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Thema: McFly aus fmt 2/2016

  1. #1
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    Standard McFly aus fmt 2/2016

    Hallo,
    ein paar schnelle Gedanken zu der neuen Konstruktion McFly.
    Ich arbeite viel mit Jugendlichen, habe regelmäßig etwa 30 meist Jungens an der Backe, die Modelle bauen und fliegen lernen sollen. Deshalb bin ich ständig auf der Suche nach Modellkonstruktionen, die in einer endlichen Zeit ein leistungsfähiges Modell entstehen lassen. McFly sieht vielversprechend aus. Bereits zu den Vorbemerkungen im Zeitschriftenartikel könnte man in Diskussionen verfallen, z.B. zu der Bemerkung "kostengünstig". Für Anfänger, die noch nicht wissen, was draus werden soll und wie lange sie das Thema interessiert, ist ein McFly vielleicht schon zu hoch gegriffen, was die notwendigen Investitionen angeht. Soll aber jetzt nicht mein Thema sein.

    Das Fahrwerk bzw. die Zeichnungen dazu auf dem Plan haben mich ins Grübeln gebracht. Wenn ich das richtig sehe, ist das Fahrwerk in der Seitenansicht nicht richtig dargestellt. Die Länge der Drähte in der Seitenansicht entspricht der Länge in der Aufsicht, nach der man die Drähte biegen würde. Durch die seitliche Projektion müsste sich die Darstellung in der Seitenansicht aber verkürzen. Entweder ist also die Seitenansicht richtig, oder die "Biegeansicht". Eine falsche Größe hätte Auswirkungen auf die Bodenfreiheit und damit auf den Anstellwinkel der Fläche beim Start, auf die Auswahl des Propellers, was wiederum Auswirkungen auf die Auswahl des Motors hat... Insofern bin ich an einem Kommentar von Tim Kleinschmidt interessiert. Genauso würde mich ein Tipp für ein (möglichst preiswertes) CfK-Fahrwerk interessieren.

    Gruß
    Gottlieb
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  2. #2
    User Avatar von hotwax
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    Standard

    Ja, so ist es mir auch gegangen: Frasteilesatz + Brettchensammlung + Folie, hui, da fliegt aber der Adler.

    Für den gleichen Zweck mit etwa der gleichen Motorisierung habe hier im Forum mal meinen FB Flitestick vorgestellt http://www.rc-network.de/forum/showt...ight=foamboard
    Bei 3 Zellen kann man 3200 mAh verwenden, da gehen 2 zum Preis von einem 5800 mAh, Flugzeit Acro ca. 9 Minuten je Akku
    Der Rohbau kostet etwa 12,00 € (5 Platten ILA Schaumkarton 9,99 + 2 Stahldrähte + 2 Bambus Splitstäbe + 4 Kabelbinder + etwas Sperrholz), Zeitaufwand ca. 10 Stunden.

    Was mir dabei besonders wichtig ist, da wird mit aktuellen Werkstoffen gearbeitet und die kritischen Stoffe, wie Kohlefasern und Cyanokleber, werden nicht benutzt. Wenn man den fertigen Flieger mit wasserlösischer Acrylfarbe aus dem Baumarkt rollt, ist er auch ziemlich wasserfest.

    Für mehr Anregungen, einfach hier im Forum nach Foamboard suchen.


    Werner
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  3. #3
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    Hallo Gottlieb,

    da ist mir in der Tat ein Fehler in der Höhe unterlaufen, der sich aber nicht negativ auswirkt. Ich habe gerade nachgemessen, selbst bei "kurzem" Fahrwerk wie gezeichnet und langer Luftschraube (also beim Hacker-Antrieb) hast du dann noch 44mm Bodenfreiheit. Das Drahtfahrwerk ist aber auch nur eine von vielen Alternativen. Wer die Möglichkeit hat, kann sich auch ein Fahrwerk aus Alu biegen, oder ein fertiges GFK oder CFK Fahrwerk einsetzen, ein vielleicht vorhandenes Fahwerk von einem defekten Modell dranbauen, ein Dreibeinfahrwerk einbauen oder, oder, oder...

    Ich habe das "CFK" Fahrwerk von Höllein gekauft. Die Anführungszeichen deshalb, weil wohl nur die Deckschicht aus CFK ist. Das Fahrwerk ist flexibel wie ein GFK Fahrwerk, was ich im übrigen gar nicht schlecht finde. Ich habe das hier bestellt. Ist für Modelle bis 1300g. Es gibt auch eins für Modelle bis 2000g, aber ich finde das verlinkte reicht.

    Hier noch ein paar Bilder, falls jemand sehen möchte von was hier geschrieben wird:

    Name:  tn_2015-12-19 14.59.43.jpg
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Größe:  36,6 KB

    Name:  tn_2015-12-19 12.45.35.jpg
Hits: 5269
Größe:  41,5 KB

    Name:  tn_2015-12-17 20.10.38.jpg
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Größe:  40,0 KB

    Name:  tn_2015-12-17 20.10.04.jpg
Hits: 5398
Größe:  37,2 KB

    Name:  tn_2015-12-17 20.09.58.jpg
Hits: 5136
Größe:  35,2 KB

    Gruß, Tim
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  4. #4
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    Hallo Werner und Tim
    Wow, das ging schnell. Danke!
    Ich möchte wirklich nicht die Aufwanddiskussion hier führen. Man muss sich wirklich überlegen, was man machen will mit den Jugendlichen, wie groß der zeitliche und finanzielle Aufwand sein darf und was dabei herauskommen soll. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein "nachhaltig" gebautes Modell mehr Erfolg bringt, mehr Zufriedenheit. Nun bin ich in einer besonders glücklichen Lage. Ich bin nicht mehr im Dienst, kann es mir leisten, mein Leben quasi der Modellfliegerei und der Jugendarbeit zu widmen. Auf meine Kurse bezogen bedeutet das, dass ich an bestimmten Punkten des Baufortschritts die Teile mit nach Hause nehme und ein Stück weiter baue. Dadurch erreiche ich, dass die Jugendlichen den Bau kennen gelernt haben und trotz eines eigentlich zu aufwändigen Modells bis zu den Osterferien (ich plane in Schuljahres-Abläufen) der Bau abgeschlossen ist. nach den Ferien geht es dann auf Flugplatz unseres Vereins zum Flugtraining. Im nächsten Schuljahr kommt ein neuer Kurs. Da ich immer weniger Modelle bauen lasse als Teilnehmer in dem Kurs sind, finden sich am Ende genügend Jugendliche, die soweit "Blut geleckt" haben, dass sie (bzw. ihre Eltern) gerne ein paar Euro mehr ausgeben für ein solide gebaute Modell aus Holz. Allerdings habe ich mich bei dieser Idee auch schon ganz schön verkalkuliert und fast übernommen. Ich habe deshalb für den nächsten Kurs eigentlich eine Pilatus Porter aus Depron geplant. Und nun kommt mir Tim mit dem McFly in die Quere, der mich ganz kirre macht.

    Frage an Tim nochmal zum Fahrwerk: hast du das 3mm Drahtfahrwerk mal gebaut und ausprobiert? Reicht das an Festigkeit und Federverhalten?

    Gruß
    Gottlieb
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  5. #5
    User Avatar von fliegerassel
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    Mensch Gottlieb,

    mach es doch nicht so kompliziert. Du hast Zeit und Erfahrungen, das sollte doch ausreichen, es auszuprobieren, welche Art von Fahrwerk hier passend sein könnte. Das ist doch eines der einfachsten "Probleme", die man lösen muss.

    Gruß Mirko
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  6. #6
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    Avatar von Andreas Maier
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    Hust



    Leute, bitte bleibt Freundlich untereinander.
    So manch einer biegt zb. nicht so gerne und fragt daher lieber einmal mehr.
    - Dann schweift man auch nicht vom eigentlichen Thema zu sehr ab.



    Gruß
    Andreas
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  7. #7
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    Wenn ich dazu komme, biege ich heute Abend ein Drahtfahrwerk, dann kann ich berichten...

    Gruß, Tim
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  8. #8
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    Ich seh' schon, man kann schreiben was man will, irgendjemand meckert.
    Egal: ich seh' es so: natürlich kann ich probieren, aber jeder vergebliche Versuch mit einem schlechten Ergebnis erfordert Rumpfuschen an einem bestehenden Modell. Der erste Anlauf mit genau passenden Teilen ist immer der beste. Besonders, wenn man nicht nur für sich baut, sondern eine größere Gruppe betreut, macht sich das gar nicht gut. Da ist die Zeit dann nämlich auf einmal sehr kostbar. Deshalb weiß ich gerne von vornherein, was ich tue. Deshalb bin ich ja so begeistert von den Möglichkeiten eines gefrästen Bausatzes. Deshalb finde ich die Konstruktion von Tim so gut. Ein verzahntes Gitterwerk, welches einem Anfänger schnell und präzise zum Erfolg verhilft, ist einfach genial. Ihr glaubt ja nicht, was man mit Anfängergruppen an Baufehlern erleben kann. Aber dann möchte ich halt auch gerne, dass alles stimmt und passt. Wenn ich 6 oder mehr Fahrwerke gebogen und gelötet habe und sich dann herausstellt, ich hätte besser den dickeren Draht genommen... einfach überflüssig.
    Deshalb frage ich nach Erfahrungen. Wenn keine da sind, auch gut, dann muss ich sie selber machen. Anders ist es mir lieber. Alles klar?

    Gruß
    Gottlieb
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  9. #9
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    Hallo Gottlieb,

    ich möchte dein Augenmerk einmal auf die neue ModellAviator-Ausgabe, bzw. die ModellAviator-Homepage lenken.

    Hier ist als Downloadplan gerade aktuell ein Trainermodell (alternativ als 2- oder 3-Achs baubar) von Hinrik Schulte erhältlich. Nennt sich "Käpsele".
    Erscheint mir noch ein bisschen einsteigerfreundlicher.
    Ich habe zwar nur immer 5..8 Kinder im Baukurs, weiss aber um die Schwierigkeiten sich gleichzeitig mehreren Baustellen zu widmen. Da ist Einfachheit nunmal Trumpf!

    Von der Größe und Auslegung her ist das Käpsele etwa mit der MPX MiniMag/Funman vergleichbar (also etwas kleiner als der McFly). Sollte somit auch von den Komponenten preiswert auszustatten sein.

    Dies soll natürlich Tim`s tolles Modell nicht abwerten! Habe mir den McFly nämlich ebenfalls angesehen. Nur für den Moment habe ich mich für den etwas einfacheren, dafür aber auch etwas kleineren, Käpsele entschieden.


    Gruß Michael
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  10. #10
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    Standard zurück zum Fahrwerk..

    in einem solchen Fall schaue ich bei bewährten Kostruktionen im Plan, oder natura, im vorliegenden bei Terry und Amateur II von Graupner, beide begnügen sich mit 3mm Federstahl fürs Fahrerk, der Terry ist alt und erprobt, es ist nichts weich, oder verbogen. Die Middle Stick verwendet dafür 4mm Federstahl.

    apropo Käpsele: es sollte wohl mal was hässliches sein, da es in dieser Grösse schon viele schöne Modelle gibt? mein Favorit ist da das Alfa Baby, FMT Beilageplan irgendwann, bei Höllein ähnlich als Bausatz zu haben.
    Frohe Ostern, Gruss Hans ... Dekorbögen Carrera ASW 17 klein, gross, ASW 19, Lift, Loft, Favorit, Trico, Passat, Optimus ... BLOG Luftraum
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  11. #11
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    Hallo Hänschen,

    an dieser Stelle eine Diskussion über die "Schönheit" von Modellen loszutreten halte ich nicht für zielführend.

    Hier wird ein kostengünstiger, einfach zu bauen der Anfänger Trainer gesucht und da denke ich spricht nichts gegen die klassische Hochdeckerrform des Käpsele. War gut, ist gut, bleibt gut.

    Wichtig ist für die Bastelkinder, dass sie in überschaubarer Zeit was ordentliches auf die Beine stellen.
    Hier sind mit Sicherheit beide Modelle gut geeignet!

    Der McFly mMn jedoch eher als Frästeilesatz (Kosten für die Kinder höher), der Käpsele halt als komplette Handarbeit.

    Letztendlich liegt die Schönheit dann immer im Auge des Betrachters!

    Gruss Michael
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  12. #12
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    Hallo Michael, ich wollte keinesfalls eine Diskussion lostreten, gegen einen Hochdecker habe ich nichts gesagt, aber gerade für Anfänger kann man einen Flieger deutlich einfacher konstruieren, damit er so, wie es im Eingangspost bei Model Aviator genannt wird: "Lineal, Messer, Schleifpapier..." gebaut werden kann. Da braucht man sicher keine krummen Formen...bei einem Frässatz spielt das keine Rolle.

    Preiswerter Bausatz aus deutschen Landen:http://www.hoelleinshop.com/Flugmode...=12623&p=12623
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  13. #13
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    Wow, das geht ja richtig rund hier. Lasst uns den Ball aber mal flach halten und nicht emotional werden.
    "Einfach" ist nicht unbedingt für alle Betrachter gleich. Für mich z.B. ist McFly einfach. Ich bin in der glücklichen Lage, eine CNC-Fräse benutzen zu können. Ich zeichne also die Baupläne am Computer nach (CorelDraw), mache Fräsdateien daraus und fräse die Bausätze. Das kostet mich das Material und (viel) Zeit, die ich aber nicht rechnen muss. Wenn der Teilesatz dann so konstruiert ist wie beim McFly, entsteht ein verzugsfreier Rumpf in einer Zeit, von der ich bei jeder anderen Konstruktion nur träumen kann.
    s'Käpsele habe ich genauso im Blick wie das Alpha Baby. Beide Baupläne liegen bei mir in der Schublade bzw. auf dem PC. Das Alpha Baby habe ich damals dann doch ausgeschieden, weiß gerade nicht mehr, warum eigentlich.
    Damit ihr mal seht, was ich in den letzten Jahren mit meinen Gruppen gebaut habe:
    8 mal "Fink", etwa 6 mal "PET", 6 mal "Broucek", 3 mal "Der Kleine", alle nach fmt-Bauplänen. 4 mal "Big Easy" (Höllein-Bausatz), 6 mal "Pilatus Porter" nach einem Schablonenplan, 6 mal eine 2m-Version des "Thermy" (fmt), viele "SlowBoy" mini für die Halle, etliche "Magnum" in verschiedenen Größen aus EPP, aktuell 6 mal eine etwas kleinere Modifikation des "Big Easy", mehrere "Lisa" (fmt) und als Einzelstück ein MiniJoe (fmt). Ich denke, das waren weitgehend die letzten Jahre.

    Gruß
    Gottlieb
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  14. #14
    User Avatar von fliegerassel
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    Hallo Gottlieb,

    es mag ja sein, dass meine Wortwahl etwas trocken war. Aber ich wollte weder unfreundlich sein noch meckern oder sonstwie schlechte Stimmung verbreiten. Mein Beitrag war genau so gemeint, wie er geschrieben wurde. Ich denke, es ist für dich wirklich kein Ding, so`n albernes Fahrwerk zu machen. Da ist weder Meckerei noch Ironie oder andere Zweideutigkeiten enthalten.

    Gruß Mirko
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  15. #15
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    Ok Mirko, Thema durch, kein Problem.
    Zur Sache: natürlich kann ich ein Fahrwerk biegen, 3mm Stahldraht schafft meine Biegelehre problemlos. Aber (vgl. oben): wenn ich ein Modell für einen Kurs aussuche habe ich in der Regel nicht die Zeit, es zu bauen, auszuprobieren, Modifikationen anzubringen usw. Es laufen ja nebenher 3 bestehende Kurse, und ein Privatleben habe ich manchmal auch noch. Ich habe genug zu tun, die Bausätze vorzubereiten, zu fräsen und das Material zusammenzustellen. Du kannst es dir vielleicht nicht vorstellen, aber ich habe manchmal das Gefühl, jetzt weniger Zeit frei zu haben als vorher, als ich noch im Dienst war. Ich verlasse mich also auf die Konstruktion eines anderen erfahrenen Modellbauers. Dazu gehört bei mir, dass ich mich mit ihm über Punkte austausche, die mir problematisch erscheinen. Auch an den vth habe ich mich dabei schon gewandt, mit dem Erfolg, dass jetzt alle Pläne ein 10cm-Kontrollraster enthalten, um die Maßstäblichkeit zu gewährleisten. Wenn Tim nicht ausdrücklich zu Fragen hier im Forum aufgefordert hätte, hätte ich versucht, ihn direkt zu erreichen.
    Lass mir meine Art, mit meiner Zeit, meinem Engagement und meinen Fragen umzugehen.

    Das Thema "Fahrwerk" sollte damit erledigt sein, hoffe ich. Die Idee mit dem Vergleichen mit anderen Modellen ähnlicher Größe und Bauweise ist richtig. Hätte ich tun können, mache ich sonst auch. Aber Tim hat es herausgefordert. Sorry.

    Noch einmal zur Modellauswahl. Mein Kriterienkatalog deckt sich da sehr mit dem im fmt-Artikel von Tim aufgezählten. Vor allem der Gesichtspunkt, dass man mit dem Modell wirklich etwas anfangen können soll, ist mir wichtig (s. "nachhaltig" in einem meiner anderen Zeilen). Das steht etwas im Widerspruch zu "möglichst preiswert", aber wie gesagt, die Jugendlichen und ihre Eltern können diesen Gesichtpunkt durchaus würdigen. Ich habe deshalb auch den "Thermy" auf 2m Spannweite umgestrickt, weil damit die entsprechende Wettbewerbsklasse des DMFV zu befliegen ist. Die Dinger flogen alle hervorragend und haben den Ansatz voll bestätigt. Heute würde ich den "Thermy spezial" nehmen, den es damals noch nicht gab. Dass der McFly diesem Anspruch auch gerecht wird, glaube ich sofort. Bisher haben unsere Jugendlichen dazu den Big Easy eingesetzt und waren dabei sehr erfolgreich.

    Gruß
    Gottlieb
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