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Thema: Bücker Jungmann 131 1:4 Black Horse

  1. #61
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    Hallo Manfred, ich verarbeite eigentlich nur Oracover, aber die Folie der Bücker ist offensichtlich anders aufgebaut. Sie scheint aus zwei Schichten (gelber Kleber und klare Deckfolie) zu bestehen. Kann natürlich sein, dass Oracover diese Folie herstellt. Ich will auch gar nicht deren Qualität anzweifeln, die scheint durchaus in Ordnung zu sein.Beim Baldachin sind die Diagonalstreben symetrisch (= 2 rechte Streben). Ich hab schon bei Pichler angerufen und die waren sehr freundlich und hilfsbereit. In 2 Wochen bekomme ich wohl Ersatz. Anbei noch ein paar Bilder, u.A. mit dem Bauteil #15. Ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken, dass der Bausatz nichts taugt. Ganz im Gegenteil, bis auf die hier erwähnten Problemchen kann ich dem Bausatz durchwegs gute Qualität bestätigen.
    Grüße, Robert
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  2. #62
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    Hallo

    Ich baue derzeit diese Bücker für einen Freund auf, da er kaum Zeit hat.

    Frage;
    sie soll von ihrem gelben Kleid befreit werden, und auf das Original Olympia Design Berlin 1936 Weiß Ral code 0013 foliert oder lackiert werden.
    Notfals mit Oracover Cream.
    Dazu muss die gelbe Folie vorher runter.
    Es scheint aber so, das man diese angebliche Oracover Folie nicht bahnenweise ruter ziehen kann, und nur eine transparente Deckschicht dann in den Händen bleibt.
    Hat jemand die Bücker schon mal von ihrer gelben Folie befreit, welche Überraschungen erwartet uns dann.?
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  3. #63
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    Noch was.
    Die Motorhaube wird umlakiert.
    Es ist dann das "Flaschengrün" Ral Code 6007.
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  4. #64
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    Du bekommst die Folie samt gelbem Untergrund ab, wenn Du die Folie vor dem Abziehen erwärmst. Pass beim Montieren des Baldachins auf, dass dieser genau mittig der Längsachse zentriert ist (die Biegungen der Befestigungslaschen haben bei mir nicht gestimmt), sonst kommst Du in Teufels Küche 👺.
    Grüße, Robert
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  5. #65
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    Heute war Erstflug mit meiner Bücker Jungmann. Obwohl ich schon durch den Beitrag #1 von Oldtimerfan vorgewarnt war, wäre der erste Flug beinahe im Disaster geendet. Vorsichtshalber habe ich den HR-Ausschlag schon mal auf 25 mm erhöht. Die Bauanleitung gibt 20 mm an. Trotzdem ging das Modell bei Motor im Leerlauf auf den Kopf und war trotz vollen Höhenruderausschlags nicht zu halten. Die Landegeschwindigkeit war entsprechend hoch, um wenigstens ein wenig Höhenruderwirkung zu erreichen. Das Aufsetzen war entsprechend hart, da ich ja kurz vor der Landung die Geschwindigkeit irgendwie verringern musste, was wiederum die Sinkgeschwindigkeit erhöhte. Immerhin hat das der Flieger brav weggesteckt. Eine Vergrößerung das HR-Ausschlags auf die vom Oldtimerfan erwähnten 40 mm brachte den gewünschten Erfolg. Nun flog das Modell lammfromm. Etwas nervig ist die Neigung zum Kopfstand beim Rollen,ansonsten macht die Jungmann richtig Spass.
    Grüße, Robert
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  6. #66
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    Standard Erstflug

    Gratuliere zum Erstflug!
    Das Flugbild ist doch der Hammer. Du kannst sie vor dem Aufsetzen ruhig aushungern, dann neigt sie sich auch beim Rollen nicht nach vorne. Viele schöne Flüge wünsch ich dir noch
    LG Oldtimerfan
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  7. #67
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    Ja, das Flugbild ist echt Klasse! Danke für den Tipp! Ich habe als Antrieb den Hacker A60 mit 9S (6S + 3S) eingebaut. Damit fliegt die Jungmann schön scale. Ein Looping aus dem Horizontalflug geht ohne Probleme. Wie der Flug mit dem in der Bauanleitung erwähnten Rimfire 120 und 6S klappen soll ist mir rätselhaft, zumal das dann fehlende Gewicht in der Nase mit etwa 500-700g Blei ausgeglichen werden müsste. Ich montiere noch etwas größere Räder drauf, dann ist alles perfekt.
    Grüße, Robert
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  8. #68
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    Hallo Robert, Glückwunsch zum überstandenen Erstflug! Ist deine Bü vielleicht noch etwas kopflastig? Meine zeigt kaum Tendenzen zum Kopfstand, ich habe allerdings von Anfang an hochwertigere 100mm Räder montiert (Graupner UL), die mechanisch grösstmöglichen HR-Auschläge eingestellt und der Schwerpunkt ist wenige mm hinter der Herstellerangabe. Damit geht das Modell bei voll gezogenem HR in einen stabilen Sackflug mit nahezu horizontaler Fluglage.
    Was hat deine Bü für ein Fluggewicht?

    Grüsse aus dem Berner Oberland
    Roland
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  9. #69
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    Hallo Roland, mittlerweile habe ich einen Schwerpunkt erflogen, der ca. 15 mm hinter der Angabe der Anleitung liegt. Damit haben sich die Flugleistungen deutlich verbessert und der Flieger benimmt sich völlig unkritisch. Auch die Neigung zum Kopfstand ist verschwunden. Der HR-Ausschlag liegt bei ca. 40 mm (anstatt der angegebenen 20 mm), eventuell werde ich den sogar noch vergrößern und viel Expo dazumischen. Ich vermute mal, dass die EWD Fläche/HLW etwas zu gering ausfällt. Mit 9S-Lipo und Hacker A60-18L, Doppelstromversorgung für den Empfänger und 100g Gewicht am Heck wiegt das Teil ca. 7,3 kg. Größere Räder habe ich auch dran gebaut.
    Grüße, Robert
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  10. #70
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    Bü-131 TU-53 in Thun
    Foto: Hansruedi Schoch, MG Thun
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  11. #71
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    Ah, Du fliegst mit Verbrenner und wie ich sehe, hast Du das Modell mit der Verspannung und der QR-Verbindung ordentlich aufgepimpt . Sieht gut aus! Wieviel wiegt denn der Flieger?
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  12. #72
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    Vollgetankt ca. 7,5kg. Die Flugeigenschaften sind sehr angenehm und überraschend neutral, ich fliege mit dem Modell vorbildähnlichen Kunstflug. Dabei kann ich gelegentlich dem grossen Vorbild abschauen, das bei uns in Thun beheimatet ist (HB-UUD)😆
    Das Trimmblei habe ich bei dem leichten motor übrigens vorne drin😉
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  13. #73
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    Hallo zusammen,
    meine Jungmann ist nach unglaublichen knapp drei Monaten Lieferzeit endlich angekommen.

    Habe ein paar Fragen dazu:
    1. Hat jemand von euch schon mal die Höhen- und Seitenruder-Anlenkung mit Seilzügen statt mit den mitgelieferten Stahldrähten gebaut?
    2. Halten diese Scharnierbänder auf die Dauer oder besser gleich richtige Ruderscharniere nehmen?
    3. Für die Querruder müssten bei den großen Standardservos eigentlich zwei Stück anstatt der vorgesehenen vier reichen wenn man die oberen und unteren Querruder verbindet. Oder liege ich damit komplett daneben?

    @macrole:
    Könntest du vielleicht ein paar Fotos einstellen wie du die Verstrebungen befestigt hast? Dein optisches Tuning macht nämlich richtig was her...

    Danke und Gruß,

    Dominik
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  14. #74
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    Hallo Dominik

    bitte entschuldige die späte Antwort, ich war lange nicht mehr im Forum... Zu deinen Fragen:
    1. Das Original verfügt über Anlenkstangen ähnlich wie jenes Modell, deshalb habe ich die Baukastenlösung so übernommen.
    2.Die Vliesscharniere halten bei mir auch im Benzinbetrieb, allerdings auch erst, seit ich sie mit der End-/Nasenleiste verstiftet habe. Ich habe dazu mit 2,5mm durch Leiste und Scharnier gebohrt, einen Zahnstocher durchgesteckt und mit dünnem CA-Kleber getränkt.
    3. Ich habe nur in den unteren Flächen je ein HS645MG eingebaut (ca.10kg/cm, analog) und die oberen QR mittels CFK-Stäben und Metallgabelköpfen mit den unteren verbunden. Funktioniert einwandfrei und ist ein wenig näher am Vorbild.

    Danke für die Blumen, wenn du noch interessiert bist, kann ich gelegentlich Bilder von der QR-Anlenkung und der Tragflächenverspannung machen und einstellen.


    Anbei noch eine Frage an alle: Gibts vom beschriebenen Modell auch Ersatzteile, z.B. die Motorhaube?

    Gruss Roland
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  15. #75
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    Nochmal eine Frage in die Runde: welcher Benzin- oder Metanolmotor würde vom Sound und der Leistung her passen? Oder muss ich doch noch einen Brushless einbauen und mit 10S mit viel Dampf aber wenig Sound fliegen? ;-)
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