der langen Fräszeit wird die Oberfläche rillenfrei und die Kerne sind sofort laminierfertig, das war mir damals wichtiger.

    Gruß Philipp
    Like it!

  6. #21
    User
    Registriert seit
    07.01.2007
    Ort
    Quickborn/S-H
    Beiträge
    1.368
    Daumen erhalten
    37
    Daumen vergeben
    1
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Zitat Zitat von Jan Henning Beitrag anzeigen
    40Watt ca 35°
    2*40 Watt 40-45°
    1*40+1*60Watt 55°bis 60°
    Hallo Jan Henning,

    super Richtwerte, vielen Dank!

    Zitat Zitat von rclittle Beitrag anzeigen
    Endleiste habe ich glaube auf 0,1mm verdickt. Das kommt beim Fräsen auch ungefähr so hin. Die Endleiste ist leicht dicker als beim Drahtschneiden. Das macht sie aber auch gleich ein wenig stabiler.
    Moin Philipp,
    kannst du kurz erklären wie du in der Negativschale die Nut um Bereich der Endleiste ausgeführt hast um Fransen zu vermeiden. Ich werde beim nächsten Mal fräsen mal ein Video von meiner Vorgehensweise machen...

    Versatz war gering. Ein Leitwerk dauerte pro Seite etwa 1h, eine Flächenseite etwa 4h....
    ...Bei der langen Fräszeit wird die Oberfläche rillenfrei und die Kerne sind sofort laminierfertig, das war mir damals wichtiger.
    Puh, das sind ganzschön lange Fräszeiten. Ich arbeite bei einem 4 mm Kugelfräser mit 20% Zeilenabstand (0,8 mm). Das hört sich viel an, aber wenn ich nach dem Fräsen einmal leicht mit einem 3M Schleifpad über den Kern gehe, dann sieht man im fertigen Bauteil keine Fräsriefen. Eine Leitwerksseite dauert bei mir 15 min bei ähnlichem Vorschub.

    Gruß Marc
    Like it!

  7. #22
    User
    Registriert seit
    18.10.2009
    Ort
    Nordsachsen
    Beiträge
    246
    Daumen erhalten
    1
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hallo,

    hab gerade keine genauen Werte vorliegen, aber ich glaube die Nut war 2 mm breit und fast am Ende. Auf dem zweiten Bild sieht man die Nut durchschimmern. Das geringere Ausfransen rührt aber eher von schwacheren Schnittkräften. Ich "schruppe" die Leitwerke leicht vor und dann kommt das feine Schlichten. Durch den geringen seitl. Versatz ist das ja mehr ein Schleifen als Fräsen, dann franst auch nix aus, weil der Fräser einfach nicht am Material ziehen kann.

    Wie gesagt, die Fräszeiten störten mich nicht so, da lässt sich bestimmt noch einiges optimieren. Werde aber in den nächsten Jahren nicht dazu kommen. Erstmal fertig studieren und dann wieder Fuß fassen

    Gruß Philipp
    Like it!

  8. #23
    User
    Registriert seit
    07.01.2007
    Ort
    Quickborn/S-H
    Beiträge
    1.368
    Daumen erhalten
    37
    Daumen vergeben
    1
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Zitat Zitat von rclittle Beitrag anzeigen
    ... die Nut war 2 mm breit und fast am Ende.
    Hast du über die Nut dann auch gesaugt?

    Durch den geringen seitl. Versatz ist das ja mehr ein Schleifen als Fräsen, dann franst auch nix aus, weil der Fräser einfach nicht am Material ziehen kann.
    Das ist durch meine hohe Zustellung sicher ungünstiger.


    Ich habe heute Kerne aus Austrotherm gefräst und mit diesem Material ist das Fransen bei selben Randbedingungen noch deutlich schlimmer. Wenn man sich die Schnittkanten beider Materialien anguckt fällt auf, dass das Austrothern feinporiger ist als das C2500. Das 3035CS dagegen ist noch grobporiger, was wohl auf die höhere Dichte zurück zu führen ist. Je grobporiger das Material ist, desto weniger scheint es hochgezogen zu werden.
    Aufgrund der feinporigkeit fusselt das Austrotherm auf der Leitwerksfläche auch mehr. Die Fussel lassen sich aber schnell per Schleifpad ohne Druck entfernen.

    Leider habe ich kein C2500 mehr. Das Fransen bei diesem Material ist überschaubar und das Gewicht in Ordnung. Die Kerne aus Austrotherm sind nochmal 0,4 gr leichter, aber nicht wirklich zu gebrauchen.
    Ich denke das Rohacell hier deutlich einfach ist, da es auch eine gewisse Offenporigkeit hat. Muss da mal Muster besorgen.
    Ich werde versuchen einen Kompromiss aus Fräszeit und Endleistenqualität zu finden. 1h pro Leitwerksseite ist mir deutlich zu viel.


    Name:  Foto 09.02.16, 19 09 45.jpg
Hits: 1601
Größe:  57,9 KB

    Name:  Foto 09.02.16, 20 14 42.jpg
Hits: 1583
Größe:  63,0 KB

    Gruß Marc
    Like it!

  9. #24
    User
    Registriert seit
    16.03.2007
    Ort
    Marktl
    Beiträge
    68
    Daumen erhalten
    1
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Fräsparameter

    Schön, dass zu dem Thema wieder was geschrieben wird.

    Meine Erfahrungen will ich noch teilen. Ich habe einen 3mm Schaftfräser mit 2 Schneiden verwendet. Vorschub war 4000mm/min wie bei euch. Seitliche Zustellung sind 1mm was eine Fräszeit pro Seite von 4 min ergibt.
    An der Nasenleiste bzw. bis zu einem Winkel von 40° habe ich 0,2mm Auflösung parallel zur Nasenleistenkontur. Da wäre evtl. der Radiusfräser von Vorteil.
    Nach dem Fräsen sind noch leichte Rillen vorhanden, nach einmal drüberschleifen mit 240er Schleifpapier sieht man schnell nichts mehr.

    Im unteren Bild ist meine MDF Form für die Unterseite. Depron und Form wird mit Vakuum festgehalten.

    Name:  SLW gefräst.jpg
Hits: 1581
Größe:  77,5 KB





    Zum Laminieren habe ich mir noch eine Form gefräst und abgeformt. Bis jetzt habe ich die Kerne nur aus Depron gefräst; nicht zu empfehlen weil sich das Depron nur schlecht mit dem Gewebe verbindet, trotzdem hält das 2 Leitwerk aus der Form schon über ein Jahr.
    Zu weiteren Versuchen bin ich bis jetzt nicht gekommen. Am besten wäre mit Sicherheit Rohacell als Stützstoff.

    Grüße

    Michael
    Like it!

  10. #25
    User
    Registriert seit
    07.01.2007
    Ort
    Quickborn/S-H
    Beiträge
    1.368
    Daumen erhalten
    37
    Daumen vergeben
    1
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hallo zusammen,

    bin doch nur mit 3m/min gefahren. Leider macht Estlcam am Anfang und am Ende hin und wieder Leerwege auf Sicherheitshöhe. Wie ich die weg bekomme weiss ich momentan nicht so genau. Aus diesem Grund fahre ich auch nicht schneller als 3m/min, da es doch ordentlch unruhe rein bringt.

    Hier ein Video vom fräsen der ersten HLW Seite:



    Gruß Marc
    Like it!

  11. #26
    User
    Registriert seit
    27.08.2008
    Ort
    Seevetal
    Beiträge
    153
    Daumen erhalten
    12
    Daumen vergeben
    15
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Hallo Marc,

    schön, daß Du hier den CNC Bericht machst, wenn ich und meine Fräse bloß auch schon so weit wären....

    Hat mich auf jeden Fall motiviert mich da mal wieder dran zu machen.

    Zu dem Einfärben des Harzes kann ich Deine Erfahrungen der geringeren Festigkeit teilen.
    Deshalb benutze ich nur noch Abtönfarbe aus dem Baumarkt, die ich ca. 1:20 mit Wasser verdünne und einfach mit Finsel oder Airbrush auf den Kern auftrage.
    Gibt keine Probleme bei der Kern/Gewebeverbindung, Gewichtszuwachs nahezu nicht messbar und das Harz hat die volle Festigkeit.
    Für die Endleiste verwende ich ein wenig Microballonmumpe, die ich mit einem Tröpfchen Farbpaste einfärbe.

    Grüße
    Dirk
    Like it!

  12. #27
    User
    Registriert seit
    07.01.2007
    Ort
    Quickborn/S-H
    Beiträge
    1.368
    Daumen erhalten
    37
    Daumen vergeben
    1
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Moin Dirk,

    ich kenne das, aber wenn man erst mal losgelegt hat dann packt einen der Ehrgeiz, glaub mir!

    Ich muss sagen, dass die Endleisten der orange eingefärbten Leitwerke nach ein paar Tagen Nachhärtung ihre Endfestigkeit erreicht haben. Diese unterscheidet sich nun nicht mehr von der Variante ohne mit reinem Harz und ist somit zufriedenstellend.

    Da mir die Farbe aber noch nicht grell genug ist, wird der nächste Schritt das lackieren der Mylars sein. Außerdem werde ich in Sachen Leitwerke auf der Materialseite noch einmal umschwenken, dazu mehr wenn es soweit ist.
    Nun muss ich mich erstmal mal an den Flügel machen, sonst wird das diesen Winter eng. Das Ausfliegen des König Winters am letzten Wochenende hat auf jeden Fall schonmal wieder Lust aufs Fliegen gemacht...!

    Gruß Marc
    Like it!

  13. #28
    User
    Registriert seit
    07.01.2007
    Ort
    Quickborn/S-H
    Beiträge
    1.368
    Daumen erhalten
    37
    Daumen vergeben
    1
    0 Nicht erlaubt!

    Standard Tempern

    Nabend,

    meine Temperbox läuft jetzt. Jan Henning hat präzise Angaben gemacht. Mit einer 40W und einer 60W Glühlampe war ich nach ca. 30-45 min auf 60°C.
    Der Temperaturfühler lag dabei auf dem Boden der Box und es war kein Lüfter installiert. Somit sollte es oben in der Box noch mal etwas wärmer gewesen sein...
    Ich bin nicht sicher ob das nicht schon zuviel ist. Ich meine gelesen zu haben, dass eine Härtung 24h bei Raumtemperatur und anschließendes Empfohlen wird. Was hat es damit auf sich erst bei RT zu härten und danach hoch zu heizen?
    Was macht in meinem Fall Sinn? Kann ich die frisch laminierten Leitwerke incl. Vakuumsach gleich nach dem laminieren in die Box legen und hoch heizen? Wie hoch sollte ich gehen, je mehr desto besser oder eher um die 40-45°C ?

    Die Frage ist wie macht mans richtg, bin gespannt!

    Testlauf:

    Name:  Foto 24.02.16, 21 35 30.jpg
Hits: 1400
Größe:  127,6 KB

    Gruß Marc
    Like it!

  14. #29
    User
    Registriert seit
    16.04.2008
    Ort
    -
    Beiträge
    1.218
    Daumen erhalten
    30
    Daumen vergeben
    0
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Moin Marc
    Leitwerke ,Flächen leg ich sofort nach dem Lamenieren in die Box ,mach die Lampen an am nächsten Morgen ca 6.00 mach ich sie wieder aus und lass das Paket bis zum Abend in der Box.ca 40-45°,
    Rümpfe bei 55°
    Harz L385
    Gruß Jan Henning
    Like it!

  15. #30
    User Avatar von foobar
    Registriert seit
    19.12.2007
    Ort
    Stade
    Beiträge
    525
    Daumen erhalten
    95
    Daumen vergeben
    106
    0 Nicht erlaubt!

    Standard

    Moin Marc,

    Disclaimer: ich bin kein Temperexperte und tempere selber gar nicht...


    Im Datenblatt zu deinem verwendeten Harz muesstest du dazu Informationen finden. Welche Temperaturen zu welchen "Eigenschaften" fuehren. Wahrscheinlich steht da auch drin, dass man eigentlich eine Temperaturkurve abfahren muesste. Und dann wird es kompliziert(er) :-)

    Gideon ist hier wohl eher derjenige, der dazu was handfestes ausfuehren kann.

    (Das hier habe ich noch gefunden: http://www.r-g.de/wiki/Das_Tempern/H...rbundbauteilen)

    Ich glaube aber trotzdem, dass ihr mit euren Kammern bessere Aushaerteergebnisse erzielt als meine "Raumtemperatur-lass-liegen"-Methode...
    --
    Norbert hat viel Spass am Putzaleit!
    Like it!

Ähnliche Themen

  1. CNC Eigenbau mit Chinasteuerung
    Von actionman im Forum CAD & CNC
    Antworten: 73
    Letzter Beitrag: 11.04.2014, 21:38
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 14.07.2013, 13:59
  3. Suche Anbieter von cnc-gefrästen Servorahmen (hitec HS5125MG)
    Von FlyFast im Forum Flugmodellbau allgemein
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 09.11.2004, 07:12

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •