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Thema: Amokka 202

  1. #121
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    Hallo,

    Flügel ist aus 39 g/m2 Carboline CFK innen und aussen gebaut, mit Herex als Stützstoff. Soweit habe ich 6 Landungen am Hang mit dem Flieger gemacht, noch keine Dellen oder Druckstellen vom Landen. Es ist aber ein bisschen früh, um eine ausführliche Meinung davon zu haben.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Alexandre
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  2. #122
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    Hallo Alexandre,

    aus 40er Spreadtow ist mein Perfection F5J, das sollte man schon mit Samthandschuhen anfassen und nur auf weichem Gras landen. Aber irgendwo muss die Gewichtsersparnis ja herkommen - und eine Schaumwaffel ist für mich auch als leichter Nuri keine Alternative. Jedenfalls danke für Deine schnelle Antwort und

    viele Grüße
    Jan
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  3. #123
    User Avatar von Chrima
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    Hi Jan
    Du hast aber vermutlich Einfach-Kohle und Alexandre schreibt von Doppel-Kohle.
    Denke das ist für einen nur halb so grossen Flieger dann schon robust genug.

    Gruss
    Christian
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  4. #124
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    Hallo Christian,

    es ist, wie Du sagst: Der Perfection ist aus Einfach-Kohle. Mit Doppel-Kohle wird man sich auch bei dieser Stärke wegen der Verwindungssteifigkeit keine Sorgen machen müssen, allerdings schützt die innere Lage nicht vor Druckstellen im Stützstoff. Darum sind Samthandschuhe besser als Fingernägel und weiches Gras besser als die zuweilen im Wege stehenden Büsche. Aber wie gesagt muß man für Gewichtseinsparung immer Kompromisse eingehen, und mit abnehmendem Gewicht nehmen auch die Belastungen beim Landen ab. Nach Beratung mit Frank tendiere ich inzwischen dazu, den Kompromiß für meine vorherrschenden Flugbedingungen bei 60er Doppel-Kohle zu suchen.

    @ Alexandre: Wie empfindest Du die Landegeschwindigkeit mit Deiner Light Version, braucht man zum Landen dann kaum mehr Platz als mit einem F3F Modell? Das wäre mir wichtig, denn nicht überall hat man sehr viel Platz zum Landen.

    Viele Grüße
    Jan
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  5. #125
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    Hallo,

    Ich bin noch kein Nurflügel Expert, wie Chrima, aber bis jetzt habe ich es nicht geschafft, bei gleichem Flachenbelastung und Wetterbedingungen, ein Nurflügel mit Butterfly so langsam wie ein F3F zu landen. Beim Amokka wirkt die Butterfly Stellung gut. Ich brauche aber noch immer mehr Platz zum landen, als mit meinen F3F Seglern.

    Es ist immer auch die Frage, in welchen Bedingungen Du mit deinem Amokka fliegen möchtest. Ziel für mich mit dem 202er war, es so leicht wie möglich zu bauen, so ich kann schon bei schwachen Thermikbedingungen fliegen. Und es funktioniert sehr gut. Aufpassen beim Landung und Transport muss man aber sicher mehr, als mit einem HS Version.

    Mit Freundlich Grüssen,

    Alexandre
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  6. #126
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von AxM Beitrag anzeigen
    aber bis jetzt habe ich es nicht geschafft, bei gleichem Flachenbelastung und Wetterbedingungen, ein Nurflügel mit Butterfly so langsam wie ein F3F zu landen. Beim Amokka wirkt die Butterfly Stellung gut. Ich brauche aber noch immer mehr Platz zum landen, als mit meinen F3F Seglern
    Hallo Jan und Alexandre,

    mit ungepfeilten Brettern braucht man zum landen mit Butterfly mehr Platz als mit Leitwerkern, das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, denn es ist physikalisch bedingt.
    Um langsamer zu fliegen muss man den den Flügelauftrieb, sowie den Widerstand durch Verschlechterung der Zirkulationsverteilung erhöhen.
    Der Teil der Auftriebserhöhung funktioniert beim Brett mit Endleistenklappen aber nicht weil den Klappenpaaren der dafür notwendige Hebelarm zueinander fehlt, der beim Leitwerker mit Flügelklappen und Höhenleitwerk sogar sehr groß ist.

    Zukünftige Lösungen des Problems können sein auf der Flügelunterseite nach vorne versetzte Klappen zu nutzen, wie bei Amokka Wood aktuell diskutiert, oder Bretter mit passender Pfeilung und Streckung zu bauen, aber das nützt der bestehenden Amokka 202 nix mehr.
    Hyperstall / Wag Stall kann in vielen Situationen auch eine gut wirksame Landehilfe sein, besonders wenn das Brett wenig Flächenbelastung hat und im Gegenwind landen kann, aber ich weiß nicht ob die Amokka 202 das kann.?
    Die Amokka1 kann bei gesetztem Butterfly stabil und kontrolliert mit Hyperstall bremsen.

    Gruß,

    Uwe.
    Geändert von UweH (08.07.2019 um 14:40 Uhr) Grund: Vertippt
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  7. #127
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    Hallo,

    Danke für die Informationen Uwe.

    Gestern könnte ich ein bisschen mit Butterfly spielen. Mit 15 km/h Wind kann man sehr langsam landen. Es brauchte am Ende weniger WK nach unten, als ich dachte, um langsam zu landen. Immer noch kontrollierbar.

    So sah es aus Gestern nach dem Arbeit... 4-8-12 Punkt Rollen sind mit dem 202er ein Kinderspiel, gerade und präzis.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	5C641716-00D3-4A13-8832-D00A87E75A82.jpg 
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    Mit freudlichen Grüssen,

    Alexandre
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  8. #128
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    Noch eine Idee zur Verringerung der Landegeschwindigkeit, UweH zur Freude: Wenn man die Elektroversion hat, kann man mit Schleppgas zur Landung reinkommen und kurz vor dem Aufsetzen den Motor abschalten.
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  9. #129
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von JHF Beitrag anzeigen
    Wenn man die Elektroversion hat, kann man mit Schleppgas zur Landung reinkommen und kurz vor dem Aufsetzen den Motor abschalten.
    Das geht vielleicht auf einem Modellflugplatz, aber am Hang wo man die Landehilfe wirklich dringend braucht weil es eng zu geht? Davon würde ich gerne mal ein Video sehen

    Gruß,

    Uwe.
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  10. #130
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    Hallo Uwe,

    ein (nahezu) passiv mitlaufender Propeller bremst gewaltig und zwingt einen bald zur Landung, auch auf engem Raum. Das habe ich unfreiwillig ausprobiert, als ich bei einem Elektrosegler die Motorbremse zu schwach programmiert hatte. Aber das Ganze war ja eh nur Spaß. Und falls es bei meiner Elektroversion des Amokka, die ja erst noch gebaut werden müßte, wider Erwarten doch funktionieren sollte, melde ich mich.

    Viele Grüße
    Jan
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