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Thema: 5 m Thermik-/Hangbrett

  1. #106
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    Hallo,

    Schräger sieht denke ich blöd aus, oder besser gesagt, mir würde das nicht gefallen.
    Ich hab den Flieger gestern das erste mal komplett zusammen gesteckt, da ist mir das aufgefallen, aber je öfter ich mir das anschaue desto weniger stört es mich.😎
    In Serie geht der denke ich nicht.

    Gruß
    Thomas
    Es gibt genug Fehler die man machen kann,
    es reicht wenn man jeden nur einmal macht.
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  2. #107
    User Avatar von Tucanova
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    .... es sei denn, die Flugeigenschaften sind überragend und die Bestellungen erreichen eine zweistellige Zahl.....
    Ne, Scherz. Ist ja Deine Entscheidung. Trotzdem bin ich schon gespannt auf die Flugerfahrungen. Nach dem Motto: Spannweite ist durch nichts zu ersetzen außer durch noch mehr Spannweite....
    Karl-Heinz
    Wer keine Zeit hat, muss Umwege gehen (Buddhistische Weisheit).
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  3. #108
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    Hallo,

    Wir werden sehen 😜. Der Preis wird halt schon heftig, so alles mit Carbon unterlegt.
    Die Flügelteile mehrfach eingesaugt, das allein dauert schon sechs Tage.
    Rumpf aus mehreren Teilen zusammengepuzzelt, da kommen reichlich Stunden zusammen.
    Das er gut fliegt, daran hab ich keinen Zweifel, die beiden Mitwirkenden Aerodynamiker wissen schon was sie tun.

    Gruß
    Thomas
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  4. #109
    User Avatar von Rolf 1
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    Hey Thomas,
    Das Teil schaut ja echt scharf aus.
    Bin mal gespannt auf Fiss, da werden wir uns bestimmt sehen.
    Schöne grüße aus Tirol wünscht Rolf

    !!Nicht jede Matratze ist zum schlafen da!! http://www.rcparaglidingforum.de/
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  5. #110
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    Zitat Zitat von laqui Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Wir werden sehen 😜. Der Preis wird halt schon heftig, so alles mit Carbon unterlegt.
    Die Flügelteile mehrfach eingesaugt, das allein dauert schon sechs Tage.
    Rumpf aus mehreren Teilen zusammengepuzzelt, da kommen reichlich Stunden zusammen.
    Das er gut fliegt, daran hab ich keinen Zweifel, die beiden Mitwirkenden Aerodynamiker wissen schon was sie tun.

    Gruß
    Thomas
    Ich wurde sehr gespannt daruber, hobbies kosten immer Geld.

    Gruss

    Joris
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  6. #111
    User Avatar von vanquish
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    Hallo,

    Dieser Riese ist ein tolles Projekt!
    Ich habe mich in einer freien Stunde mal ein bisschen ans CAD gesetzt und begonnen, Negativformen zu zeichnen (trotz dem Hinweis weiter vorne, dass für gefräste Urmodelle weitere Anpassungen in der Auslegung notwendig sein ):
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    Die Kontur habe ich elliptisch gestaltet, da dies beim Fräsen ja möglich ist. Die Unterschiede zur Original-Kontur von Uwe sind aber nicht wirklich groß. Hellblau ist das Original; grün meine Adaption. Ansonsten wurde alles so übernommen, wie weiter vorne von Uwe zur Verfügung gestellt.

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    Die Dateien für die Negativformen des Flügels wären im Grunde fertig. Was noch fehlt, ist die Trennung der Form, welche ich nach der ersten Klappe machen möchte... Da muss ich mir noch überlegen, wie ich das genau ausgestalten werde. Auch die Anformung am Flächenmittelteil fehlt noch. Das hängt aber vom Rumpf ab, womit wir auch schon beim schwierigen Teil der Sache wären:

    Da es dazu noch keine wirklichen Vorgaben gibt (wie groß sollte das Seitenleitwerk sein, welche Länge sollte die Nase haben, welchen Abstand das Leitwerk zum Flügel...), habe ich einfach mal grob drauf losgezeichnet. Die Rumpfform an sich gefällt mir persönlich so schon ganz gut. Das Leitwerk kommt mir optisch etwas groß vor (da ist noch nichts vermessen/gerechnet). Keine Ahnung, ob das so passen könnte, oder nicht. Die V-Form des Flügel habe ich mal mit 3.5° je Seite angenommen. Fix ist, dass ich das Seitenleitwerk steckbar gestalten werde. Dadurch kann der Rumpf problemlos aufgeblasen werden. Details wie Bürzel, Kabinenbereich, Anformungen werde ich aber erst zeichnen, wenn die Abmessungen stehen.
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    Liebe Grüße,
    Mario
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  7. #112
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    Sieht super aus!
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  8. #113
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    Standard Konstruktion

    Hallo,
    das CAD sieht sehr spannend aus! Bevor man das fräst sollten kundige Aerodynamiker über den Profilstrak nachdenken. Denn der Aufwand, eine solche Form zu fräsen, ist schon sehr hoch. Das kann und will dann keiner bezahlen.

    Die V- Form finde ich gut und richtig. Damit wird der Flieger recht eigenstabil kreisen.

    Zu SLW und Rumpfform. Ich würde das SLW nicht so hoch strecken, damit sich keine ungewollten Rollwendemomente einstellen. Ich hab zwar bei meinem F3F Brett damit keine Probleme, aber bei der Streckung muss das SLW schon etwas mehr "können". Unter das Heck würde ich eine Kufe einstraken, damit das Flugzeug beim Landen, also beim Aufsetzen keinen Anstellwinkel mehr hat und am Boden bleibt.

    Wer findet sich für dieses Projekt? Vielleicht ein "Konsortium" ?
    Stefan
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  9. #114
    User Avatar von Chrima
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    Hallo Stefan
    Die Idee ist verlockend.
    Bei 4m Spannweite wäre ich vermutlich dabei, aber wenn ich die Flugstunden meiner LS8 und dem Skywalker anschaue (bislang 0 dieses Jahr)...
    Habe ich wohl doch zu wenig Bedarf.

    Grüsse
    Christian
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  10. #115
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    Hi,

    hast dir ganz schön Arbeit gemacht, Hut ab.
    Sieht sehr gut aus, in Fiss haben mich doch einige auf das Modell angesprochen, leider immernoch nicht fertig.
    Das mit dem Seitenrudergrößenverhältnis stimmt, sieht immer etwas groß aus, aber das muss so. Eine Steckung für das SLW wir sehr schwierig.

    Gruß
    Thomas
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  11. #116
    User Avatar von vanquish
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    Hallo,

    Ich hab mich gestern Abend noch schnell an den Rumpf gesetzt. Das Leitwerk wurde kleiner und hat jetzt 13.5dm² Flächeninhalt; etwas unter 10% des Flügels... Gefällt mir persönlich optisch schon deutlich besser. Das Seitenruder soll ja angelenkt werden. Das kann entweder durch ein Servo direkt im Seitenruder geschehen (Platz wäre mehr als genug), oder über den Rumpf. Für die letztere Variante ist ein kleines Heckbürzel mit gezeichnet. Ich verwende nach wie vor ein gestecktes Leitwerk. Ich denke schon, dass das funktionieren kann. Aber sollte das mal jemand fräsen wollen, kann man den Rumpf mit Leitwerk auch einteilig fräsen.
    Für die Flächenanformung hatte ich noch keine Zeit.

    @Thomas: Ein Flügel ist im CAD recht schnell gezeichnet. Schwieriger oder aufwendiger ist da -zumindest für mich- immer der Rumpf. Nicht alles was ich zeichne, wird auch gefräst. So viele interessierte und vor allem willige Modellbauer gibt´s gar nicht. Ich mach viele Sachen einfach nur, um zu üben oder zu lernen.

    @Stefan: Klar, wenn man selber keine Möglichkeit zu fräsen hat, wird so ein großer Flügel schon teuer. Zumindest wenns nicht MDF sein soll und auch die Fräsqualität nicht einem Reibeisen gleichen soll. Eine Kufe kommt mir nicht unter den Rumpf. Die macht mir nur die schöne Optik kaputt.

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    Liebe Grüße,
    Mario
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  12. #117
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    Zitat Zitat von vanquish Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Ich hab mich gestern Abend noch schnell an den Rumpf gesetzt. Das Leitwerk wurde kleiner und hat jetzt 13.5dm² Flächeninhalt; etwas unter 10% des Flügels...
    Mario
    Hallo Mario,

    die Größe des Seitenleitwerks ist kein Geheimnis mehr. Je nach Einsatzzweck kannst Du die Geometrie optimieren.

    Guck mal:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...t%C3%A4t/page5

    Lies Dir alle Seiten durch, dann erkennst Du die Zusammenhänge, und wofür welche Größe geeignet ist. Entscheide Dich für den Faktor Deiner Wahl und lege das SLW danach aus. Oder pass die Rumpflänge an.

    Kurz nochmal die Formel für den

    SLW-Faktor = F * b/2 : Fs : xs

    F= Flügelfläche
    b/2= halbe Spannweite
    Fs= Fläche SLW
    xs= Rumpflänge von t/4 zu t/4

    Grüße
    Klaus.
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  13. #118
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    Standard Giga Strong

    Hallo Mario!

    Ein anspruchsvolles Projekt!
    Bei der Rumpfkonstruktion muss vor allem hinter dem Schwerpunkt auf minimale Massen geachtet werden.
    Gleichzeitig soll aber genügend Höhe für die Aufhängung und die Befestigung des Seitenleitwerkes vorhanden sein.
    Ein übermäßiges Hochziehen der Rumpfunterseite im hinteren Bereich verbietet sich somit.
    Beim 2 Rumpfentwurf ist der Rumpfübergang zum Seitenleitwerk schön ausgeformt aber es ist auch eine unnötig
    schwere Bauweise. Seitenruder Servo hinten einbauen verbietet sich aus Schwerpunkgründen.
    Die Streckung des Seitenleitwerks macht bei dieser Größe und den vorhandenen Profiltiefen mit Sicherheit k
    eine Probleme. Sonst würden die Höhenleitwerke bei der AVA oder MAXA und ähnlichen F3j Modellen auch
    nicht funktionieren. Wenig gestreckte Seitenleitwerke haben sehr große Profiltiefen und sind als reines Laminat
    sehr beul empfindlich. Sie werden bei genügend Stabilität schwerer als hoch gestreckte Flossen.
    Auf ein angesteuertes Seitenleitwerk würde ich verzichten. Bei meinen bisher geflogenen Brettern hatte das
    Seitenruder nur sehr wenig Wirkung. Es verursacht allein angesteuert teilweise sogar unschöne Schiebeflüge.
    Die Seitenruderblattgröße ist bei deinem Entwurf, vor allem im oberen Bereich, zu klein.
    Ohne Landesporn oder eine stark negative Flügelanstellung zur Rumpfmittelachse wird das Modell
    bei etwas zügigem Aufsetzen beim Landen wieder abheben, es wird springen.
    Für eine reine Seglerversion würde ich den Vorderrumpf noch etwas verlängern um mit etwas weniger Blei
    auszukommen. Ich weiß das dies auch Nachteile für die Stabilität um die Hochachse nach sich zeiht und
    Peter Wick sehr für kurze Vorderrümpfe bei Brettern plädiert. Aber ist es besser 3kg Blei an einem kürzeren
    Rumpf, anstatt 2kg Blei an einem längeren Rumpf mitzufliegen.
    Wenn im hinteren Rumpf und Flügelbereich nicht konsequenter Leichtbau betrieben wird, können in der Nase
    sehr schnell auch 4kg Blei erforderlich werden!

    Mfg
    Georg
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  14. #119
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    Zitat Zitat von Modell2052 Beitrag anzeigen
    Hallo Mario!


    Auf ein angesteuertes Seitenleitwerk würde ich verzichten. Bei meinen bisher geflogenen Brettern hatte das
    Seitenruder nur sehr wenig Wirkung. Es verursacht allein angesteuert teilweise sogar unschöne Schiebeflüge.
    ...
    Für eine reine Seglerversion würde ich den Vorderrumpf noch etwas verlängern um mit etwas weniger Blei
    auszukommen. Ich weiß das dies auch Nachteile für die Stabilität um die Hochachse nach sich zeiht und
    Peter Wick sehr für kurze Vorderrümpfe bei Brettern plädiert. Aber ist es besser 3kg Blei an einem kürzeren
    Rumpf, anstatt 2kg Blei an einem längeren Rumpf mitzufliegen.
    ...

    Mfg
    Georg
    Hallo,

    ich empfehle dringend meinem Link aus Beitrag 118 zur Auslegung der Seitenleitwerksgröße zu folgen, dann braucht nicht mehr gerätselt zu werden. Man bekommt konkrete Zahlenergebnisse zu dem gewünschten Einsatzzweck. Außerdem Überlegungen / Randbedingungen und Basteltipps. Und Erfahrungswerte von sehr vielen bereits getesteten Brettern.

    Da es ein Thermikbrett wird: unbedingt das SR anlenken. Seitenruder wirken sehr wohl, wenn sie gut ausgelegt sind. Flügelaußenbereich leicht halten (Massenträgheit).

    Und, ja, wie Georg und alle anderen immer wieder betonen: extrem leicht bauen hinter dem Schwerpunkt. Deshalb das Servo für das SR vorne in den Rumpf einabauen, nach hinten mit 2 Kohlestäben das SR anlenken.
    Seitenleitwerke beim Brett neigen zum Flattern, darum die BEIDEN Kohlestäbe verwenden (links und rechts ein Ruderhorn).

    Klar, eine kleine Finne gegen das Springen sollte sein.

    Seitenleitwerke nicht pfeilen, und nur mäßig hoch gestreckt. Auch das Für und Wider steht im o.g. Link.

    Es kann durchaus sinnvoll sein, vorne an der kurzen Nase 3 kg Blei mitzunehmen, statt an einer langen Nase 2 kg. Nur: es muss gar nicht so schlimm werden, wenn man hinten leicht baut. Ich würde keine Hartschale einsetzen, sondern ein Styro-Balsa-Sandwich. Auch damit kann man gefällige Formen bekommen.

    Gruß
    Klaus.
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  15. #120
    User Avatar von vanquish
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    Hallo,

    Zitat Zitat von Klaus Jakob Beitrag anzeigen
    Kurz nochmal die Formel für den

    SLW-Faktor = F * b/2 : Fs : xs

    F= Flügelfläche
    b/2= halbe Spannweite
    Fs= Fläche SLW
    xs= Rumpflänge von t/4 zu t/4
    Anhand dieser Formel hätte mein zweiter Entwurf einen SLW-Faktor von etwa 39.


    Zitat Zitat von Modell2052 Beitrag anzeigen
    Die Seitenruderblattgröße ist bei deinem Entwurf, vor allem im oberen Bereich, zu klein.
    Kannst du das näher ausführen/begründen? Klappentiefe ist durchgehend bei ziemlich genau 25%

    Zitat Zitat von Modell2052 Beitrag anzeigen
    Beim 2 Rumpfentwurf ist der Rumpfübergang zum Seitenleitwerk schön ausgeformt aber es ist auch eine unnötig schwere Bauweise.
    Hm, bis auf ein tieferes und weniger gestrecktes Seitenruder und eine leichte Verrundung der Kanten ist nichts anders als beim ersten Entwurf. Irgendeinen Übergang brauchts halt... Ich wüßte nicht, wie man das anders lösen könnte.

    Grundsätzlich stimme ich zu: hinter dem Schwerpunkt möglichst leicht bauen; gilt für alle Flieger. Allerdings reden wir hier über ein 5m großes Thermik-Brett mit einem Abfluggewicht von 7kg (als Schalenflügel vielleicht 5kg). Die etwa 30g Servo im Leitwerk würde ich persönlich für eine direkte und spielfreie Anlenkung schon in Kauf nehmen. Servokabel und Gestänge lasse ich mal unberücksichtigt, weil zwei CFK-Stangen auch etwas Gewicht haben. Das wird sich ziemlich ausgleichen...
    Ob man das LW nun steckbar macht oder in einem Guss mit dem Rumpf, muss sich erst beim Fräsen entscheiden. Fürs CAD ist es -wie oben erwähnt- eigentlich egal. Das Seitenleitwerk an sich würde ich aber keinesfalls als "reines Laminat" (Hartschale) bauen. Wenns nicht beulen soll, wird das nun wirklich unnötig viel Gewicht. Mit den heute verfügbaren CFK-Fasern kann man da ein schön leichtes Sandwich laminieren. Dann noch den Rumpf sinnvoll belegen und für einen hohen Faservolumengehalt aufblasen und die Sache läuft schon. Dann müsste man aber Rumpf und SLW zweiteilig bauen oder eine sehr gute Technik haben, zuerst ein Sandwich-Leitwerk abzusaugen und danach den Rumpf aufzublasen. Geht schon, ich kanns aber nicht...

    Nur mal um sich die Dimensionen etwas besser vorstellen zu können, über die wir hier reden, hier ein Vergleich mit meinem neuen F3f-Modell (die Dimensionen entsprechen den heute üblichen in dieser Klasse):
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