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Thema: Kobuz (2,56 m - RoWi): Baubericht

  1. #1
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    Standard Kobuz (2,56 m - RoWi): Baubericht

    Hallo Leute,

    ich möchte hier einen Baubericht eines Kobuz mit einer Spannweite von 2,56 m mit einem HQ 1,5/10 mod.-Profil erstellen. Es handelt sich um einen Bausatz von RoWi. Die Flächen und das Höhenleitwerk bestehen aus Flächenkernen und müssen entsprechend gebaut werden. Das wird für mich eine entsprechende Herausforderung werden, da dies das 1. Projekt dieser Art für mich ist. Nun heißt es natürlich, diverse Beiträge und Internetseiten durchforsten. Hilfe nehme ich natürlich von euch gerne an.

    Zu den Flächen habe ich mir bereits ein paar Gedanken gemacht (Beplankung aus Kohlefaser-Abachi, Verbau eines Scharnierbandes, Überkreuzanlenkung). Die genaueren Überlegungen folgen aber noch. Weiters muss natürlich noch das entsprechende Material und vereinzelt Werkzeug besorgt werden.
    Meine einzigen Anforderungen an das Modell werden sein: Vollgasfest und entsprechender Durchzug!
    Die Kerne werden von mir "NUR" gepresst werden, da leider keine Vakuumtechnik vorhanden ist.

    Anbei 2 Fotos d. Bausatzes:

    Name:  DSCN3844.JPG
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Größe:  83,6 KB Name:  DSCN3843.JPG
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    Näheres folgt in weiteren Beiträgen.
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  2. #2
    User Avatar von Clemens84
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    Standard

    Hallo,

    ich habe letztes Jahr auch einen Kobuz mit RoWi Rumpf gebaut.
    Allerdings mit 265cm und RG 15. Den Rumpf habe ich verstärken müssen.
    Der war sehr weich.
    Bin gespannt auf deinen Bericht.

    Hier ein Bild von meinem Kobuz

    Name:  Kobuz1.jpg
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    schöne Grüße
    Clemens
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  3. #3
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    Wie hast du d. Flächen beplankt? Denn das ist derzeit mein größtes "Rätsel"

    Meine Bezugsquellen sind diverse Bauberichte hier im Forum und folgende Seiten:
    - http://www.cb-roter-baron.de/
    - http://www.speeder.at
    - http://www.christiankoch.info/bautip...bau/index.html
    - http://www.swiss-composite.ch/
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  4. #4
    User Avatar von Clemens84
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    mit 100g/m2 Biax Cfk und Abachi.
    gepresst mit viel Gefühl zwischen 2 Spanplatten mangels Vakuumpumpe usw.

    Name:  Salto1.jpg
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    Auf dem Bild ist eine Saltofläche in der "Presse".

    Ich denke diese Methode wird hier einigen Nackenhaare aufstellen, wegen der Druckkontrolle usw.
    Bei mir funktioniert es gut ich habe auf einfache Weise brauchbare Ergebnisse bekommen.
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  5. #5
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    Hallo Leute,

    allmählich komme ich mit meinen Überlegungen und Materialaufstellungen zu einem Ende. Besten dank schon mal an Clemens84 für seine Hilfe.

    Ich werde eine 12 mm Rundsteckung (Edelstahlstab und CFK-Stab) mit einer Länge von 40 cm (Rumpfbreite 12 cm), gelagert in einem fertigen CFK-Rohr (Wandstärke 1 mm), verbauen. Dazu werde ich d. Wurzelrippe aus 2 x 5mm Sperrholz (1 Lage CFK) und einer gleich aufgebauten Stützrippe verbauen.
    Der Holm wird ähnlich wie auf der Homepage www.speeder.at beschrieben, ausgeführt werden. Im Bereich der Stützrippe hat der Holm eine Breite von 15 mm und verjüngt sich schließlich bei der Endleiste auf 5 mm. Dazu werde ich 3 Stk. 5 mm Balsaplatten mit einer jeweiligen Lage CFK dazwischen, verkleben. Abschließend wird d. fertige Holm mit einem CFK-Schlauch überzogen werden. Darüber kommt ein CFK-Band zur nochmaligen Verstärkung.
    Im Bereich des Ruders werde ich eine 5 mm u. 3 mm Balsaleiste, ebenso mit CFK-Schlauch überzogen, verbauen. Als Scharnierband werde ich Abreissgewebe verwenden.
    Als Beplankung werde ich biaxiales CFK-Gewebe 140 g/m² (http://shop.hp-textiles.com/shop/pro...tml&no_boost=1) und 0,7 mm Abachi-Furnier verwenden.
    Für das Höhenruder werde ich als Holm einen ebenso überzogene 5 mm Balsaleiste verwenden. Für das Ruder 3 mm Balsa. Das ganze wird abschließend mit biaxialem CFK-Gewebe 80 g/m² (http://shop.hp-textiles.com/shop/pro...tml&no_boost=1) u. 0,7 mm Abachi-Furnier verwenden.

    Das wars wieder fürs erste. Sobald es mit d. Bau los geht, werde ich natürlich weiter berichten und entsprechende Bilder einstellen.
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  6. #6
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    Heute hab ich mal eingekauft und voller Vorfreude gleich mal begonnen.
    Zuerst habe ich d. Größe d. Styroporkerne auf d. Abachi-Furnier gelegt und mit ca. 15 mm Überstand ausgeschnitten.
    Da d. Wurzelrippe eine Breite v. 260 mm hat, musste ich das Furnier um dortigen Bereich verlängern. Dazu habe ich das fehlende Material zurechtgeschnitten und mit Malerkrepp fixiert.

    Name:  image.jpg
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    Anschließend hab ich es umgedreht, den Teil aufgeklappt und im dortigen Bereich eine Naht mit Leim gezogen. Abschließend auf d. Tischplatte gelegt und den überquellenden Leim mit einer Klinge abgezogen.

    Name:  image.jpg
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    Name:  image.jpg
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    Zum Abschluß habe ich das Furnier auf d. Innenseite, wo die CFK-Matte liegt, mit Grundierung Clou 300 mit einer Rolle gestrichen. Dies dient dazu, dass das Harz nicht zu weit in das Holz eindringt.
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  7. #7
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    Hallo Edge.

    Als Tipp für das nächste mal:

    Die Beplankungsteile zum Pressen nur "kreppen" nicht leimen.

    Beim leimen entstehen harte Beplankungsstösse die nach dem pressen sichtbar bleiben und schlecht zu schleifen sind.

    Ansonsten: DAUMEN HOCH und weitermachen.

    LG

    Harry
    Der frühe Vogel kann mich mal.

    http://www.funkgefluegel.de
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  8. #8
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    Ok. Danke f. d. Tipp. Werde ich das nächste mal machen. Mal schauen wie es wird. Muss mich auch erst entscheiden, ob ich d. Flächen lackiere od. nur foliere. Dann müsste ich ohnehin vorher spachteln.

    Ich hab nun gesehen, dass ich d. Hülsen für d. Steckung doch selbst machen muss. Geplant war eigentlich ein Kohlefaserrohr zu verwenden. Aber leider passt das nicht. Nun stellt sich d. Frage, wieviele Lagen Kohlefaserschlauch ich verwenden soll od. ob 1-Fach reicht.
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  9. #9
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    Standard

    Ich habe nun einen Versuch gestartet:
    Steckung m. etwas Lageröl eingestrichen und mit Butterpapier umwickelt.

    Name:  image.jpg
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    Als nächstes den Kohlefaserschlauch aufgezogen, fixiert und m. Epoxyharz bestrichen.

    Name:  image.jpg
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    Das ganze habe ich dann mit einem langen Kohleroving fest umwickelt. Diesen habe ich vor d. aufbringen noch mit Harz auf d. Folie getränkt.

    Name:  image.jpg
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    Zum Abschluss habe ich noch einen Schrumpfschlauch drüber geschoben. Mal schauen, wie das morgen dann aussieht.
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  10. #10
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    Schade, liest s. inters. aber das m. den Abk. geht halt g. nicht. Sry.
    Gruß Guido (der mit den Plastiksack ;o))
    Es gibt keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis! Falls doch, hat
    entweder die Theorie nen Knacks, oder man hat die Praxis fehlinterpretiert. ;o)
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  11. #11
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    Danke für die Kritik. Wusste ja gar nicht, dass sich Leute über so etwas den Kopf zerbrechen. Ich bin ja lernfähig und werde die Kritik annehmen.
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  12. #12
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    Heute habe ich mir gleich mal die Steckung angesehen. Sieht dann so aus ohne Schrumpfschlauch:

    Name:  img_7124.jpg
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    (Foto ist leider etwas unscharf geworden)

    Dann habe ich versucht, die Hülse abzuziehen. DOCH LEIDER OHNE ERFOLG. Ich wusste sofort, woran es lag. Ich habe beim Butterpapier den Überstand nicht komplett abgeklebt. So konnte vmtl. Harz eindringen und so hat sich die ganze Sache verklebt. Zum Glück handelt es sich um 1 m Edelstahlsteckung. Somit kann ich damit leben, es als Versuch abzuhaken.

    Somit habe ich heute gleich d. 2. Versucht gestartet mit folgendem Unterschied:
    Die Steckung habe ich komplett eingeölt. Dann das Butterpapier drauf und den kompletten Überstand verklebt. Danach habe ich das Butterpapier ein bisschen hin und her geschoben, sodass sich das Öl schön verteilt. Weiters habe ich auch das Harz angewärmt, sodass es flüssiger wird. Mir fiel dabei auch auf, dass dadurch weniger Luftbläschen beim Verrühren entstehen.

    Die nächsten Arbeitsschritte waren dieselben. Gewebeschlauch drüber gezogen, Kohleroving auf Folie vorgetränkt, Gewebeschlauch mit Harz bepinselt und danach den Kohleroving aufgerollt. Zum Abschluss habe ich dieses mal ein Abreissgewebeband verwendet. Dadurch sollte eine rauere Oberflächenstruktur entstehen, welche für die spätere Verklebung im Styroporkern sicherlich von Vorteil ist. Das ganze sieht dann so aus:

    Name:  img_7125.jpg
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    Ich hoffe, dass ich die Hülse dieses mal tatsächlich abziehen lässt. Zumindest lässt sie sich bereits jetzt auf d. Steckung sehr leicht schieben.


    Da ich es einfach nicht lassen kann, habe ich auch gleich mal mit d. Zuschnitten für d. Holm begonnen. Die Kernlänge der Fläche beträgt 122 cm. Wie bereits beschrieben werde ich eine Rundstahlsteckung mit Durchmesser 12 cm und einer Gesamtlänge von 40 cm verwenden. Somit ergibt sich abzügl. des Rumpfes eine Steckungslänge in den Kernen von 14 cm und eine Holmlänge von 108 cm. Die Wurzelrippe hat eine Höhe von 24 mm.
    Der Holm wird aus 5 mm dicken Balsaplatten mit stehender Maserung aufgebaut werden. Im Bereich der Steckung wird der Holm eine Breite von 15 mm haben und an d. Endrippe 5 mm haben. Damit ich wusste, wieviele Balsaplatten ich benötige, habe ich mir eine Leiste auf die Länge des Holmes von 5 auf 15 mm gelegt. Somit konnte ich abschließend den Bereich mit Balsa auffüllen.

    Die Balsalagen werden mit 100 g Biax CFK Gelege verstärkt, anschließend geschliffen und abschließend mit einem Kohlefaserschlauch überzogen.

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    Begonnen habe ich damit, dass ich die Balsaplatten auf einer Seite mit Malerkrepp fixiert habe.

    Name:  img_7128.jpg
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    Im nächsten Schritt habe ich die Stöße wiederum mit Leim verklebt.

    Name:  img_7129.jpg
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    Anschließend habe ich den überquellenden Leim wieder mit d. Stanleyklinge abgezogen. Abschließend habe ich d. Balsaplatten auf der anderen Seite ebenso mit Malerkrepp fixiert.

    Name:  img_7130.jpg
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    Dies habe ich mit allen 3 Lagen so gemacht. Zum Trocknen habe ich das ganze nochmals beschwert, damit die Lagen gerade werden.
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  13. #13
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    Zitat Zitat von Edge1252 Beitrag anzeigen

    Da ich es einfach nicht lassen kann, habe ich auch gleich mal mit d. Zuschnitten für d. Holm begonnen. Die Kernlänge der Fläche beträgt 122 cm. Wie bereits beschrieben werde ich eine Rundstahlsteckung mit Durchmesser 12 cm und einer Gesamtlänge von 40 cm verwenden. Somit ergibt sich abzügl. des Rumpfes eine Steckungslänge in den Kernen von 14 cm und eine Holmlänge von 108 cm. Die Wurzelrippe hat eine Höhe von 24 mm.
    Der Holm wird aus 5 mm dicken Balsaplatten mit stehender Maserung aufgebaut werden. Im Bereich der Steckung wird der Holm eine Breite von 15 mm haben und an d. Endrippe 5 mm haben. Damit ich wusste, wieviele Balsaplatten ich benötige, habe ich mir eine Leiste auf die Länge des Holmes von 5 auf 15 mm gelegt. Somit konnte ich abschließend den Bereich mit Balsa auffüllen.

    Die Balsalagen werden mit 100 g Biax CFK Gelege verstärkt, anschließend geschliffen und abschließend mit einem Kohlefaserschlauch überzogen.
    Hallo,

    ich muss ein paar Fragen loswerden.
    1. ich sehe keinen Holm sondern nur das Stegmaterial? Kann es sein, dass du dies evtl. verwechselt hast?
    2. Du brauchst die Balsalagen nicht mit 100er CfK biaxial beschichten. Es langt vollkommen aus, wenn du das Stegmaterial mit einem Kohlefaserschlauch überziehst. Hier an der Wurzelrippe durchaus 2 Schläuche nehmen. Den ersten auf doppelte Hülsenlänge nehmen.
    3. Wenn Balsa als Stegmaterial zum einsatz kommt, dann solltst du das Holz mit Clou absperren oder halt viel Harz verwenden
    Gruß Thomas
    Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt (Zitat :A. Einstein)
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  14. #14
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    Ja da hast du natürlich vollkommen Recht, Thomas. Es ist das Stegmaterial für d. eigentlichen Holm. Wie anfangs beschrieben lehne ich mich an diverse Internetseiten, so auch an den Holmbau.
    Danke für den Tipp bzgl. des Schlauches. Hast mit Sicherheit Recht. Wird sicherlich ausreichen.
    Ich habe auch vor, das Balsa mit Clou zu streichen.
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  15. #15
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    Heute habe ich mir die Hülse für d. Steckung angesehen. Ich muss sagen, sie ist echt toll geworden. Ich konnte sie ganz einfach von d. Steckung abziehen. Das Butterpapier könnte auch ganz einfach entfernt werden. Und zum Schluss habe ich noch das Abreissgewebe entfernt. Echt tolle Oberfläche. Aber schaut einfach selbst:

    Name:  image.jpg
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    Ansonsten habe ich heute noch die 2. Hülse laminiert, das Balsa mit Clou 300 gestrichen und das Kohlefaser bestellt. Hoffe es trifft Anfang nächster Woche ein.

    Das wars wieder für heute. Vielleicht komm ich morgen dazu, die Wurzelrippe zu fertigen.
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