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Thema: Cheetah R von Staufenbiel Erfahrungen

  1. #1
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    Standard Cheetah R von Staufenbiel Erfahrungen

    Hallo,
    wer hat bzw. fliegt den Cheetah R von Staufenbiel.
    Berichtet bitte über Eure Erfahrungen, Einstellungen, Ausstattung usw. Gerne auch Bilder.
    Gruß Robert
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  2. #2
    User Avatar von Küstenschreck
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    Moin auch mal die Suche bemühen : http://www.rc-network.de/forum/showt...hlight=Cheetah
    Gruß Norbert
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  3. #3
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    Zitat Zitat von Küstenschreck Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ja habe ich, nur da wird nicht die R Version behandelt. Wie sieht es beim R mit den beschriebenen Verstärkungen aus. Notwendig ja/nein.
    Gruß Robert
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  4. #4
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    Moin , es geht um den Cheetah R Küstenschreck , da sind Änderungen gegenüber dem Vorgänger doch schon möglich oder ?
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  5. #5
    User Avatar von Eisvogel
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    Standard Orignialtext Staufenbiel

    Der Staufenbiel CHEETAH R ist der Nachfolger des CHEETAH. Der Zusatz "R" im Namen steht für "Redesign" und bezeichnet die neue fluoreszierende Optik des Modells, die es auf jedem Flugplatz unverwechselbar werden lässt. Zudem liegt der PNP-Version jetzt auch ein Dymond Smart Eco 50A Regler bei. Ansonsten bleibt dem neuen CHEETAH R all das erhalten, was Sie von seinem beliebten Vorgänger-Modell kannten. Herausragende Kunstflugeigenschaften, enorme Steigleistungen, der sehr hohe Vorfertigungsgrad und die daraus resultierende kurze Bauzeit.
    im standby Modus
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  6. #6
    User Avatar von Küstenschreck
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    Also hat sich außer der Farbe nix geändert
    Gruß Norbert
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  7. #7
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    Bitte in der Beschreibung weiter lesen, die Tragflächen wurden unter anderem verstärkt.
    Gruß Robert
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  8. #8
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    Ja, steht so da: Die Fläche ist nun vollflächig mit 80g Glasgewebe unterlegt und dadurch deutlich steifer als beim Vorgänger.
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  9. #9
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    Standard Schwachstellen

    Bei unsanften Landungen hat der Flieger aufgrund der Holzbauweise an den Widerlagern vorne am Rumpf und an den beiden Befestigungen hinten Schwachstellen die nach mehrmaliger unsanfter Landung zerknittern oder einfach ausreißen. Irgendwann stellt sich die Frage nach dem "wegwerfen" des Fliegers da diese Stellen nicht mehr zu flicken sind. Zudem trägt der dünne Edelstahlbolzen als Flächenverbinder dazu bei das sich die Flächen enorm bei Flugmanövern durchbiegen. Ich hab vor dem "wegwerfen" die beiden Flächen mit Kunstharz und Gewebe auf eine Länge von jeweils 5-6cm nach beiden Seiten verbunden (vorher die Folie entfernt). Jetzt ist die Fläche eine Einheit und fast verwindungssteif, die Befestigungen vorne und hinten sind mit Kunstharz einlaminiert. Die laminierten Flächen wurden mit neuer Folie überbügelt. Die aktuellen Landungen und Flüge bestätigen den jetzigen massiven Festigkeitsgewinn des Fliegers insgesamt.
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  10. #10
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    Ja, das sind die Schwachstellen. Habe die vordere Flächenbefestigung am Rumpf mit an gedicktem Kunstharz ausgefüllt, die Flächen wie Bild verstärkt. Für die hintere Flächenbefestigung nehme ich Kunststoffschrauben.
    Der Spirit V hat übrigens die gleiche Befestigung, hat sich bei Landungen auch im hohen Gras bewährt.
    Gruß Robert
    Name:  DSC_0158.JPG
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  11. #11
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    Standard Foto

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    so siehts aus
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  12. #12
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    Standard der Vorgänger

    Hallo,

    ich habe die Cheetah (0hne R) .
    Ich muss sagen der Flieger fliegt sehr schön. Das Flugzeug ist gut motorisiert und geht flott.
    Langsam mag er nicht !
    Aber leider hat das Flugzeug doch einige Schwachstellen.
    Es ist kaum (gar nicht ? ) möglich den Regler (bei akzeptabler Kabellänge ) so einzubauen das man den Akku wechseln kann ohne die Tragflächen abzubauen.
    Der Rumpf ist Eierschalendünn und bruchempfindlich.
    Ganz harte Flugmanöver sollte man besser lassen um ein zusammenschlagen der Tragflächen zu vermeiden.
    Das ist einem Modellflugfreund mit seiner Cheetah passiert.
    Viele Grüße Helmut
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  13. #13
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    Hallo,

    ich habe den (oder die?) Cheetah R, kann allerdings nach 9 Flügen noch keinen Langzeiterfahrungsbericht geben.
    Bisher alles gut, bewege den Flieger allerdings auch nicht am Limit.
    SAVÖX SH-0257MG, DYMOND GTX-3546 (910kV) an 13x6,5, YGE60, Hacker 3s2400er.
    Das mit dem Akkuwechsel nur nach Abbau der Fläche kann ich nicht bestätigen.

    Gruß
    Jens
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