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Thema: FrSky X6R, X8R Empfänger Ausfälle

  1. #196
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    Zitat Zitat von Wolfgang Fleischer Beitrag anzeigen
    post #171
    Für mich ist die Sache erstmal beendet.
    Ich habe die guten Ergebnisse, 700m im Reichweitenmodus, wohlwollend aufgenommen.
    Bei besserem Wetter werde ich diese Ergebnisse, meinen praktischen Erfahrungen gegenüberstellen.
    Ist dir aber schon bewusst, dass du am Boden ermittelte Werte nicht mit denen vergleichen kannst, die du beim Quadcopterflug mit freier Sichtverbindung erreichst.
    Hier übrigens ein Reichweitenvergleich zwischen einer Horus X12 und einer Jeti DS16, gemacht von einem Holländer am Boden => https://www.youtube.com/watch?v=ePpsdGdTAQY

    Ansonsten verstehe ich nicht das hin und her der Diskussion um 0,1mW Sendeleistung im Rangetestmodus und der Infragestellung des Testergebnis, welches eindeutig auslesbar ist aus der Kurve von Allerhopp in Post #117. Die Randbedingungen und das Ergebnis ist doch soweit klar:
    - Der Empfänger ist montiert auf einem Quadcopter, mit dem er in einer konstanten Höhe und mit etwa konstanter Geschwindigkeit vom Startpunkt wegfliegt, dabei immer Sichtkontakt Sender-Copter
    - Der Sender wird dabei im Rangetestmodus mit einer reduzierten Sendeleistung betrieben, welche nach Angabe von FrSky die Reichweite um 1/30tel herabsetzt. Ausgehend von 100mW Sendeleistung im Normalbetrieb ergibt sich damit ca 0,1mW Sendeleistung im Rangetestmodus.
    - Der Copter wird unter den vorgenannten Bedingungen bis in den Failsafe geflogen, der dann ein RTH auslöst.
    - Während der gesamten Zeit werden die ankommenden Telemetriedaten geloggt.
    - Die grüne Kurve zeigt die stetig zunehmende Entfernung, die dann bei ca 16:40:15 Uhr in eine horizontale Linie übergeht, hier bricht offenbar die Telemetrieübertragung ab und der letzte Wert wird gehalten und weiter geloggt. Mit leichter Verzögerung sieht man das dann auch bei der roten RSSI Kurve. Die Entfernung liegt dabei bei ca. 470m.
    - Ganz offensichtlich aber ist der Abbruch der Telemetrie nicht gleichzeitig auch Signalverlust mit Auslösung des Failsafe, der Copter fliegt also erst mal weiter, als Daten werden dabei die letzten empfangenen Telemetriedaten weiter geloggt. Irgendwann gibt's dann doch den Signalverlust und damit Auslösung des Failsafe, der Copter fliegt zurück Richtung Startpunkt.
    - Ab ca. 16:42:10 Uhr werden dann offensichtlich wieder stabile reale Telemetriedaten übertragen, die grüne Entfernungskurve verläuft wieder stetig.

    Wie kommt man nun auf die ca. 700m Entfernung bis zum Failsafe?? Relativ einfach. Unterstellt, dass die Fluggeschwindigkeit des Copters über Boden sowohl beim Wegflug als auch beim Rückflug jeweils in etwa konstant bleibt (nicht unbedingt gleich für hin und zurück), dann braucht man nur die beiden grünen Geraden (Wegflug/Rückflug) in die Zeit des Telemetrieausfalls hinein zu verlängern. Die Verlängerungen schneiden sich dann bei ca. 700m. Dort hat der Copter per ausgelöstem Failsafe das weitere Wegfliegen abgebrochen und den Rückflug gestartet.

    Dürfte damit doch jedem jetzt klar sein.
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  2. #197
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    ... jetzt sollte nur noch jemand bestätigen, dass die HF-Leistung dieses TX gemessen mit einem geeigneten HF-Equipment auch den oben angenommenen Wert hat. Gruss Dietmar
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  3. #198
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    Zitat Zitat von washout Beitrag anzeigen
    ... jetzt sollte nur noch jemand bestätigen, dass die HF-Leistung dieses TX gemessen mit einem geeigneten HF-Equipment auch den oben angenommenen Wert hat. Gruss Dietmar
    Hat auch jemand gemessen => https://www.rcgroups.com/forums/show...53&postcount=5

    Irrelevant ist dabei seine Angabe zu seinem externen "Super-HF-Modul".
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  4. #199
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    Darf man eigentlich bei einem X8R die Ausgänge RSSI/S-BUS zur Stromversorgung nutzen ?
    Bis bald, Wolfgang.
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  5. #200
    User Avatar von kalle123
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    Zitat Zitat von Wolfgang Fleischer Beitrag anzeigen
    Darf man eigentlich bei einem X8R die Ausgänge RSSI/S-BUS zur Stromversorgung nutzen ?
    Hallo Wolfgang.

    Hab zwar momentan keinen X8R zur Hand, aber beim X6R, den ich hier liegen hab und aufgemacht habe, liegen + und - von S-Bus und der 6 Ausgänge auf einer Schiene.

    Gruß KH
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  6. #201
    User Avatar von k_wimmer
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    Zitat Zitat von Wolfgang Fleischer Beitrag anzeigen
    Deshalb hab ich mir eine x10 geholt, weil ich endlich mal selbst feststellen will, was hinter FrSky im Allgemeinen und OpenTX im Besonderen steht.
    Und genau das habe ich vor 2 Jahren schon gemacht.
    Ergebnis:
    Egal ob Hott, Jeti oder FrSky, im gleichen Flieger(Thermik XL) mit allen 3 Systemen die gleiche Bodenreichweite, und auch die gleichen Eckpunte im Flug mit ähnlichen Ergebnissen.

    Derzeit ist es völlig egal, mit welchem System man fliegt, funktionieren tun sie alle.
    Diejenigen die ich kenne, die FrSky fliegen haben auch keine Probleme.
    Diejenigen die Probleme hatten, was ich auch selber gesehen hatte, hatten alle andere Schwierigkeiten als das jeweilige System!
    Mit freundlichen Grüssen Kai Wimmer
    Frage: Ist ein Fliegen ohne Telemetrie möglich ? --> Antwort: Möglich ja, aber heutzutage nicht mehr sinnvoll !
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  7. #202
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    Zitat Zitat von Franz49 Beitrag anzeigen

    die ankommenden Telemetriedaten geloggt.
    - Die grüne Kurve zeigt die stetig zunehmende Entfernung, die dann bei ca 16:40:15 Uhr in eine horizontale Linie übergeht, hier bricht offenbar die Telemetrieübertragung ab und der letzte Wert wird gehalten und weiter geloggt. Mit leichter Verzögerung sieht man das dann auch bei der roten RSSI Kurve. Die Entfernung liegt dabei bei ca. 470m.
    Die Telemetriedaten werden doch auch beim RangeTest vom Empfänger mit normaler Leistung gesendet,

    Warum bricht hier das Telemetrisignal so früh ab (?) und die 0.1 mW des Senders reichen noch ?
    Irgend etwas ist doch faul an diesem Test.

    Sigi
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  8. #203
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    Zitat Zitat von sigimann Beitrag anzeigen
    Die Telemetriedaten werden doch auch beim RangeTest vom Empfänger mit normaler Leistung gesendet,

    Warum bricht hier das Telemetrisignal so früh ab (?) und die 0.1 mW des Senders reichen noch ?
    Irgend etwas ist doch faul an diesem Test.
    Da ich auch die erfolgreich übertragenen Frames mitlogge, sieht man deutlich, dass an der Reichweitengrenze viele Frames nicht mehr gültig sind. Die Telemetrieframes sind mit den Controlframes synchronisiert. Nach dem Empfang des Controlframes wird das Telemetrieframe zurckgesendet. Meine Theorie: bei vielen fehlenden Controlframes kann keine sichere Synchronisation mehr erfolgen, also stellt der Empfänger das Senden der Telemetrieframes ein, um nicht zu riskieren, in das nächste Controlframe zu senden.

    Ich fände es aber besser, wenn du, anstatt meine Ergebnisse anzuzweifeln, einfach den Test selbst wiederholst. Man lernt viel und hat noch Spaß dabei
    Geändert von Allerhopp (15.03.2019 um 08:38 Uhr) Grund: Rechtschreibung
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  9. #204
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    Zitat Zitat von Allerhopp Beitrag anzeigen
    Da ich auch die erfolgreich übertragenen Frames mitlogge, sieht man deutlich, dass an der Reichweitengrenze viele Frames nicht mehr gültig sind. Die Telemetrieframes sind mit den Controlframes synchronisiert. Nach dem Empfang des Controlframes wird das Telemetrieframe zurckgesendet. Meine Theorie: bei vielen fehlenden Controlframes kann keine sichere Synchronisation mehr erfolgen, also stellt der Empfänger das Senden der Telemetrieframes ein, um nicht zu riskieren, in das nächste Controlframe zu senden.

    Ich fände es aber besser, wenn du, anstatt meine Ergebnisse anzuzweifeln, einfach den Test selbst wiederholst. Man lernt viel und hat noch Spaß dabei
    Was soll die überflüssige Bemerkung, aber ich denke du hast was geraucht.
    Ich kann den Test so nicht machen und ich würde sicher die selben Ergebnisse haben.
    Reicht es da nicht, wenn ich mich daran beteilige, die vorliegenden Ergebnisse zu überdenken?

    Aber deine Theorie ist gut, bedeutet aber das ein fehlender Rückkanal durch ein schlechtes Steuersignal ausgelöst werden kann.
    Das eine Rückkanalausfalldurch den Einbrunch des Nutzsignals ausgelöst wird? Und damit die Rückkanalwarnung des Senders. Dies wurde bisher noch nie so interpretiert.

    Schade, dass uns die Hersteller mit Informationen im Dunkeln stehen lassen.
    Das ist bei Frsky leider auch nicht besser als bei den grossen, obwohl ja ein offenes System.
    Selbst PB füttert das Volk mit Sprüchen statt mit Fakten.

    Sigi
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  10. #205
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    Ja, Sigi, Fakten. Ich wünsche mir eine Messanordnung. Der TX-Ausgang geht per Antennenkabel auf einen HF-Richtkoppler zur Leistungsmessung und dann gehts weiter in ein regelbares HF-Dämpfungsteil, dann endet das Kabel im Antenneneingang des RX mit ´nem Servo dran.
    Mmh, ob die HF-Schwingungen dann auf ihrem (Skin-Effekt-) Weg wohl eindeutig messbar wären? Wer weiss, vielleicht liest jemand mit, der Zugang zu diesem Equipment hat und steckt das alles mal kurz zusammen? Oder es kann so nicht klappen, weil... Gruss Dietmar
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  11. #206
    User Avatar von lastdownxxl
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    Zitat Zitat von k_wimmer Beitrag anzeigen
    Und genau das habe ich vor 2 Jahren schon gemacht.
    Ergebnis:
    Egal ob Hott, Jeti oder FrSky, im gleichen Flieger(Thermik XL) mit allen 3 Systemen die gleiche Bodenreichweite, und auch die gleichen Eckpunte im Flug mit ähnlichen Ergebnissen.
    Hallo,

    das Ergebnis vom Kai ist auch nicht verwunderlich, es gibt auch nur wenige Hersteller von 2.4 gHz RF transceiver chips.
    Futaba und FrSky haben z. B. den Texas CC2500 transceiver Chip verwendet.

    Gruß
    Micha
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  12. #207
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    Dietmar, da kann ich technisch nicht folgen. Aber du denkst an Messung der Sendeleitung.
    Wie einfach wäre es doch, wenn der Hersteller das einfach angibt.

    Sigi
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  13. #208
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    Zitat Zitat von lastdownxxl Beitrag anzeigen
    Futaba und FrSky haben z. B. den Texas CC2500 transceiver Chip verwendet.
    Als Frontend verwendete FrSky dazu den SE2431L von Skyworks. Die neuen FrSky Empfänger mit erhöhter Reichweite haben nur noch einen hochintegrierten Chip ohne Herstellerbezeichnung, vermutlich eine Eigenentwicklung.
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  14. #209
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    Zitat Zitat von lastdownxxl Beitrag anzeigen
    Hallo,

    das Ergebnis vom Kai ist auch nicht verwunderlich, es gibt auch nur wenige Hersteller von 2.4 gHz RF transceiver chips.
    Futaba und FrSky haben z. B. den Texas CC2500 transceiver Chip verwendet.

    Gruß
    Micha
    Ich denke Kai hat nicht im RangeTestMode verglichen, sondern mit normaler Sendeleistung.

    Meine zwei Systeme (ACT und FrSky) verhalten sich im RengeTest völlig unterschiedlich.
    Wobei ich zwei verschiedene ACT Systeme habe, mit und ohne Telemetrie, auch die verhalten sich unterschiedlich

    Ich frage mich gerade, wie die Hersteller den RangeTest Modus realisieren?
    Kann man den im CHIP Programmieren?
    oder per Befehl abrufen?
    oder bauen die Dämpfungsglieder in den Antennenweg.

    Sigi
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  15. #210
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    Hi Sigi, Du stellst schon die richtigen Fragen. Es ist momentan für Dich und mich undefiniert, was aus dem TX wirklich rauskommt, wenn via Software wahrscheinlich der HF-PA=Power Amplifier (auf max. 100mW, gilt für alle Produkte+Anbieter wegen Nutzung der Frequenzbandregelungen) abgeschaltet wird. Daher, und auch weil die tatsächliche HF-/Nutzsignal-Empfindlichkeit eines Empfängers auch bisher hier undefiniert ist, hab ich den vorherigen Post geschrieben.

    Die Übertragung "durch die Luft", vielleicht krijen mer das später. Alles kein Hexenwerk oder doch, erste Option unter Feldlinien und Felder aktivieren oben:

    http://www-tet.ee.tu-berlin.de/Anima...tzscherDipol1/

    @ Allerhopp ist möglicherweise auf der passenden Spur.
    "... haben nur noch einen hochintegrierten Chip ohne Herstellerbezeichnung, vermutlich eine Eigenentwicklung..."

    Die Urskizze des Chip stammte etwa aus den States. Dann wurde die Fertigung nach Fernost verlegt. Dort weiss man mittlerweile auch, was "auf" dem Chip ist, eventuell ohne genau die Interaktionen der verbauten Subsysteme zu kennen, aber eine Kopie und Vereinigungen auf einer neuen Ebene wäre möglich. Vielleicht liegt auch hier ein Grund für "Diebstahlvorwürfe" von geistigem Eigentum, Neudeutsch: Verletzung von IPRs. Vielleicht gibt es für diese Chips im Fernost-Land andere Preise... Gruss Dietmar
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