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Thema: Energija V2 Selbstbau

  1. #1
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    Standard Energija V2 Selbstbau

    Hallo,
    gibt ja schon einige threads betreffs Energija V2 von Sven auf dieser Plattform.

    Diese threads waren eine Mischung von Selbstbauern aus eigener Form und gewerblicher Herstellung von sw-composites.

    Wie wäre es hier den Selbstbauern mit eigenen Werkzeugen einen Erfahrungsaustausch zur Verfügung zu stellen?

    Einen Formsatz für dieses absolut tolle F3B Modell (na ja wir haben jede Menge Spass mit unseren selbstgebauten Energijas) zu haben ist eine Sache, damit aber z.B. fertigungsorientiert mit den erforderlichen Tipps-n-tricks zu bauen ist eine andere Geschichte....

    Wir, mein Kollege Robby und ich haben uns auf dieses Abenteuer 2013 unter Mr. Wahl eingelassen und jede Menge (teures) Lehrgeld bezahlt, nichtzuletzt basierend auf einer entsprechenden Unterstützung...
    Sprich die Urmodelle gegen Gebühr gemietet und abgeformt. Gut gemeint aber noch lange nicht vollständig (trotz einer Menge Erfahrung im Bereich LTB Faserverbund) um Modelle sinnvoll und optimiert aus den Formen rausfallen zu lassen.....kostet alles und frisst auch nicht unerheblich Zeit....

    Lohnt sich aber trotz allem :-))

    Wäre schon bereit hier einiges weiterzugeben was wir an Erfahrung gesammelt haben beim Bau.

    Vielleicht könnten wir sogar einige Selbstbauer regional vernetzen.

    Hier über das Forum kam z.B. der Kontakt zu einem Energija Erbauer keine 50km entfernt zustande...

    Bei uns ist mittlerweile Nummer 5 aus der Form gefallen, jede anders und jede etwas besser...

    Was denkt ihr, gibts Interesse?

    Gruss
    Mike
    Man soll sich nicht darüber wundern daß die Katze da die Löcher im Fell hat wo die Augen sind.
    (Prof. H.Lesch)
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  2. #2
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    Hallo Mike
    klar ist das interessant. Hab ja deine Werkstatt schon mal besuchen dürfen du hast sicher viele Infos für die Selbstbauer....

    Gruß

    Ben
    Geht nicht...gibt es nicht
    Blaster 2( altersschwach) , Snipe ( leider geplatzt) ,Nordkap von den Küstenfliegern, nächstes Projekt Pitts Challenger 37%
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  3. #3
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    da gibt es grundsätzlich immer Interesse

    Stefan
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  4. #4
    User Avatar von Eisvogel
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    Zitat Zitat von speedy573 Beitrag anzeigen
    Wir, mein Kollege Robby und ich haben uns auf dieses Abenteuer 2013 unter Mr. Wahl eingelassen und jede Menge (teures) Lehrgeld bezahlt, nichtzuletzt basierend auf einer entsprechenden Unterstützung...
    Sollte dieses Abenteuer nicht genau das Gegenteil bewirken? Oder versteh ich diese Aussage falsch
    Im standby Modus, aber ein blöder Spruch geht immer.
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  5. #5
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    Ich denke Mike will uns genau vor solchen Fehlern bewahren. Und was man alles trotz besseren Wissens falsch machen kann habe ich mit Jürgen beim Pitts 37% Projekt erlebt.
    Geht nicht...gibt es nicht
    Blaster 2( altersschwach) , Snipe ( leider geplatzt) ,Nordkap von den Küstenfliegern, nächstes Projekt Pitts Challenger 37%
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Eisvogel Beitrag anzeigen
    Sollte dieses Abenteuer nicht genau das Gegenteil bewirken? Oder versteh ich diese Aussage falsch
    Na ja da gab es schon einiges an Hindernissen. Ist jetzt Geschichte und sollte keinesfalls in ein bashing ausarten.
    Zumindestens aber eine echte Herausforderung....

    Die Idee ist Erfahrungen speziell zum Eigenbau der Energija auszutauschen. Ist sicherlich auch anwendbar auf vergleichbare Modelle.

    Eine kurze (unvollständige) Liste womit wir uns befasst haben:

    • Hartschalenflächen "light", Schalen aus 100 gr/m² Biax Kohle, Gewicht einer Fläche ohne Servos ca. 680gr
    • Gewichtsparende Verklebung der Flächenhälften
    • CAD Daten für Holm-, Flächenabschluß- und Klappenstege
    • CAD Modelle für Flächenverbinder- und V-Leitwerksverbinderform
    • Exaktes Anbringen der Bohrungen im Rumpf für Querkraftbolzen V-Leitwerk
    • Einfach zu bauende, leichte Leitwerke, ca.35gr eine Hälfte komplett
    • Gußform für Bleiballast Rumpfnase
    • Spezieller Gestänge-Anschluß der Leitwerksservos mit kürzestmöglichem Hebelarm
    • Zuverlässige Aufblasmethode für Rumpfbau uvm.

    Klingt alles nicht so toll, kostet aber bis alles klappt doch einiges an Versuchen und damit Zeit.

    Also ihr Energijabauer lasst mal hören was euch so eingefallen ist....

    Gruß
    Mike
    Man soll sich nicht darüber wundern daß die Katze da die Löcher im Fell hat wo die Augen sind.
    (Prof. H.Lesch)
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  7. #7
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    Sali Mike
    • Hartschale mit knapp 700g hört sich sehr interessant an! Momentan habe ich eine Version mit Stützstoff( 100Spread, Herex, 50Glas, Gurt 3x 300UD) gebaut welche ca. 520g pro Fläche(mit Kabel) hatte und eine Hartschale mit 500g/m2 in der Schale und 7 Lagen 300UD im Gurt. Gewicht mit Servos 1000g.
    • Verkleben mit zwei verschiedenen Mumpen, Tragende Elemente ohne Microballon Anteil( Haupanteil Glasfasermehl), restliche Verklebungen mit 50/50 micro und glas
    • CAD für Holm nicht vorhanden
    • CAD für Verbinderformen etc. wurden von mir erstellt( Jeweils vierteilige Form) und sollten in Bearbeitung sein.
    • Bohre entsprechend unserer Anformung( Wir haben Bolzen in die Form gesetzt)
    • Leichte Leitwerke sind immer interessant. Mein std. mit 100Spread wiegt 50g. Leichtes mit 50er, 0.6mm Balsa und 25er war bei 35g, aber war nicht sehr schön…
    • Gussform oder besser gesagt Dummy für Formensand ist auch erstellt.
    • Gestänge??
    • Aufblasen wie Memo beschrieben hat funktioniert tip top. Hierbei nochmals einen Dank an Memo!!!


    Gruess Raffi
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  8. #8
    Vereinsmitglied Avatar von Laminatorikus
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    Zitat Zitat von Raffi Beitrag anzeigen
    • Aufblasen wie Memo beschrieben hat funktioniert tip top. Hierbei nochmals einen Dank an Memo!!!


    Gruess Raffi
    abballastieren kann man immer noch
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  9. #9
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    Hallo Raffi,

    Hartschale "light": 2 Lagen 100gr/m² Kohle Biax über alles, nur Nase (D-Box) eine Lage Biax zusätzlich. Ist nicht ganz so drucksteif wie gewohnt, hat aber bis jetzt alles klaglos ohne Schaden mitgemacht. Ballastaufnahmerohre vor und hinter dem Holm sind mit der Oberschale verklebt, dadurch ergibt sich im Innenbereich (dort wo man hinlangt beim Zusammen - und Auseinanderbauen) eine ausreichende Grifffestigkeit.
    Grosse Vorteile: Material ist sehr günstig und eine Flügelschale liegt wenn man alleine baut nach 1:15h im Vakuum. Einbauten rein in die Schale und zusammenkleben, einfacher und schneller gehts kaum bei geringem Mehrgewicht gegenüber einer Sandwichfläche....

    Bohrungen für Stifte VLTW in der Form, hätte ich mich nicht getraut, Respekt!
    Sven hat uns ein STL von der Rumpfanformung zur Verfügung gestellt (danke nochmal!). Daraus eine Bohrvorrichtung zum Auflegen auf den fertigen Rumpf abgeleitet und 3D gedruckt. Bohrhülsen eingeklebt, geht prima beidhändig zu bohren mit der Ständerbohrmaschine.

    Leitwerke UD ST Kohle 30gr/m² 2 Lagen +/-30′, Rohacell 31 0,6mm, Glas 25 gr/m². Holm- und Klappensteg Kohleschlauch auf Trinkhalm ohne Verklebeharz.

    Form für Blei in Nase aus Silikon.

    Gestänge demnächst, muss Fotos suchen.

    Rumpf aufblasen ganz einfach, nix Ballon kleben, hier beschrieben:
    http://www.spline.dk/spline-building.html
    Ballon Qualatex 660 nicht aufblasen ohne Form; lediglich in der Form strecken über Nacht. Schwarze Ballons verbinden sich fast unlösbar mit dem Laminat bei 1,8bar :-(

    Gruss
    Mike
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  10. #10
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    Hallo Mike

    Es scheint als müsste ich das 30er UD auch mal ausprobieren...

    Eines der Hauptprobleme mit denen ich noch am Kämpfen bin ist die EWD des Leitwerks.
    Diese stimmt leider gar nicht. Weder ist die linke und rechte Seite gleich von der EWD her, noch ist die Anformung selbst nicht mal 100% symmetrisch.
    Ich hab mir nun eine Schablone gebaut, welche auf den Träger aufgesetzt werden kann und anschliessend so gebohrt. Jedoch noch nicht ausprobiert. Kann also nicht sagen ob so die korrekte EWD reproduzierbar auf die Rümpfe übertragen werden kann.

    Seid ihr dieses Problem auch angegangen?


    Gruess Raffi
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  11. #11
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    Das 30er UD ST ist einfacher zu verarbeiten wie z.B. das 36er Vladimir Gelege und wesentlich preisgünstiger. Leitwerke mit Vladimir Gelege haben wir nicht unter 40gr hinbekommen.

    Zitat Zitat von speedy573 Beitrag anzeigen
    Sven hat uns ein STL von der Rumpfanformung zur Verfügung gestellt (danke nochmal!). Daraus eine Bohrvorrichtung zum Auflegen auf den fertigen Rumpf abgeleitet und 3D gedruckt. Bohrhülsen eingeklebt, geht prima beidhändig zu bohren mit der Ständerbohrmaschine.
    Probleme hatten wir mit der EWD, besser gesagt mit dem Einstellwinkel am Leitwerk nicht, s.o..
    Die Anformung ist bei unserer Rumpfform absolut symmetrisch und passt auch gut.

    Du hattest doch geschrieben dass ihr Stifte in die Form gesetzt habt. Liegt dort der Fehler?
    Hatte mich schon gewundert wie ihr das gemacht habt. Wenn die Stifte wie es sein soll rechtwinklig zur Profilanformung in der Rumpfform sitzen kann man nicht mehr ausformen. Oder habe ich da was übersehen?

    Gruss
    Mike
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  12. #12
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    Sorry, dass war mein Fehler. Ich war geistig bei der Flächenanformung (Flügel) und nicht bei der des Leitwerks

    In dem Fall sind unsere Lösungen ähnlich.
    Ich habe den Letzten Rumpf samt Flächen und Leitwerken genau auf einem Glastisch aufgebaut und so die EWD am Leitwerk eingestellt, Löcher gebohrt und Stifte eigeharzt(mit Trennmittel). Danach habe ich mit zwei 3cm lange VLW Stummel laminiert. Diese habe ich anschließend auf den Ausgemessenen Rumpf gesetzt und mit Gewebe zusammen laminiert, samt überstand hinten und vorne( zur Positionierung).


    Gruess Raffi
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  13. #13
    User Avatar von FGTH
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    Hallo Energijabauer,

    wir habe für die Bohrungen der Torsionsstifte und der Öffnung für den VLW-Verbinder das hier gabaut:

    Name:  Leitwerksschablone E2.JPG
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    Mit doppelseitigem Klebeband an der Anformung positioniert, lassen sich die Löcher schön herstellen.


    Frank
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  14. #14
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    Bohrungen für VLTW: Viele Wege führen nach Rom.... ;-)

    Gute Lösungen, recht einfach wenn man einmal eine Referenz hat.
    Wir haben da warscheinlich etwas zu viel Aufwand betrieben.

    Das ist das Teil aus den Daten von Sven, nette 3D Druck Spielerei...

    Name:  VLTW Bohr1.JPG
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    Vorrichtung zentriert sich auf der Profilanformung des Rumpfes jeweils rechts und links.
    Der Durchgang für den Verbinder wird mit gleichem Durchmesser gebohrt und dann auf ca. 6x10mm aufgefeilt. 10mm Höhe weil sonst der Verbinder nicht in den Rumpf eingefädelt werden kann.

    Wenn jemand die CAD Daten verwenden möchte einfach melden. Kann man auch fräsen.


    Eben noch etwas geschrieben im Parallel Thread zur Herstellung von Ballastaufnahmen.
    Ich verwende als Ballast im Flügel Stahl Vollmaterial rund D=10mm weil ich davon aus laufender Fertigung jede Menge Reste habe mit denen man sonst nichts anfangen kann. Stahl ist oberflächengehärtet und geschliffen. Kann nur mit der Flex geschnitten werden, hält aber alles aus beim Betrieb der Energija ;-)

    http://www.rc-network.de/forum/showt...089-Gfk-hülsen

    Gruss
    mike
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  15. #15
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    Daumen hoch E2 Bau Hilfsmittel

    Hi zusammen

    Hier mal ein kleiner Beitrag zum Thema Selbstbau.
    Für unsere Original Energjia V2 und V3 nutzen wir SoftPrepreg Homegurte.

    Anbei ein Bild von der Form... Die Aluminiumform spiegelt die Flügelaussenhaut wieder und liefert damit 100% passende
    Gurte und keine Zuschnitte aus Plattenware die beim Einsaugen hohl liegen.
    Zudem ermöglichen sie das Einsaugen von Innen und Aussenlage in einem Arbeitsgang. Beheizt mit ca. 2kW elektrischer Leistung

    Prepreg zuschneiden oder getränktes UD Gelege einlegen, Abreissgewebe und Saugmaterial auflegen,
    abdichten und Vakuum ziehen bei 140 Grad Temperatur. Fertig.

    Name:  20160115_152925.jpg
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    Name:  20160115_152627.jpg
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Größe:  46,9 KB






    An alle Selbstbauer: ein Nachfolger ist in Sicht... Wir fräsen / Schleifen / polieren schon an einem Nachfolger... der Energija E5.
    Es wird noch eine Weile dauern, aber sehr wahrscheinlich wird es das Modell als "Formenbaukasten" geben der deutlich einfacher als die ganze "Abformaction" ist.....



    Name:  20160109_172602.jpg
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    Sven
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