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Thema: Hochstartwinde: Baubericht

  1. #61
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    Servus,

    toll was du hier zeigst und wie du es realisiert hast!
    Vielleicht ist es eine blöde Frage, aber spricht etwas dagegen die Winde ohne Umlenkrolle mit Funkfußtaster zu betreiben?
    So würde nicht permanent ein Seil auf dem Platz gespannt sein und keine Motorflieger beim Start und Landen gestört werden.
    Funkmodule gibt es ja für Arduino zu genüge

    Ich hoffe jeder weiß was damit gemeint ist
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  2. #62
    User Avatar von Windenbauer
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    Standard Brushless-Winde

    Hallo Felix

    Den Federstahl habe ich vor ca. 15 Jahre von einem Bekannten bekommen. Die Bezugsquelle steht mir leider nicht mehr zur Verfügung. Habe noch Federstahl für 5 Winden. Dann muss ich mich um Ersatz bemühen.
    Vielleicht hat hier jemand das Fachwissen und kann einen Tipp geben.
    Der Federstahl hat eine Breite von 40mm und ist 0,3mm dick. Er hat eine fast schwarze (bläulich) Färbung, Lässt sich kaum verbiegen, bricht aber nicht. Bohren ist mit normalem Bohrer nicht möglich. Ich habe mir eine Stanzvorrichtung gebastelt. Wenn jemand eine Bezugsquelle weiß, wäre ich sehr dankbar.
    Den Strom der Winde habe ich noch nicht gemessen. Der Motor ist laut Datenblatt bis 55A belastbar der verwendete Motorregler bis 150A.
    Aber die Kollegen, die eine Stromregelung bei ihren Winden verwenden, können hier sicher Auskunft geben.

    Gruß Peter
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  3. #63
    User Avatar von Windenbauer
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    Standard Brushless-Winde

    Hallo „Tassi“

    Die Idee mit einer funkgesteuerten Winde hatte ich auch schon. Da ich auch die umliegenden Wiesen benutzen muss um das Seil aus zu legen, aber nie weiß wann der Bauer mit seinem Trecker kommt, wäre eine Funkwinde von Vorteil. Auch das Umstellen der Winde, wenn die Windrichtung sich ändert würde vereinfacht. Weniger Seil, also kleinere Trommel, weniger Gewicht, wären weitere Vorteile.

    Eine Mechanik für eine Funkwinde habe ich schon gebaut, muss ja ohne Aufsicht störungsfrei laufen. Mein Problem ist das Funkmodul. Es sollte in beide Richtungen arbeiten, damit eine Funktionsüberwachung aus der Ferne möglich ist. Sollte vom Programmieraufwand einfach sein (bin kein Programmierer) und eine Reichweite von mindesten 500m in Bodennähe haben. Da kommen die 2,4 Ghz Module wohl nicht in Frage. Wenn die Funkmodule einen eigenen Mikroprozessor hätten, den man wie einen Arduino programmieren könnte, wäre das bestimmt auch ideal.

    Wenn du Erfahrungen mit solchen Funkmodulen hast und die nötigen Programmier-Kenntnisse kannst du mir bestimmt einen Tipp geben.

    Bis dann Peter
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  4. #64
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    Hallo Peter,

    meines Wissens nach gibt es WLan Module für den Arduino...

    Ach so: Tolles Projekt !
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  5. #65
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    Hallo Peter,

    deine Beschreibung des Federstahls kommt mir sehr bekannt vor, habe ich auch schon irgendwo gesehen, aber aktuell komme ich nicht drauf wo...

    Bezüglich Funkmodul, schau dir mal das WI232 Modul an z.B. hier http://www.sander-electronic.de/wi232.html das hat eine sehr gute Reichweite auch am boden.
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  6. #66
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    Hallo Peter,

    ich denke 433 mhz würden sich für die Übertragung anbieten.
    Für die Fehlerüberprüfung bzw. reibungslose Verbindung sorgen libs wie z.b. virtualwire.
    Man kann auch relativ einfach Fehler abfangen, z.B. dass bei Verbindungsabbruch der Motor sofort stehen bleibt.
    Außerdem könnte man sich die Konnektivität über eine leuchtende LED oder ähnliches am Fußschalter anzeigen lassen.

    https://www.seeedstudio.com/2km-long...der-p-321.html

    Das hier hört sich ganz interessant an. Sollte doch auf einem (zwei) Arduino(s) implementierbar sein oder?

    edit: Wlan Module haben imho eine zu geringe Reichweite für die Funktion
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  7. #67
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    Hallo zusammen,

    bei meiner Winde bewegen sich die Ströme ebenfalls im Bereich von maximal 50-70A.

    Ursprünglich wollte ich ja meine Winde ebenfalls mit Blattfedern aufbauen. Ich hatte vor, dafür die Bleche von Japanspachteln zu nehmen und auch schon ein paar Vorversuche dazu gemacht. Bohren war kein Problem und von der Steifigkeit her glaube ich wäre es ebenfalls ok gewesen.

    Gruß Alfred
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  8. #68
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    Hallo,

    ich denke, dass eine Strommessung absolut OK ist. Es ist sowieso alles nur relativ, ob die Verbiegung der Bleche, oder der Strom.
    Grundsätzlich finde ich die heutigen Möglichkeiten mit den Prozessorsteuerungen toll.

    Ich habe vom Hochstart an der Winde null Ahnung. Wir haben auf unserer Wiese keine Gelegenheit für Hochstarts an der Winde.
    Die Frage, die ich mit stelle: Ist die Regelung der Zugkraft immer sinnvoll? Man hat gar keinen Einfluss mehr darauf, ob man
    den Flieger etwas härter drannimmt oder etwas nachlässt. Der Computer arbeitet dann gegen den Piloten und kompensiert seine
    Steuerung.
    Ist das immer gewollt, z.B. bei Windstille?
    Sicherlich bei einem leichten und zerbrechlichen Segler ist das OK. Aber sonst?

    Die zweite Frage, die ich mir stelle: Bei einem Bürstenmotor mit einer vorgegebenen Drehzahl muss man ein Getriebe einsetzen.
    Aber bei einem Brushless Außenläufer kann man doch gleich den passenden Motor nehmen und diesen direkt 1:1 mit der Spindel
    verbinden, oder nicht?
    Gruß Georg
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  9. #69
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    Hi,

    bei der Flut an Fragen muss ich doch gleich nochmal hinterher schießen

    Wie hat sich denn der BL Motor bewährt? Irgendwo wurde es schonmal angeschnitten dass er bei >6Kg nicht (mehr) anläuft!
    Ist das nicht ein Risiko vor allem beim Start?
    Wie ist das in der Luft, Regelt die Regelung den Motor auf null und dann bleibt der Motor stehen und sobald die kraft kleiner 6Kg ist läuft er wieder an, was ist bei Modellen die eventuell mehr als 6Kg Seilzug haben wollen?
    Wäre hier eine Fliehkraftkupplung wie man sie z.B. bei V Motoren im Car-Bereich einsetzt?

    Grüße

    Felix
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  10. #70
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    Zitat Zitat von GeorgR Beitrag anzeigen
    Die zweite Frage, die ich mir stelle: Bei einem Bürstenmotor mit einer vorgegebenen Drehzahl muss man ein Getriebe einsetzen.
    Aber bei einem Brushless Außenläufer kann man doch gleich den passenden Motor nehmen und diesen direkt 1:1 mit der Spindel
    verbinden, oder nicht?
    Das würde mich auch mal interessieren!

    Windenbauer/Peter hat seine Winde ja so ausgelegt:
    Name:  Winde Beispiel.jpg
Hits: 1913
Größe:  15,0 KB

    Wenn man jetzt bei 6S bleibt und bei der gleichen Auslegung was die Die Rollengeschwindigkeit und die Rolle selber angeht, müsste man auf einen Motor gleicher Leistungsklasse aber mit geringerer Drehzahl gehen:
    560KV / 2,33 = 240KV Ein Motor für Direktantrieb 4cm Rolle und 6S müsste also um die 240KV haben (ca 300 - 400g Klasse).
    Der hier würde rechnerisch genau hinkommen Poly-Tec D40-65/240 ist zwar mit 82€ etwa ~14€ teurer, dafür spart man sich die Riemenräder u.s.w.:
    http://www.poly-tec.org/Poly-Tec-D40-65/240

    Die Vor.- bzw. Nachteile würden mich auch interessieren!

    MfG
    Gunnar
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  11. #71
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    Zitat Zitat von Tassi Beitrag anzeigen
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    toll was du hier zeigst und wie du es realisiert hast!
    Vielleicht ist es eine blöde Frage, aber spricht etwas dagegen die Winde ohne Umlenkrolle mit Funkfußtaster zu betreiben?
    So würde nicht permanent ein Seil auf dem Platz gespannt sein und keine Motorflieger beim Start und Landen gestört werden.
    Funkmodule gibt es ja für Arduino zu genüge

    Ich hoffe jeder weiß was damit gemeint ist
    Hi,

    (nur eine Idee)

    Bei einem einfachen Betrieb mit Motor und Regler könnte man einen (zweiten) Empfänger an der Regler der Winde anschließen.
    Mit dem Gashebel des Senders könnte man den Windenmotor manuell beim Hochstart steuern.
    Gruß Georg
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  12. #72
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    Zitat Zitat von GeorgR Beitrag anzeigen
    Bei einem einfachen Betrieb mit Motor und Regler könnte man einen (zweiten) Empfänger an der Regler der Winde anschließen.
    Mit dem Gashebel des Senders könnte man den Windenmotor manuell beim Hochstart steuern.
    Dann hätte man aber keine Kraft / Stromgeregelte Steuerung und würde das Arduino Board überbrücken, was nicht gewollt ist.
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  13. #73
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    Hallo,

    nicht unbedingt!
    Man man könnte einfach einen Kanal vom Empfänger an einen Eingang von Arduino anschließen.
    Man könnte auch 2 Kanäle anschließen, z.B. Winde Ein/Aus und der 2. Kanal wird verwendet um die Kraft der Winde zu regulieren (z.B. von 1 - 12kg Mitte 6 oder dergleichen).
    Das könnte man sogar recht einfach implementieren.

    VG
    Gunnar
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  14. #74
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    Man könnte auch den Arduino weglassen.
    Gruß Georg
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  15. #75
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    Das wäre natürlich das einfachste! Können 2,4 GHz System zwei Empfänger binden? Ich glaube mit meinem Jeti System bekomme ich es nicht hin.
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