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Thema: Kurzer Bau- und Flugbericht: TeRESa

  1. #1
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    Standard Kurzer Bau- und Flugbericht: TeRESa

    Hallo Freunde der RES Segler!

    So, nachdem sich der ThermRES (übrigens schon im letzten Bericht beschrieben) sehr gut beim 1. Elektro-RES Bewerb in Kraiwiesen bewiesen hat - möchte ich hier nun auch den nächsten RES-Segler von R.S. vorstellen.

    Der TeRESa ist die Weiterentwicklung bzw. der Prototyp der nächsten RES-Segler Reihe von R.S.

    Nachdem es sich hier um den Prototyp handelt wird es hier und da noch Verbesserungen zum Serienmodell geben ..... aber die ersten Flugversuche zuhause sowie nach dem Wettbewerb in Salzburg stimmen mich schon sehr zuversichtlich
    Die wichtigsten Änderungen gegenüber dem ThermRES sind hier
    - als Profil wurde das AG36 mit kleineren Modifikationen gewählt
    - das Modell besteht jetzt aus einer Balsa-Sperrholzkonstruktion ohne Kohleverstärkungen
    - der Flügel setzt sich aus einem Kieferholm und einer Sperrholzbeplankung in Nasenbereich zusammen und ergibt ein Festigkeit, die jeden Gummistart mit "Vollgas" durchhält
    - das Höhenleitwerk ist in Sekundenschnelle moniert und demontiert, was die Transport-Freundlichkeit trotz längeren Rumpfes gewährleistet
    - hier sei auch nebenbei erwähnt, dass schon beim Packmaß des Bausatzes (Transportkarton) auf die Dimensionen unserer österreichischen Post geachtet wurde - sprich günstigste Versandkosten
    - die Fläche ist jetzt im Steckbereich von vorne bis hinten beplankt und im Fixierungbereich (mit Kunststoffschrauben) nochmals extra verstärkt
    - der Rumpf wurde etwas schmäler und trotzdem noch steifer in hinteren Bereich .... ich weiß, dass der Rumpf sicher noch manch einem als zu "klobig" erscheinen mag, aber wenn ich mir die Fotos so anschaue ... die Proportionen passen schon

    So, dass müssten jetzt die interessantesten Punkte des Aufbaues gewesen sein.

    Zu den Flugeigenschaften kann ich - trotz vielleicht noch mangelnder Flugstunden - schon eine deutliche Verbesserung zum ThermRES erkennen..... was die Leistungen des ThermRES keineswegs schmälern soll, aber schwache Verhältnisse waren aufgrund des höheren Fluggewichts (und des verwendeten Profils) im direkten Vergleich zu den anderen aktuellen RES Modellen nicht seine Stärken. Jetzt mit dem TeRESa sind mir schon bei den ersten Testwürfen aus der Hand (vorallem in Salzburg) schöne Flüge mit Thermikanschluss gelungen. Durch die extrem steifen Flächen lässt sich schon beim Wurf eine recht beachtliche Höhe schaffen. Der lange Rumpf mit den neuen Leitwerken lässt den TeRESa den Steuerbefehlen brav folgen .... lediglich beim Höhenleitwerk sehe ich Verbesserungspotential, da er mir bei langsamen Kurven, vorallem beim Kreisen in Bodennähe gerne etwas abschmiert bzw. keine ausreichende Wirkung auf Höhe aufweist.
    Das verwendete AG36 lässt den TeRESa schön flach kreisen und auch wenn notwendig mal auf Strecke zu gehen.

    Das Fluggewicht bei der Seglervariante ..... ehrlichweise ohne den zwei Servos bei den Klappen beträgt bei meinem TeRESa 577 Gramm
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    Um die Belastbarkeit der Flächen mal vorsichtig zu demonstrieren wagte ich mich heute noch kurzerhand zu folgenden Test
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    wobei ich mich den ganzen Ziegel nicht getraute darauf zu legen .... aber auch der 1/2 Stein hat ein nettes Gewicht
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    Test bestanden - Nichts ist dem Modell passiert
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    Ein paar Fotos vom fertigen Modell
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    Der Bau verläuft eigentlich durch den wirklich sauber gearbeiteten Laser-Baukasten ohne wesentliche Schwierigkeiten ... die Sperrholzbeplankung stellt sicher einen Mehraufwand dar, aber dafür ist die Fläche "bocksteif"

    Die Qualität des Baukastens bzw. der Laserteile - sauber wie schon gewohnt bei R.S.
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    Der Bau des Rumpfes ... kleiner ginge es sicher, aber ob dies notwendig ist sei dahingestellt - etwas auf die Optik zu achten schadet sicher nicht.
    "Was gut aussieht fliegt auch meistens gut"
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    Die Aufbauten der Leitwerke .... wobei ich das Höhenleitwerk dann noch nachträglich etwas "erleichterte"
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    Der Rumpf wird schön langsam
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    Start mit dem Aufbau der Flächen
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    So sieht der stolze Rohbau aus
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    So, jetzt noch zu Vollständigkeit der Flyer zur TeRESa ..... wobei das Abfluggewicht vorweg damals nur geschätzt wurde - aber dem zum Trotz, dass mein TeRESa mit seinen 577g kein Leichtgewicht darstellt
    .... die Gleitleistung stimmt....etwas Einsparungspotential beim Gewicht ist sicher noch möglich - aber bei der Robustheit des Modells muss ja ein gewisses Gewicht zusammenkommen.
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    Ach ja ... ein Foto vom Inneren des Rumpfes damit man sieht, wieviel Platz einem hier geboten wird
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    Der Bausatz ist bei R.S. unter der Email: robert.scheibelhofer@gmx.at erhältlich und hat (mir zumindest beim "ersten" Bausatz) 135 € gekostet.
    Als absolutes Novum bietet R.S. den TeRESa auch als "rohbaufertig" und sogar "fertig bespannt" an .... Preise auf Nachfrage, da ich mir nicht sicher bin ob die Preise am Flyer noch aktuell sind.


    Weiters möchte ich nur kurz festhalten, dass ich "nur" das Privileg besitze mit Robert über die mir auffallenden Änderungsansätze diskutieren zu dürfen ich aber kein bezahlter oder gesponserter Pilot bin.
    Ich habe aber durchaus den Vorteil, dass ich den Bausatz schon vor allen anderen beziehen kann und meine Wünsche auch ev. bei den nächsten Entwürfen einfliesen .... auch einen riesen Dank an Robert an dieser Stelle !

    So ... da es jetzt schon recht spät ist werde ich den Beitrag nun abschliessen.

    Also ich kann nur jedem Interessierten nahelegen sich mal den TeRESa näher anzuschauen .... der Bau lohnt sich!

    Schönen Abend noch ......
    und ich hoffe dass ich demnächst auch ein Flugvideo nachreichen kann
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  2. #2
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    Standard

    Hallo Matthias,

    danke für den langen Bericht.

    Was wiegen deine fertig bespannten Flügel (mit Verbinder, ohne Servos - die hast du ja noch nicht drin).

    Vielen Dank und viele Grüße

    Uli
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  3. #3
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    Standard Gewicht?

    Ich hätte da auch noch mal ne Frage:

    Ist das Gewicht durch Material einzusparen? Habe in deinem Bericht nichts über das Material gefunden, warscheinlich bin ich aber auch einfach nur zu blind dafür
    Weil wenn man mit anderen RES-Seglern vergleicht ist das nicht super leicht.

    Kann natürlich auch sein das du den extra robust gebaut hast,
    kenn ich mich ja noch nicht mit aus ;D

    MfG Nick
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  4. #4
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    Standard RE: Gewicht der Fläche

    Servus Uli,
    Ich habe soeben die Fläche gewogen...302g (ohne Servos aber mit Servo-Kabel bereits)...wie gesagt - kein Leichtgewicht
    Matthias
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  5. #5
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    Standard

    http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post3501776

    Hallo Matthias,

    schöne und informative Bilder.
    Sperrholzbeplankung habe ich auch mal probiert, von der Festigkeit top, aber die oben stehende Dame hatte etwas Gewichtsprobleme, nachdem statt der bestellten 0,6mm 0,8mm geliefert wurden. Ich bin gespannt, ob die geplanten 460g in Serie zu halten sind. Wenn ihr den Nachbauern Freude bereiten wollt, dann formt das Sperrholz über einer Form vor. Der Herr Drela hat da eine Anleitung geschrieben. Habe ich für Stückzahl 1 nicht gemacht, und beim Aufziehen entsprechend geschwitzt.
    Das mit dem Namen ist gerade noch o.k.

    VG
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  6. #6
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    Standard RE: Gewicht?

    Servus Nick,

    Das Gewicht war zwar nicht so kalkuliert und hat sich eher so ergeben. Den Aufbau der Fläche gibt es in dieser Form .... sprich mit Sperrholz Beplankung in Nasenbereich ....schon bei einem anderen Modell (Rock-it) von R.S. Als Profil das AG36 gewählt. ... aus dem Wunsch nach steifen, festen Flächen wurde eben der Aufbau vom Rock-it gewählt....den Kohleholm wollten wir durch Holzleisten oben und unten als Gurte ersetzen......der Rumpf etwas schmäler und länger als beim ThermRes. ...vorgesetzten Höhenleitwerk....steifer Rumpf......alle Ideen von Robert zeichnerisch erfasst und schon war der Teresa geboren. Und da es der Prototyp ist, wussten wir erst nach dem Bau das Gewicht. Zuerst hatte mich das Gewicht ehrlich gesagt auch etwas geschreckt. ....aber nach den ersten Testwürfen zeigte sich ein ganz anderes Bild. Das Gewicht merkt man im Flug nicht wirklich an ....aber dadurch lässt er sich auch etwas Wind nicht anmerken.
    Material ist Balsa, 0.8 Sperrholz, Kieferleisten...keine Kohle....bis auf das 4mm Kohlestangerl als Steckzeug. Oracover Light und normales oracover als Folierung.
    Einsparungspotential hat Robert jetzt schon in der laufenden Planung eingearbeitet und ich freue mich schon auf die neuen Flächen dazu.....auch wenn ich so mit der jetzigen Ausführung zufrieden bin. ABER etwas besser geht immer ☺
    Und wer nicht wagt .... würde mich freuen wenn du beim Bau auch Einsparungen findest und es mich dann wissen lässt.
    Grüße Matthias
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  7. #7
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    Standard RE: Therese

    Servus Aerofred,

    Dein Therese ist echt eine Augenweide!!!
    Interessante Flächengeometrie. ...
    Danke für den Hinweis der Sperrholz Beplankung. ..
    Ich werde es dem Konstrukteur weiterleiten und mal schaun was da für die Zukunft heraus kommt.

    Grüße Matthias
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  8. #8
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    Standard 4mm CFK-Stab als Steckung?

    Hallo Matthias,

    du schreibst da was von 4mm Kohlestab?

    Ist da für die Steckung in der Mitte wirklich nur so ein dünner Stab eingebaut?
    Das würde mir dann als sehr gewagt erscheinen!

    Viele Grüße
    Dietmar
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  9. #9
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    Standard

    Ich sehe das auch so.

    Das ganze Modell ist festigkeitsmäßig unnötigerweise mindestens 100 % überdimensioniert, kann man so machen, muß man aber nicht.
    Die Steckung ist mindestens 50 % unterdimensioniert, kann man nicht so machen. Mindestens 6 mm wären nötig, bei der Flügelfestigkeit mit 2 x Holm 8x3 Kiefer und Sperrholz D-Box wäre sogar 8er Alurohr mit Rovings gefüllt angebracht, um in der Mitte auch Reserven für Stecklandungen zu haben.

    Auch der Ziegelstein im "Bruchtest" ist nicht besonders aussagekräftig. Normal unterstützt man den Flügel jeweils bei 1/3 der Spannweite und simuliert dann eine Belastung von z.B. 10 g. Bei 600 Gramm Fluggewicht wären das dann 6 kg. Da schon ein "normaler" Gummihochstart mit 4 kg Zug erfolgt und das Modell bei Wind dieses Gummiseil ja noch länger zieht, sollte das Modell diese Belastung locker wegstecken.

    mfg
    der Nichtflügler
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  10. #10
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    Standard

    Hallo

    Jetzt bräuchten wir jemanden der uns ziemlich genau berechnen-testen-messen könnte, wieviel G-Belastung auf unsere Modelle beim Hochstart einwirkt.
    Gibt es hier so jemanden, wurde das schon mal besprochen und ich habs nicht gelesen oder wieder vergessen?

    An der Wurzel erscheinen mir 4mm Kohle auch etwas wenig, andererseits erinnere ich mich auf 4mm Stahl beim Amigo.

    Ich bin auf der Suche nach einer leichteren Steckung für meine neuen Flächen, und tendiere aktuell auch zu 4mm Kohle, allerdings beim ersten Knick, da ist ja die Belastung durch den kürzeren Hebel wohl einiges geringer.

    Hilfeee

    LG Andreas
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  11. #11
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    Standard

    Hallo Andreas,

    4 mm Kohle ist für den Außenflügel völlig ok, ich verwende 5 mm Kohle-Rohr (pultrudiert) mit 4 mm Buchendübel innen vorsichtig ohne Druck eingepresst nur direkt in der Mitte ca. 3 cm lang. Der Buchedübel soll nur verhindern, daß sich das empfindliche Rohr an der Stelle der höchsten Belastung plattdrückt. Festigkeit also nur da, wo man sie wirklich braucht. Nur so wird es leicht.

    Die Belastungen auf einem Flügel sind ganz einfach zu ermitteln. Wenn beim Start das Gummi mit ca. 4 kg zieht und bei Wind das Modell das Gummiseil sogar noch länger zieht, dann muß zwangsläufig der Auftrieb des Flügels in dieser Phase mehr als 4 kg sein (bleiben wir bei der kg-Bezeichnung, richtig wäre 40 Newton). Bei einem normalen Modellgewicht eines RES entspricht das ca. 10 g.
    Normale Feld- Wald- und Wiesensegler legt man festigkeitsmäßig bei 10 g aus, um auch mal einen Looping fliegen zu können. Schnelle Motormodelle bei 30 g, Pylonracer bei 50 g, DS-Segler bis 100 g

    mfg
    der Nichtflügler
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  12. #12
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    Standard RE_ Liegestuhlflieger

    4 mm Kohlestab ..... Gummistart in Salzburg auch schon getestet und keine Probleme festgestellt.
    Name:  20160428_062130_resized.jpg
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    In Nasenbereich wird die Fläche in den verstärkten Rumpf gesteckt und hinten mit 2 Kunststoffschrauben fixiert.
    Die Flächen sind vom Aufbau sicher überdimensioniert - daher natürlich auch das Gewicht .....
    Die Hälfte der Anforderung sprich "steif und fest" wurde erfüllt .... an der anderen Hälfte "geringes Gewicht" wird gearbeitet.
    Es ist ja, wie gesagt der Prototyp

    Grüsse Matthias
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  13. #13
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    Standard

    4 mm ist jenseits von gut und böse!!!

    Beispiel:
    Hölleins AndREaS hat mittig einen 5 mm Stahl oder 2 Stück 5 mm Carbon.
    Carbon ist auch für viele Überraschungen gut, z.B. nach Stecklandungen.
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  14. #14
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    Standard Belastungstest

    Nichtflügler hat richtig erkannt, daß der durchgeführte Belastungstest keinerlei Aussagekraft hat. Leider hat er sich auch als aufklärendes Element sehr schlecht geschlagen
    Durchführung von einem positien Belastungstest.
    1. Modell flugfertig zusammenbauen.
    2. Modell auf den Rücken drehen und nur den Modellrumpf in einem Ständer fixieren. (Flächen samt Aufhängung oder Steckung sind nicht unterbaut)
    3. Jetzt kann die Fläche mit entsprechenden Sandsäckchen von innen nach außen belastet werden.

    Ermittlung der Belastung für 10g
    Hierfür spielt das Gesamtgewicht des Modell keine Rolle - nur das Gewicht der nichttragenden Teile ( alles ohne Tragflügel )
    Beispiel: Modellgewicht 600g Tragfläche 220g Gewicht der nichttragenden Teile sind also 380g.
    Es müßten also 3800g gleichmäßig von innen nach außen aufgelegt werden.
    Hoffe das kam einigermaßen verständlich rüber
    Hier mal Bilder http://www.rc-network.de/forum/showt...mbus-2b/page17
    Gruß CV

    max. Abfluggewicht: 4999g meistens
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  15. #15
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    Standard Gewichtsersparnis

    Hallo Mattias

    Bei meinem ersten Res Modell "GenRes" kam ich in etwa auf das selbe Gewicht. Hatte 1,5 mm Balsabeplankung, einem Holm der möglicherweise einer Winde stand hält , als Steckverbinder 6mm Alurohr CFK gefüllt (11g).
    Der Rumpf war ähnlich aufgebaut wie eurer, viel zu massiv verstärkt, zu schweres Balsa etc. (F3B geschädigte Bauweise )

    Ich fürchte, ihr werdet mit eurem Konzept, ohne größere Änderungen, nicht mehr viel Gewicht einsparen können, was für etwaigen kommerziellen Erfolg nicht gut erscheint, ein leichtes Modell, welches man bei Bedarf auf ballastieren kann, ist da klar im Vorteil, gute Flugeigenschaften vorausgesetzt.

    Ich baue mittlerweile die Rümpfe mit CFK Heckrohr, verbaue kaum ein ungewogenes Balsabrett, Tendenz immer noch auf dünner und schwächer.
    Heute startet der Versuch mit dem BC70 Strak in Helling aufgebaut, mit schwächer dimensionierten Holmen, eine gerade noch ausreichend stabile Fläche zu erschaffen.

    Werde im "GenRes" Thread ein wenig berichten.

    LG Andreas
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