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Thema: Dragon Flite 95

  1. #76
    User Avatar von wolfgang K aus A
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    Hallo Norbert,

    für den 16.10 ist bei uns im Westen ein erstes Treffen zum Kennenlernen und Segeln geplant.
    Ich warte eigentlich nur noch auf das Eintreffen der Nutzungsgenehmigung für den Lago Laprello, dann stelle ich die Einladung hier ein.
    Wäre schön, wenn wir uns dort Treffen könnten.

    Ja, das mit dem Akkustecker ist mir auch schon so passiert.
    Ich hab mir eine Rolle DC-Fix geholt und passende Patches ausgeschnitten. Ich setze mittlerweile einen Patch fünf bis sechs mal ein, in den Segelpausen lege ich den Patch bis zu seiner Wiederverwendung auf seine Trägerfolie wieder ab. Hat die Kleberei etwas vereinfacht.








    Viele Grüße
    Wolfgang
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  2. #77
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    Standard neue DF95

    Hallo Andy,

    danke für den Hinweis auf deinen Blog; hatte den schon einmal besucht und unter meinen Favoriten abgespeichert, aber nicht mehr auf dem Schirm. An einer Regatta wäre ich sehr interessiert, wobei sich auch die Frage nach der Vergabe der Segelnummern stellt - hast du da nähere Infos?

    Da du auf deinem Blog bei der Vorstellung der DF95 das relativ große Spiel in der Ruderanlenkung ansprichst: ich habe die beiden Klemmbolzen auf dem Ruder - und dem Servohebel abgebaut, jeweils in die Bohrmaschine gespannt und bei langsamer Umdrehungszahl mit einem Zahnstocher vorsichtig etwas CA-Kleber auf das glatte Schaftstück aufgebracht; nach ggf. erforderlichem leichten Beschleifen habe ich jetzt eine nahezu spielfreie Ruderanlenkung.

    Gruß Norbert
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  3. #78
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    Zitat Zitat von wolfgang K aus A Beitrag anzeigen
    ... Wäre schön, wenn wir uns dort Treffen könnten. ...
    Hallo Wolfgang,

    ja der Lago Laprello - das sind für mich hin und zurück knapp 1000 km (komme aus Franken/Bayern)! Da muss ich noch ein paar Nächte darüber schlafen ...

    Die DC-Fix-Patches sind eine clevere Lösung! Hattest du nicht einmal eine Lukenlösung ala DF65?

    Gruß Norbert
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  4. #79
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    Avatar von Andreas Hoffmann
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    Servus Norbert,

    die weiteren DF95 Seiten hast du ja gefunden. Hier trotzdem nochmal der Link zum Search-Label der alle DF95 Beiträge auflistet..
    --> http://rg-andy.blogspot.de/search/label/DragonFlite95

    Das mit den Segelnummern ist ein bekanntes Problem
    Ich habe derzeit einfach meine Nummer aus den anderen Klassen ins Segel gemalt.
    Name:  IMG_1249.jpg
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Größe:  124,8 KB
    Natürlich kann jetzt irgendwer anfangen Segelnummern zu vergeben. Aber wenn wir das richtig machen wollen sollten wir eine gewisse Orga etablieren und etwa eine KV gründen...
    Über derlei Sachen können wir uns ja am 16.10. mal unterhalten.

    Meine Idee zu der kleineren Lukenöffnung ist nach der original Regel leider nicht zulässig. So zumindest eine Aussage von Buzz Coleman.
    Kann ich kaum nachvollziehen und halte ich für eine extrem kleinliche Auslegung der Regel .. aber ist nunmal so. Muss das in meinem Beitrag mal ergänzen.
    Ich habe letztens aus GB ein B-Rigg Teilesatz geordert und dabei auch einige Ersatzteile mit bestellt. Darunter auch original Deckel, so kann ich den bei einer Regatta ersetzen.

    Einen 2. Ruderhebel hatte ich auch mit bestellt .. aber der hat genau soviel Spiel wie mein anderer.
    Danke für den Tipp .. über derartiges hatte ich auch schon nachgedacht. Aber nach der Regel ist fast alles verboten. Ich bin mir nicht sicher ob das von dir angesprochene 'ausbüchsen' des Ruderkokers zulässig ist.
    Man muss beachten das es eine 'restricted rule' ist .. es ist also alles verboten was nicht ausdrücklich erlaubt ist! Ich tu mich damit auch etwas schwer
    Gruß Andreas ... < GER 129 @ MPX-2,4-FHSS M-Link >

    Blog -->http://rg-andy.blogspot.de - DF95 -->http://df95.blogspot.de
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  5. #80
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    Standard Lukendeckel abkleben

    Kleiner Nachtrag zu meinem Segelsonntag in Gebenbach (danke nochmals an die drei Mitsegler):
    ich habe dort erstmals das Abkleben des Lukendeckels mit "Bucheinband-Folie" probiert. Es handelt sich um eine dünne transparente selbstklebende Kunststoff-Folie, die recht preisgünstig ist (lfd. Meter von der 45 cm breiten Rolle ca. 2,10 € im Bastelladen). Der Kleber scheint wasserfest zu sein, und die Folie lässt sich spurlos wieder vom Boot entfernen, ohne den Lack zu beschädigen. Wenn man das Patch 10x14 cm macht (die im Baukasten mitgelieferten sind m.E. mit 10x13 cm etwas zu kurz), dann erhält man aus einem Meter Folie 30 Patches. Da das Abdeckpapier mit einer Maßeinteilung versehen ist, lassen sich die Patches gut auf dem Deckel ausrichten.

    Gruß Norbert
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  6. #81
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    Standard Hochvolt-Segelwinsch

    Gestern beim Testsegeln ging plötzlich die Segelwinsch der DF95 nicht mehr. Der Akku (4 NiMH-Zellen) konnte es m.E. eigentlich nicht sein, denn er hatte lt. Rückkanal der Hott-Anlage noch ca. 4,6 Volt, und ich hatte die Warnschwelle - wie bei meiner Micro Magic - auf 4,5 Volt eingestellt. Ich habe dann doch einmal vorsorglich den Akku gewechselt und war doch sehr erstaunt, dass die Winsch wieder störungsfrei arbeitete. Etwas intensivere Recherche im Internet ließ mich dann auch die techn. Daten finden - danach liegt der Arbeitsspannungsbereich bei 6 - 7,4 Volt. Der Einsatz eins 5-Zellers oder besser eines 2S LiFePo kann somit bei mir nur noch dem Ruderservo schaden - 'mal sehen.

    Gruß Norbert
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  7. #82
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    Moin Norbert,
    besorg dir irgend nen billiges BEC und hänge es zwischen Empfänger und Ruderservo. Du sparst ja durch den Li-Akku Gewicht, da machen dann die 5-10g vom BEC nichts aus.
    MFG Torti

    F3A...F3P...egal....hauptsache F3-irgendwas!
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  8. #83
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    Zitat Zitat von Airpainter98 Beitrag anzeigen
    ... besorg dir irgend nen billiges BEC ...
    ... nächste Baustelle ...
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  9. #84
    User Avatar von wolfgang K aus A
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    hab bis jetzt mit 5-Zeller noch keine schlechten Erfahrungen gemacht



    5AAA 800 mAh
    5 Zeller Hump 1700 mAh

    passen beide in das vorgesehene Akkufach und kommen vom Ladegerät mit etwa 7,0 bis 7,2V. Die Winde ist damit ausreichend schnell. Das Ruderservo wie gesagt unauffällig. Im Ausland werden auch LiFE eingesetzt, hab ich aber nicht ausprobiert, da mir der Gewichtsvorteil zu gering ist.

    (zum Spielen hab ich noch eine HV-Version mit einem Hitech-Servo hs-5070mh am Ruder eingesetzt. Damit wird die Winde ganz schön schnell
    http://hitecrcd.com/products/servos/...-servo/product )
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  10. #85
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    Servus,
    hab heute das erste mal ein B-Rigg auf der 95er gehabt.
    Bin begeistert! Das Teil rennt wie Hölle damit
    Erstaunlicherweise ist die 95er mit dem B-Rigg auch bei schwachem Wind kaum langsamer als mit dem (original)A-Rigg.
    Oder sind die selbst gemachten Segel wirklich soviel besser?
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    Hier gibts noch ein paar Bilder... https://goo.gl/photos/AohvZ1BvwjhauZan6
    Gruß Andreas ... < GER 129 @ MPX-2,4-FHSS M-Link >

    Blog -->http://rg-andy.blogspot.de - DF95 -->http://df95.blogspot.de
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  11. #86
    User Avatar von wolfgang K aus A
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    Zitat Zitat von Andreas Hoffmann Beitrag anzeigen
    Oder sind die selbst gemachten Segel wirklich soviel besser?
    Meine leider nicht

    Hab auch mit den regelkonformen Segeln mächtig Spass gehabt am Gardasee!


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  12. #87
    User Avatar von wolfgang K aus A
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    Standard C-Rigg





    Hab gerade ein C-Rigg im Aufbau und suche noch etwas den richtigen Rigg-Trimm.



    Wenn ich es richtig verstanden habe,

    stellt man mit dem mast-rake den Mastfall ein, also wie sehr der Mast nach vorne oder hinten geneigt wird. Dabei verschiebt sich dann der Segelschwerpunkt nach vorne oder hinten.

    Mit der backstay-lenght wird dann im wesentlichen nur noch die Spannung von Achterstag und mittelbar vom Vorstag (und somit der Durchhang vom Fockvorliek) beeinflusst, am Mastfall ändert sich dabei nicht mehr so viel. Außerdem wird bei hoher Achterstagspannung wegen der Achterstagspreize die Mastkurve im oberen Bereich des Mastes stärker gekrümmt.

    Mit der Einstellung des Mastfusses lässt sich dann die Mastkurve besonders in den unteren 2/3 des Mastes auf die Vorliek-Kurve des Segels einstellen. Beim A-rigg ist ja die Grundeinstellung auf dem 3. Strich von hinten, dabei steht der Mast im Mastfussbereich sehr aufrecht. Der Mast hat also eine geringe Vorbiegung, was dann für ein volleres Profil im Groß sorgt. Je weiter man mit dem Mastfuß nach vorne geht (ihn also nach vorne neigt), desto mehr Vorbiegung erhält man für den Mast und desto flacher wird das Groß.

    Läßt man mast-rake und backstay-lenght unverändert und geht mit dem Mastfuß weit nach vorne, dann sind aber die Drehachsen vom Baum und Vorliek des Segels nicht mehr in einer Linie. Das wirkt sich dann besonders stark bei den kleineren Riggs aus: Dichtgeholt ist dann besonders viel Twist im Großsegel und bei gefiertem Segel nimmt dann der Twist wieder stark ab, ist eigentlich auch sinnvoll und wohl auch so gewollt.


    (noch eine Woche bis zur Regatta )
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  13. #88
    User Avatar von evo3
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    So, gerade eben fertig worden.
    Die Dyneemaschnur die beiliegt war eine ganz schöne fummelei, viel zu grob geflochten.
    Nach dem Ablängen der Schnur ribbelt sich das Ende zu einem Pinsel. Ohne Sekundenkleber oder Nagelack geht da nichts.
    Angehängte Grafiken         
    Wenn´s paßt, bin ich dabei. RG65/GER207
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  14. #89
    User Avatar von Yogi Bär
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    Zitat Zitat von evo3 Beitrag anzeigen
    So, gerade eben fertig worden.
    Die Dyneemaschnur die beiliegt war eine ganz schöne fummelei, viel zu grob geflochten.
    Nach dem Ablängen der Schnur ribbelt sich das Ende zu einem Pinsel. Ohne Sekundenkleber oder Nagelack geht da nichts.
    Hi Kai,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zum neuen Boot.
    Hatte auch mal einen Bausatz von der DF 95, die Kordel habe ich als erstes weg geworfen.
    Wenn noch mehr Leute bei uns in NRW eine DF95 kaufen, bestelle ich auch einen neuen Bausatz.

    Gruß Yogi ( habe jetzt eine neue RG65 Typ Magoo .)
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  15. #90
    User Avatar von evo3
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    Ein erster Entwurf für mein Bootsdesign.

    Danke Yogi, denke das noch welche dazukommen.

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